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Geschichte von H89

Holz, Haut und heiße Hingabe

17.06.2026
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Der Geruch von frisch geschnittenem Holz und nassem Erdboden lag noch in der Luft, als sie den letzten Nagel prüfte. Sie lief mit den Fingern über die glatte Oberfläche der neuen Terrassendielen, ihre Züge zeigten unmissverständliche Zufriedenheit. Acht Wochen harter Arbeit, sieben Tage die Woche, von Sonnenaufgang bis zum Einbruch der Dunkelheit. Er hatte es geschafft. Die neue Hütte stand, massiv und solide, wie ein Versprechen aus Eichenholz und Schrauben am Rand des Grundstücks, und die Terrasse davor war eine perfekte Bühne für die geplante Party. Sie drehte sich zu ihm um, ein Lächeln umspielte ihre Lippen, das mehr als nur Anerkennung für seine handwerkliche Leistung war. Es war das Lächeln einer Frau, die wusste, dass sie nun ihren Teil der Abmachung würde einlösen müssen.

Er lehnte lässig gegen den Pfosten der Veranda, die Arme über der Brust verschränkt, und musterte sie. Sein Blick war nicht der eines stolzen Hausbesitzers, sondern der eines Jägers, der seine Beute endlich eingekreist hatte. Die Wette war einfach gewesen, fast schon primitiv. „Du schaffst das in acht Wochen“, hatte sie gesagt, „und ich gehöre dir eine Woche lang. Ohne Wenn und Aber. Wann und wo immer du willst.“ Er hatte nur genickt, das Angebot war zu verlockend, um es auch nur eine Sekunde zu zögern. Jetzt war die Zeit gekommen. „Gut“, sagte er, seine Stimme ruhig und ohne jede Anstrengung. „Dann fangen wir jetzt an.“ Ihr Lächeln erstarrte für einen Moment, dann wich es einem Ausdruck der gespannten Erwartung. Er machte einen Schritt auf sie zu, der Abstand zwischen ihnen schmolz in der warmen Abendsonne. „Hier und jetzt“, befahl er, seine Stimme tiefer, eindeutiger. „Knie dich hin und saug meinen Schwanz.“

Ihre Augen weiteten sich, aber sie zögerte nicht lange. Mit einer fließenden Bewegung, die an eine geübte Tänzerin erinnerte, sank sie auf die knorrigen Dielen. Ihre Finger fanden den Reißverschluss seiner Jeans, zogen ihn mit einem leisen Zischen herunter. Sein bereits harter Schwanz sprang hervor, pulsierend und vor Erregung schwer. Sie nahm ihn in ihre Hände, ihre Haut warm und weich im Vergleich zu seiner harten, erregten Haut. Ihre Zunge fuhr eine feuchte Linie über ihre Lippen, bevor sie den Kopf neigte und ihn langsam in ihren Mund aufnahm. Die Wärme ihrer Mundhöhle umschloss ihn, ein feuchtes, enges Paradies. Er stöhnte leise auf, als ihre Lippen über seine Eichel glitten und tiefer und tiefer sanken, bis er die Rücken ihres Rachens spürte. Ihre Bewegungen wurden rhythmisch, bestimmt, ihre Hand massierte gleichzeitig seine Eier, während ihr Kopf auf und ab wippte. Die Geräusche, die sie machte, leise Schmatzer und ihr keuchender Atem, mischten sich mit dem Zirpen der Grillen im Garten.

Genug. Er zog sie an ihren Haaren hoch, ihre Lippen waren geschwollen und glänzend. Ohne ein weiteres Wort führte er sie die wenigen Schritte zur neuen Hütte. Der Duft von Holzlack und frischem Sägemehl schlug ihnen entgegen. Er schubste sie sanft gegen die innere Wand, ihre Brüste drückten sich gegen das kühle, glatte Holz. Mit einer flinken Hand riss er ihren String zur Seite, der Stoff spannte und biss sich in ihre Haut. Er positionierte seinen Schwanz an ihrer bereits nassen Fotze, spürte, wie sie sich bereits für ihn öffnete. Mit einem harten, tiefen Stoß drang er in sie ein. Sie schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und purer Lust, als er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Er begann, sie zu ficken, hart und unerbittlich, jeder Stoß ließ ihren Körper gegen die Holzwand klatschen. Die Hütte erfüllte sich mit den Geräuschen ihrer fleischlichen Vereinigung, dem rhythmischen Klatschen seiner Hoden an ihrem Arsch und ihren immer lauter werdenden Stöhnen. Er spürte, wie der Druck in ihm aufstieg, wie sich sein Samen sammelte. Mit einem letzten, gewaltigen Stoß verharrte er tief in ihr und spritzte ihr seine ganze heiße Ladung direkt in ihre Möse. Er füllte sie bis zum Überlaufen, sein Sperma lief an ihren Innenschenkeln herunter, als er sich langsam aus ihr zurückzog.

Am nächsten Tag fand er sie in der Badewanne, Schaum bedeckte ihre Haut und der Duft von Lavendel lag im Raum. Er sagte nichts, stellte sich einfach an die Wanne und öffnete seinen Bademantel. Sein Schwanz war bereits wieder steif. Ihr Blick traf seinen, eine stumme Frage, die er mit einem Nicken beantwortete. Sie setzte sich auf, das Wasser plätscherte um sie, und nahm seine Eichel in den Mund. Ihre Hände, nass und seifig, umschlossen seinen Schaft und begannen, ihn zu reiben, während ihr Kopf arbeitete. Er beobachtete, wie ihre Lippen sich um seine Haut spannten, wie Schaumbläschen an ihren Wangen haften blieben. Als er kurz vor dem Spritzen stand, zog er sich zurück. Er zielte auf ihre Brüste, die perlweiß aus dem Wasser ragten. Sein Sperma schoss auf sie, dicke, weiße Stränge, die sich auf ihrer Haut abzeichneten, ein Kontrast zur Seife und dem Wasser. Er bedeckte ihre Brüste vollständig, bevor er sich umdrehte und das Bad verließ, sie allein mit dem Chaos zurückließ, das er auf ihrem Körper angerichtet hatte.

Tag drei. Sie stand am Herd und rührte in einem Topf, ihr Rücken ihm zugewandt. Sie trug nur einen schmalen Slip und ein T-Shirt. Er kam hinter sie, drückte seinen bereits harten Schwanz gegen ihren Arsch und griff nach ihrer Hüfte. Sie zuckte zusammen, ließ den Löffel fallen. „Heute ist dein Arsch dran“, flüsterte er ihr ins Ohr. Er spuckte auf seine Hand und verteilte den Speichel auf ihrem engen Loch, während er seine andere Hand um ihre Kehle legte, sie sanft nach hinten beugte. Er drückte die Spitze seines Schwanzes gegen ihren Widerstand, langsam aber bestimmt. Sie stöhnte auf, als ihr Muskel nachgab und er in sie eindrang. Es war eng, unglaublich eng. Er begann, sie in den Arsch zu ficken, langsam zuerst, dann immer schneller und härter. Ihre Hände krallten sich in die Arbeitsplatte, während er sie von hinten nahm. Der Anblick ihres geöffneten Arschlochs, das sich um seinen Schwanz schmiegte, trieb ihn zur Raserei. Mit einem tiefen Grunzen kam er, spritzte seine ganze Ladung tief in ihren Darm, füllte sie mit seiner heißen Sahne.

Die Tage verschmolzen zu einer einzigen, langen Orgie der Befriedigung. Tag vier, kurz vor der Arbeit. Er zog sie einfach aus dem Bett, beugte sie über die Kante und nahm sie von hinten, schnell, brutal, ein schneller Morgensex, der sie zitternd und mit Sperma aus ihrer Fotze zurückließ. Tag fünf, während sie Wäsche in der Wohnzimmerstube faltete. Er kam hinzu, schob die frisch gewaschenen Hemden beiseite, legte sie auf den Teppich und drang in sie ein, während der Duft von Waschmittel in der Luft hing. Tag sechs war ein Fest für seine Sinne. Sie musste ihn erst lange und tief blasen, bis ihm die Knie zitterten, dann schob er seinen Schwanz zwischen ihre prallen Brüste und fickte sie, bis er sein Sperma über ihr Dekolleté und ihr Gesicht spritzte.

Am siebten Tag, dem letzten, saßen sie auf dem Sofa und wollten eigentlich einen Film schauen. Aber er hatte andere Pläne. Er befahl ihr, sich auf alle Viere zu knien, ihr Gesicht zum Fernseher, ihr Arsch zu ihm. Er kniete sich hinter sie, erst drang er in ihre nasse Fotze ein, fickte sie ein paar Mal tief und hart, dann zog er sich heraus und schob seinen mit ihren Säften benetzten Schwanz ohne Vorwarnung in ihr bereits geöffnetes Arschloch. Er wechselte mehrmals, fickte abwechselnd ihre Möse und ihr Arschloch, die Grenzen zwischen den Löchern verschwammen. Sie schrie und stöhnte, völlig überwältigt von der doppelten Penetration. Er konnte es nicht mehr halten. Er zog seinen Schwanz heraus, umschloss ihn mit seiner Hand und spritzte. Seine heiße Ladung landete genau dort, wo er es wollte, auf beiden geöffneten, zitternden Löchern, ein perfektes, lastiges Finale. Die Wette war bezahlt. Jeder Cent.

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , kanarienvogel05 , eduard60 , Tom-Fred , blufi1 , NiceOS67 , augenxxx , darius59m
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