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Geschichte von jolinenineteen

das ältere Ehepaar gesellt sich dazu

06.05.2026
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Der Rhythmus des Zuges hat sich beruhigt, und Leah spürt, wie die Hitze ihres Körpers langsam in eine dumpfe, bleierne Müdigkeit übergeht. Sie rückt sich zurecht, das Satinkorsett schnürt sie noch immer fest ein, und der Geschmack von Sex liegt noch schwer auf ihrer Zunge. Während sie sich langsam von ihm abhebt, die Beine noch schwach vom Orgasmus, dreht sie sich halb zu ihm um. Ihre Hand gleitet über ihren eigenen, gewölbten Bauch, ein instinktiver Schutzreflex, der seltsam unwirklich wirkt nach dem, was gerade passiert ist.

„Wie soll es heißen?“, fragt sie leise, ihre Stimme belegt und rau.

Der Mann blinzelt, den Kopf noch leicht geneigt, die Hände unsicher in der Luft, als wolle er sie noch festhalten, traut sich aber nicht mehr. Er starrt sie an, die Stirn in Falten gelegt, offensichtlich verwundert und irritiert über die plötzliche, so banale Frage in diesem Moment des Nachspiels. Er öffnet den Mund, schließt ihn wieder, versteht den Kontext nicht.

Leah senkt ihren Blick, lässt ihre Handfläche flach über den festen Wölbung ihres Bauches gleiten, das Satin spannt sich über die Haut. Sie deutet mit einer langsamen Bewegung auf ihren Unterleib. „Das Kind“, sagt sie, und es klingt weniger wie eine Frage, mehr wie eine Forderung nach einem Abschluss.

Sein Augen weitern sich, als die Bedeutung in seinem Gehirn einschlägt. Er schluckt, sein Blick fixiert auf ihren Schwangerschaftsbauch, der Objekt seiner Begierde und nun Quelle dieser seltsamen, intimen Bitte. Er schweigt einen Moment, denkt nach, vielleicht sucht er nach einem Namen, der zu seiner Fantasie passt, oder etwas, das er seiner Frau später berichten kann.

„Ich würde es Sasha nennen“, sagt er schließlich, die Stimme fest, aber mit einem Zittern am Rand.

Leah nickt. Ein kurzes, abgehacktes Nicken, ohne Lächeln, ohne Dank. Es ist ein Name, der jetzt zu diesem Moment gehört, ein Etikett für das, was hier entstanden ist. Sie dreht sich um, greift nach ihrer Kleidung, zieht sich aber nicht mehr an, sondern sammelt nur ihre Stilettos vom Boden. Der Korsett bleibt, die nackte Haut fühlt sich kühl an im Zugabteil. Sie tritt zur Tür, öffnet sie und verlässt das Abteil, ohne ihn noch einmal anzusehen.

Der Flur ist leer, das rhythmische Rattern der Räder auf den Schienen begleitet ihre Schritte. Sie sucht sich ein leeres Abteil, öffnet die Schiebetür und lässt sich in die weichen Polster fallen. Die Erschöpfung holt sie ein, wie eine Welle, die sie unter Wasser zieht. Sie lehnt den Kopf zurück, schließt die Augen und lässt das Wiegen des Zuges ihre Gedanken verwischen. Der Name „Sasha“ pocht kurz in ihrem Schädel, bevor auch das verblasst. Sie döst ein, halb wach, halb im Traum, getragen von der Dunkelheit und dem Geräusch der Fahrt.

Als sie die Augen wieder öffnet, hat sich die Szene verändert. Der Zug hielt vielleicht an einer Station, oder sie hat einfach lange genug geschlafen. Ihr gegenüber sitzt nun ein Pärchen. Ein älterer Mann, graue Schläfen, in einem teuren Tweed-Anzug, und neben ihm eine Frau, die vielleicht in ihren sechzigern ist, elegant, mit einem Perlenhalsband und einem Kleid, das ihre Reife unterstreicht. Sie lächeln Leah an, nicht voyeuristisch, sondern warm, fast mütterlich-zugewandt, doch mit einem Glitzern in den Augen, das Leah sofort erkennt. Es ist das Wissen geteilter Geheimnisse.

Leah rückt sich auf, reibt über die Augen. Ihr Korsett ist verrutscht, und sie fühlt sich ausgesetzt. Die Frau des Pärchens hat ihren Blick nicht auf Leahs Gesicht, sondern auf ihren Bauch gerichtet. Ihre Augen wandern über die Wölbung, voller Bewunderung und einer offenen Neugier, die nicht zu verleugnen ist.

Leah spürt ein seltsames Kribbeln in ihrer Brust. Sie ist noch immer erregt von der Begegnung davor, ihre Nerven liegen blank. Sie lehnt sich vor, öffnet leicht die Beine, nicht viel, aber genug, um die Einladung zu verstehen. „Du kannst ihn streicheln“, sagt Leah, ihre Stimme ein Flüstern, und sie deutet auf ihren Bauch. „Wenn du magst.“

Die ältere Frau lächelt breiter, lehnt vor und streckt ihre Hand aus. Ihre Finger sind kühl, mit goldenen Ringen geschmückt, als sie die Haut von Leahs Bauch berührt. Sie streicht sanft über den runden Bauch, folgt der Kurve, drückt leicht gegen die feste Spannung. Leah atmet tief aus, der Atem zittert leicht. Es ist friedlich, fast heilig, bis die Hand der Frau weiterwandert.

Die Finger gleiten höher, über das Rand des Korsetts, bis sie auf die nackte Haut unterhalb ihrer Brüste treffen. Die Frau zögert nicht, ihre Hand umfasst Leahs rechte Brust, wiegt sie in der Handfläche, und dann streicht sie mit dem Daumen über den Warzenhof.

Leah zieht scharf Luft ein. Ein elektrischer Schock schießt von ihrer Brust direkt in ihren bereits nassen Pussy. Ihre Nippel stellen sich schlagartig auf, werden hart und stechend unter dem Daumen der Fremden. Ein leises, unhöfliches Stöhnen entweicht ihrer Kehle, ungewollt, aber laut genug, um den Raum zu füllen.

Das Stöhnen hängt in der Luft, und es verändert die Atmosphäre schlagartig. Das warme Lächeln der Frau wird schärfer, hungriger. Der Mann neben ihr rückt näher, seine Augen fixiert auf Leahs Brust, auf die Hand seiner Frau, die sie jetzt etwas fester drückt.

Er beugt sich zu seiner Frau hinüber, flüstert ihr etwas ins Ohr, aber Leah kann die Worte hören. „Sie mag es“, sagt er, rau und heiser.

Die Frau dreht den Kopf nicht, sondern ihre Hand wandert von Leahs Brust zurück zum Bauch, dann tiefer, streicht über die Oberschenkel, während ihr Mann sich aufrichtet. Er greift nach dem Kragen seiner Frau, zieht sie an sich und küsst sie, nicht zärtlich, sondern leidenschaftlich, mit offenem Mund und sichtbarer Zunge.

Dann lässt er sie los, schiebt ihren Rock hoch und duckt sich unter den Stoff. Leah hört das nasse Schmatzen seiner Lippen, sieht, wie der Kopf des Mannes zwischen den Beinen der älteren Frau verschwindet. Die Frau stöhnt auf, lehnt den Kopf in den Nacken, ihre Hand verkrampft sich auf Leahs Oberschenkel.

Leah starrt auf die Szene, unfähig wegzusehen. Die Frau vor ihr wird geleckt, ihr Gesicht ist eine Maske aus Lust, und während ihr Mann sie mit seiner Zunge befriedigt, hält sie den Blickkontakt zu Leah. Ihre Hand wandert wieder zu Leahs Brust, kneift den harten Nippel, und Leah spürt, wie die Kontrolle aus ihren Händen gleitet.

Sie ist nass, ihr Pussy pocht im Takt des Zuges und der Schmatzgeräusche vor ihr. Ihre Füße, noch barfuß, weil sie die Schuhe in der Hand hält, bewegen sich unwillkürlich. Sie streckt die Beine aus, lässt ihre Füße über den Teppich gleiten, bis sie die Beine des Mannes berühren.

Die Frau zuckt zusammen, stöhnt lauter, als ihr Mann sie schneller leckt, und Leah, getrieben von einer blinden, tierischen Erregung, reibt ihre barfüßigen Füße fest an seinem Oberschenkel hin und her. Sie spürt den Stoff seiner Hose unter ihren Zehen, die Wärme seines Körpers, und sie drückt fester, sucht nach Halt, sucht nach Reibung, während sie zusieht, wie die fremde Frau vor ihr kommt.

Das rhythmische Klacken der Räder auf den Schienen wird fast übertönt von einem laut gewordenen Stöhnen, das sich durch die dünne Wand des Abteils drängt. Die fremde, ältere Frau verliert die Kontrolle über ihre Stimme, ihr Unterleib zuckt unkontrollierbar unter dem Tweed ihres Rockes, während der Mann zwischen ihren Beinen unermüdlich arbeitet. Ihre Finger krallen sich in den Stoff der Sitzbank, die Perlenkette tanzt wild auf ihrer dekolletierten Haut. Es ist unmöglich, dass diese Geräusche im Nachbarabteil ungehört bleiben, doch die Scham scheint in diesem Moment der Lust zu weichen.

Leah beobachtet das Schauspiel mit einem amüsierten, fast schon mitleidigen Lächeln auf den Lippen. Sie sieht, wie sich die Brust der Frau hebt und senkt, wie das Gesicht vor Anstrengung und Ekstase verzerrt ist. Es ist ein rohes, ungefiltertes Bild von Begierde, das so gar nicht zu der gepflegten Eleganz passen will. Während die Frau versucht, wieder zu Atem zu kommen, lässt Leah ihren Blick über den schwangeren Bauch wandern, den sie gerade noch selbst berührt hatte, und hinüber zu dem Mann, der nun den Kopf anhebt und sich die Lippen leckt. Die Luft im Abteil ist schwer von dem Geruch von Sex und Schweiß.

Ohne das geringste Unbehagen, getrieben von einer puristischen Neugier, die ihre Vernunft geradezu verdrängt, beugt sich Leah vor. Ihre Stimme ist ruhig, fast schon töricht, als sie die Frage stellt, die in diesem engen, intimen Raum wie eine Bombe einschlägt. „Wie lange ist es denn bei dir her?“ Die Worte hängen in der Luft, unverschämt und direkt, als würden sie über das Wetter sprechen und nicht über den jahrelangen Mangel an Intimität einer Fremden.

Die ältere Frau erstarrt. Sie wischt sich eine Strähne Haare aus der Stirn und blickt Leah an, als hätte diese gerade eine fremde Sprache gesprochen. Ein kurzes, ungläubiges Schweigen folgt, in dem nur der Zug seine Melodie spielt. Dann schüttelt sie den Kopf, ihre Augen wandern kurz zu ihrem Mann, der gespannt aufmerksam wird. Nach einem Moment des Zögerns, in dem sie nach Worten sucht, flüstert sie: „Über zehn Jahre.“

Leahs Augen weiten sich. Sie starrt die Frau an, geschockt von der Offenheit dieses Geständnisses und der schieren Länge der Trockenheit. Zehn Jahre. Eine Ewigkeit in einer Welt, in der Leah den Sex so selbstverständlich und häufig genießt. Die Vorstellung, so lange ohne die Berührung eines Mannes, ohne den Geschmack von Lust zu sein, ist für sie unfassbar.

Plötzlich ändert sich die Geräuschkulisse außerhalb des Fensters. Der Zug rattert lauter, das rhythmisches Hämmern verstärkt sich, als der Zug in einen Tunnel einfährt. Das flackernde Licht im Abteil wird gedämpft, Schatten tanzen über die Wände, und die Dunkelheit outside drückt sich gegen die Scheiben. In diesem halbdunklen Moment, in dem die Welt draußen verschwindet, wirkt die Frau plötzlich viel älter, erschöpft von der kurzen, heftigen Explosion ihrer Lust.

Sie lehnt sich zurück, der Atem geht schwer, und ihr Blick fixiert Leah. Es ist kein Blick des Vorwurfs, sondern der neugierigen Inquisition. „Und du selber?“, fragt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauchen, das fast vom Lärm des Tunnels verschluckt wird.

Leah fühlt, wie die Hitze in ihre Wangen steigt. Es ist eine unangenehme Situation, peinlich berührt, sitzend in einem Korsett vor einem älteren Ehepaar, das gerade ein intimes Moment geteilt hat. Sie weicht dem Blick aus, ihre Finger spielen nervös mit den Riemen ihrer Stilettos, die sie noch immer in der Hand hält. Doch die Frage liegt in der Luft, und die Erwartung der Frau ist spürbar. Leah schluckt, dann bringt sie die Wahrheit hervor, so schamlos sie ist. „Heute schon dreimal.“

Die Frau lacht leise, ein trockenes, amüsiertes Geräusch. Sie sieht zu ihrem Mann hinüber, dessen Augen nun leuchten, ein dunkles, fast schon gieriges Glitzern in der Tiefe seiner Iris. Er hat Leahs Worte gehört, und sie scheinen in ihm etwas ausgelöst zu haben, das er lange unterdrückt hat. Die Frau wendet sich wieder Leah zu, ein spöttisches, aber interessiertes Lächeln auf den Lippen. „Und noch immer nicht satt?“, fragt sie und lässt den Blick über Leahs nackten Körper schweifen, über den schweren Bauch, die gequollenen Brüste, die offene Haltung.

Leah schweigt. Die Antwort ist zu demütigend, zu offensichtlich. Sie ist nicht satt, wird es vielleicht nie sein, und dieser Zustand permanenter Erregung ist ihr Fluch und ihr Segen. Sie senkt den Blick, fixiert eine Naht im Tweed des Mannes, der ihr gegenüber sitzt. Die Stille im Abteil ist aufgeladen, elektrisch, spannungsgeladen wie ein Gewitter, das kurz vor dem Entladen steht.

Dann tut die Frau etwas, das Leah den Atem stocken lässt. Mit einer fließenden Bewegung, die keinerlei Zögern mehr zeigt, öffnet sie den Hosenschlitz ihres Mannes. Sie greift hinein und befreitet seinen erigierten Schwanz, der hart und rot hervorspringt. Er ist dick, pulsierend, mit Adern übersät, die vor Blut prallen. Die Frau hält ihn fest, wiegt ihn in ihrer Hand, als würde sie ein kostbares Gut präsentieren.

„Gefällt er denn?“, fragt sie, ihre Stimme nun wieder fest, voller, mit einer dominanten Neugier.

Leah kann den Blick nicht abwenden. Ihre Augen wandern von dem Gesicht des Mannes hinunter zu seinem Glied, das in der Hand seiner Frau thronend daliegt. Sie betrachtet ihn genüsslich, lässt ihre Blicke über die Eichel schweifen, den Schaft hinunter, bis zu den schweren Hoden, die unter dem Stoff hervorquellen. Es ist ein schöner Schwanz, kräftig und mannig, und Leah fühlt, wie sich ihre Schenkel leicht öffnen, wie ihre eigene Muschel sich erneut feucht wird bei dem Anblick.

Die Frau beobachtet Leahs Reaktion genau. Sie sieht das Verlangen in den Augen der Jüngeren, die Art, wie Leah ihre Lippen leicht öffnet, wie ihr Atem schneller wird. Ein zufriedenes, fast schon berechnendes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus. Sie drückt den Schwanz ihres Mannes leicht nach oben, ihn Leah darbietend, wie eine Gabe auf einem Altar.

„Würde gern zusehen“, beginnt sie, ihre Stimme leise, aber klar genug, um jeden Silben im Tunnellärm zu verstehen, „wie er mit dir...“ Sie lässt den Satz unvollendet im Raum stehen, aber die Implikation ist so deutlich wie ein Schlag ins Gesicht. Die Einladung steht, die Grenze ist überschritten, und im flackernden Licht des Tunnels wartet der Mann auf seine Antwort.

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , eduard60 , Tom-Fred , Veto1 , Klausis86 , NiceOS67 , Edward256 , Arinja
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jolinenineteen

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NiceOS67 Avatar

NiceOS67 12.05.2026

Wirklich sehr geile Geschichte bzw. Fortsetzung... ich kann den Reiz der älteren Männer an der schwangeren, jungen Frau sehr gut verstehen. :-)

Edward256 Avatar

Edward256 08.05.2026

Ganz hervorragend, als wenn ich mit im Abteil sitze. Da wird die Hose richtig eng.

Kurti5 Avatar

Kurti5 08.05.2026

Was für eine geile Fortsetzung, da wird man doch hart beim Lesen 💋