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Geschichte von Paar0400

Kurz vor dem Umzug

17.07.2026
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Es war Dienstag und am kommenden Wochenende stand unser Umzug in eine
neue und kleinere Wohnung an. Die Kinder hatten ihren eigenen Hausstand gegründet
und wir hatten uns ein neues Zuhause etwas zentraler in der Nähe der Innenstadt gesucht. Ein Großeil unserer Möbel befand sich bereits in der anderen Wohnung und
so hausten wir die letzten Tage im Wohnzimmer, wo wir nun auch die restlichen Nächte nur noch auf den Matratzen verbrachten, die auf dem Fußboden lagen.

Kerstin musste bis zum Umzug noch arbeiten und ich hatte mir diese Woche freigenommen um noch ein paar handwerkliche Dinge zu erledigen. Am Vormittag, ich gönnte mir gerade eine kleine Pause und wollte mich für meine Arbeit mit dem Schauen einiger Pornos belohnen, klingelte es an der Wohnungstür. Schnell packte ich meinen Schwanz wieder ein und eilte zur Tür. Ich öffnete und da stand Ute aus der zweiten Etage. Ute ist so alt wie wir, nicht unbedingt eine Schönheit, 1,60 Meter groß, etwas rundlich und mit ziemlich großen Brüsten, die schon etwas hangen. Unter ihrem T-Shirt trug sie sichtbar keinen BH, aber so kannten wir sie auch nur.
Wir hatten sie gefragt, ob sie und ihr Lebensgefährte Interesse an unserer
Regalwand hätten und sie diese für einen kleinen Obolus haben könnten. Ute wollte wissen, ob sie noch kurz die Regale ausmessen könnte, damit sie diese auch komplett bei sich aufstellen können. Klar, komm rein, sagte ich. Wir gingen ins Wohnzimmer und wie ein Blitz schoß es mir durch den Kopf, daß auf dem PC noch der Pornofilm zu sehen war. Ich hatte den Film zwar angehalten, aber vergessen, ihn weg zu klicken. Schnell stellte ich mich vor den Schreibtisch und hoffte, den Bildschirm mit meinem Körper zu verdecken. Für den Moment gelang mir dies auch recht gut, denn Ute werkelte mit dem Zollstock bereits an der Regalwand.

Dann passierte es doch, daß ihr Blick auf dem Monitor landete und dort für einen längeren Augenblick hängen blieb. Eine leichte Röte überzog ihr Gesicht und dann trafen sich unsere Blicke. Wir schauten uns in die Augen und plötzlich überfiel mich ein mir bis dahin in dieser Weise unbekanntes Gefühl der Geilheit. Mein Schwanz wuchs in sekundenschnelle zu voller Größe an. Unsere Blicke klebten immer noch am jeweils anderen und in Utes Augen schien ich zu lesen, daß sie ebenfalls in einen überraschend emotionalen Zustand gefallen zu sein schien. Zumindest verrieten mir dies ihre nun etwas steifen Nippel, die sich unter ihrem Shirt abzuzeichnen begannen.
Scheiße, dachte ich, was passiert hier gerade? Ute ließ mich nicht groß weiterdenken und schaffte Tatsachen, in dem ihre Hand unter mein T-Shirt wanderte, über meinen Bauch zu meinem Brustkorb und dort angekommen, kraulte sie in meiner Brustbehaarung. Egal, sagte ich mir, lass es einfach geschehen. Das Blut aus meinem Hirn hatte sich eh schon in meinen Schwanz verlagert.

Ich zog sie an mich heran und meine Hände wanderten in ihre Jogginghose und umfassten ihre wirklich prachtvollen Arschbacken. Einen Slip erfühlte ich nicht,
vermutlich hatte sie es tatsächlich darauf angelegt, mich auf irgendeine Weise zu verführen. Während Utes eine Hand mich weiter an meinem Oberkörper kraulte, werkelte die andere an meinem Gürtel und öffnete ihn. Der Reißverschluß folgte umgehend und in der nächsten Sekunde hatte sie meinen Steifen schon freigelegt.
Fast gleichzeitig zogen wir uns die Shirts aus und gegenseitig streiften wir uns unsere Beinkleider hinunter und wurstelten sie uns irgendwie ganz aus.

Ute ging in die Hocke, ihre Lippen schnappten sich meinen Schwanz und sie lutschte
ihn so gierig als wollte sie ihn im Ganzen herunterwürgen. Ich wollte ihren Körper
eigentlich auch spüren, aber jeder Versuch an ihre Titten zu fassen, scheiterte an ihrem
gierigen Saugen. Um nicht in kurzer Zeit ob meiner Geilheit abzuspritzen, stöhnte ich,
lass uns auf die Matratzen wechseln. Okay, aber schnell, nuschelte sie mit vollem Mund.
Sie gab meinen Luststab etwas widerwillig frei und ich warf noch schnell eine Decke über das Bettzeug, um etwaige verräterische Flecken zu vermeiden.
Sanft schubste ich Ute auf die Matratze, wo sie auf dem Rücken landete und ich mich in der 69er Stellung über sie legte. Kaum hatte sie meinen Schwanz vor ihrem Gesicht, war er auch schon wieder zwischen ihren Lippen verschwunden. Ich schob ihre dicken Schenkel auseinander und mein Mund begann ihre schon recht saftige Spalte zu lecken.
Ja, leck mich Du Sau, stöhnte sie relativ unverständlich. Naja, sie hatte den Mund ja auch voll. Eine Weile leckte ich ihre Schamlippen und lies auch immer wieder meine Zunge in ihrer Lustgrotte verschwinden. Ihr Arsch rutschte auf unserem Lager immer heftiger hin und her und als ich anfing, mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten, konnte sie sich vor Geilheit kaum noch halten. Ich saugte und knabberte abwechselnd an ihrer Knospe, schob ihr meine Finger in ihr Fickloch und ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Daumen, Zeige- und Mittelfinger steckten in ihr und mein Ringfinger umkreiste fordernd ihre Rosette. Das schien sie nun völlig aus der Fassung zu bringen. Ihr Hintern wurde immer unruhiger und ihr erster Orgasmus kündigte sich keuchend an. Ich intensivierte meine Zungen- und Handbewegungen und in den nächsten Sekunden hob und senkte sich ihr Arsch heftigst und ein Schwall ihres Saftes traf mein Gesicht.

Meinen Schwanz hatte ich ihr zwischenzeitlich entzogen, da ich sie ja nun auch gern noch ficken und meinen Saft nicht vorzeitig verschießen wollte. Wir legten eine kleine Verschnaufpause ein, die wir nutzten um uns gegenseitig zu streicheln. Mein Schwanz stand noch immer in voller Lebensgröße und wollte nun aber auch seine Arbeit verrichten. Kaum ein wenig erholt, hauchte Ute, fick mich jetzt bitte.
Sie kniete sich vor mich hin und präsentierte mir ihren prallen Hintern in vollster Schönheit. Ich ließ mich nicht lange bitten, setzte meinen Schwanz zwischen ihren Lippen an und Ute saugte ihn förmlich in ihr triefende Loch ein. Mit langsamen Stößen begann ich sie zu ficken, wobei sie mit jedem Stoß aufstöhnte. Der Anblick ihres Arschlochs verleitet mich wieder, ihr einen Finger einzuführen, was sie hörbar genoß.
Ich wurde mutiger und schob einen weiteren Finger dazu. Ute quittierte dies mit dem Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskeln und massierte meinen Schwanz so, daß mir fast Hören und Sehen verging. Oh Gott, war diese kleine Sau geil.
Ich schob noch einen dritten Finger in ihren Anus und fickte sie damit heftiger. Auch war es ein super Gefühl, meinen Schwanz durch ihre Darmwand zu spüren. Ich fickte Ute quasi in ihr Fötzchen und bearbeitete gleichzeitig auch meinen Luststab.

Ihr Stöhnen intensivierte sich wieder, aber einen nächsten Höhepunkt wollte sie wohl noch etwas herauszögern. Was mir auch sehr entgegen kam. Als ob sie meine Gedanken erahnt hatte, lies sie meinen schleimverschmierten Schwanz aus sich herausgleiten und meinte, fick mich bitte in meinen Arsch. Nichts lieber als das, da ich ja ein wenig verrückt nach Analverkehr bin. Gut vorgedehnt war Utes Hinterstübchen ja schon durch meine Fingerspiele und ich setzte die Eichel an ihrem Anus an. Ein paar Sekunden gab ich ihr Zeit, sich an meine Latte zu gewöhnen und begann dann mit langsamen Stößen ihr Arschloch zu ficken. Bei jedem Stoß presste sie ihren Hintern fest an mich um die Lust ihrer ausgefüllten Rosette zu genießen. Einige wenige Minuten ließ ich dieses Spiel geschehen, merkte aber auch, daß die Säfte in meinem Schwanz zu steigen begannen.

Ich brauche nicht mehr lange, stöhnte ich über ihren Rücken gebeugt in ihr Ohr.
Dann fick mich jetzt richtig intensiv, bettelte sie. Gesagt, getan. Meine Hände umfassten ihre Schulterblätter und wie ein Berserker lies ich meinen Schwanz in ihrem Arschloch fast regelrecht wüten. Gib´s mir, gib´s mir, ja, gib´s mir, stöhnte sie fast atemlos.
Ich tat was ich konnte und der Schweiß tropfte schon bei jedem meiner Stöße auf ihre Arschbacken, in die sich meine Finger regelrecht hinein krallten. Mein Sperma stieg immer höher und nach vier, fünf fast brutalen Stößen, entlud ich mich in ihr.

Wir brauchten beide fast 20 Minuten, um wieder Herr unserer Sinne zu werden.
Dann säuberten wir uns mit einer ausgiebigen Dusche.

Zwei Tage später bauten Ute und ihr Lebensgefährte die Regalwand ab, wir zogen am Wochenende in unsere neue Wohnung und sahen uns danach nicht wieder.

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