Nachhilfe bei Frau Keller Teil 92
Zwei Wochen später – Möbelhaus „WohnArt“ am Stadtrand
Das große Möbelhaus war an einem Samstagnachmittag gut besucht. Anna und Jonas schlenderten Hand in Hand durch die Ausstellungsräume. Sie waren auf der Suche nach einem neuen Bett, einem großen Esstisch und einer gemütlichen Couch für ihr neues Zuhause.
Anna sah entspannt und glücklich aus. Sie trug ein leichtes Sommerkleid und flache Sandalen. Jonas hatte eine dunkle Jeans und ein weißes Hemd an. Immer wieder blieben sie stehen, küssten sich kurz oder berührten sich unauffällig.
Bei den Betten blieben sie länger stehen. Anna setzte sich auf eine große Boxspring-Matratze und strich mit der Hand darüber.
„Die hier fühlt sich gut an“, sagte sie mit einem kleinen Lächeln. „Fest genug… aber weich, wo es drauf ankommt.“
Jonas setzte sich neben sie und drückte prüfend auf die Matratze. Dann beugte er sich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr:
„Stell dir vor, wie ich dich darauf ficke… jeden Morgen und jeden Abend.“
Anna biss sich auf die Unterlippe. Ihre Hand legte sich auf seinen Oberschenkel und wanderte langsam höher.
„Hör auf… sonst werde ich hier noch feucht.“
Sie schlenderten weiter, aber die Spannung zwischen ihnen wuchs. Beim Anblick eines großen, massiven Esstisches aus Eiche sahen sie sich an und dachten dasselbe: Wie perfekt er für spontanen Sex wäre.
Im Bereich der Sofas setzte sich Anna auf ein großes Ecksofa und zog Jonas neben sich. Sie küssten sich länger als angemessen war für ein Möbelhaus. Eine Verkäuferin warf ihnen einen kurzen, amüsierten Blick zu.
„Ich brauche dich“, flüsterte Anna gegen seine Lippen. „Jetzt.“
Jonas grinste. „Toilette?“
„Sofort.“
Sie fanden die Kundentoiletten im hinteren Bereich des Möbelhauses. Die Behindertentoilette war groß und sauber. Anna zog Jonas hinein, schloss die Tür ab und drückte ihn gegen die Wand.
Ihre Küsse waren sofort hungrig und leidenschaftlich. Anna öffnete seine Hose, holte seinen schon steinharten Schwanz heraus und wichste ihn schnell. Jonas schob ihr Kleid hoch, stellte fest, dass sie keinen Slip trug, und schob zwei Finger in ihre nasse Fotze.
„Du bist schon komplett durchtränkt“, stöhnte er.
„Weil ich den ganzen Tag schon an dich denke“, keuchte Anna.
Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen an der Wand ab und schob ihren Po nach hinten. Jonas drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Anna biss sich auf den Arm, um nicht laut zu stöhnen.
Er fickte sie hart und tief – genau so, wie sie es gerade brauchte. Das Klatschen ihrer Körper hallte leise in der Kabine wider. Anna drückte ihren Po fester gegen ihn.
„Härter… ich will dich richtig spüren.“
Jonas packte ihre Hüften und stieß schneller zu, tief und kraftvoll. Anna kam nach wenigen Minuten – sie zitterte am ganzen Körper, ihre Muschi zog sich fest um seinen Schwanz zusammen. Jonas folgte kurz darauf und spritzte mit einem unterdrückten Stöhnen tief in sie hinein.
Sie blieben einen Moment verbunden stehen, schwer atmend, seine Arme um ihren Körper geschlungen.
Anna lachte leise und erschöpft.
„Wir sind wirklich unmöglich… mitten im Möbelhaus.“
Jonas küsste ihren Nacken und zog sich langsam zurück. „Ich bereue nichts.“
Sie richteten sich schnell wieder her, küssten sich noch einmal zärtlich und verließen die Toilette mit unschuldigen Gesichtern.
Zurück im Ausstellungsraum kauften sie tatsächlich das große Boxspring-Bett, den massiven Esstisch und die große Eckcouch.
Auf dem Weg zum Auto grinste Anna ihn von der Seite an.
„Weißt du, was das Beste daran ist?“
„Was denn?“
„Dass wir jetzt ein Zuhause haben, in dem wir uns nicht mehr verstecken müssen. Und in dem wir jeden Raum einweihen können.“
Jonas lachte und zog sie an sich.
„Dann fangen wir am besten gleich heute Abend damit an.“
Sie stiegen ins Auto und fuhren nach Hause – in ihr neues gemeinsames Leben, das gerade erst richtig begann.