Die urologische Überraschung
Die urologische Überraschung – Teil 1
Was mir Beate da in einer Email übermittelte, war sehr interessant. Sie hatte mich auf eine Internetseite aufmerksam gemacht. Ein Klick auf diese Seite führte mich zu einer Agentur. Das alles sah nach einem Sex-Club der gehobenen Klasse aus. Wenn der Hinweis auf diese Seite nicht von Bea gekommen wäre, - ich hätte die Seite wahrscheinlich sofort wieder verlassen, denn da stand sofort etwas von einem Aufnahmeformular und von einem Hinweis, das vor der Aufnahme in den Club eine Urologie bzw. Gynäkologie besucht werden müsse. Dort würde dann entschieden, ob eine Aufnahme erfolgen kann. Im Aufnahmeformular, das ich mir sofort etwas genauer ansah, war eine Hürde aufgebaut worden. Man musste nämlich den Code eines bereits im Club angemeldeten Mitglieds dort eintragen. Ich wurde neugierig, - nicht etwa wegen dieser Aufnahmeformalitäten, - sondern es interessierte mich, was meine kleine Schwester damit zu tun hatte. Warum machte sie mich auf diesen Club aufmerksam?
Damit ihr das alles nicht zu einer falschen Auffassung kommt, - hier beginnt keine Inzest-Story!
Bea und ich sind wie Geschwister aufgewachsen, - aber überhaupt nicht verwandt. Um das Jahr 2000 hat ein fürchterlicher Autounfall eine ganze Familie ausgelöscht. Es waren gute Bekannte meiner Eltern. Beide Erwachsene und eines der Kinder starben sofort am Umfallort. Ein kleines Mädchen war beim Aufprall aus dem Wrack geschleudert worden. Das war die kleine Beate. Sie war damals zwei, als der Unfall geschah. -
Meine Eltern hatten sofort die Patenschaft für Bea übernommen. Es stelle sich heraus, dass Bea in Deutschland sonst keinerlei Verwandtschaft mehr hatte. Meine Eltern hatten sich damals angeboten, die Kleine zu übernehmen und sie zu adoptieren. Als ich vier war, bekam ich also eine kleine Schwester, die schon recht gut laufen konnte und erst einmal bei uns alles für sich behauptete. Das brachte mich nicht selten zur Weißglut, was aber im Laufe der Zeit immer erträglicher wurde. Wir fanden zueinander, - und das mit den Jahren nicht nur in geschwisterlicher Hinsicht…
So viel zu unserem Verwandtschaftsverhältnis. – Beim Betrachten der Seite, deren Adresse Bea mir per Mail übermittelt hatte, sind dann doch einige Fragen aufgekommen. Ich wollte Bea deshalb sofort sehen. Freitags ging sie immer zum Tennis. – Ich setzte mich ins Auto und fuhr zur Sportanlage. Sie hatte den Satz gerade gewonnen und mit ihrem Spielpartner ausgemacht, eine kleine Pause einzulegen. Als sie mich sah, kam sie gleich auf mich zugelaufen.
„Sag bloß, du kommst wegen der Mail?“ fragte sie und umarmte mich. Es war immer wie-der aufreizend, ihren Körper zu spüren.
„Was denn sonst“, gab ich zurück, „ich hab da einige Fragen, die du mir beantworten musst.“
„Okay“, sagte sie und schob mich in Richtung Terrasse, „wir können das aber auch alles heute Abend besprechen, denn ich muss hier gleich weiterspielen…“ Sie machte eine Pau-se und zeigt dann hinüber zu einem jungen Mann. Das musste wohl ihr Spielpartner sein.
„Hallo Bea“, meinte er und nickte mir kurz zur Begrüßung zu, „wir müssen das leider ab-brechen, denn ich werde zu Hause gebraucht. Tut mir leid. Bis zum nächsten Mal also. Nicht böse sein…“
„Ne, alles gut, Jörg. Das passt gut. Ich kann dann auch was anderes machen. Bis später also.“
Und zu mir: „So, jetzt haben wir mehr Zeit. Was hältst du davon, wenn wir jetzt sofort nach Hause fahren und dort alles in Ruhe besprechen. Da haben wir dann auch den Rech-ner und können ins Detail gehen. Sollen wir das so machen?“
Ich war einverstanden.
„Ich geh schon mal zur Umkleide“, sagte sie, „du musst noch sitzenbleiben und die beiden Getränke bezahlen, die wir bestellt haben. Wir treffen uns dann zu Hause…“
Es sollte in jeder Hinsicht ein heißer Freitag werden. Morgens um zehn schon 28 Grad und es waren Gewitter angesagt. Ich hatte es mir eine schattige Stelle am Pool ausgesucht und auf dem Laptop schon mal die Seite des Clubs aufgerufen. Dann hörte ich eine Autotür. Das musste Bea mit ihrem Mini -Cooper sein. Es dauerte einige Zeit, bis meine Schwester dann auftauchte. Und sie hatte sich das knappste Teil von Bikini ausgesucht. Bea setzt sich auf die Liege mir gegenüber.
„Ich sehe, du hast schon alles vorbereitet. Bevor ich da jetzt auf eine ganz bestimmte Seite gehe, einige Details zu dieser Agentur. Ich bin auch nicht zufällig auf diese Seite gekommen. Bob, ein Mitglied unseres Clubs, verlor irgendwann einmal eine Visitenkarte. Die Karte war so herausfordernd aufgemacht, dass ich Bob auf sie angesprochen hatte. Er gab ganz locker zu, dass er Mitglied in diesem Club war und er hatte mich auch sofort gefragt, ob ich Interesse hätte, mich dort auch einzuschreiben…“
„Und wie hast du dich entschieden. Du hast doch nicht etwa…“, sie sah mein erstauntes Gesicht.
„Ja, ich habe Kontakt mit den Leuten aufgenommen. Es ist nämlich so, dass man eine Referenz-Nummer von einem bestehenden Mitglied dieses Clubs benötigt. Und genau so eine Nummer hatte mir dieser Bob damals auch gegeben. Der Rest war eine Formalität.“
Und dann kamen die Einzelheiten. – Bea hatte es sich im Schneidersitz bequem gemacht und lieferte einen aufreizenden Anblick…
„Wenn du also einen solchen Code hast, ist alles ganz einfach. Du kannst dich dann dort anmelden und brauchst nicht die hohe Aufnahmegebühr zu zahlen. Die ist nämlich sehr empfindlich. Wenn du also dort auch mal reinschnuppern möchtest, erhältst du von mir diesen Code und alles geht dann seinen Weg. Wissen musst du allerdings, dass es da ums Eingemachte geht. Die wollen zunächst einmal alles von dir wissen. Sollen wir mal das Kontaktformular aufmachen? Ich mache das mal mit meinem Zugang. Es liegt dann bei dir, ob du Mitglied werden willst, oder nicht.“
Das kürzte ich mit diesen Worten dann ab: „Keine Frage, - du bist dort Mitglied, dann möchte ich das wohl auch sein. Ich bin sehr überrascht.“
„Das kann ich verstehen.“
Mit einer schnellen Bewegung platzierte sie sich dann neben mich und hatte ihre Finger schon auf der Tastatur des Laptops. –
„Sehen wir uns den Fragebogen einmal an“, sagte sie.
Der hatte es tatsächlich in sich. Dort wurde gefragt, welcher sexuellen Richtung man angehört und wie weit man bereit sei, an Experimenten teilzunehmen, die einem unbekannt sind. Während ich mir also die Fragen reinzog, wurde es in meiner Badehose immer enger und ich bekam mit, dass Bea ihren knappen Zweiteiler auch schon abgelegt hatte.
„Was ist, bist du interessiert?“ fragte sie und hatte sich in ihrer ganzen Schönheit seitlich vor mir aufgebaut.
„Ich denke, ja“, antwortete ich, „ich bin nur erstaunt darüber, dass wir bisher noch nicht darüber gesprochen haben.“
„Kann ich verstehen“, meinte Bea lächelnd und setzte sich wieder im Schneidersitz auf die Liege mir gegenüber, „ich weiß. Ich wollte auch schon immer mit dir darüber reden. Dass wir beide nicht der Norm im Sex entsprechen, haben wir doch schon vor Jahren erfahren. Es macht dich scharf, wenn es etwas härter zugeht, - und das nicht erst seit gestern. Jetzt mal wieder zurück zum Club. – Möchtest du also aufgenommen werden? Dann können wir das jetzt sofort machen.“
„Okay, auf geht‘s“, gab ich zurück.
Sie machte die Seite mit dem Fragebogen dann auf, nachdem sie einen Code eingegeben hatte. Ich hatte meine Daten einzugeben und auf eine Menge Fragen ein Ja oder ein Nein einzugeben. Das besorgte Bea für mich und meinte dann:
„Du musst jetzt bereit sein, ein Ganz-Körper-Foto an den Club zu schicken. Das machen wir ganz professionell. Hole doch bitte mal das Stativ.“
Ich musste hinauf ins Obergeschoss der Villa, um das Stativ zu holen. Meine Badehose hatte ich schon abgelegt, als ich wieder unten um Pool erschien und wurde dann sofort von ihr gerügt: „Was ist denn mit dem los? Warum hängt der denn in einer 45-Grad Position. Den müssen wir mindestens auf 90 Grad bringen….“
Ohne zu zögern packte sie zu. Mit der rechten Hand meinen Schwanz und mit der linken den Hodensack. Sie drückte fest zu und sah mir dabei in die Augen.
„Wir werden ihn schon dazu bringen, eine Position im rechten Winkel einzunehmen“, sagte sie, - machte einen Schritt zurück zu schlug mit der flachen Hand einmal von der Seite richtig kräftig zu. „Das ist der Anfang“, fügte sie hinzu, „aber er steht ja schon besser, - viel besser würde ich sagen. Das war aber immer noch nicht hart genug.“
Sie packte noch einmal zu, - hielt ihn fest in der Hand und traf dann genau die Eichel. Ich zuckte zurück. Aber wie immer, - es hatte Wirkung. Mein Schwanz stand, so wie sie ihn haben wollte. Sie hatte das Telefon bereits auf dem Stativ montiert und hielt die Fernbedienung in der Hand.
„Einmal von vorne und dann von der Seite. Und weil es so schön ist, bückst du dich jetzt und ziehst deine Pobacken auseinander…“
Auch das noch, - den Anus in der Großaufnahme. –
„Okay, das hätten wir. Schicken wir die Aufnahmen also ab“, sagte sie und war mit ihren Finger schon wieder auf der Tastatur des Laptops.
„Fertig“, meinte sie nach einigen Augenblicken und sah nach oben, „ich glaube, wir müs-sen hier alles schnell abräumen und ins Haus gehen. Es wird gleich anfangen…“
Das hatte ich auch schon mitbekommen. Es hatte sich schnell bezogen. Für den Nachmittag hatten Sie Gewitter vorausgesagt.
„Wir gehen in den Keller. Ich habe Lust, dein Teil etwas zu bearbeiten. Probieren wir den neuen Impulsgenerator noch einmal aus“, sagte sie und verschwand mit Laptop und Stativ im Haus. Ich packte mir die Liegen und zog sie in den geschützten Bereich der Terrasse. Da fing es auch schon an zu regnen…
Bea hatte das Stativ mit der Kamera abgestellt und war mit dem Laptop schon unterwegs nach unten. In einem der Kellerräume hatten wir das vor einigen Tagen gelieferte Gerät abgestellt. Das konnten wir tun, weil unsere Eltern für einige Tage zu einer medizinischen Tagung und die Schweiz gefahren waren. Wir hatten also das große Haus für uns allein und konnten schalten und walten, wie wir wollten. Als ich dann unten eintraf, hatte Sie den Laptop aufgebaut und den Impulsgenerator schon eingeschaltet. –
Ich war übrigens immer wieder hin und weg, wenn ich den nackten Körper von Bea zu sehen bekam…
„Die letzte Einstellung war so, dass wir sie nicht mehr verändern konnten. Mal sehen, ob ich den Fehler heute finden kann. Setz dich schon mal." –
Damit meinte sie dann wohl den Hocker an der Wand, den wir für unsere Spielchen oft benutzten. Über der Sitzgelegenheit liefen die Heizungsrohre und rechts und links hatten wir in einigem Abstand Haken angebracht. Bea hatte kam dann auch schon mit einigen Seilenden auf mich zu. Es dauerte nicht lange, bis ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Holzschemel saß. Sie wollte es genau wissen, denn sie war noch einmal zurück zur Werkbank gegangen, die mich dann in Brust- und in Hüfthöhe fest an die Wand drückten. Das alles vermittelte das uneingeschränkte Gefühl der absoluten Bewegungslosigkeit und des Ausgeliefertseins.
Ich sah Bea in ihrem Element. Sie stand breitbeinig vor mir und grinste mich an.
„Ich sehe, dass es ihm Spaß macht“, meinte sie und holte dann auch schon aus. Mit den Fingerspritzen traf sie meine Eichel. Und damit noch nicht genug. Sie ging dann vor mir auf die Knie und umschloss mit der Linken meinen Schwanz mit einem festen Griff und drückte ihn gegen den Bauch. Mit der rechten Hand drückte sie gegen den Hodensack und meinte:
„Da steckt ja eine Menge Potential drin. Wann hatten wir denn das letzte Mal das Vergnügen? – War das nicht erst vorgestern? – Wenn ich mich recht erinnere, hast du auch da nicht abgespritzt. Du hast einfach zu viel Spaß am Schmerz…“
Damit hatte sie den Nagel auf den Kopf getroffen. – Dann hörten wir das laute Summen der Türsprechanlage. Wer wollte uns denn da jetzt besuchen? Ich frage Bea: „Wer mag denn da vor der Tür stehen? Ich erwarte niemanden...“
„Aber ich“, sagte sie, „lass dich überraschen.“ – Sie hatte sich schon mit einigen kurzen Kabeln bewaffnet, die sie dann wieder auf die Werkbank zurücklegte.
„Mal sehen, ob er das auch wirklich ist“, sagte sie, - ging zu dem kleinen Monitor Sprechanlage in der Nähe der Tür. Es zeigte sich dort ein junger Mann, der in die Kamera der Sprechanlage blickte. – „Er ist es“, sagte sie, „es ist Bob, - ein MTA, - also ein Medizinisch Technischer Assistent der Urologie, - ein Spezialist im wahrsten Sinne des Wortes. Du wirst ihn gleich kennenlernen…“
Schon bald
Teil 2 - Die urologische Überraschung - Der Spezialist