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Geschichte von LordLoedmeister

Swingen unter Freunden

17.07.2026
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Tom, Marc und ich waren schon sehr lange beste Freunde, wir waren alle im Alter von 44 Jahren, waren im selben Dartclub und auch im Altherrenteam der örtlichen Fußballmannschaft.

Wir kannten uns von der Schule und verbrachten viel Zeit zusammen und auch unsere Frauen wurden mit der Zeit beste Freunde.

Karin, die Frau von Tom, sie war ebenfalls 44 Jahre alt, ging mit uns zur Schule aber sie war in der Nachbarklasse, sie war ein wenig pummelig, hatte eine große Oberweite, war aber total hübsch, die beiden hatten drei Kinder und wohnten etwas außerhalb, Karin war Lehrerin an der Schule von Tom, wo er den “bösen” Direktor mimte, ihre Frisur war ziemlich kurz, was ihr aber total gut stand.

Cora, die Frau von Marc war in der Gruppe das Kücken, sie war gerade einmal 28 Jahre alt, Marc und sie kannten sich seit 8 Jahren, waren 6 davon verheiratet und hatten auch schon zwei Kinder und Cora war heiß, ziemlich heiß.

Sie hatte trotz Kinder immer eine schlanke, sportliche Figur, lange gefärbte rote Haare und einen neuen Busen, den Marc ihr spendierte, der die Blicke von Tom und mir auch ziemlich oft auf sich zog, vor allem wenn wir zur Grillerei bei Marc waren und Cora im Bikini herum rannte.

Cora war zuhause und blieb bei den Kindern und machte irgendein Homebusiness mit Düften, verstand ich nicht, war mir soweit auch egal, außer dass meine Frau laufend mit irgendwelchen Packungen von Cora nach Hause kam, die dann doch niemand verwendete.

Dann wäre da noch meine Frau Tanja, sie war 40, wir kannten uns aber erst 9 Jahre, waren erst zwei Jahre verheiratet und wir hatten keine Kinder, wir wollten keine Kinder, denn wir wollten unsere Freiheit genießen, nicht für kleine Menschen, die einen sehr nerven können, die Verantwortung übernehmen und die Besuche bei den Anderen reichten uns dann oft schon.

Meine Frau hatte lange schwarze Haare, war sehr schlank, ihre Oberweite war sehr klein, aber für unsere Spielereien völlig ausreichend und mir gefiel es und sie war total hübsch, sie achtete auch sehr auf ihr Aussehen und da hatten Cora und Tanja viel gemeinsam und ganz schön viel Zeug dafür.

Karin lachte hingegen immer, auch wenn es oft nicht lustig war, sie lachte, außerdem war es immer mühsam nach Hause zu kommen, wenn man bei Tom auf ein Bier vorbei schaute, neben fünf letzten Bieren servierte sie immer eine Jause oder wenn es einmal schnell gehen musste, waren einige geschmierte Brote zur stelle.

Alle drei Paare lebten wir monogam dahin, zwar sprachen Tanja und ich ab und an einmal darüber, gemeinsam mit anderen Paaren Sex zu haben, aber so richtig hat sie nie was ergeben.

Während es bei Tom und Karin eher ruhig im Bett zuzugehen schien, dachten wir, bei Marc und Cora ist der Sexhimmel im Bett, zumindest erzählte er immer davon und prahlte auch damit, wie gut er wäre.

Tom prahlte nicht, aber ab und an meinte er schon, dass er halt ein super “Stecher” wäre und Karin ihm völlig verfallen sei im Bett.

Ich? Sprach nicht viel über den Sex mit Tanja, wir hatten geilen Sex, guten Sex aber ich musste damit nicht prahlen, wir hatten auch fast täglich Sex, wir liebten Sex einfach.

Eine Woche vor den Ferien fuhr ich an einem Freitag zu Tom in die Schule, da ich den Schlüssel für den Van holte, denn pünktlich zu Ferienbeginn stand auch unser Urlaub an, den wir seit Jahren alle drei Paare gemeinsam in derselben Finca in Kroatien machten.

Da ich der beste Autofahrer von allen war, fuhr ich jedes Jahr mit dem Van und ich nutzte die Woche vorher, um ihn durchchecken zu lassen, und das Teil war riesig, wir hatten alle gemütlich Platz drinnen und auch noch die ganzen Koffer konnten wir reinstopfen.

Wie jedes Jahr trafen Tanja und ich kurz nach halb drei Uhr morgens bei Tom und Karin ein, die Kinder waren bei den Eltern, wir räumten alles ein und es ging weiter zu Marc und Cora, deren Kinder auch bei den Eltern waren und wir legten los.

Jedes Jahr ist die Anreise ein wenig anstrengend, denn viele andere Urlauber haben denselben Gedanken, aber wir haben immer genug Getränke dabei und wir kamen in diesem Jahr mit mehreren Pausen gegen 10.00 Uhr in der Finca an.

Wie üblich wurden wir von Cora beschallt, dass die Anreise so bescheuert ist, doch sobald sie aus dem Van steigt, ist alles wieder gut und sie lacht, als wäre sie immer schon da gewesen.

Dann kommt mein Ritual, immer wenn wir ankommen, informieren wir ca. 30 Minuten vorher den Besitzer der Finca, der wartet dann mit einem Schnaps oder sowas, der ist so scheusslich und brennt einem die Fußsohlen weg, aber er gehört einfach dazu und dann gibt es erst einmal ein kaltes Bier auf dem Parkplatz, bevor wir reingehen.

Tom, Marc und die Mädels waren schon auf Betriebstemperatur, die Zimmereinteilung stand sowieso fest und schnell stand Marc am Griller und machte auf Grillmeister.

Schnell war der Nachmittag gekommen und wir waren gut gelaunt am Pool, doch heuer war irgendwas anders, denn die Frauen steckten immer wieder ihre Köpfe zusammen, nuschelten irgendwas und lachten dabei ziemlich frech.

Auf die Frage, warum sie das denn machen würden, bekamen wir Männer natürlich keine Antwort.

Cora zog so einige Blicke mit ihrem Bikini auf sich, es war auch verdammt schwer wegzusehen, der Bikini war in diesem Jahr sogar noch kleiner als im letzten Jahr, ihre Brüste waren kurz vor dem Rausspringen und wir zogen auch Marc immer wieder ein wenig auf.

Am Abend und als es dunkel wurde, wurde es auch gleich schnell ruhig, Tom und Karin gingen bereits nach dem Abendessen ins Zimmer, Marc und Cora gingen nur kurze Zeit später ins Zimmer.

Tanja und ich saßen noch einige Zeit draußen, waren aber beide schon verdammt müde, gingen aber erst kurz vor Mitternacht nach oben, Sex wollte Tanja nicht mehr, gut, wir hatten vor der Abfahrt Sex, aber ich hätte gar nichts dagegen gehabt, aber wir gingen schlafen und Tanja spürte den Alkohol schon ganz schön.

Der nächste Morgen beginnt, wie jeder Morgen beginnen würde in diesem Urlaub, um acht Uhr morgens läuft Tom mit einem Topf herum, er schlägt darauf, damit alle wach werden und zum Frühstück kommen.

Wir frühstückten gemeinsam und heute stand eine kleine Tour durch die Stadt am Programm, was so viel bedeutet, wir spazieren gemeinsam in die Stadt, die Frauen gehen shoppen und wir Männer probieren das einheimische Bier in mehreren Lokalen.

Am Nachmittag haben wir noch gemeinsam gegessen und sind dann zurück in die Finca, aber die drei Frauen kicherten die ganze Zeit, sie flüsterton vor sich hin, wir Männer fragten uns, was da los sei?

Als wir ankamen, meinte Tanja, wir sollten schön brav auf der Terrasse bleiben, sie würden in die Zimmer gehen und in ca. 30 Minuten zurückkommen, störte uns jetzt nicht, aber was hatten sie vor?

Wir blödelten vor uns herum, als ich Karin sagen hörte: “Seid ihr alle da und sitzt auf der Terrasse?” und wir mit “Jaaaa” zurückschrien, doch das Schreien blieb uns fast im Hals stecken, als die drei Frauen rauskamen.

Tanja kam als erste raus, sie hatte ein schwarzes Nigliche an, einen schwaren durchsichtigen BH und ein schwarzes durchsichtiges Höschen, wo man ihre Spalte und rasierte Muschi sehen konnte.

Karin hatte ein rotes Nigliche an, einen roten durchsichtigen BH und auch ein rotes durchsichtiges Höschen, wo man auch den Anfang der rasierten Spalte gut sehen konnte.

Dann kam Cora, sie hatte ein Krankenschwester Kostüm an, alles durchsichtig, ihre Brüste wurden zusammengequetscht und den Anfang der rasierten Spalte konnte man herrlich im weißen Höschen sehen, ihr Höschen hatte viel weniger Stoff als die Höschen von den anderen Beiden.

Mit offenen Kinnladen saßen wir drei Wortlos da, bis Tom einmal sagte “Was ist denn jetzt los?”

“Wir machen alle Jahre dasselbe im Urlaub und vor einigen Wochen hatten die Mädels und ich ein Meeting!”...sagte Tanja und fuhr fort “Dabei floss reichlich Wein und wir kamen auf den Gedanken, etwas völlig Neues auszuprobieren, aber etwas Geiles!".

Ich schmunzelte Tanja an, derweil sie so vor sich daher sprach, sie schmunzelte immer wieder zurück, Tom und Marc schmunzelte eher weniger, sie waren eher ein wenig unter Schock.

“Ja und weil wir uns da so etwas vorstellten, kamen wir auf die Idee, das im Urlaub mit den besten Freunden zu machen!”...sagte Karin.

“Und was?”...sprach ein sichtlich genervter Tom! "Ja, wir könnten doch sexuell einmal die Partner tauschen!”...fuhr Karin doch mit recht strenger Mine zurück.

“Warum das?”...ein etwas schockierter Marc! “Einfach um etwas Neues, Geiles auszuprobieren!”...fuhr Cora ihn an und lächelte dabei sehr auffällig zu mir!

Es herrschte kurze Stille, die drei Frauen kreisten dabei leicht das Becken, ich hatte schon eine fette Beule in meiner Hose und meine Blicke wanderten zwischen den drei Spalten hin und her, selbst Karin, die ein wenig pummelig war, machte ich scharf.

“Warum nicht?”...sagte Tom und meinte zu mir “Was sagst du?”. Ich zuckte mit den Schultern und sagte: "Naja, offen gesagt hatten Tanja und ich eh schon öfter darüber nachgedacht, zwar jetzt nicht mich euch, aber wir können uns zumindest sicher sein, dass hier kein Spinner dabei ist!”.

“Marc, was ist mit dir?”, sah Tom fragend in seine Richtung. Er sah Tanja mit einem tiefen Blick auf zwischen die Beine und meinte “Ja, warum nicht!?...versuchte er lässig zu wirken.

Die drei Damen klatschten in die Hände und Karin legte los: "Wir machen das aber alles langsam, damit es für jeden von uns eine angenehme und schöne Sache wird, zuerst gibt es mehrere harmlose Aufgaben, dann ziehen wir von diesen Karten!”...und knallte einen Stapel Karten auf den Tisch.

“Sobald wir uns zurechtgefunden haben, werden wir auch auslosen, wer mit wem heute Nacht verbringt und morgen dann wird noch einmal getauscht!”...sagte Caro.

“Was, die ganze Nacht?”...schrie Marc auf! “Ja, die ganze Nacht, denn wir wollen hier nicht einen wilden Rudelfick, sondern wir möchten es genießen!”...sprach Cora ein Machtwort.

“Ok”...stimmte Marc zu und sah Tanja wieder zwischen ihre Beine, während Cora immer wieder ihre Hände auf ihre Knie legte, mit dem Becken kreiste und in die Unterlippe biss, dabei mich anlächelte.

Bevor es losging, mussten noch Getränke her, es wurde auf die Toilette gegangen und als ich nach draußen kam, umarmte mich Tanja und sagte leise: “Cora wird dich fressen!”, sie lachte laut auf.

Karin war die Spielleiterin und wir lauschten ihren Worten, als wir die Regeln erfuhren:
Jede Aufgabe wird 20 Sekunden lang durchgeführt, läutet die Stoppuhr, ist sofort aufzuhören, wenn nicht, muss ein Schluck Alkohol getrunken werden.
Bevor eine Karte aus dem Aufgabentopf gezogen wird mit Aufgaben, die sie selbst zusammengestellt hatten, wird das Paar bestimmt, was die Aufgabe ausführt, feste Regel, die Paare gehören aber nicht zusammen, dabei werden die Namen aus zwei anderen Töpfen gezogen, einmal nur die Männernamen, einmal nur die Frauennamen.

Das war es auch schon mit den Regeln, konnten wir trotz Blutverlustes im Kopf verstehen, wir drei Männer waren schon ein wenig erregt, der Anblick der Frauen in ihren Kleidern machte uns scharf.

Wir mussten nun die Hosen ausziehen und nur die Shorts durften wir anlassen, wir setzen uns in einem größeren Kreis auf den Boden, das Paar musste in der Mitte des Kreises die Aufgabe ausführen.

Es ging los, erste Runde, ich wurde gleich gezogen und Karin, also ab in den Kreis und die erste Aufgabe war einfach, ich musste ihre Brüste massieren, während wir uns gegenüberstehen und sie hatte sehr weiche Brüste, gefiel mir, auch wenn Karin etwas fülliger war, sie war heiß.

Tom war als nächstes an der Reihe, er zog Tanja, sie mussten sich küssen und der Blick war schon seltsam für mich, muss ich zugegeben.

Nächste Aufgabe, wieder ich, dieses Mal mit Cora und ich musste ihr 20 Sekunden lang meine Finger zwischen ihre Beine legen, ihre Spalte berühren, aber nicht massieren ich habe meine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, die sie leicht gespreizt hatte und legte meine Hand auf ihre Muschi und mit dem Mittelfinger konnte ich ihr Muschiloch mit der Fingerspitze fühlen, der dünne Faden bedeckte nicht wirklich alles und sie war ziemlich feucht.

Die Mädels knieten noch am Boden während der ersten Runden, während wir Männer mit gespreizten Beinen unsere Beulen präsentierten, die Blicke der Damen waren immer herrlich anzusehen.

Es folgten drei sehr harmlose Runden, ein wenig Busen massieren, meine Beule wurde von Karin massiert und Marc, der hatte wirklich Pech, er kam die ersten sechs Runden gleich überhaupt nicht zum Zug, wir lachten deswegen sehr viel.

Doch dann in Runde sieben hatte er auch das Vergnügen und seine Partnerin war Tanja, Marc wirkte ein wenig nervös, er hatte die Aufgabe, von hinten seine Hand auf die Spalte von Tanja zu schieben, während sie sich vor mit dem Oberkörper beugen musste.

Er starrte auf ihren Rücken während der Zeit, bewegte sich nicht und seine Augen waren riesig und Tanja war wahrscheinlich mächtig feucht.

Nun war ich wieder im Kreis, Karin war meine Partnerin und die Aufgabe wurde schon geiler, denn ich musste ihr das Höschen ein wenig nach unten ziehen und ihre Spalte lecken.

Ich kniete mich hin, zog das Höschen ein wenig nach unten und die Zeit begann zu laufen, sanft leckte ich sie, Karin stöhnte leise und sie schmeckte gut, mein Schwanz hämmerte schon in der Short.

Die Mädels knieten, aber ich sah, wie Cora ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben hat, sie war mächtig scharf.

Nun wurden die Regeln kurzerhand von Karin geändert, denn jetzt musste Marc in den Ring, er leckte 20 Sekunden lang Tanja und danach Tom, der 20 Sekunden lang Coras Muschi leckte.

Nächste Aufgabe, Tom stand im Kreis, Tanja ebenos, nun hieß es, Tanja leckt die Eichel von Tom für 20 Sekunden und mittlerweile fand ich es scharf, Tanja dabei zu beobachten.

Tom hielt seinen Schwanz dabei fest in der Hand und blickte nach oben, als Tanja ihm sanft die Eichel leckte.

Cora hatte sich auf den Boden gesetzt, der Kopf war auf ihren Knien, die Beine waren zusammengepresst, aber ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre Muschi und ja, der Faden bedeckte fast nichts von der Muschi und Cora war feucht, das konnte man sehen, richtig feucht und die Muschi sah ziemlich eng aus.

Nun kamen einige Runden, wo man sich gegenseitig ausziehen musste, jetzt saßen wir nackt da, meine Eichel war bereits ganz nass, unsere Schwänze standen in die Höhe.

Es war bereits dunkel, aber die Gartenbeleuchtung erhellte unseren Sitzkreis und dann wurden die Regeln “härter”, besser gesagt geiler!

Ich lag im Kreis auf dem Rücken und Cora musste sich über mein Gesicht knien, nicht berühren, nicht lecken und ich starrte auf ihre nasse Muschi, sah wie das Muschiloch zuckte, es wollte einen Schwanz.

Bei Tom und Tanja wurde es schon ein wenig intensiver, denn Tanja musste sich über den Schwanz von Tom knien, der dabei aber mit der Eichel die Muschi berührt und Marc durfte bei Karin ran, mehr oder weniger ran, denn Karin musste sich auf seinen Schwanz setzen, aber nach vorne gelegt und nur mit den Lippen den Schwanz berühren.

Wenn man sich umsah, wurde schnell klar, lange wird das hier nicht mehr funktionieren, es waren alle ziemlich geil, immer wieder zupften Tom und Marc an ihren Schwänzen und bei den Aufgaben rutschten die Hände der Damen schon oft zwischen ihre Beine.

Marc leckte dann Tanja, als sie ganz auf seinen Mund setzen musste und ich musste 20 Sekunden stillliegend ertragen, dass mein Schwanz im engen Muschiloch von Caro war und wir uns nicht bewegen durften.

Nun wurde es auch Karin zu viel und sie meinte, wir losen jetzt aus wer mit wem die Nacht verbringen würde, die Stapel Karten lagen am nächsten Tag unberührt am Tisch.

Die Auslosung war schnell vorüber, Marc zog Tanja, also hieß es für mich mit Karin ab ins Zimmer und Tom ging mit Caro.

Ich hatte fast den Eindruck, Caro war nicht so begeistert über das Los, dafür Marc umso mehr und irgendwie hatte ich selbst gehofft, mit Karin die Nacht zu verbringen, mir gefiel ihr leicht pummeliger Körper doch sehr.

Wir redeten noch kurz, als wir vor dem Kühlschrank standen, jeder nahm sich Getränke mit auf die Zimmer, Tom und Caro gingen voraus, Marc und Tanja danach und dann Karin und ich.

Karin war mittlerweile ziemlich ruhig geworden, sie schien sichtlich nervös zu sein, zugegeben war ich auch ein wenig, aber ich war geil und freute mich darauf.

Wir kamen im Zimmer an, hastig setzte sich Karin auf das Bett mit verschränkten Beinen und starrte meinen harten Schwanz an.

“So, so, da sind wir jetzt!”...sagte Karin mit etwas schüchterner Stimme.
“Ja und falls du nicht willst, müssen wir auch nicht!”...ich meinte es ernst, wollte überhaupt nichts erzwingen.
“Doch doch, gib mir ein Bier und lass mir kurz Zeit!”...sagte sie jetzt doch aufgeregt.

Ich setzte mich neben sie auf das Bett, mein Schwanz stand nach vorne, wir stießen an und tranken einen Schluck.

“Ich hatte noch nie einen anderen Schwanz in mir!”...sagte Karin.
“Willst du es überhaupt?”...fragte ich doch ernsthaft.
“Ja, sogar sehr!”...sagte Karin, griff nach meinem Schwanz, umschlang ihn vorsichtig mit ihrer Hand und wichste ihn langsam.
“Ich bin nur total nervös!”...sagte sie mit leicht zittriger Stimme.
“Musst du nicht, wir machen nichts, was du nicht willst!”...sagte ich ihr und küsste sie.

Ich stellte unsere Getränke weg, legte sie mit dem Rücken auf das Bett und legte mich zu ihr, ich drehte mich seitlich und küsste sie, begann sanft ihre Brüste und Nippel zu streicheln, ihren Bauch und langsam glitten meine Finger zwischen ihre Beine.

Als ich ankam und langsam meine Finger auf ihre Muschi platzierte, stöhnte sie kurz auf und ich begann sehr sanft und sehr zärtlich ihre Muschi zu massieren, während wir uns küssten.

Sie griff nach meinem Schwanz, begann ihn langsam zu wichsen, während ich ihre Brüste massierte, leicht drückte und die Brüste immer wieder küsste.

Ich schob, begleitet von einem leichten Stöhnen, einen Finger in ihre Muschi und Karin hauchte “Oja, das ist schön!”.

Kurz darauf spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Bauchnabel, danach fuhr ich langsam entlang, legte mich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken, während meine Finger dabei spielend zur Seite standen.

Karin fing an zu stöhnen, während ich sie leckte, sie war total feucht, sie begann mit ihrem Becken zu kreisen und stöhnte immer mehr und ziemlich schnell begann ihr Körper zu zittern und mit einem “Mhhhhhhhhhhhh” kam sie und ich machte noch kurz weiter, kurz darauf legte ich mich auf sie, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn langsam in das Muschiloch zu schieben und sie langsam zu ficken, dabei küssten wir uns wieder, sanft fickte ich sie, wurde zwischenzeitlich ein wenig schneller, sie stöhnte bei jedem Stoß, ihre Beine umschlangen meine Hüften, ich wurde wieder ein wenig schneller.

Karin begann zu zittern, drückte sich fest an mich, während ich sie ein wenig schneller fickte und sie schrie mir ihren Orgasmus ins Ohr, während ihre Schenkel mich fest an sie zogen.

Nun spürte ich es auch, dass es hochkam, ich wurde schneller, meine Stöße wurden heftiger und mit einem “Ja, Ja, Ja!” begleitet und es schoss meinen Schwanz entlang, bis das Sperma in ihrer Muschi schoss und ich mit weiteren sanften Stößen es genoss, wie mein Schwanz von ihrer pulsierenden Muschi gemolken wurde und ich schob ihn so weit es ging rein.

Ich lag noch kurz auf ihr, wir küssten uns und dann rollte ich mich zur Seite und als ich gerade meine Hand zwischen ihre Beine schieben wollte, sagte Karin: "Schön war es, habe ich schon lange nicht erlegt!” und ich war ein wenig baff, einmal abgesehen, dass Tom sich immer als “der Stecher” schlechthin präsentiert, soll es das schon gewesen sein?

Aber so soll sie mir nicht davonkommen, sie stand auf, ging unter Dusche, ich stand auf und folgte ihr, sie war ein wenig überrascht als ich nachkam, aber sie sagte auch nicht nein, wir cremten und seiften uns gegenseitig ein, dabei hatte mein Schwanz ihre vollständige Aufmerksamkeit und das erste Mal jetzt im Zimmer, verschwand er ihn ihrem Mund und sie verpasste mir einen Blowjob der sogar ziemlich gut war und ich spritzte die Ladung in ihren Mund.

Ich habe sie unter der Dusche gelegt, bis mein Schwanz wieder hart war und wir trockneten uns ab und Karin zog mich auf das Bett, ging in Doggy und ich fickte sie von hinten, sanft aber doch betont, bis mein Sperma wieder in ihre Muschi spritzte, Karin kam einmal, aber dafür bebend und extrem laut.

Nach einer kurzen Trinkpause wollte sie mich unbedingt noch reiten, aber zuerst musste sie auf meinem Gesicht Platz nehmen, sie hat mich sehr sanft und sehr langsam geritten, sichtlich genoss sie meinen Schwanz in ihrer Muschi und als ich wieder in ihr kam und sie fast zur selben Zeit kam, blieb sie so lange auf meinem Schwanz sitzen, bis er schlaff aus der Muschi flutschte, dann schmiss sie sich auf das Bett und mit schwerem Atem sagte sie “Oh Gott, wie geil ist das denn?”.

Ich ging auf den Balkon, um eine Zigarette zu rauchen und ich sah mich um, im Zimmer von Tanja kein Licht, alles ruhig und im Zimmer von Cora, alles ruhig, kein Licht und dabei war es gar nicht so spät und auch wenn Karin eher sehr ruhig und passiv war, machte es mir doch Spaß, doch als ich reinkam lang sie halb zugedeckt auf dem Bett.

“Es war total schön und geil!”...sagte Karin, als ich reinkam.
“Also wenn du willst, ginge es schon noch!”...Schwanz war wieder steif.
“Nein, es war genug, ich habe das so gar nicht gewohnt und habe es noch nie erlebt!”...sagte sie lächelnd.

Aber ich setzte mich noch in den Stuhl und begann meinen Schwanz zu wichsen, ich meinte, so könne ich nicht schlafen gehen, Karin sah mir mit großen Augen zu und als ich kurz vor dem Kommen war, drehte sie sich auf den Bauch und sagte “Spritz in mir!”.

Ich ließ mich nicht zweimal bitten, ich drückte meinen Schwanz in ihre Muschi, stürzte mich von hinten ab, während sie am Bauch lag und ich spritzte in ihrer Muschi und machte noch ein paar Stöße und zog ihn raus und legte mich neben Karin hin.

Sie lächelte mich auf ihrem Arm liegend an und sagte: “Fühlt sich total schön an, wie du in mir kommst!” und wir küssten uns.

Danach unterhielten wir uns ein wenig und haben dann nach kurzer Zeit verschlafen.

Am nächsten Morgen lag Karin am Rücken, ich war wach und wie, denn der Venushügel lud einfach zum Besuch ein, doch als meine Finger zwischen ihre Beine glitten, nahm sie meine Hand und sagte: "Nein, ich mag es in der Früh!” und ich nahm es wie ein Mann mit hartem Schwanz zur Kenntnis.

Kurz darauf hörten wir schon Tom mit seinem Topf und ich zog mich an und ging ins Zimmer, wo Tanja mich lachend begrüßte und fragte: "Na, hattest du eine schöne Nacht?”.

“Ja, war angenehm, Karin war ein wenig schüchtern und passiv, aber sie war schön!”...sagte ich und hackte süffisant nach: “Wie war es bei dir?”...und Tanja bekommt sich fast nicht ein vor Lachen.

Als es wieder ging, sagte sie: “Er hat echt einen großen Schwanz, aber er hat mich nicht gefickt, sondern gerammelt!”...fuhr sie nach Luft ringend fort.

“Er ist zweimal gekommen, ich nie, habe es mir dann einfach selbst gemacht, er saß nur bekloppt im Bett und hat mir auf die Muschi geschaut, nicht dass er mit seinen Fingern mitgemacht hätte!”...lachte sie weiter und sagte: “War dann ziemlich schnell alles vorbei und er ist eingeschlafen!”...bekam sie kaum Luft.

So, so, unser Oberrammler der Marc, der immer damit protzt, der König der Bettlaken zu sein, ist eher einer von der schnellen Sorte…dachte ich mir.

Ich erzählte ihr auch, dass Karin am Morgen keinen Sex mag, darauf sage sie: “Armer Schatz, da muss ich ja fast für dich jetzt herhalten!” und stand auf, zog mich ins Badezimmer, wir duschten uns, wir küssten uns, ich leckte sie und fickte Tanja unter der Dusche, ihre Muschi ist sehr eng und ich liebe es, ihn ihre Muschi zu spritzen und ich zuckte regelrecht, als mein Sperma reinschoss.

Als wir runtergekommen sind, waren bereits alle draußen am Tisch, wir gingen Hand in Hand raus und setzten uns, über die vergangene Nacht wurde kaum gesprochen, nur dass eben heute der nächste Partnerwechsel sein würde und ich bekam es mit Cora zu tun, die ziemlich gelangweilt in ihrem Kaffee herumrührte.

Karin und Tanja waren ziemlich gut gelaunt, Tom und Marc sowieso und nach dem Frühstück gingen die Mädels an den Pool, während wir Männer am Tisch blieben, um eine Besprechung abzuhalten, was natürlich die Damen auch machten.

“Wie war es bei dir Marc?”...fragte ich gleich los!
“Total, ich habe deiner Tanja das Hirn rausgefickt!”...ja, aber nicht beim Sex sondern vor lachen du Rammler!
“Habe die Latte jetzt ganz schön hoch gelegt!”...sagte Marc zu mir, voller Selbstvertrauen.
“Ok”...sagte ich mit eiserner Miene und im Inneren brüllend vor Lachen.
“Bei mir war auch super, Cora ist abgegangen, waren total KO danach!”...sagte Tom auch voller Selbstvertrauen.
“Wie war es bei dir?”...fragte Tom mich.
“War echt schon, muss ich sagen, Karin ist eine zärtliche Frau, man muss nur die Zügel in die Hand nehmen!”...meinte ich.
“Karin ist halt was anderes gewohnt!”...sagte Tom süffisant und lehnte sich entspannt zurück.
"Ja, morgen wird sie dich vergessen haben, wenn ich mit ihr fertig bin!”....sagte Marc und ich dachte nur, bitte Marc, sei doch einfach still.

Nach einer Stunde des Prahlens und des Protzens der anderen beiden erlöste mich Tanja und meinte, dass wir nun an den Strand gehen würden und wir gingen alles vorbereiten.

Während ich im Zimmer war, hörte ich Tanja aus dem Badezimmer: “Ich bin heute schon gespannt, wie es mit Tom wird!”...sagte sie und lachte!
“Warum lachst du?”...fragte ich etwas verwirrt.
“Du darfst es niemanden sagen, versprochen, aber Tom hatte Probleme mit Caro!”...sagte sie und ich gleich "Ja Ja, versprochen, was für Probleme?”.

“Caro hat erzählt, er ist ja mit einem harten Schwanz ins Zimmer, sie war kurz im Bad und als sie zurückkam, hing er runter, sie hat ihn gewichst und geblasen, aber so richtig hart ist er nicht geworden und Tom war es voll peinlich!”...erzählte mir Tanja und fuhr fort “Ja und als es endlich soweit war und er sie gefickt hat, hat sie nicht wirklich was gespürt, er wäre abgegangen aber sie dachte sich nur, wann er endlich fertig ist und sie schlafen gehe können!”.

WTF…also die beiden Megasuperüberstecher, die sich gegenseitig die Trophäe hin und her reißen, wer der bessere im Bett ist, sind gar nicht so super, gut, ich meine ist halt sicher auch Nervosität dabei gewesen, aber dann prahle ich ja nicht so herum.

“Und Karin sagte mir, sie hat es voll genossen mit dir, aber es war ihr zu viel, weil mit Tom ist das überhaupt nicht so, aber sie hat es total genossen!”...sagte sie, sah mich an, kam auf mich zu und fuhr fort: “Aber du bleibst schon bei mir, auf deinem Schwanz steht mein Name!” und küsste mich lächelnd.

Wir verbrachten den Tag am Strand, es geschah nichts aufregendes, aber immer wieder die Prahlerei von Tom und Marc begann zu nerven, aber ich blieb ruhig und entspannt und als wir das Restaurant verließen und uns auf den Rückweg machten, war es schon dunkel.

Nun war also der zweite Abend des Partnertausches gekommen und wir standen noch ein wenig draußen, aber schon so wie die Paare, wie wir uns verabschieden ins Himmer, Caro hatte immer ihre Hand an meinem Po und ich hatte meine Hand auch in ihrer Hose bereits versenkt, spielte an der Poritze und mehrmals kitzelte ich ihr Poloch mit meinem Finger.

Ich hatte noch nicht ausgetrunken, als Caro mich reinschleifte, wir Getränke holten und schnell auf das Zimmer gingen, während die anderen uns eher gemächlich in ihre Zimmer folgten.

Kaum war ich im Zimmer zog mich Caro auch schon vollständig aus und ich merkte schnell, hier weht heute ein anderer Wind als gestern mit Karin, sie küsste mich heftig und wichste meinen Schwanz wild.

Kurz darauf sprang sie aus ihren Klamotten und zog mich schon auf das Bett, ich lang zwischen ihren Schenkel, mein Schwanz an ihrer nassen Muschi, auf ihren total festen Busen gedrückt, wir küssten uns und sie sagte: “Fick mich, ich kann nicht warten, fick mich!” und ich wollte noch ihre Muschi lecken, aber sie sagte: “Nein, fick mich jetzt!”.

Ich schob meinen harten Schwanz ihn ihre enge feuchte Muschi und ich begann sie zu ficken, wild kreiste sie mit dem Becken, stöhnte heftig, ich fickte sie um einiges härter als Karin, sie hechelte, ich nahm ihre Unterschenkel in die Hand, sie standen nach oben während ich sie tief und fest fickte und sie kam, wie sie kam, sie schrie laut auf, extrem laut und als sie aufhörte zu zittern sagte sie: “Mach weiter, fick mich, fick mich!” und ich hatte ja eh keinen anderen Gedanken.

Sie kam nochmal, sie schrie noch einmal ziemlich laut auf und presste ihre Brüste fest zusammen und dann schoss es mir auch hoch und ich spritzte ebenfalls lautstark in ihre Muschi, die regelrecht meinen Schwanz gefressen hat, es fühlte so total geil.

Caro schob mich ein wenig nach hinten, beugte sich und begann meinen halbschlaffen Schwanz zu blasen, sie blies heftig und schnell, sie wichste ihn bis er wieder hart war und ging in Doggy und schrie mich fast an: “Fick mich von hinten, komm schon, fick mich!”.

Ich habe meinen Schwanz reingeschoben, nichts mit Spielerei mit der Eichel an der Spalte, direkt rein in Muschiloch, ich packte sie fest an der Hüfte, drückte sie immer fest gegen mich, während ich mein Becken gegen sie drückte, meine Hoden klatschten an ihrem Hintern.

Caro hechelte, Caro zitterte, Caro kam wieder laut schreiend und ich konnte auch nicht mehr halten, von hinten schien ihre Muschi noch enger zu sein und ich spritzte ihr wieder tief in die Muschi und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollkommen gemolken und schlaff war.

Ihr lief der Schweiß über die Stirn, ich schwitzte auch und sie legte sich mit dem Rücken auf dem Bauch, Beine weit gespritzt und ihr Muschiloch pumpte das Sperma raus.

Außer Atem sagte sie: “Ich wünsche mir das schon so lange, dass du mich fickst!”.
“Bitte was?”...sagte ich verwundert.
“Tanja und ich reden oft darüber, wie du sie fickst und ich wollte das auch!”....sagte sie grinsend.
“Ist ja noch nicht vorbei!”...sagte ich lachend und legte mich auf sie.
“Ich hoffe doch sehr!”...lachte sie und umarmte mich fest.

Danach konnte ich endlich ihre Muschi lecken, sie hätte mir beinahe vor lauter Geilheit den Kopf mit ihren Schenkeln zerdrückte und dann hat sie mich geritten, nein, sie hat mich zugeritten, sie kam heftig ,aber ich kam extrem, mein Schwanz explodierte fast ihn ihr, als das Sperma in sie schoss.

Ich brauchte kurz Pause, raus auf dem Balkon, Cora kam nach, hat meinen Schwanz immer in den Händen festumschlungen und ich habe sie von hinten am Balkongeländer gefickt, sie mühte sich ab, die volle Lust nicht rauszuschreien, gelang ihr aber nicht und sie schrie ihren Orgasmus raus.

Während ich sie von hinten am Balkon fickte, massierte ich ihre extrem geilen Brüste, die fühlten sich so dermaßen geil an, ja sie waren gemacht, aber sie waren so geil.

Es gab noch eine Runde unter der Dusche, wieder von hinten, aber ich kam zweimal unter der Dusche, einmal in ihrem Mund, einmal in ihrer Muschi, sie kam auch, aber nicht ganz so heftig.

Wir lagen schon erschöpft im Bett, aber ich fickte sie noch einmal zärtlich in Missionar und dann hatte ich bereits ein leichtes ziehen in meinem Schwanz und wusste, heute geht nicht mehr, aber auch Caro war erschöpft und sagte mir, es würde ihr reichen, denn ihre Muschi würde schon ein wenig brennen.

Dann legten wir uns hin, Caro wollte unbedingt Löffelchen, sie wollte meinen schlaffen Schwanz zwischen ihrer Poritze spüren, ich drückte sie fest an mich und mit einer Hand an ihrem Busen schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen, sehr früh am Morgen hörte ich nur: “Aufwachen, da wartete jemand auf dich!”.

Ich lag am Rücken, machte die Augen auf, Caro stand über mir, sie setzte sich auf mein Gesicht und ich leckte ihre geile, nasse Muschi, sie fickte mein Gesicht regelrecht hart, ich fand es geil, immer wieder griff sie auch nach meinem Schwanz, wichste ihn.

Sie kam auf meinem Gesicht, sie drückte sich so fest auf meinem Gesicht, dass ich kurz in Atemnot kam und dann sprang sie auf, hat meinen Schwanz kurz geblasen und mich wieder zugeritten, noch heftiger als in der Nacht, wir kamen fast zur gleichen Zeit, wir zitterten beide und sie schrie wieder als mein Sperma in ihre Muschi schoss.

Während wir langsam weiterfickten und uns in den Armen lagen, sagte sie: “Das müssen wir wiederholen, Marc kann das nicht!” und küsste mich. Dann kam langsam mein schlaffer Schwanz aus ihrer Muschi heraus, das Sperma und der Muschisaft tropften mir auf den Hoden und wir gingen unter die Dusche und fickten noch ein weiteres mal, wieder spritzte ich ihr in die Muschi, sie melkte meinen Schwanz richtig ab, Caro kam einmal etwas leiser und wir hörten auch schon Tom mit seinem Topf.

Als ich mich angezogen habe, kam sie noch einmal auf mich zu, begann mich zu küssen, schob meine Hose nach unten und wichste meinen Schwanz, ziemlich schnell, ziemlich heftig, dann schob sie ihr Höschen nach unten und ich spritze ihr auf ihre blankrasierte Muschi und sie zog ihr Höschen an, lachte und wir gingen aus dem Zimmer.

Tanja war noch im Zimmer, lachte aber nicht laut, fragte mich aber sofort, ob ich denn Spaß gehabt hätte, denn sie hätte Cora einige Male schreien gehört und dann sagte ich, dass sie ja ziemlich abgeht und fast schon unersättlich ist.

Mit Tom hatte sie auch Spaß, meinte sie, es war alles ruhiger, Tom war ziemlich nervös und sie musste ihm erstmal die Nervosität nehmen, sie hätten am Anfang viel geredet, bis es losging, aber das hatte geholfen und er hätte seine Sache gut gemacht.

Bei Karin und Marc schien es auch einigermaßen gut gelaufen zu sein, Karin wollte nicht oft, Marc war schnell.

Dann geschah im Urlaub selbst nichts mehr, wobei ich schon noch gehofft hätte, das wir einmal als Gruppe ficken, aber Marc lehnte das strickt ab.

Seither machen wir das jedes Jahr genauso, zwei Tage Partnertausch, ansonsten normalen Urlaub, unter dem Jahr treffen wir uns auch mittlerweile zu Partys, wo im Anschluss alle ziemlich glücklich nach Hause gehen, jedoch im Urlaub ist es am Schönsten.

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Maik54 20.07.2026

Sehr geile Geschichte bitte weiter schreiben ihr könntet Cora mal einladen und einen schönen Dreier mit ihr machen