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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 102

30.07.2026
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Auf dem Nachhauseweg
Im Auto war es stiller als sonst. Die Straßenlaternen zogen vorbei, der Motor brummte leise. Anna saß auf dem Beifahrersitz, ein Bein leicht angewinkelt, und starrte einen Moment aus dem Fenster. Dann drehte sie den Kopf zu Jonas.
„Wie war es für dich?“, fragte sie leise. „Echt jetzt.“
Jonas hielt eine Hand am Lenkrad, die andere legte er auf ihren Oberschenkel.
„Intensiv. Anders als ich dachte. Als Tom mich geküsst hat… und später, als Lena auf mir geritten ist, während du zugeschaut hast… das hat mich richtig umgehauen. Aber das Schönste war, dich zu sehen. Wie du dich fallen gelassen hast. Wie geil du aussahst, während Tom dich gefickt hat.“
Anna atmete hörbar aus. Ihre Hand legte sich über seine und drückte sie fest.
„Ich hab dich die ganze Zeit beobachtet“, gestand sie. „Als Lena deinen Schwanz im Mund hatte… und als du sie gefickt hast. Ich war so nass. Und gleichzeitig total stolz. Und ein bisschen eifersüchtig. Aber auf die gute Art.“
Jonas grinste schief. „Eifersüchtig?“
„Ja. Aber nicht, weil ich es nicht wollte. Sondern weil du mir gehörst. Und ich dich trotzdem gerne geteilt habe. Das ist… kompliziert. Und unglaublich heiß.“
Sie schwiegen einen Moment. Die Luft im Auto wurde dichter.
Anna schob seine Hand höher unter ihr Kleid. Sie trug immer noch keinen Slip. Jonas spürte sofort, wie nass sie war.
„Du bist immer noch tropfnass“, murmelte er.
„Weil ich den ganzen Weg nur an dich denke. Und an das, was wir gerade gemacht haben.“

Zuhause – nur zu zweit
Kaum waren sie in der Wohnung, zog Anna Jonas in den Flur und küsste ihn hart. Ihre Hände öffneten sein Hemd, seine Hände schoben ihr Kleid hoch. Sie schafften es gerade noch ins Wohnzimmer.
Auf der großen Couch setzten sie sich eng nebeneinander. Anna nahm ein Glas Wein, Jonas auch. Sie tranken einen Schluck, dann begann Anna wieder zu reden – und diesmal wurde es richtig explizit.
„Ich muss dir was sagen“, flüsterte sie und strich über seinen schon harten Schwanz durch die Hose. „Als Tom in mir war… und du gleichzeitig meine Klit geleckt hast… ich dachte, ich explodiere. Und als Lena auf deinem Gesicht saß, während ich dich geritten habe… fuck, Jonas. Das Bild werde ich nie vergessen.“
Jonas stöhnte leise und schob zwei Finger in sie hinein. Anna war extrem nass.
„Erzähl weiter“, forderte er heiser.
Anna ritt seine Finger langsam und sah ihm tief in die Augen.
„Ich will, dass du mir genau sagst, wie es sich angefühlt hat, Lena zu ficken. Wie eng sie war. Wie sie gestöhnt hat. Und ob du daran gedacht hast, dass ich zuschauе.“
Jonas zog seine Finger heraus, öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Anna setzte sich sofort rittlings auf ihn und nahm ihn tief in sich auf.
„Sie war eng und nass“, keuchte er, während Anna sich langsam auf und ab bewegte. „Und sie hat die ganze Zeit dich angeschaut, während ich sie gefickt habe. Das hat mich fast zum Kommen gebracht.“
Anna stöhnte laut und ritt ihn schneller.
„Und Tom?“, fragte sie atemlos. „Wie war sein Schwanz in mir? Hast du gesehen, wie tief er in mich reingestoßen ist?“
„Ja“, knurrte Jonas und packte ihre Hüften. „Ich hab zugesehen, wie er dich genommen hat. Und ich war so geil darauf, dich danach wieder zu ficken. Dich zurückzuholen.“
Anna beugte sich vor und küsste ihn hart. Ihre Bewegung wurde wilder.
„Ich gehöre dir“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Egal, wen wir noch ficken. Du bist der Einzige, dem ich wirklich gehöre.“
Jonas drehte sie um, legte sie auf den Rücken und fickte sie hart und tief. Anna schlang die Beine um ihn und krallte sich in seinen Rücken.
„Erzähl mir, was du als Nächstes willst“, keuchte er.
Anna stöhnte laut. „Ich will dich wieder zusehen, wie du eine andere fickst. Und ich will, dass du zusiehst, wie ich von jemand anderem genommen werde. Aber am Ende… will ich immer dich. Tief. Hart. Und dass du in mir kommst.“
Jonas wurde noch schneller. Das Sofa knarrte unter ihnen. Anna kam heftig – sie schrie seinen Namen und zitterte am ganzen Körper. Jonas folgte kurz darauf und spritzte tief und lange in sie hinein.
Danach blieben sie eng umschlungen liegen, verschwitzt und außer Atem.
Anna strich ihm über die Brust und lächelte erschöpft.
„Das war… notwendig. Nach dem, was wir heute erlebt haben.“
Jonas küsste ihre Stirn. „Ja. Und ich bin froh, dass wir danach nur wir zwei sind.“
Sie lagen noch lange so da, redeten leise weiter über den Nachmittag, über Gefühle, Grenzen und Wünsche. Zwischendurch küssten und streichelten sie sich, und irgendwann wurde es noch einmal langsam und intensiv.
Später duschten sie zusammen und legten sich ins Bett. Anna kuschelte sich an Jonas und flüsterte:
„Ich liebe dich. Mehr als vorher. Gerade weil wir das zusammen machen.“
Jonas hielt sie fest. „Ich liebe dich auch. Immer.“
Draußen war es still. Drinnen nur noch ihr gemeinsames Atmen.
Der Abend gehörte wieder nur ihnen.

❤️Bedankt haben sich:
eduard60 , NiceOS67 , Arinja
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