Im Bann der Highland-Leidenschaft
Während eines Outlander-Marathons entfacht die Leidenschaft zwischen Claire und Fraser ein Feuer, das über den Bildschirm hinausgeht. Ihre Intimität vertieft sich mit jeder Folge,
Der Regen trommelte leise gegen das Fenster, während sie auf dem Sofa zusammengerückt saßen, die Decke bis zu den Kinnen gezogen. Auf dem Bildschirm flackerten die schottischen Hochlandlandschaften, während Claire und Fraser sich wieder einmal in eine dramatische Situation verwickelt hatten. Es war der erste Tag ihres Outlander-Marathons, die achte Staffel, und sie hatten sich vorgenommen, mindestens drei Folgen an diesem Abend zu schaffen. Der Duft von frisch gepopptem Popcorn hing noch in der Luft, vermischte sich mit dem warmen Aroma des Kamillentees, der auf dem Couchtisch in zwei Tassen abkühlte.
Sein Arm lag um ihre Schultern, ihre Finger zeichneten unsichtbare Muster auf seinen Oberschenkel unter der Decke. Während die dritte Folge zu Ende ging und der Abspann lief, spürte er, wie sich ihre Atmung verändert hatte. Die Intimität zwischen den Hauptdarstellern hatte etwas in ihnen geweckt, wie es bei jeder Staffel geschah. Er drehte seinen Kopf, ihre Blicke trafen sich, und ohne ein Wort zu sagen, wussten sie beide, was der andere dachte.
Sie standen auf, machten den Fernseher aus und gingen ins Schlafzimmer. Das Zimmer war nur schwach vom Licht des Vollmonds erhellt, der durch die Vorhänge sickerte. Er zog ihr langsam das T-Shirt über den Kopf, seine Finger streichelten sanft über ihre Haut, während sie seine Jeans öffnete. Ihre Lippen fanden sich, zuerst zögerlich, dann mit wachsender Leidenschaft. Er legte sie auf das Bett, ihre Körper verschmolzen, während sie sich gegenseitig entkleideten.
Seine Mund wanderte über ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, während ihre Hände durch sein Haar fuhren. Sie drehte sich unter ihm, ihre Gesichter befanden sich nun auf Höhe der Geschlechtsteile des anderen. Ihre Zunge tanzte über seine Haut, während er sie mit seinem Mund verwöhnte. Die Luft im Raum wurde dicker, erfüllt von ihren leisen Stöhnen und dem Geruch ihrer Erregung. Ihre Hände griffen nach seinen Oberschenkeln, während sie ihn tiefer in sich aufnahm.
Nachdem sie sich genug gegenseitig gestreichelt hatten, wechselten sie die Position. Sie setzte sich auf ihn, ihre Hände auf seiner Brust, während sie sich langsam auf und ab bewegte. Ihr Kopf war nach hinten geworfen, ihre Haare berührten fast seine Knie. Er beobachtete, wie ihr Körper im Mondlicht tanzte, wie ihre Brüste sich mit jedem ihrer Atemzüge hoben und senkten. Ihre Bewegungen wurden schneller, dringender, während sie sich nach vorne beugte, um ihn zu küssen.
Dann drehte sie sich um, ging auf alle viere, während er hinter ihr kniete. Seine Hände umfassten ihre Hüften, während er in sie eindrang. Das rhythmische Klatschen ihrer Körper füllte den Raum, unterbrochen von ihren immer lauter werdenden Stöhnen. Er spürte, wie sich die Spannung in ihm aufbaute, wie jede Faser seines Körpers nach Befreiung schrie. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr, während sie unter ihm zitterte und seinen Namen flüsterte.
Am nächsten Tag saßen sie wieder auf dem Sofa, diesmal mit einer Schüssel Chips zwischen sich. Die vierte Folge lief, aber ihre Gedanken waren noch bei der Nacht zuvor. Er spürte, wie ihre Hand wieder auf seinem Oberschenkel landete, diesmal etwas höher als gestern. Während die fünfte Folge lief, begann ihre Hand, sanft über ihn zu streicheln, und er musste sich konzentrieren, um nicht zu stöhnen.
Nach der sechsten Folge machten sie wieder den Fernseher aus und gingen ins Schlafzimmer. Diesmal war es anders, wilder, dringlicher. Er drückte sie gegen die Wand, küsste sie mit einer Leidenschaft, die sie beide überraschte. Sie zogen sich hastig aus, ihre Kleidung landete auf dem Boden. Er hob sie hoch, ihre Beine schlossen sich um seine Taille, während er sie gegen die Wand drückte.
Sie landeten wieder auf dem Bett, diesmal mit ihr oben auf ihm. Ihre Bewegungen waren schneller als gestern, ihre Hände griffen nach ihm, während sie sich auf ihm bewegte. Er drehte sie um, diesmal auf den Bauch, während er von hinten in sie eindrang. Seine Hände streichelten über ihren Rücken, während er sich in ihr bewegte, schneller und schneller. Als er spürte, dass der Höhepunkt nahte, zog er sich zurück und ergoss sich auf ihren Po, während sie unter ihm zitterte.
Am dritten Tag war die Atmosphäre anders. Sie saßen wieder auf dem Sofa, diesmal in Stille, während die siebte Folge lief. Nach der achten Folge drehte sie sich zu ihm, ohne ein Wort zu sagen, und kniete sich vor ihn auf den Boden. Ihre Finger öffneten seine Hose, während ihre Lippen ihn umschlossen. Er lehnte seinen Kopf zurück, seine Hände fuhren durch ihr Haar, während sie ihn mit ihrem Mund verwöhnte.
Danach sahen sie noch die letzten beiden Folgen, aber ihre Gedanken waren woanders. Als sie ins Bett gingen, lag er eine Weile wach, dachte über den Tag nach. Er drehte sich zu ihr, seine Stimme war leise im Dunkeln. "Warum hast du mir heute einen geblasen?", fragte er.
Sie drehte sich zu ihm, ihre Augen funkelten im schwachen Licht. "Weil ich dich lieber verwöhne, bevor du anfängst, mich geil zu machen", sagte sie mit einem Lächeln in der Stimme. "Und ich gönne meiner Muschi eine Pause." Sie lachten zusammen, das Geräusch füllte das Zimmer und vertrieb die Stille. Er zog sie näher, ihre Körper fanden sich wieder in der vertrauten Umarmung, während sie einschliefen.
Die Sexszenen in der Serie hatten sie wieder einmal in ihren Bann gezogen, wie bei jeder Staffel zuvor. Es war etwas an der rohen Leidenschaft zwischen Claire und Fraser, etwas an der Art, wie sie sich begehrten, das immer auch in ihnen etwas weckte.
Kurti5