Nachhilfe bei Frau Keller Teil 47
Im Spielzimmer war die große schwarze Plane bereits auf dem Boden ausgebreitet. Das Licht war warm und gedimmt. Anna stand in der Mitte, nur mit einem offenen Seidenkimono bekleidet, der ihre Brüste und ihre rasierte Fotze halb freigab. Lena und Jonas saßen nackt auf dem Rand des großen Bettes und schauten sie erwartungsvoll an.
Anna lächelte sanft und ließ den Kimono langsam von ihren Schultern gleiten. Nackt und selbstbewusst trat sie auf die Plane.
„Dann schaut zu“, sagte sie leise. „Ich mache es für euch.“
Sie stellte die Beine etwas weiter auseinander, ging leicht in die Knie und entspannte sich. Jonas und Lena rutschten näher, um alles genau sehen zu können.
Zuerst kam nur ein leises, zischendes Geräusch. Dann erschien ein klarer, goldener Strahl zwischen Annas Beinen. Er schoss in einem sanften Bogen nach unten und traf mit einem hellen Plätschern auf die Plane. Das Geräusch war laut und deutlich in der Stille des Raums – ein kräftiges, kontinuierliches Prasseln.
Anna seufzte leise vor Erleichterung und Lust. Sie sah Jonas und Lena direkt in die Augen, während sie weiter pinkelte. Der Strahl war stark und gleichmäßig, bildete eine kleine Pfütze auf der Plane, die sich langsam ausbreitete.
„Gefällt euch das?“, flüsterte sie.
Jonas nickte, sein Schwanz war bereits steinhart. „Das Geräusch… und wie es aussieht… fuck, das macht mich so scharf.“
Lena biss sich auf die Unterlippe, ihre Wangen waren gerötet. „Es sieht so… schön aus. So natürlich und gleichzeitig so versaut.“
Anna ließ den Strahl etwas länger werden, spreizte ihre Schamlippen mit zwei Fingern leicht auseinander, damit die beiden den Ursprung noch besser sehen konnten. Der goldene Strahl wurde etwas dünner, aber kräftiger, und spritzte jetzt in kleinen Spritzern auf die Plane.
Als sie fertig war, blieb sie noch einen Moment so stehen, die Beine gespreizt, ein paar letzte Tropfen fielen herunter.
„Jetzt ihr“, sagte sie leise und trat einen Schritt zurück. „Wer möchte als Nächstes?“
Lena stand zuerst auf. Sie war sichtlich nervös, aber auch erregt. Sie stellte sich auf die Plane, genau in die noch warme Pfütze von Anna. Ihre Beine zitterten leicht.
„Ich… ich weiß nicht, ob ich kann, wenn ihr zuschaut“, flüsterte sie.
Anna trat hinter sie, küsste ihren Nacken und streichelte sanft über ihren Bauch.
„Entspann dich. Atme tief. Lass einfach los. Wir finden es beide wunderschön.“
Lena schloss die Augen, atmete ein paarmal tief durch. Dann kam es. Zuerst nur ein kleines Rinnsal, dann ein kräftiger, heller Strahl, der zwischen ihren Beinen hervorschoss. Das Geräusch war höher und heller als bei Anna – ein klares, spritzendes Plätschern.
Lena stöhnte leise vor Erleichterung und Scham-Lust. Der Strahl traf auf die Plane und vermischte sich mit Annas Urin. Er war etwas unregelmäßiger, spritzte in kleinen Bögen.
Jonas kniete sich direkt vor sie, nur einen halben Meter entfernt, und schaute fasziniert zu. „Das ist so geil… schau nur, wie schön das aussieht.“
Lena öffnete die Augen, sah Jonas an und lächelte verlegen, während sie weiter pinkelte. Der Strahl wurde schwächer, bis nur noch ein paar Tropfen fielen.
Als sie fertig war, zog Anna sie sanft zu sich und küsste sie zärtlich.
„Du warst wunderschön“, flüsterte sie.
Jetzt stand Jonas auf. Er stellte sich auf die nasse Plane, sein harter Schwanz wippte leicht. Anna und Lena knieten sich links und rechts vor ihn – beide nackt, beide mit leuchtenden Augen.
Jonas entspannte sich. Ein kräftiger, dicker goldener Strahl schoss aus seiner Eichel und traf zuerst auf Annas Brust, dann auf Lenas. Das Geräusch war tiefer, schwerer – ein lautes, prasselndes Plätschern auf ihrer Haut.
Anna und Lena lachten leise und hielten ihre Brüste hin, ließen den warmen Strahl über ihre Körper laufen. Lena öffnete sogar den Mund und ließ ein paar Tropfen hineinfallen, bevor sie ihn wieder schloss und schluckte.
Jonas stöhnte leise, während er sie beide nass machte. Der Strahl wanderte von Annas Brüsten zu Lenas Bauch und wieder zurück.
Als er fertig war, standen alle drei nass und glänzend auf der Plane – warm, klebrig, erregt.
Anna zog die beiden zu sich, küsste erst Lena, dann Jonas – tief und leidenschaftlich. Der Geschmack von Urin mischte sich mit ihrem Speichel.
„Das war… unglaublich intim“, flüsterte Lena. „Ich hätte nie gedacht, dass mich das so anmacht.“
Jonas nickte, sein Schwanz immer noch steinhart. „Das Geräusch, der Anblick, wie es auf eurer Haut aussieht… ich bin gerade so geil wie selten.“
Anna lächelte und zog beide mit sich auf das große Bett.
„Dann lasst uns jetzt das Bett nass machen… aber diesmal mit etwas anderem.“
Sie legte sich hin, spreizte die Beine und zog Lena und Jonas zu sich.
„Kommt her. Ich will euch beide spüren… während wir noch nass und warm sind.“
Die drei sanken eng umschlungen auf das Bett – nass von ihrem eigenen und dem Urin der anderen, erregt, intim und bereit für mehr.
Der Sonntag war noch lange nicht vorbei.