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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 51

30.04.2026
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Max war noch nicht gegangen. Die Stimmung hatte sich nach Jonas’ erster Erfahrung nicht abgekühlt, im Gegenteil. Die Luft war schwer vor Lust und Neugier.
Anna strich Jonas zärtlich über die Brust und sah ihn fragend an.
„Möchtest du noch mehr? Max und ich könnten dich zusammen nehmen… wenn du dich bereit fühlst.“
Jonas atmete tief durch. Sein Schwanz zuckte schon wieder bei dem Gedanken. Er nickte langsam.
„Ja… ich will es versuchen. Aber bitte… nicht zu brutal.“
Max lächelte beruhigend. „Keine Sorge. Wir machen es langsam und intensiv, aber einfühlsam.“
Sie legten Jonas auf den Rücken in die Mitte des großen Bettes. Anna kniete sich über sein Gesicht, sodass er sie lecken konnte. Max positionierte sich zwischen Jonas’ Beinen, gab noch mehr Gleitgel auf seinen bereits harten Schwanz und auf Jonas’ Anus.
„Entspann dich“, murmelte Max und drückte seine dicke Eichel langsam gegen Jonas’ Eingang. Diesmal ging es leichter. Jonas stöhnte tief in Annas Fotze hinein, als Max sich Zentimeter für Zentimeter in ihn schob, bis er ganz in ihm war.
Anna begann, sich langsam auf Jonas’ Gesicht zu bewegen, ließ sich von seiner Zunge verwöhnen. Gleichzeitig fickte Max Jonas mit langen, tiefen Stößen – kontrolliert, aber spürbar kraftvoll.
Jonas stöhnte laut unter Anna. Das Gefühl, von Max gefickt zu werden, während er gleichzeitig Anna leckte, war überwältigend.
Anna beugte sich nach vorne, nahm Jonas’ harten Schwanz in den Mund und saugte ihn tief, während Max weiter in seinen Arsch stieß. Die doppelte Stimulation brachte Jonas schnell an den Rand.
„Fuck… das ist… zu viel…“, keuchte er zwischen zwei Zungenschlägen.
Max wurde etwas schneller, seine Stöße tiefer und fester. Anna saugte härter an Jonas’ Schwanz und massierte dabei seine Eier.
„Ich will, dass du kommst, während Max in deinem Arsch ist“, murmelte Anna mit vollem Mund.
Jonas konnte nicht mehr lange durchhalten. Das Gefühl von Max’ dickem Schwanz, der rhythmisch in ihn stieß, kombiniert mit Annas warmem, saugendem Mund, war zu intensiv.
Mit einem erstickten Schrei kam er heftig – sein Sperma schoss in Annas Mund und über ihr Kinn. Gleichzeitig zog sich sein Arsch krampfartig um Max’ Schwanz zusammen.
Max stöhnte tief und spritzte kurz darauf tief in Jonas’ Arsch – heiße, lange Schübe, die Jonas spüren konnte.
Anna schluckte einen Teil von Jonas’ Sperma, den Rest ließ sie über sein Glied laufen. Dann kroch sie nach oben und küsste Jonas tief, ließ ihn sich selbst schmecken.
Max zog sich langsam aus Jonas zurück und legte sich neben die beiden.
Die drei (jetzt vier mit Max) lagen eine Weile schwer atmend da.
Nach ein paar Minuten zog Anna eine leichte Decke über alle vier. Jonas lag in der Mitte, Max auf der einen Seite, Anna und Lena auf der anderen. Die Stimmung war jetzt wieder ruhig und intim.
Lena streichelte Jonas’ Brust und küsste seine Schulter.
„Wie hat es sich angefühlt?“, fragte sie leise. „Als Max in dir war und Anna dich gleichzeitig gelutscht hat?“
Jonas brauchte einen Moment, bis er antwortete. Seine Stimme war noch etwas rau.
„Intensiv… fast ein bisschen zu viel am Anfang. Aber dann wurde es richtig geil. Das Gefühl, ausgefüllt zu sein, während gleichzeitig mein Schwanz im Mund war… das war neu. Sehr neu. Und sehr erregend.“
Anna lächelte und strich ihm durch die Haare.
„Du hast so schön gestöhnt. Es hat mich total angemacht, dich so zu sehen. So verletzlich und gleichzeitig so geil.“
Max stützte sich auf den Ellbogen und sah Jonas an.
„Du hast dich gut gemacht fürs erste Mal. Dein Arsch ist eng, aber du hast dich gut entspannt. Beim nächsten Mal können wir es noch etwas länger und tiefer machen – wenn du willst.“
Jonas nickte langsam. „Ja… ich glaube, ich will das nochmal. Aber nicht jedes Mal. Manchmal will ich auch einfach nur mit euch beiden zusammen sein.“
Lena kuschelte sich enger an ihn und flüsterte:
„Ich fand es wunderschön, dir dabei zuzuschauen. Wie dein Gesicht ausgesehen hat, als Max in dich eingedrungen ist… und wie du gekommen bist. Das war eines der geilsten Dinge, die ich je gesehen habe.“
Anna küsste Jonas sanft auf den Mund und dann auf die Stirn.
„Wir haben alle Zeit der Welt. Wir können alles ausprobieren – hart, zärtlich, bi, nur wir drei, oder zu viert. Hauptsache, es fühlt sich für dich richtig an.“
Jonas schloss die Augen und lächelte entspannt.
„Im Moment fühlt sich das hier richtig an. Einfach nur daliegen… mit euch allen.“
Die vier lagen noch lange eng umschlungen da. Hände streichelten träge über Haut, gelegentlich gab es einen sanften Kuss. Die Gespräche wurden leiser, intimer.
Lena flüsterte irgendwann in die Stille:
„Ich bin so froh, dass wir uns gefunden haben. Das hier… das ist mehr als nur Sex. Es fühlt sich an wie etwas Besonderes.“
Anna nickte und drückte beide enger an sich.
„Ja… das tut es.“
Max blieb noch eine Weile, dann verabschiedete er sich mit einem Kuss von Jonas und einem respektvollen Nicken zu den Frauen.
Als er gegangen war, kuschelten sich die drei wieder eng zusammen.
Jonas lag in der Mitte, Anna und Lena links und rechts von ihm.
„Danke“, murmelte er leise. „Dass ihr so geduldig mit mir seid… und dass ihr mir das ermöglicht.“
Anna küsste seine Brust.
„Wir danken dir. Dass du dich traust, mit uns zusammen neue Dinge auszuprobieren.“
Lena lächelte und hauchte einen Kuss auf seine Lippen.
„Und jetzt schlaf ein bisschen. Morgen können wir entscheiden, was wir als Nächstes ausprobieren wollen.“
Die drei lagen eng umschlungen da, die Lichter im Keller gedimmt, die Atmosphäre warm und vertraut.
Ein neues Level ihrer Beziehung war erreicht – und sie waren alle drei bereit, es weiter zu erkunden.

❤️Bedankt haben sich:
eduard60 , Tom-Fred , NiceOS67 , Arinja
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