Morgendämmerung der Begierde
Als sie erwacht, findet sie ihn dabei, sich selbst zu befriedigen, während seine Hand auf ihrem Po liegt. Was als stille Erregung beginnt, endet in einem wilden Ritt, der ihre Grenzen neu definiert.
Der Morgen war noch grau und still, als die ersten zarten Lichtstrahlen durch den Vorhang schlüpften und das Zimmer in sanfte Schichten tauchten. Neben ihm lag sie, tief im Schlaf versunken, ihre Brust hob und senkte sich im gleichmäßigen Rhythmus vollkommener Ruhe. Er drehte den Kopf leicht zur Seite und ließ seinen Blick über ihre schlafende Gestalt schweifen. Nur ein schmaler schwarzer String bedeckte ihre Intimitäten, während ein passender BH ihre Brüste umschloss. Die Decke hatte sich im Schlaf zwischen ihre Beine geschoben, und bot ihm einen freien, unverfälschten Blick auf ihre perfekt geformten Hintern.
Ein Pulsieren begann in seiner Leiste, langsam zuerst, dann mit wachsender Intensität. Sein Schwanz wurde hart, steil und unerbittlich, drückte gegen die Boxershorts und verlangte nach Aufmerksamkeit. Er konnte den Herzschlag in seinem erigierten Glied spüren, jedes Mal stärker, wenn sein Blick über die sanften Kurven ihres Po`s glitt. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, schob er seine Hand unter die Decke und umfasste seinen prallen Schwanz. Die Wärme seiner eigenen Haut durchdrang den Stoff, während er langsam, mit kontrollierten Bewegungen, zu wichsen begann.
Mit der anderen Hand streichelte er behutsam über ihren Po. Die Haut war weich und warm unter seinen Fingern, jede Berührung ein kleiner elektrischer Schock, der direkt in seinen pochenden Schwanz schoss. Er ließ seine Finger in die Kerbe zwischen ihren Pofalten gleiten, spürte die feine Textur des Strings, der ihre Haut kaum verdeckte. Sie rührte sich nicht, ihr Atem blieb tief und gleichmäßig. So fest schlief sie, dass sie nichts bemerkte – nicht seine wichsende Hand, nicht seine streichelnden Finger, die immer dreister wurden, immer fordernder.
Seine Bewegungen wurden schneller, fester. Der Gedanke, sie hier neben sich zu haben, schlafend und ahnungslos, während er sich selbst befriedigte und ihre Haut berührte, trieb seine Erregung auf unvorstellbare Höhen. Ein leises Stöhnen entkam seiner Kehle, kaum hörbar im stillen Raum. Er spürte, wie sich der Orgasmus näherte, wie sich die Spannung in seinem Unterleib aufbaute, bereit zu explodieren.
Plötzlich bewegte sie sich. Ihre Augenlider flatterten, dann schlugen sie auf. Für einen Moment war ihr Blick verschwommen, dann fokussierte er sich, und sie sah genau das, was er tat – seine Hand um seinen harten Schwanz, seine andere Hand auf ihrem Po. Ihr Gesichtsausdruck wechselte von Verwirrung zu Erkenntnis, dann zu einer Mischung aus Schock und Erregung.
„Du kannst doch nicht einfach meinen Po streicheln und wichsen, wenn ich schlafe“, sagte sie, ihre Stimme noch rau vom Schlaf, aber mit einer unterschwelligen Spannung, die er sofort erkannte.
Er lächelte nur, ein selbstbewusstes, fast herausforderndes Grinsen. „Dann dreh dich halt um oder setz dich drauf, wenn du nicht willst, dass ich es mir auf dir ein runterhole.“
Für einen Moment starrte sie ihn an, ihre Augen funkelten in dem schwachen Morgenlicht. Dann, ohne ein weiteres Wort, schob sie ihren String zur Seite. Die feuchten Schamlippen kamen zum Vorschein, glänzend und einladend. Sie schwang ihr Bein über ihn, positionierte sich über seinem steifen Schwanz, und dann senkte sie sich langsam hin. Seine Eichel drang in ihre nasse Fotze, dehnte die Wände, während sie sich vollständig auf ihn setzte.
Sie begann zu reiten, zuerst langsam, dann schneller und härter. Ihre Hände landeten auf seiner Brust, während sie sich auf und ab bewegte, ihre Hüfte kreiste, jedes Mal tiefer, jedes Mal fordernder. Ihre Brüste wippten im Rhythmus ihrer Bewegungen, die Nipple standen steil unter dem dünnen Stoff ihres BHs. Das Zimmer füllte sich mit den Geräuschen ihres Sexes – das leise Geräusch ihrer nassen Fotze, ihr werdendes Stöhnen, das Klatschen ihrer Haut gegen seine.
„Ja, so“, presste sie hervor, ihre Bewegungen wurden wilder, unkontrollierter. „Fick mich, fick mich hart.“
Er stieß ihr entgegen, traf jeden ihrer Schwünge, drang tiefer in sie ein. Sie war so nass, so eng, so unglaublich heiß um ihn herum. Er spürte, wie sich ihre Muskeln um seinen Schwanz zusammenzogen, wie der Orgasmus durch sie hindurchlief. Ihr Körper zuckte, sie warf den Kopf zurück, ein lautes, befreiendes Stöhnen entkam ihrer Kehle, während sie auf ihm kam.
Aber er war noch nicht fertig. In einer schnellen, bestimmten Bewegung griff er nach ihr, drückte sie von sich herunter und drehte sie auf die Knie. Sie landete auf allen Vieren, ihr Po in der Luft, ihre Fotze glänzend vor Erregung und nass von ihrem eigenen Orgasmus. Ohne zu zögern, positionierte er sich hinter ihr, führte seinen immer noch steifen Schwanz zu ihrer Eingang und drang mit einem einzigen, harten Stoß in sie ein.
„Oh Gott“, schrie sie, als er sie von hinten nahm, Doggy style, genau wie sie es liebte. Er griff ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß tiefer auf sich, fickte sie so hart er konnte. Seine Hoden klatschten gegen ihre Klitoris, jedes Mal ein neuer Schwall reiner Lust. Das Bett knarrte unter ihnen, die Kopfstoß schlug gegen die Wand, aber er hörte nichts außer dem Rauschen in seinen Ohren, dem Bedürfnis, sie zu besitzen, sie vollständig zu nehmen.
Er spürte, wie sich der Orgasmus in ihm aufbaute, unerbittlich und überwältigend. Seine Bewegungen wurden schneller, unkontrollierter. „Ich komme“, stieß er hervor, „ich komme in deine Fotze.“
Mit einem letzten, gewaltigen Stoß drang er so tief wie möglich in sie ein, und dann explodierte er. Wellen heißen Spermas schossen aus ihm heraus, füllten sie, überfluteten ihre Fotze. Er kam und kam, spritzte ihr alles tief in ihre Fotze, während sein Körper zuckte und er sich an ihr festklammerte.
Langsam ließ die Intensität nach, ihre Atmung beruhigte sich, während sie zusammen auf dem Bett zusammenbrachen, schwitzend und erschöpft aber vollkommen befriedigt. Die Morgensonne war jetzt heller, tauchte das Zimmer in goldenes Licht, während sie nebeneinander lagen, sein Sperma langsam aus ihrer nassen Fotze lief.
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