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Geschichte von LordLoedmeister

Beste Freundin Karin und das Geheimnis | Teil 2

31.07.2026
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Fortsetzung der Geschichte: https://www.sexgeschichten-archiv.com/de/sex-stories/9184
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Ich lag in meinem Bett. Ich konnte nicht einschlafen, noch weniger konnte ich fassen, was in den letzten Tagen bzw. seit ich in der Finca war alles geschehen ist, und jetzt werde ich, wie es aussieht, der Fickfreund von Karin, und eine absolute Traumfrau mit Namen Tanja schläft zwei Zimmer weiter in meiner Finca.

Gut, bleiben wir einmal realistisch: Tanja ist eindeutig eine Nummer zu groß für mich, sie ist Champions League, ich bin Kreisliga. Na ja, so schlimm auch nicht, aber hier muss ich realistisch bleiben. Den Gedanken hingegen, Karin einfach öfter zu ficken, fand ich ziemlich geil, und wer weiß, was sich hier noch alles ergeben würde.

Ich überlegte auch, dem Vorbesitzer einen Dankesbrief zu schreiben. Ob es ihm auch so ergangen ist, wäre interessant zu erfahren.

Es war unmöglich einzuschlafen, mir wurde es auch zu blöd, also streifte ich meine Boxershorts über, ging nach unten, holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank und ging auf die Terrasse. Natürlich hatte ich die Glaswand wieder nicht geschlossen. Warum auch? Ist ja viel zu aufwendig, einen Knopf zu drücken. Na ja.

Ich hatte mein Handy und die Ohrhörer mit. Ich sah mir ein paar lustige Videos auf YouTube an, als ich fast einen Herzinfarkt bekam, als ich eine Hand auf meiner Schulter spürte. Total erschrocken drehte ich mich um.

Es war Tanja, die hinter mir stand. Sie hatte sich selbst erschrocken, als ich mich erschrocken hatte. Wir lachten kurz, aber schnell gefiel mir das, was sie anhatte: ein schlabbriges, kurzes Shirt und ein schwarzes Stringhöschen, das mir irgendwie schnell aufgefallen war.

Als wir beide fertiggelacht hatten, fragte sie mich, ob sie auch ein Bier haben könne, sie könne nicht schlafen. Dann hatte ich gemeint, sie müsse mich nicht fragen; was sie benötigen würde, das könne sie nehmen.

Zur Sicherheit brachte sie mir auch ein Bier mit. Sie setzte sich neben mich und wir unterhielten uns. Himmel, Herrgott und Halleluja, was war diese Frau auch hübsch, und sie war total charmant, nett, und das Lächeln, ja, ich hätte sie am liebsten nur mehr geküsst.

"Contenance, Brauner!", sagte ich mit ruhiger innerer Stimme zu mir. Jetzt ein Drama auszulösen und es sich vielleicht mit Karin doch zu verscherzen, wäre nicht die beste Variante.

Es wurden dann sogar drei Bier, die wir gemeinsam tranken, und endlich wurden wir auch müde. Als wir uns verabschiedeten, musste ich vor ihr in mein Zimmer abbiegen. Sie stand vor mir, war etwas kleiner als ich, nahm mich kurz bei der Hand, drückte mir einen Kuss auf die Wange, wünschte mir eine gute Nacht und sagte beim Weitergehen: "Du bist süß!"

Toll, jetzt war ich wieder wach. Ja, Tanja und andere Liga und so, schon klar, aber ich hatte doch ein leichtes Kribbeln im Bauch und dachte mir, ehrlich jetzt, fast nüchtern betrachtet: Wenn die unwahrscheinliche Situation eintrifft, dass aus Tanja und mir etwas werden könnte, müsste ich mir fast die Sexfreundschaftssache mit Karin überlegen.

Irgendwann war ich dann eingeschlafen, aber es war nicht dunkel, als es passierte, dass ich einen menschlichen Wecker gebucht hatte. Das schien mir entgangen zu sein. Um halb acht Uhr früh lief Tom durch den Gang, mit einem Topf und einem Kochlöffel, machte einen Lärm, den sicher noch die Nachbarn gehört haben, um uns eher unsanft zu wecken.

Während ich versuchte, mich zu sammeln und irgendwie wach zu werden, sah ich aus dem Fenster. Toll, es regnete. Wenn ich alleine gewesen wäre, hätte es mir ja nichts ausgemacht, aber mit Gästen im Haus, na ja, mal sehen.

Ich ging nach unten. Meine Beine waren etwas weich, aber ich sah, warum Tom uns geweckt hatte: Mila hatte uns ein Frühstück auf den Tisch gezaubert. Sie stand lachend und voller Freude in der Küche und begrüßte mich: "Guten Morgen, Chef, ich mache ein kleines Frühstück für Freunde von dir!"

Okay, die Dame hatte Humor. Sie konnte wahrscheinlich einen Küchenofen mit einem Arm hochheben und darunter putzen. Ihre fast menschliche Art ist manchmal zum Gruseln, und das, was auf dem Tisch stand, ja, da hätten acht Personen davon essen können.

Es roch auch noch herrlich nach gebratenem Speck, es gab Pfannkuchen, Toast konnte man bestellen. Also, ich fand es einfach nur großartig und ziemlich nett von ihr. Darum hatte ich zwar nicht gebeten, aber es gefiel mir.

Schade war es nur, dass es draußen regnete. Da die Glaswand natürlich geöffnet war, hörte man es sogar. Es regnete richtig stark, und Mila sagte auch, heute würde es nicht mehr aufhören, aber das überhörte ich. Meine Konzentration galt der Kaffeemaschine, während Mila meinen gebratenen Speck frisch zubereitete.

Dann kam auch Tanja. Auch bei ihr schien die Nacht leichte Spuren hinterlassen zu haben. Sie wirkte noch ein wenig verschlafen, aber verdammt, sah sie auch so hübsch aus. Sie lächelte die Treppe herunter. Ich fragte, ob sie einen Kaffee möchte. Sie stimmte zu, und ich bereitete ihr auch einen Kaffee zu, den ich ihr gekonnt servierte.

Ich nahm neben ihr Platz. Karin grinste etwas verdächtig, aber ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Schließlich hatten wir ja letzte Nacht nicht gefickt.

Das Frühstück war herrlich, danach kam ein kurzes Fresskoma bei uns allen. Tanja hatte die Füße auf dem Stuhl abgewinkelt, auf einmal lag ihr Kopf auf meiner Schulter, während sie sich mit Karin unterhielt. Also, ich sage nicht, dass es mir nicht gefallen hätte, aber es war irgendwie seltsam. Natürlich durfte ich hier nichts hineininterpretieren, das war mir schon klar.

Irgendwann kam dann mal so die Frage auf, was man denn so machen könne, wenn es regnet. Der Vorschlag von Tom und mir, uns irgendeine Bar zu suchen und einfach dort den Tag zu verbringen, stieß überraschenderweise auf große Zustimmung.

Also machten wir das. Wir gingen mit Regenschirmen bewaffnet in die Stadt, suchten uns eine nette Bar und hockten dort bis zum Nachmittag. Es regnete noch immer, aber die Mädels meinten, es wäre ihnen zu langweilig.

Ich wollte noch nicht gehen, nicht, weil das Bier so gut war, war es auch, aber Tanja saß immer mir gegenüber. Ich konnte mich an dieser Frau einfach nicht sattsehen. Neben ihr saß Karin. Die beiden hatten viel zu besprechen, das uns Männer anscheinend nichts anging. Immer wieder tuschelten sie herum und lachten etwas frech.

Tom und mir war es egal. Wir hatten unser Bier, Fußball war das Thema, und wir hofften, dass das Wetter morgen besser werden würde, weil die Bar am Strand doch gemütlicher ist.

Aber wir gingen dann zurück in die Finca. Leicht angeheitert kicherten die beiden Damen vor sich hin. Es war lustig anzusehen, und ich war gespannt, was der Rest des Tages so bringen würde, weil wir draußen nicht hocken konnten. Gut, die Terrasse war überdacht, das schon, aber ich meinte eher Pool und so, denn ich hatte mich darauf gefreut, Tanja im Bikini zu sehen. Na ja, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Zunächst verschwanden einmal alle in den Zimmern. Gemütliche Klamotten wurden angezogen, was halt jeder darunter versteht. Während Tom und ich ganz normal mit lockeren kurzen Hosen und Shirts bereits auf der Couch saßen, kamen Tanja und Karin.

Beide hatten sehr schlabbrige Shirts an, die sehr kurz waren, und Stringhöschen, beide in Schwarz gehalten. Das war es dann auch schon. Ja, der Anblick brachte mein Blut ein wenig zum Kochen. Im Kopf stellte ich mir beide nackt vor mir vor. Das wäre ein total geiler Anblick.

Tom und ich saßen auf der Couch. Auf dem Couchstuhl gegenüber von mir saß Tanja, daneben Karin. Sie unterhielten sich über irgendetwas aus der Firma. Tom und ich hörten eher gelangweilt nicht zu. Ich überlegte, was wir jetzt machen könnten.

Gesellschaftsspiele hatte ich keine hier. Gut, ich hatte so etwas sowieso nicht. Karten fand ich auch keine, also blieben nicht viele Optionen. Vielleicht hätten andere Menschen da eine Idee gehabt, aber ich war kein Fan von irgendwelchen Spieleabenden. Mit dem Vorschlag Flaschendrehen wollte ich warten, bis die erste Flasche Wein leer ist.

Natürlich kam die Frage auf, was wir jetzt machen könnten und ob ich Gesellschaftsspiele hätte. Nach einem kurzen Gespräch, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ein gewisses Unverständnis darüber herrschen würde, warum man überhaupt keine Gesellschaftsspiele hat, meinte ich, eine PlayStation hätte ich, man könne ja ein Spiel aussuchen und spielen.

Tom war begeistert, die Mädels hingegen weniger, denn auf Fußball hatten sie gleich überhaupt keine Lust. Aber Tanja wollte der Sache eine Chance geben. Wir gingen zur anderen Couch rüber, die vor dem Fernseher stand, schalteten das Teil ein, und ich setzte mich mit dem Controller in der Hand auf die Couch. Diesen Controller hatte ich nicht lange. Tanja schnappte ihn sich und stellte sich vor den Fernseher, mit dem Rücken zu mir, direkt vor mir.

Ihre Pobacken fest im Blick, versuchte ich ihr irgendwie zu folgen, während sie sprach.

Dann hatte sie etwas gefunden, irgendein Spiel im PlayStation Store, das würde sie kennen. Natürlich nicht kostenlos, das war klar, aber ich sagte, sie solle es herunterladen. Sie fragte zweimal nach, ob ich das wirklich wolle. Ich musste zweimal Ja sagen.

Tanja schnappte sich auch den zweiten Controller, nahm neben mir Platz und reichte mir einen Controller. Auch Tom und Karin nahmen Platz, Karin neben mir auf der anderen Seite.

Das Spiel war bekannt, Mario Kart, und ich hatte auch vier Controller. Nach kurzer Zeit ging es auch los. Wir spielten die ersten Runden, und es wurde bereits viel gelacht. Die erste Stunde verging total schnell. Es wurde draußen sogar schon dunkel, und es schüttete sogar noch mehr als am Nachmittag.

Kurze Pinkelpause, zumindest für Tanja und Karin. Tom und ich öffneten ein Bier und mussten unsere Taktik überdenken. Die Mädels waren eindeutig um einiges besser als wir. Sagen wir so: Vor allem bei mir gab es Luft nach oben.

Die Mädels kamen zurück, kicherten wieder und nahmen Platz. Tanja legte auf einmal ihr Bein auf meinem Bein ab. Na ja, vielleicht war ich doch nicht ganz Kreisliga, dachte ich mir noch, und ich war abgelenkt. Das hatte Auswirkungen auf meine Platzierungen.

Karin preschte vor. Sie meinte, es sei zwar lustig, aber wir könnten es ja noch interessanter gestalten. Wir alle waren ganz Ohr. Tanja schien zu wissen, worum es geht, Tom und ich nicht, deshalb erhielten wir eine Aufklärung.

"Der Gewinner einer Runde muss dem Verlierer der Runde eine Aufgabe stellen. Ob der nun die Aufgabe alleine oder mit einem anderen machen muss, bleibt dem Gewinner überlassen! Die Aufgabe dauert immer 10 Sekunden", erklärte uns Karin.
"Was für Aufgaben?", fragte Tom etwas irritiert nach.
"Egal, alles ist erlaubt!", lachte Karin frech.

Tom und ich nahmen es einmal so hin, wenn es so läuft wie in den letzten Runden, dann müssten sowieso er und ich die Aufgaben machen, heiter ging es weiter, die erste Runde mit den neuen Regeln begann.

Karin gewann, ich verlor, was für ein Auftakt! Karin lachte frech und laut auf, Tanja lachte mit, ich war gespannt, was jetzt auf mich zukommen würde.

"Du musst den Hals von Tanja küssen!", sagte Karin zu mir. Ich war kurz geistesabwesend. Tanja schwenkte ihren Kopf, lächelte noch frecher und meinte, dass ich loslegen könne. Das machte ich auch. Ich küsste ihren Hals für 10 Sekunden, viel zu kurz, aber wie sie roch, ein Traum.

"Hast du gut gemacht!", lächelte Tanja mich an. Ich erwiderte etwas wortkarg: "Danke!"

Nächste Runde, Tanja gewann, ich hatte schon wieder verloren, aber knapp, egal, verloren ist verloren.

"Du musst einen erotischen Tanz aufführen!", lachte Tanja in meine Richtung. Ich begann extrem laut zu lachen, aber ich nahm die Herausforderung an. Dass es nicht sonderlich erotisch gewesen sein kann, könnte auf das laute Gelächter von den dreien hindeuten.

Die nächste Aufgabe wartete schon, aber dieses Mal für Tom. Die Aufgabe kam von Tanja. Er musste Karin küssen, mit Zunge natürlich, aber gut, bei den beiden war es ja sowieso Standard.

Irgendwie ahnte ich, worauf das hier hinauslaufen könnte. Ich fühlte mich noch nicht bestätigt, aber wenn meine Ahnung in Erfüllung ginge, dann könnte das ein ziemlich geiler Abend werden.

Mein Lauf ging weiter, wieder Letzter. Karin stellte mir die Aufgabe. Ich war sehr gespannt, und ich staunte nicht schlecht, als sie sagte, ich müsse Tanja küssen. Zugegeben, ich war ein wenig nervös, als ich so vor ihr saß und mich langsam auf sie zubewegte.

Wir küssten uns auf eine romantische Art, die mir sehr gefallen hat, und nicht nur 10 Sekunden. Tom und Karin mussten uns mehrmals darauf hinweisen, dass die Zeit abgelaufen war. Wir setzten uns wieder gerade hin, und Tanja flüsterte mir ins Ohr: "Hat mir sehr gefallen!", und gab mir noch einen Kuss auf die Wange.

Ich denke, jeder kann jetzt nachfühlen, wie ich mich innerlich fühlte! Nach außen war ich lässig, cool, ließ mir überhaupt nichts anmerken, aber innerlich brodelte es. Ich konnte es nicht fassen: Kreisliga küsst Champions League, und ihr gefiel es auch noch.

Irgendwie wurde ich das Gefühl auch nicht los, dass Mario Kart kein Zufall war und die beiden Damen geübt hatten. Wieder gewann Karin. Dieses Mal musste Tom zur Aufgabe schreiten, und auch er musste Tanja küssen.

Tom wirkte ein wenig unbeholfen. Eifersüchtig war ich nicht, fand es eher belustigend, und die Zeit wurde exakt eingehalten. Als Tanja mir danach ins Ohr flüsterte: "Mit dir hat es mir besser gefallen!", hatte ich so eine innere Wärme in mir. Jeder Eisberg hätte vor mir sein können, der wäre geschmolzen.

Langsam fing es aber an, sich zu einem ziemlich geilen Abend zu entwickeln. Diese Szene deutete so einiges an.

Nun gewann Tanja. Ja, ich war wieder Letzter, aber nicht genervt, sondern neugierig, und meine Aufgabe war es, die Brüste von Karin zu massieren, natürlich mit Shirt. Wie konnte ich mir bloß denken, ohne?

Ich ging zu Werke, massierte ihre Brüste, setzte mich wieder zurück, und erregt war ich sowieso schon, also musste ich es nicht mehr werden.

Als ich Platz nahm, hatte Tanja so ein seltsames Leuchten in den Augen, als sie mich ansah. Sie kniete bereits auf der Couch und war mir verdammt nahe. Störte mich nicht.

Karin gewann. Tom war genervt, er wollte auch gewinnen. Er war schlecht, ich noch schlechter, denn ich bekam die Aufgabe, nun die Brüste von Tanja zu massieren, und sofort war im Kopf die Stimme: "O ja, her damit!"

Bei Tanja machte ich es sogar anders, zärtlicher, streichelte über ihre Nippel, massierte sanft, und sie hatte dabei die Augen geschlossen. Schien ihr gut zu gefallen, mir auch.

Mir war nun völlig klar, wie der Abend enden würde. Ich fragte mich nur, wie lange es benötigen würde, bis wir an diesem Punkt ankommen würden. Schon bei meiner nächsten Aufgabe, die wieder Karin stellte, hatte ich den Eindruck: gar nicht so lange.

Meine Aufgabe: das Höschen von Tanja zu küssen! Im Kopf war Sendepause, das Blut war im Schwanz. Tanja setzte sich breitbeinig auf die Couch, hob ihr Shirt ein wenig nach oben, und ich begann, ihr Höschen zu küssen, also die Muschi, die sich darunter befand. Das Höschen war zwar ziemlich feucht, ich wünschte es mir in diesem Moment weg.

Tom und Karin spendeten mir Applaus. Tom hatte eine fette Beule in der Hose, ich ein zufriedenes Lächeln, und Tanja lächelte mich an, frech lächelte sie mich an.

Endlich konnte ich mir ein Getränk holen, denn Tom war an der Reihe, und auch er musste Tanjas Höschen lecken. Irgendwie wirkte er wieder sehr ungeschickt, kam auch ins Lachen. Keine Ahnung, ob es ihm jetzt peinlich war. Dies endete in einem Gelächter.

Tom und ich beschlossen, uns jetzt am Riemen zu reißen. Kann ja nicht sein, dass wir nicht gewinnen. War aber so, wie sollte es anders sein? Ich wartete wieder auf die Aufgabe, und wieder war es Karin. Ich fragte sie auch schon, wann sie heimlich geübt hätte. Bis auf ein Lachen bekam ich keine Antwort.

Nun mussten Tom und ich erotisch tanzen. Das törnte etwas ab, denn für erotische Tänze waren wir absolut nicht geeignet. Die beiden Mädels hatten damit zu tun, sich wieder einzubekommen. Wir konnten es nicht verstehen ... hahahahaha.

Nun war es so weit. Es hatte zwar Karin gewonnen, schon wieder, aber durch einen fiesen Trick von Tom verlor Tanja, und nun war die Sache interessant, denn das erste Mal musste eines der Mädels eine Aufgabe ausführen, bei der ich mich mitfreuen durfte.

Sie musste mich küssen und meinen Schwanz massieren, natürlich (noch) mit Hose. Oh, jetzt war ich gespannt, ein wenig nervös, aber nur kurz. Tanja kniete sich auf der Couch neben mich hin, küsste mich und massierte meinen Schwanz. Sie knetete sanft an meiner Hose und an den Hoden. Wieder mussten wir dreimal ermahnt werden, dass die Zeit abgelaufen war. Ja, ich hatte ein Kribbeln im Bauch.

Ein Wunder ist geschehen: Tom gewann die Runde, Karin verlor sogar, und nachdem Tom und ich uns abgeboxt hatten, hatten wir denselben Gedanken. Er sprach ihn aus: Karin musste Tanja küssen, und wir warteten gespannt.

Karin stand lächelnd auf, ging zu Tanja, und die beiden küssten sich zärtlich. Tom und ich sahen uns zufrieden lächelnd an. Ohne zu sprechen, wussten wir: Ja, heute wird es noch heiß werden in diesen Räumen.

Als sich Karin setzte, meinte sie, nun würden die Regeln verschärft. Es werde nicht nur eine Aufgabe geben, sondern jener oder jene, der oder die die Aufgabe ausführt, müsse auch ein Kleidungsstück seiner oder ihrer Wahl ausziehen.

Tom und ich waren motiviert, half aber nichts. Karin rächte sich, gewann, Tom hatte mich eliminiert. Die Aufgabe war dann, dass Tom und ich uns wiederum erotisch ein Kleidungsstück ausziehen mussten. Tom legte formellen Protest ein, er hätte nicht verloren. Karin lehnte ab, er hätte geschummelt und würde bestraft.

Tja, das Ausziehen der Shirts war kein Problem, der erotische Tanz hingegen führte zu lautem Gelächter, aber als ich Platz nahm, sah mich Tanja an und biss sich auf die Unterlippe.

Ich hatte irgendwie auch das Gefühl, dass Tanja doch nicht so kurzfristig und "zufällig" von Karin eingeladen wurde. Das war mir zwar völlig schnuppe, aber ich hatte den Eindruck.

Nun gewann Tanja, ich wurde sogar Zweiter, Tom Letzter. Nun sprang er fast aus seiner Hose. Die schwarzen Boxershorts hatte er noch an, als er Karin, die ihr Shirt ausgezogen hatte, die Brüste küssen musste.

Natürlich sah ich den beiden zu, aber in den Augenwinkeln sah ich, wie Tanja mit einer Hand eine ihrer Brustwarzen streichelte. O ja, ich freute mich schon darauf, wenn das verdammte Shirt und Höschen von Tanja endlich weg wären.

Ich schaffte und schaffte es einfach nicht, da irgendwie als Erster durchs Ziel zu kommen. Ich verlor schon wieder, wieder gewann Karin, und nun zog ich meine Hose aus. Auch ich hatte schwarze Shorts an. Tanja musste sich auch etwas ausziehen, denn ich musste Tanja nun ebenfalls die Brüste küssen. Da sie das Shirt auszog, war es gleich umso geiler. Ich streichelte ihren Busen, leckte sanft über ihre Nippel und küsste. 10 Sekunden sind einfach viel zu kurz. Danach sah mich Tanja an und gab mir einen Kuss auf den Mund.

O ja, nicht mehr Kreisliga, ich war Oberliga und kurz davor, in die Champions League einzudringen. Das ist ein Wortspiel, notfalls zweimal lesen.

Tom gewann, ich verlor. Das machte mir nichts aus, auch die Aufgabe nicht, denn ich durfte sie mit Tanja machen. Ich hatte nur mehr die Shorts an, Tanja das Höschen. Zuerst zogen wir diese aus. Mein Schwanz war hart, wie sollte es sonst auch sein.

Ja, dass die Luft ein wenig knisterte, das konnte man merken. Die Aufgabe war: Tanja musste sich vor mich hinstellen und ich musste ihre Muschi lecken. Sie zögerte nicht, stellte sich hin, und ich zögerte auch nicht. Mein Schwanz vibrierte, als ich sie leckte. O ja, sie war sehr erregt und sehr feucht.

Als es vorbei war, setzte sie sich lachend hin und meinte zu mir: "Davon möchte ich mehr und den möchte ich spüren!", zeigte dabei auf meinen Schwanz, und o ja, meine Tanja, der will auch in dich rein.

Doch nun mein erster Erfolg, und Karin verlor. Sie zog sich das Höschen aus und musste Tanja lecken. Tom klatschte mir ab, dann sahen wir die beiden Frauen und zählten die Sekunden sehr langsam herunter. Es war ein total geiler Anblick.

Schnell wurde weitergespielt. Tanja schummelte, sie griff während des Spiels laufend auf meinen Schwanz. Ich verlor, Tanja gewann, und nun musste ich mit meiner Eichel an Karins Muschi spielen.

"Ich will das auch!", sagte Tanja, während ich mit dem Schwanz an der Muschi spielte. Es sollte nicht lange dauern, aber es war Tom, der dieses Mal ran musste, sagen wir durfte. Dieses Mal war er hochkonzentriert. Schien ihm zu gefallen, mir hätte es sicher auch gefallen.

Aber in der nächsten Runde, in der Karin gewann und Tanja verlor, musste Tanja sich auf mich draufsetzen und meinen Schwanz, ohne ihn in die Muschi zu stecken, mit ihren Schamlippen streicheln. Als sie auf mir saß, küsste sie mich, ihre Schamlippen streichelten meinen Schwanz, und ich bin fast explodiert.

Eigentlich hätte es weitergehen sollen, aber die beiden Damen entschieden sich, das Spiel abzubrechen. Während sie sprachen, wichste Tanja bereits meinen Schwanz, ich fingerte an ihrer Muschi herum, dann sagte Karin zu Tanja: "Fickt doch endlich, ich will es sehen!"

Karin hatte es noch nicht ausgesprochen, da kniete Tanja über meinem Schwanz. Langsam senkte sich die Göttin, und mein Schwanz drang ein, und mein Gott, was war das für ein Gefühl. Sie küsste mich, während wir langsam zu ficken begannen.

Tom und Karin sahen zu. Karin wichste Toms Schwanz, begann später, ihn zu blasen. Tanja und ich genossen es, zu ficken. Wir machten es langsam, küssten uns sehr intensiv.

"Was passiert mir bloß?", dachte ich nur, während ich ihre enge Muschi spürte, die meinen Schwanz massierte. Es war ein total geiles Gefühl.

Wir erhöhten unser Tempo. Tanja stöhnte und bewegte ihr Becken auch schneller. Karin saß mittlerweile auf dem Schwanz von Tom, mit dem Rücken zu ihm, und sie fickten auch. Die Hand von Karin spürte ich an meinen Hoden.

Unbeschreiblich geil. Tanja drückte sich fest an mich. Als sie kam, küsste sie mich wild, und ich spürte ihren heißen Atem. Kurz darauf kam auch ich, spritzte in ihre Muschi. Es fühlte sich grandios an. Karin kraulte noch immer meine Hoden.

Wir küssten uns noch einige Zeit, dann stand Tanja auf, nahm ein Taschentuch und reinigte ihre Muschi. Sie setzte sich auf meinen Schoß. Wir sahen Tom und Karin beim Ficken kurz zu, dann stand Tanja auf, kniete sich vor die beiden hin und begann, die Muschi von Karin zu lecken, während sie von Tom gefickt wurde.

Dass Tom das nicht lange aushalten würde, konnte ich verstehen. Er kam, er schrie, und er spritzte in die Muschi von Karin. Die machte weiter, war kurz davor zu kommen, und auch sie kam. Danach stand sie auf. Der Schwanz von Tom war halbsteif. Tanja begann, seinen Schwanz zu blasen. Karin kam zu mir und blies mir den Schwanz.

Wir beide kamen, wir beide spritzten in ihre Münder, klatschten ab. Danach machten wir eine kurze Trinkpause.

Tanja zog mich hoch. Ich musste mich mit dem Rücken auf den Boden legen. Sie setzte sich auf mein Gesicht, und ich leckte ihre Muschi. Verdammt, ich leckte gerade die Muschi einer Göttin, nachdem ich sie vorher schon gefickt hatte. Währenddessen setzte sich Karin auf meinen Schwanz und begann, mich zu reiten.

Tom saß auf der Couch. Er genoss das Schauspiel mit einem Bier in der einen Hand und mit dem Schwanz in der anderen Hand.

Ich hörte Tanja noch sagen: "Scheiße, du kannst das gut!", denn dann drückte sie mir ihre Muschi und ihren Po so fest auf das Gesicht, dass ich nach Luft ringen musste. Sie kam, und zwar richtig gewaltig. Karin kam fast zur selben Zeit auf meinem Schwanz, sie wurde schneller.

Tanja stand auf, stellte sich über mich hin. Ich sah ihre geile, nasse, enge Muschi von unten. Ich kam in Karin. Während Karin weiterritt, setzte sich Tanja mit dem Rücken zu Tom auf seinen Schwanz und begann, ihn zu reiten.

Karin war aufgestanden, die beiden Frauen küssten sich. Ich blieb liegen, ich sah mir das genüsslich an. Tom kam, aber nicht in Tanja, sondern er hob sie hoch, und Karin blies ihn, während er spritzte.

Nächste Getränkepause. Tanja und ich standen eng umschlungen nebeneinander, küssten uns laufend, und sicherlich hatte ich Fragen, aber die konnten warten, denn dann begannen die beiden Damen mit einer Vorstellung. Zuerst küssten sie sich, massierten sich gegenseitig, begannen, sich zu lecken, bis sie in der 69er landeten und sich gegenseitig richtig heftig zum Orgasmus leckten.

Tom und ich saßen auf der Couch, mit steifen Schwänzen und Bier in der Hand, und grinsten uns immer wieder an. Es wurde munter weitergefickt, Karin in Doggy, Tanja in Doggy, und so einiges an Sperma wurde noch in den Muschis der Damen verteilt.

Zum Schluss bekamen Tom und ich von Tanja noch einen abwechselnden Blowjob, gemischt mit einem Handjob. Mein Sperma schluckte sie, Tom kam in ihrer Hand. Es war kurz vor Mitternacht. Karin und Tom lagen sich in den Armen, Tanja und ich lagen uns in den Armen und küssten uns. Wir waren alle ziemlich happy, aber müde.

Wir unterhielten uns. Natürlich hatten Tom und ich Fragen, wie es dazu kam, und ich äußerte meine Vermutung, dass die Einladung eigentlich nur formell gewesen wäre und Tanja sowieso dazugestoßen wäre.

"Ja, du hast recht!", sagte Karin. "Aber lass es mich erklären!"
"Tanja und ich haben schon vor einigen Wochen, als du die Finca gekauft hattest, darüber gesprochen. Da war sie mit ihrem Idioten nicht mehr zusammen. Als Tanja dann einmal bei uns war, Tom schlafen gegangen ist und wir vielleicht zwei Gläser Wein zu viel getrunken hatten, meinte ich, ich würde mich gerne einmal von einem anderen Mann ficken lassen. Ich erzählte ihr eh dasselbe wie dir, nur wusste ich damals schon, dass ich mich von dir ficken lassen möchte!", fuhr sie fort. Ich hörte gespannt zu, Tom ebenso. Der hatte keine Ahnung davon, nur halt, dass es ihn geil macht, wenn Karin von anderen Männern gefickt wird.
"Ich sagte auch zu Tanja, ich würde gerne auch mit einer Frau Sex haben, und da sagte Tanja, sie sei bi, aber ihr Exfreund wollte das nicht, und so schmiedeten wir einen Plan!", lachte sie, als sie das sagte.
"Ja, und du hast mir gefallen, seit dem ersten Mal, als wir uns sahen, und ich meinte, wir könnten ja in der Finca ein Experiment wagen!", grinste mich Tanja an, und ich stieg in die Bundesliga auf!
"Nur konnte ich am Samstag noch nicht weg, deshalb bin ich erst gestern gekommen. Sonst wäre ich schon Samstag mitgekommen, als Überraschung!", lachte sie mich an.
"Ja, und mir gefiel nicht nur der Gedanke, dass ich von dir gefickt werde, sondern dass Tom auch Tanja fickt und ich mit ihr auch Sex habe. Deshalb hatten wir das dann beschlossen!", sagte Karin daraufhin.

Tom sah ein wenig irritiert aus, aber er lächelte dabei. Aus dem braven Ehepaar, das nur einander kannte, wurden Swinger. Fand ich geil, und ich sagte nur zu Tom: "Jetzt kannst du mich verstehen, warum ich von Monogamie nichts halte!" Er stimmte mir nickend zu, lachte und nahm einen Schluck.

"Ja, und ich mag es auch, wenn ich von anderen Männern gefickt werde. Versteh mich nicht falsch, nicht jeder Schwanz darf da hinein, aber wenn es passt, dann mag ich es. Ist ja nur Sex. Es ist geil, auch andere Schwänze zu spüren. Wenn der Partner passt, dann haben ja beide Spaß dabei!", sagte Tanja und küsste mich.

Jetzt war ich irritiert. Wie meinte sie das jetzt? Sollte hieraus mehr werden als nur ein Urlaub mit sehr viel Sex? Denn es war ja erst Dienstag, und sie würden ja erst am Freitag nach Hause fahren.

Ich wollte aber nicht drängen, deshalb hielt ich mich zurück. Karin und Tom waren müde, sie verabschiedeten sich. Tanja und ich unterhielten uns noch kurz, und auch wir gingen rauf. Ich meinte, sie müsse jetzt aber nicht alleine schlafen gehen. Sie lächelte und kam mit in mein Zimmer. Ja, wir haben noch zweimal gefickt, einmal in der Dusche und dann ganz zärtlich und romantisch im Bett, bis wir Arm in Arm eingeschlafen sind.

Zumindest Tanja, denn ich lag noch eine Stunde wach, starrte grinsend an die Decke, konnte absolut nicht glauben, dass Tanja nicht nur neben mir im Bett war, sondern dass ich sie auch gefickt hatte. Diese Göttin lag nun mit ihrem Kopf auf meinem Bauch.

Am nächsten Morgen wurde ich wach. Zuerst dachte ich, ich hätte einen extrem geilen Sextraum gehabt, mit Tanja und so halt. Dann öffnete ich die Augen. Es war kein Traum. Tanja war schon wach, lag auf der Seite und sah mich nur an. Sie küsste mich, ich fummelte, und wir fickten uns in einen guten Morgen.

Gott, ihre Muschi war so geil, sie war so geil, und der Blowjob unter der Dusche, den ich als Bonus erhalten hatte, sprengte mir fast die Schädeldecke davon.

Wir zogen uns was über, denn Mira war ja da. Die hatte wieder ein Frühstück vorbereitet. Als Tanja und ich Hand in Hand runterkamen, verzog sie die dicke Augenbraue. Sie hatte auch gerade eines der Höschen der Damen in der Hand und warf es in den Wäschekorb, der neben dem Küchenblock stand.

Während wir an der Kaffeemaschine standen, küssten sich Tanja und ich immer wieder, lächelten uns an, und ich hatte Schmetterlinge im Bauch. Ganz wollte ich diesen Gedanken jetzt nicht zulassen. Vielleicht war es ja auch die Luft, die Tanja nicht bekam, und zurück in der Heimat wäre es wieder anders, aber im Moment fand ich es schön, sehr sogar, und genoss es.

Als die anderen beiden auch endlich kamen, frühstückten wir und gingen an den Strand. Es war herrliches Wetter, und wir verbrachten den ganzen Tag am Strand. Immer wieder kam es zu kleinen Spielchen untereinander, unauffällig, aber ziemlich geil.

Das heizte natürlich auf. Am Abend war ursprünglich der Plan, in der Bar zu essen. Wir bestellten dann in der Finca etwas zu essen, übersprangen gleich das Spielen an der PlayStation und gingen gleich zum Sex über.

Ich liebte es, beide Frauen auf einmal zu spüren: die Muschi auf dem Gesicht einer Frau, den Schwanz in der Muschi der anderen Frau. Ich kam zweimal in diese Situation, zweimal kam ich nicht, ich wurde zu einem lebendigen Vibrator.

Aber auch zuzusehen, wie Tom beide Frauen fickte, machte mich total scharf. Es wurde wieder spät, und Tom bestand darauf, dass beide Frauen bei mir schlafen, denn das würde ihn extrem antörnen. Ja, er versäumte noch was. Ich war müde, mein Schwanz brannte schon leicht, aber ich dachte, solange er hält, geht es weiter. Außerdem war die Show der beiden Damen der absolute Hammer. Karin kriegte sich gar nicht mehr ein, als Tanja sie zum Orgasmus leckte.

Beide Damen lagen nun im Bett, ich in der Mitte, beide Köpfe auf meinem Oberkörper, und als wir aufwachten, ging es weiter. Die beiden Damen begannen, sich zu küssen, während Tanja meinen Schwanz wichste. Dann leckten beide meinen Schwanz gemeinsam. Tanja hat ihn dann geblasen, bis ich in ihrem Mund kam, und sie hatte nicht geschluckt. Sie küsste Karin, die beiden teilten sich mein Sperma. Es war herrlich mit anzusehen.

Karin fickte ich dann in Doggy, während Tanja unter mir lag und meine Hoden massierte. Bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz raus, und Tanja schloss mit einem unglaublichen Blowjob ab.

Tom? Der kam einige Zeit später ins Zimmer. Während Karin auf mir ritt, fickte er Tanja in Doggy. Er bekam dann einen Verspätungsbonus. Ich lag einfach nur da, außer Atem, und sah es mir genüsslich an.

Frühstück! Mira hatte die Augenbrauen noch höher gezogen, als wir zu viert aus meinem Zimmer kamen. Sie stand im Flur, wischte gerade irgendetwas herum. Was musste sich diese Frau denken? Wenn sie wüsste, dass ich ihre Tochter auch gefickt habe, ja, dann würde sie nicht mehr so verdutzt dreinschauen.

Wir frühstückten. Es war Donnerstag, und wir nutzten den Tag und sahen uns einiges an, so ganz normal. Zumindest mag es so gewirkt haben, so zwei ganz normale Paare, die sich halt was ansehen.

Immer wieder flutschte meine Hand in die Hose von Tanja. Mir gefiel es, dass sie es mochte. Sie mochte es sogar so gerne, dass ich zu Mittag, nachdem ich pinkeln war, auf der Herrentoilette einen Blowjob bekam.

O ja, diese Frau ist eine Traumfrau. Irgendwie würde ich es schade finden, wenn danach alles vergessen wäre. Ich spielte sogar mit dem Gedanken, wegen Tanja nicht so lange zu bleiben.

Es war der letzte Abend angebrochen. Morgen würden sie ja nach Hause fahren, leider! Es ging wieder rund im Wohnzimmer, zuerst, denn schnell landeten wir in meinem Zimmer. War logisch, es war das größte Zimmer mit dem größten Bett. Wir fickten, was das Zeug hielt, bis kurz nach Mitternacht. Tom und Karin waren total k. o., eigentlich Tanja und ich auch, aber ich wollte jetzt die Möglichkeit nutzen, um vielleicht hier für mehr die Tür aufzustoßen.

Also fragte ich, ob wir noch eine rauchen gehen. Sie stimmte zu. Ich nahm aus dem Kühlschrank zwei Bier mit, und als ich rauskam, sagten wir beide zur selben Zeit: "Ich muss mit dir reden!" Wir lächelten uns an. Ich als Gentleman gab ihr den Vortritt.

"Es war echt total schön und geil in den letzten Tagen, oder?", fragte sie mich.
"Ja, es war geil. Ich fand es schön mit dir, speziell mit dir!", sagte ich trocken, cool, auf eine Manier, bei der sofort ein Eisberg gewachsen wäre.
"Genau das finde ich auch. Weißt du, ich mag dich total gerne, ehrlich!", sagte sie etwas verhalten.
"Wirklich? Ich mag dich auch sehr gerne!", sagte ich etwas ungläubig.
"Nur sehr gerne oder sehr, sehr gerne?", fragte sie und lächelte ein wenig frech.
"Wenn ich ehrlich bin, hatte ich darüber nachgedacht, wie es aussehen würde, wenn mehr zwischen uns wäre als nur dieser Urlaub!", sagte ich total männlich, mit breiter Brust, und hoffte, dass mir die Luft nicht aus der Brust fährt, wenn ich jetzt eine Antwort bekomme, die mir nicht so gefällt.
"Ehrlich? Weil ich habe darüber auch nachgedacht, und der Gedanke gefällt mir sehr gut, sogar sehr, sehr gut!", nippte sie lachend am Glas.

Ich nahm ihr das Glas weg, stellte es auf den Tisch, umarmte sie, sah ihr in die Augen, und wir küssten uns ganz zärtlich.

Danach sagte sie: "Dann probieren wir es? Manche Interessen haben wir ja jetzt schon gemeinsam!" und lachte.
Ich konnte mein Lachen nicht zurückhalten und meinte: "Ja, ich will es versuchen!" Und wir saßen dann noch eine Stunde auf der Terrasse, küssten uns, frisch verliebt. Ach, war das herrlich.

Gefickt hatten wir nicht mehr. Im Bett küssten wir uns weiter. Irgendwann schoss mir der Gedanke ein, dass sie ja heute früh, es war schon weit nach Mitternacht, nach Hause fahren würde. Das fand ich jetzt doof, doch der Gedanke wurde mir genommen, als sie meinte, sie wäre ja eh selbst da und könne bis Sonntag bleiben.

Sofort stimmte ich zu, dann schliefen wir ein. An Sex am Morgen war nicht zu denken. Tom hatte den Kochtopf und den Kochlöffel wiedergefunden und weckte uns bereits um kurz vor sieben Uhr. Ich hatte total vergessen, dass die beiden schon um neun Uhr abreisen würden.

Hurtig duschten wir gemeinsam. Wir tauschten Zärtlichkeiten aus, und Tanja meinte, dass wir nachher in Ruhe gemeinsam Sex haben sollten, nicht jetzt hastig, nur weil die anderen es eilig hatten. Ja, der Gedanke gefiel mir.

Wir vier frühstückten wieder zusammen. Ich denke, Mira hatte es aufgegeben, darüber nachzudenken, was hier in der Finca abgeht. Sie war sogar ziemlich gut gelaunt.

Natürlich erzählten wir Karin und Tom, dass Tanja und ich es versuchen würden, so als Paar und halt. Die beiden freuten sich total für uns, und Karin sagte, jetzt hätte ihr Plan vollständig funktioniert.

Tanja und ich verbrachten dann bis Sonntag die Zeit sehr intensiv, sehr romantisch, mit viel Sex miteinander. Sie sagte am Sonntag, sie mag Sex total, aber sie weiß nicht, wie ich es mache, aber ich mache sie total wahnsinnig, und das gefiel mir.

Lange stand ich noch draußen, als Tanja weggefahren war. Nun war ich alleine in der Finca. Tanja und ich telefonierten am Sonntag noch über drei Stunden, und mir wurde bewusst, dass ich keine drei Monate mehr hierbleiben würde, solange Tanja nicht hier wäre.

Am Montag saß ich schon im Auto und fuhr nach Hause. Ich überraschte Tanja sogar, sie freute sich total, und dann ging alles schnell. Nach zwei Monaten war uns klar, dass das funktioniert. Sie ist bei mir eingezogen. Nur sieben Monate später haben wir sogar geheiratet. Tom war mein Trauzeuge, Karin war die Trauzeugin von Tanja.

Da Kinder bei uns kein Thema waren, ich wollte nicht, Tanja konnte nicht, lebten wir ziemlich locker, lustig und mit vielen Abenteuern dahin. Sex mit fremden Paaren hatten wir nicht, dafür verliefen die "Spielabende" bei Tom und Karin jedes Mal ziemlich heiß, zweimal im Monat, manchmal auch öfter.

Der Urlaub in der Finca wurde ein Fixpunkt im Kalender. Tanja und ich fuhren oft über das Wochenende runter und genossen die Zeit.

Zoran und Mila blieben mir erhalten, Lucija zog weg. Sie ging mit ihrem Freund studieren, und ich ging mit Tanja, dem blonden Engel, der Göttin, Hand in Hand durch das Leben.

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saftrausch 10.08.2026

Ich bin zwar etwas überrascht und auch neidisch, wie oft die Männer hier 'können', aber das ändert nichts daran, dass auch der zweite Teil sehr geil war und ich beim Lesen viel Spaß hatte. Insofern kann ich mich den beiden anderen Kommentaren nur anschließen und auf (mindestens) einen weiteren Teil hoffen. Was mir sehr gefallen würde, wäre zum einen, wenn Tanja oder Karin irgendwann damit beginnen würden, beim Facesitting den ein oder anderen Tropfen Natursekt ins Spiel zu bringen. Und zum anderen fände ich es unglaublich geil, wenn die zwei (oder vier) bei ihrer nächsten Ankunft in der Finca Lucija schwimmend im Pool vorfinden. Und erst als diese dann langsam aus dem Pool steigt, wird die nächste Überraschung sichtbar. Sie ist schwanger (von ihrem inzwischen Ex-Freund), und der Anblick ihres, abgesehen von ihrem schönen, runden Babybauch, nach wie vor zierlichen Körpers lässt schließlich weder die Männer noch die beiden Frauen kalt. Naja, nur so ein paar Ideen aus meiner recht versauten Gedankenwelt.... LG

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Sweety4 03.08.2026

Diese Geschichte ist sehr schön geschrieben und das Kopfkino springt sofort an. Vieleicht gibt es eine Fortsetzung? Ich bin gespannt.

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Maik54 03.08.2026

Das war so eine geile Geschichte, die doch fortgesetzt werden sollte