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Geschichte von jolinenineteen

ja...tue es...für sie

29.04.2026
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Der Zug rastet durch die Dunkelheit der Nacht, das rhythmische Hämmern der Räder auf den Schienen vibriert durch den ganzen Waggon und direkt in ihre Körper. Joline sitzt auf ihm, gefüllt von seinem harten Schwanz, der sich tief in ihrer feuchten Muskel dehnt. Sie spürt, wie er sie stößt, jede Bewegung abgestimmt auf das Schaukeln des Zuges. Ihr Bauch, schwer und rund unter dem straffen Satin-Korsett, schwebt nur wenige Zentimeter über seinem Anzug. Das rote Licht der Notausgänge wirft lange Schatten über seine Züge, während er den Kopf in den Nacken legt und ein leises, tiefes Stöhnen ausstößt. Seine Hände liegen fest auf ihren Hüften, er drückt sie nach unten, tiefer auf sich selbst, als wolle er sich in ihr verankern.

Joline atmet schwer, die Enge des Korsetts schnürt ihre Lunge zusammen, verstärkt aber auch die Intensität jeder Berührung. Sie sieht auf seinen Bauch hinab, dann zu ihrem eigenen, wo das Satin sich spannt. Ein plötzlicher Schuss von Unsicherheit trifft sie mitten in der Welle ihrer Erregung. Sie ist hier, in einem überfüllten Zug, mit einem Fremden, und sie ist schwanger. Sichtbar schwanger. Normalerweise weicht das Interesse der Männer zurück, wenn sie den Bauch sehen, eine Mischung aus Ehrfurcht und plötzlicher Distanz. Sie fragt sich, ob er es überhaupt bemerkt hat in der Hitze des Moments, oder ob es ihn stört, dass ihr Körper nicht mehr der einer schlanken, unbelasteten Frau ist.

„Stört es dich nicht?“, fragt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern, das vom Lärm der Fahrt fast verschluckt wird. Sie hält inne, die Bewegung ihrer Hüften stoppt für einen Herzschlag. „Dass ich... dass ich schwanger bin?“

Sie erwartet, dass er zögert, dass er vielleicht den Blick abwendet oder dass die Spannung in seinem Körper sich in etwas Verlegenheites verwandelt. Stattdessen öffnet er die Augen. Sein Blick ist klar, fokussiert, und ein kleines, fast grausames Lächeln umspielt seine Lippen. Er hört nicht auf zu machen. Im Gegenteil, er nutzt ihre Pause, um mit einem scharfen Ruck seine Hüfte zu heben und noch tiefer in sie einzudringen, was sie keuchen lässt.

„Stört mich?“, wiederholt er, seine Stimme rau und voller einer dunklen, fast besessenen Energie. „Nein, Joline. Es ist genau das Gegenteil.“

Er greift nach ihren Händen und führt sie zu ihrem Bauch. Er drückt ihre Handflächen fest auf das Satin, direkt über den schweren Wölbung ihrer Schwangerschaft. Durch das dünne Material hindurch kann sie die Wärme seiner Hände und die sanfte, aber stetige Bewegung des Lebens in ihr spüren.

„Es ist das, was dich so unglaublich nass macht, nicht wahr?“, fragt er, nicht als Frage, sondern als Feststellung. „Es ist der Grund, warum ich dich überhaupt angesprochen habe. Dieser Bauch... diese Fülle.“ Er stößt erneut zu, langsamer diesmal, zyklisch, und jedes Mal, wenn er eindringt, drückt er ihre Hände fester auf ihren Leib. „Es macht mich wahnsinnig vor Geilheit. Eine Frau, die bereits genommen ist, die bereits Leben trägt. Es ist... pervers. Und ich liebe es.“

Joline spürt, wie ihre Scham unter seinen Worten in etwas viel Heißeres, Dunkleres umschlägt. Sie hatte sich dafür geschämt, dachte, es sei ein Makel in ihrer Situation als begehrtes Objekt, aber für ihn ist es der Höhepunkt.

„Meine Frau...“, beginnt er, und in seiner Stimme liegt jetzt eine plötzliche Schwere, eine Bitterkeit, die mit seiner körperlichen Leidenschaft kämpft. Er lässt nicht von ihr ab, seine rhythmischen Stöße werden härter, dringender. „Sie wollte schwanger werden. Wir haben jahrelang versucht. Ärzte, Behandlungen, Hormonspritzen... wir haben alles versucht.“ Er schüttelt leicht den Kopf, das Lächeln wird schmerzhafter. „Es hat nie funktioniert. Ihr Körper wollte nicht. Sie ist so frustriert, so unglücklich.“

Er atmet tief ein, zieht den Duft ihrer Haut und ihres Sexes ein. „Ich war gerade mit ihr am Telefon, als du den Bahnsteig betreten bist. Ich habe dich gesehen, diesen Bauch, dieses Korsett... und ich habe es ihr gesagt.“

Jolines Augen weiten sich leicht. Die Vorstellung, dass er mit seiner Frau spricht, während er sie ansieht, während er sie begehrt, sendet einen elektrischen Schock durch ihre Wirbelsäule.

„Du hast ihr von mir erzählt?“, haucht sie.

„Ja“, bestätigt er, und seine Hände wandern von ihrem Bauch hoch zu ihren Brüsten, die über dem Korsettrand quellen. Er kneift sie fest, nicht san, mit einer Gier, der sie sich gerne hingibt. „Ich habe ihr gesagt, dass ich eine junge Frau sehe, wunderschön, schwanger und offensichtlich bereit für alles. Ich habe ihr dein Bild beschrieben.“

Er zieht sie näher zu sich herab, sein Mund an ihrem Ohr. „Und wissen Sie, was sie gesagt hat?“

Joline schüttelt den Kopf, unfähig zu sprechen, gefangen von der Geschichte und der physischen Überwältigung.

„Sie hat mich ermutigt“, zischt er. „Sie hat mich angefeuert. Sie sagte, ich soll mein Glück versuchen. Sie weiß, dass ich viel älter bin als du, Joline. Sie weiß, dass du jung genug bist, meine Tochter zu sein.“ Er lacht leise, ein trockenes, heises Geräusch. „Aber das schien sie nicht zu stören. Im Gegenteil. Sie wollte, dass ich dich nehme. Sie wollte, dass ich das habe, was sie mir nicht geben kann.“

Die Worte hallen in Joline nach. Sie fühlt sich wie ein Objekt in einem Spiel, das weit über diesen Zug hinausgeht, ein Werkzeug für jemand anderes Erfüllung. Und doch, anstatt abgestoßen zu sein, spürt sie, wie ihre inneren Wände sich um ihn herum verkrampfen, wie ihre Erregung auf einen fast schmerzhaften Höhepunkt zusteuert. Die Idee, benutzt zu werden, um die Lücke in einer anderen Ehe zu füllen, die perverse Dreiecksdynamik aus Schuld, Erlaubnis und Gier, ist zu viel, um es zu ignorieren.

„Sie weiß, dass ich dich gerade jetzt ficke?“, fragt er, und er beschleunigt das Tempo, seine Hüfte hämmern nun gegen sie, während der Zug um eine Kurve schlingert und sie beinahe aus dem Gleichgewicht bringt, aber er hält sie fest, gefangen in seinem eisernen Griff. „Sie weiß, dass mein Schwanz gerade in deiner schwangeren Pussy ist?“

„Ja...“, stöhnt Joline, ihre Stimme bricht. „Ja, fick mich... für sie.“

Er stößt ein tiefes, tierisches Geräusch aus, packt ihre Haare und zieht ihren Kopf zurück, um ihren Hals freizulegen. „Dann mach es gut, du kleine Hure. Zeig ihr, was sie verpasst.“

Der Zug rast in die Nacht hinein, zwei Fremde, verbunden durch eine dunkle Erlaubnis und die unstillbare Gier nach dem, was verboten ist. Joline schließt die Augen, lässt sich ganz von der Bewegung und seinen Worten mitreißen, bereit, alles zu geben, was er – und seine Frau – sich wünschen.

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jolinenineteen

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jolinenineteen Avatar

jolinenineteen 06.05.2026

danke euch allen. Ihr seid lieb. Kann man diese Geschichten vom Profil aus verlinken? weiss das jemand?

nimmersatt1966 Avatar

nimmersatt1966 04.05.2026

Tolle Geschichte... sehr erotisch und anregend

Lookman Avatar

Lookman 01.05.2026

Tolle Story - super toll geschrieben - geile Fortsetzung

elevina Avatar

elevina 30.04.2026

sehr geil. WOW

Kurti5 Avatar

Kurti5 30.04.2026

Tolle geile erregende Fortsetzung. 😘