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Geschichte von Lessita

Straßenbahnfahrt der Lust:

15.12.2025
8
21

Damals
Straßenbahnfahrt der Lust:
😈 Eine schmutzige Begegnung in der überfüllten Tram
Die stickige Hitze in der Straßenbahn klebte an meiner Haut wie eine zweite, feuchte Schicht. Draußen brannte die Sommersonne, drinnen herrschte eine beinahe unerträgliche Enge, die die Gerüche der überfüllten Menschheit intensivierte: alter Schweiß, billiges Parfüm und der unterschwellige, elektrische Duft von Erregung. Das schwarze, hauchdünne Kleid, das ich heute gewählt hatte, war eine bewusste Provokation. Es spannte sich eng über die Rundung meines Pos und diesen kleinen, weichen Bauch, mein geliebtes „Fick-bäuchlein“, wie es meine Liebhaber nannten. Ein süßes, nachgiebiges Polster, das jeder Mann anscheinend lieben musste, denn jeder schien nur eines zu wollen: rein.

Und ich? Ich war glühend heiß, und die Temperatur hatte wenig damit zu tun. Ich trug absolut nichts unter dem dünnen Stoff. Bei jeder minimalen Bewegung der Tram rieb mein frisch rasierter, glatter Spalt am Futter, ein ständiges, sanftes Kitzeln, das meine innere Feuchtigkeit Welle um Welle anschwellen ließ. Ich spürte, wie meine Geilheit, dick und ölig, drohte, mir die Oberschenkel hinunterzulaufen.

Dann traf es mich. Hart. Massiv. Unerbittlich.

Es war kein unbeholfenes Aneinanderstoßen im Gedränge. Es war der gezielte, bewusste Druck eines steinharten Schwanzes, der sich exakt in die feuchte Spalte zwischen meinen Pobacken bohrte. Ich roch ihn sofort: eine explosive Mischung aus animalischen Schweiß, erdigem Moschus und dieser scharfen, metallischen Note eines Mannes, der keine Zweifel kennt.

Ich musste nicht überlegen. Meine Beine gaben nach, ich lehnte mich rücklings in ihn hinein, presste meinen Hintern mit einer Gier gegen seine pralle Erregung, die ich kaum kontrollieren konnte. Ich begann langsam und mahlend meine Hüften zu kreisen. Ein tiefes, gutturales Knurren, das mehr einem Tier als einem Mann gehörte, vibrierte direkt an meinem Ohrläppchen und ließ mir einen Schauer des absoluten Verlangens über den Rücken jagen.
Seine Hand, kühn und ohne jede Vorwarnung, glitt unter den Saum meines Kleides. Eine Geste voller Respektlosigkeit und herrlicher Verwegenheit.

Er streichelte nicht zärtlich. Seine Finger strichen fest über meine nackten Oberschenkel, fanden zielsicher meine triefend nasse Mitte. Er zögerte keine Sekunde, schob zwei Finger tief in meinen gespannten, engen, aber bereits triefenden Spalt. Hier. Zwischen den Ahnungslosen, den Pendlern, dem Lärm der Stadt.
Ich keuchte leise auf, ein scharfer, unkontrollierbarer Laut, der im Geräuschpegel der Bahn verschwand. Meine Hand krallte sich panisch und doch lustvoll in die kühle Haltestange. Er fickte mich mit seinen Fingern. Sie stießen rhythmisch und tief in mich, während sein massiver Schwanz unnachgiebig gegen meinen Hintern presste. Das war das Vorspiel, das ich brauchte: Öffentlich, riskant, schmutzig und absolut demütigend.

🔥 Die Jagd und das Tier
Wir stiegen aus. Er musste in der Nähe wohnen, denn ich erkannte ihn vom Sehen. Keiner von uns hatte ein Wort gesagt, die Kommunikation lief über die puren, pochenden Signale unserer Körper. Am Bahnsteig angekommen, drehte er sich um, seine Augen glühten, seine Atmung war schnell und flach. "Was ist weiter?", fragte er unvermittelt, seine Stimme war rau wie Schmirgelpapier. "Zu dir oder zu mir?"

Seine Wohnung lag nur 50 Meter entfernt, aber jeder einzelne Schritt auf dem Bürgersteig war eine Qual, eine unterdrückte Eruption aus Lust und dringend notwendiger Befriedigung. Kaum hatte er die Tür hinter uns zugeschlagen, zerriss er mir das Kleid fast vom Leib. Er war kein Gentleman, kein Romantiker. Er war ein Jäger, ein Raubtier, und ich war seine bereitwillige Beute.

Er drückte mich aufs Bett, spreizte meine Beine weit auseinander, als würde er ein Geschenk auspacken. Der Anblick meines jetzt völlig nassen, kahlen Spaltes schien ihn wahnsinnig zu machen. Er vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln, inhalierte meinen Duft, bevor seine Zunge wie ein wildes Tier über meine Klitoris herfiel. Das war kein sanftes Lecken. Er saugte, biss leicht, fickte meinen Kitzler mit einer Intensität, dass meine Hüften unkontrolliert zuckten. Ich schrie, krallte meine Nägel in seine muskulösen Schultern. Er trank meinen Saft, gierig und laut schmatzend, bis ich kurz vor der Explosion stand.

Dann stoppte er. Das Arschloch. Er wusste genau, wie man diese Art von Spiel spielt. Er zog sich aus. Als ich sah, was er auspackte, wurde mir trocken im Hals. Ein massives Stück Fleisch. Dick, lang, pulsierend. "Du hast gesagt, du magst es eng", knurrte er und packte meine Hüften mit einem festen Griff, der garantiert blaue Flecken hinterlassen würde. "Ich bin eng", verbesserte ich ihn keuchend und forderte ihn gleichzeitig auf, meine Stimme rau vor ungezügelter Lust: "Zerreiß mich!"

Er spuckte in seine Hand, rieb den dicken Eichelkopf ein und setzte an. Das Eindringen war kein sanftes Gleiten. Es war ein Kampf. Meine enge Fotze wehrte sich gegen die massive Invasion. Ich war nass wie nie zuvor, aber meine Fotze brannte wie Feuer. Es tat weh. Auch sein Gesicht war schmerzverzerrt, sein Blick an die Decke geheftet, ein Zeichen, dass auch er an seine Grenzen stieß. Es schmerzte wie noch nie, und es war trotzdem das geilste Gefühl der Welt. Ich stöhnte bei jedem Stoß laut auf, wurde fast wahnsinnig, als er Zentimeter um Zentimeter in mich eindrang und der Schmerz in eine Welle perverser, überwältigender Lust umschlug, als er mich endlich ganz ausfüllte, mich dehnte, bis ich dachte, ich müsste platzen.
Er begann, noch härter zu stoßen. Hart. Unerbittlich. Jeder Stoß war ein Angriff auf meine Sinne, ein Erschüttern meiner Gebärmutter. Mein Stöhnen, Wimmern und das Klatschen seiner Eier gegen meinen nassen Hintern verdrängten die sonst beängstigende Stille im Raum.
Er fickte mich mit einer Kaltblütigkeit, die mir den Atem raubte.

💥 Volle Überflutung
Plötzlich zog er unvermittelt seinen Schwanz aus mir. Ich war perplex, doch er drehte mich eilig und heftig um, hob meinen Arsch in die Höhe. Kniend, die Beine so weit wie möglich gespreizt, war mein Hintern in der Luft – eine unmissverständliche, fleischige Einladung. Er drückte mein Gesicht in die Matratze. Zwei harte Schläge auf meine Pobacken ließen mich aufschreien. "Du geiles Stück", raunte er und rammte sich von hinten in mich.

Auch diesmal wurde der anfängliche Schmerz sofort von meiner Geilheit übertönt. Er stieß rücksichtslos in mich hinein, doch diesmal brauchte es nur ein paar heftige Stöße, bis er mich wieder ganz ausfüllte. Diese Position war noch intensiver. Er traf Stellen in mir, die ich kaum kannte. Ich war nur noch ein Bündel aus zuckendem Fleisch, Schweiß und Lust.
Ich spürte, oder meinte jedenfalls zu spüren, wie er noch größer wurde, wie sein Rhythmus schneller und wilder wurde. Und dann brach er unvermittelt ab, zog seinen Schwanz, der jetzt wie geschmiert in mich rein- und rausglitt, zur Hälfte aus mir heraus.

In ganz knappen, oberflächlichen Stößen brachte er mit seiner Eichel, die noch dicker als der Schwanz war, meinen G-Punkt zum sofortigen Abspritzen. G-Punkt-Orgasmen bekam ich im Minutentakt, solange wie Druck auf ihn ausgeübt wurde. Er schien es zu wissen und zu genießen.

Ich jammerte und stöhnte ins Kissen und konnte mir den Schrei nicht verkneifen, den ich ausstieß, als er mich mit drei unglaublich harten Stößen wieder vollends ausfüllte. Er griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf zurück. "Gleich spritze ich dich voll", keuchte er.
Ich spürte, wie meine Scheidenwand sich krampfhaft um seinen riesigen Schwanz zusammenzogen. Ich kam mit einem lauten, kehligen Schrei, mein ganzer Körper bebte unter den Wellen des Orgasmus. Im selben Moment stieß er ein letztes Mal tief zu, und ich spürte die heißen, heftigen Stöße seines Spermas, das er tief in mich pumpte, mich überflutete, mich markierte.

👅 Gieriger Tausch: Die 69-Stellung
Wir fielen keuchend auseinander. Ich lag da, meine Beine zitterten, meine Fotze pulsierte, wund und überdehnt. Ich schmeckte Schweiß und Sperma. Ich drehte mich zu ihm, ein dreckiges Grinsen auf meinem Gesicht.
Auch er drehte sich zu mir um, sah mir in die Augen … und unfassbar, er streichelte mein Gesicht und meine Haare. Er küsste mich mit einer Intensität die ich von ihm kannte aber mit einer Zärtlichkeit die ich nicht von ihm gewohnt war.
"Okay", sagte ich atemlos. "Der Reißverschluss funktioniert definitiv."

Ich bat ihn, sich erst einmal auf den Rücken zu legen. Was ich nun tat, war der nackte Wahnsinn für mich. Ich hatte noch nie einem Mann, mit dem ich nicht fest zusammen war, einen geblasen. Doch meine Geilheit zwang mich, sein Glied in die Hand zu nehmen. Ich staunte, so ein riesiges Glied hatte ich bisher noch nicht. Ich konnte es nicht mit einer Hand umfassen und spürte seine Schwere, als ich seinen Schwanz anhob und vorsichtig die Spitze der Eichel mit meinen Lippen umschloss.
Ein deutliches Zucken ging durch seinen gesamten Körper. Ich hörte sein tiefes Stöhnen, als ich die Vorhaut zurückzog, bis ich wieder ein Zucken bei ihm spürte. Was ich vorher nicht für möglich gehalten hatte, begann, mir Spaß zu machen. Meine Lippen, meine Zunge, alles umkreiste seine riesige Eichel. Seine Reaktionen waren heftig, aber wie weggewischt war das wilde Tier, zumindest für den Augenblick. Ich war überrascht, wie mich das Saugen an diesem fremden, massiven Schwanz immer geiler machte.
Ich löste mich kurz, mein Kinn feucht vom Glanz seines Gliedes. Ich lächelte dreckig. "Jetzt bin ich dran."

Ich rutschte schnell über seinen Körper, drehte mich und positionierte meinen triefend nassen Spalt direkt vor seinem Gesicht. Er verstand sofort. Wir tauschten die Rollen, oder vielmehr, wir teilten sie. Ich nahm sein riesiges Glied wieder in meinen Mund. Seine Zunge traf meine Klitoris wie ein elektrischer Schock. Er saugte, stieß mit seiner Zunge in meinen Spalt und leckte meinen pochenden Kitzler mit derselben wilden Gier, mit der er mich gefickt hatte.
Ich stieß ein tiefes Stöhnen aus, das sein Schwanz in meinem Mund erstickte. Die doppelte Stimulation war überwältigend, schmutzig und pervers.

Meine Hüften begannen, sich in seinem Gesicht zu wiegen, während mein Mund an ihm arbeitete. Ich kam, mit seinem Schwanz noch tief in meinem Mund, meine Vagina zuckte um seine Zunge. Er nutzte meinen Orgasmus, stieß sein Glied härter in meinen Mund und entlud sich heftig und massiv. Ein heißer Schwall seines Spermas füllte meinen Mund, ich schluckte reflexartig, während meine eigenen Nachbeben noch durch meinen Körper zitterten.

🌪️ Vierte Runde: Vom Mund zum Ritt
Erschöpft und nass vom Schweiß lagen wir kurz beieinander. Mein Körper war ein zitterndes Wrack, meine Muskeln schrien nach Ruhe, aber meine Lust war unersättlich. Ich sah ihn an, und er sah mich an – die tiefe, zufriedene Gier, die uns verband, war noch lange nicht gestillt.
Ich richtete mich auf, packte seinen massiven, glitschigen Schwanz. Er war zwar erschlafft, aber er begann sofort wieder stolz anzuschwellen unter meiner Berührung. Ich blies ihn erneut, konzentriert und gierig, bis er wieder steinhart war.
"Genug!", presste er heiser hervor und zog mich mit einem dominanten Ruck an meinen nassen Haaren hoch, seinen Befehl verstärkend.

Ich gehorchte augenblicklich. Ich umfasste sein riesiges Glied mit beiden Händen und hob meine Hüften, um ihn auf meinem Schoß zu positionieren. Ich setzte mich langsam, bedächtig auf ihn. Meine Vagina war ein triefender Wasserfall der Erregung, und das Hineingleiten in die extreme Dehnung war gleichzeitig schmerzhaft und euphorisch. Die Fülle war absolut, ich fühlte mich von seinem Schwanz bis zum Maximum ausgefüllt und aufgespannt.

Ich sah ihm direkt in die Augen, während ich mich langsam auf ihm auf und ab bewegte, die Kontrolle übernehmend. Ich ritt ihn, ich bestimmte den wilden Rhythmus, stieß mit schnellen, tiefen Stößen zu, die ihn tief in meinem Bauch trafen. Er war jetzt der an das Bett gefesselte Jäger, dessen Beute ihn gnadenlos ritt. Er schlug mit seinen Händen hart auf meine straffen Schenkel und feuerte mich mit heiserer Stimme an: "Reit mich!" "Mach mich fertig!"
Ich ritt ihn hart, tief und schamlos, meine Brüste schlenkerten bei jedem Stoß. Die Dehnung war extrem, der Druck unerträglich intensiv, aber ich war völlig überflutet von dem dicken, harten Schwanz in mir.

Die Orgasmus-Kontraktionen begannen schnell. Ich krallte meine Finger verzweifelt in seine Schultern. Im selben Moment begann auch er sich zu bewegen, seine Hüften stießen reflexartig gegen meine.
Meine Fotze explodierte in einem endlosen Orgasmus, die Wellen zogen sich krampfhaft und gierig um seinen Schaft zusammen. Und er, mit einem tiefen, triumphierenden Brüllen, pumpte eine letzte, schwere Flut seines heißen Samens tief in mich hinein.
Ich ließ mich erschöpft, zitternd und schweißgebadet, auf seine Brust fallen. Ich war völlig fertig, bis auf die letzte Zelle meines Körpers befriedigt und mit seinem Sperma gefüllt.
Nach einer langen, stummen Minute des Nachbebens, hob ich den Kopf, sah ihm ins verschwitzte, triumphierende Gesicht und grinste.
"Ich glaube, jetzt müssen wir uns wirklich einen neuen Reißverschluss kaufen, denn der alte hat unseren Wahnsinn nicht überlebt."

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Lessita

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langer011 Avatar

langer011 18.01.2026

Sehr geil, selbst der Atem wurde schneller

langer011 Avatar

langer011 18.01.2026

Sehr geil, selbst der Atem wurde schneller

nimmersatt1966 Avatar

nimmersatt1966 29.12.2025

Eine sehr geile Fantasie... das wahr schon sehr erregend beim Lesen. DANKE

Ewulotion Avatar

Ewulotion 27.12.2025

Absolut 🔥🔥🔥

Dicker0806 Avatar

Dicker0806 21.12.2025

Super geile Fickerei klasse erzählt weiter so Perverse Fantasien

XClub18 Avatar

XClub18 19.12.2025

❗️Lassen Sie Ihre Fantasien freien Lauf mit KI-Rollen Spielen. Bitte bewerten Sie es: https://Go.ly/VirtuellerSex

Kurti5 Avatar

Kurti5 19.12.2025

Absolut geil deine Geschichte, da muß man doch beim lesen sich den Schwanz massieren. 💋

Rasterlook Avatar

Rasterlook 18.12.2025

Hat mich gefesselt, wäre gern de Typ gewesen. Hatte die ganze Zeit beim Lesen einen steifen. Gibt es wirklich so Monsterschwänze? Reicht einer Frau dann eigentlich ein normal großer Schwanz auch noch? Gibt es auch Fotos von dir? Ich komme hier nicht richtig klar. VG