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Geschichte von H89

Samstagmorgen der Lust

01.08.2026
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Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee erfüllte die Luft, als er die Schlafzimmertür mit einem leichten Stoß seines Fußes öffnete. Die Morgensonne fiel durch die halb geöffneten Vorhänge und malte goldene Streifen auf den Holzboden. In der Mitte des Raumes lag sie, eingekuschelt unter der weißen Bettdecke, ihr Haar zerzaust vom Schlaf. Er setzte den Porzellanteller mit der dampfenden Tasse auf dem Nachttisch ab, das leise Klirren das einzige Geräusch in der stillen Wohnung.

"Guten Morgen, Schlafmütze", murmelte er und setzte sich auf die Bettkante. Die Matratze gab unter seinem Gewicht nach, und sie regte sich, streckte sich langsam wie eine Katze, die aus ihrem Dämmerschlaf erwacht.

Ein leises Seufzen entwich ihren Lippen, als sie sich zu ihm drehte. Ihre Augen, noch schwer vom Schlaf, musterten ihn. Statt ihren üblichen guten Morgen-Kuss auf die Wange zu geben, wie sie es jeden Samstag taten, griff sie nach seinem Kopf. Ihre Finger verwickelten sich in seinem Haar, und sie zog ihn sanft aber bestimmt zu sich herunter, bis sein Gesicht gegen ihre Brüste drückte. Der Stoff ihres Nachthemdes war dünn und durchscheinend, und er konnte die Wärme ihrer Haut darunter spüren. Ihr Herzschlag schlug gleichmäßig gegen seine Wange, ein ruhiges, beständiges Pochen.

Er verweilte einen Moment, atmete ihren Duft ein - eine Mischung aus Schlaf, Lavendelshampoo und etwas unverkennbar Ihr. Seine Hände ruhten unschuldig auf der Bettdecke neben ihr, aber er spürte, wie sich eine Wärme in seinem Unterleib auszubreiten begann. Die Woche war hart gewesen, endlose Meetings, ein Projekt, das nicht vorankommen wollte, und die Anspannung hatte sich in seinen Schultern festgesetzt. Hier, in diesem Moment, begann sie langsam zu schmelzen.

"Ich sollte wirklich zurück in die Küche", sagte er, seine Stimme gedämpft gegen ihren Körper. "Bevor ich dich einfach hier wegficke."

Ein leises Kichern vibrierte durch ihre Brust. "Wer sagt, dass ich das nicht will?"

Ihre Hand wanderte von seinem Haar nach unten, über seinen Nacken, seine Schulter, bis sie seinen Oberschenkel erreichte. Ihre Finger fanden den Stoff seiner Boxershort, schlossen sich um ihn, und dann spürte er ihre Handfläche direkt auf seiner Haut, während sie nach seinem Schwanz griff. Er war bereits halb steif, ein pulsierendes Begehren, das sich nicht mehr verbergen ließ.

"Los jetzt sofort", flüsterte sie, ihre Lippen streiften sein Ohr.

Er stand auf, seine Knie fühlten sich leicht schwach an. Mit schnellen Schritten ging er zur Tür, schloss sie und hörte das leise Klicken des Schlosses. Keine Unterbrechungen. Keine Ablenkungen. Nur noch sie und er und dieser Morgen, der sich anders anfühlte als alle anderen.

Als er zum Bett zurückkehrte, hatte sie sich aufgesetzt, die Bettdecke bis zu ihrer Hüfte heruntergeschoben. Ihr Nachthemd hatte sich hochgerafft und freigab einen Streifen ihrer Haut. Ihre Augen leuchteten in dem gedämpften Licht, eine Mischung aus Schalk und Verlangen.

Er kniete sich vor sie auf das Bett, seine Hände fanden den Saum ihres Nachthemds. Ohne zu zögern riss er ihn herunter. Der Stoff zerriss mit einem lauten Geräusch, und sie zuckte leicht zusammen, aber ein Lächeln spielte um ihre Lippen. Ihre Brüste waren nun frei, die Brustwarzen bereits hart und aufgerichtet. Er beugte sich vor, nahm eine in seinen Mund, während seine andere Hand ihren Slip zur Seite schob. Seine Finger fanden ihre Spalte, bereits feucht und bereit für ihn.

Seine Boxershort fühlte sich plötzlich zu eng an. Er stand kurz auf, ließ sie zu Boden fallen, sein Schwanz sprang frei, bereits hart und pochend. Er kniete sich wieder hinter sie, drehte sie um, bis sie auf allen Vieren vor ihm war. Ihre Position war unterwürfig, aber ihre Haltung zeigte, dass sie die Kontrolle behielt.

Er nahm seinen Schwanz in die Hand, rieb ihn langsam an ihrer feuchten Spalte entlang. Jede Berührung ließ ihn zittern, er spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen. Sie stieß ihre Hüften zurück, nahm ihn fast auf, aber zog sich im letzten Moment wieder zurück.

"Hast du etwas Versautes geträumt?", fragte er, seine Stimme war rau vor Erregung.

Sie lachte, ein tiefes, rauchiges Geräusch. "Fick mich endlich."

Das war alles, was er brauchte. Er führte seinen Schwanz an ihren Eingang, drang langsam ein, fühlte, wie sich ihre Muskeln um ihn schlossen. Kein Vorspiel, keine sanften Vorstöße. Er begann, sie zu ficken, hart und tief, mit jedem Stoß drang er tiefer in sie ein. Ihre Schreie erfüllten den Raum, gemischt mit seinen eigenen stöhnenden Atemzügen.

Das Bett knarrte unter ihnen, der Rhythmus wurde schneller, wilder. Er griff nach ihren Hüften, zog sie bei jedem Stoß zu sich heran. Ihre Brüste schwenkten im Takt seiner Bewegungen, und er spürte, wie sich sein Orgasmus näherte.

Sie kam zuerst, ihr Körper zuckte unter ihm, ihre Muskeln verkrampften sich um seinen Schwanz, während ein lauter Schrei ihre Lippen entwich. Er hielt inne, genoss den Anblick ihres Orgasmus, bevor er sich zurückzog.

Sie drehte sich um, lag nun auf dem Rücken, ihre Brüste hoben und senkten sich mit ihrem schnellen Atem. Er kniete sich über sie, seine Hand umschloss seinen Schwanz, und mit wenigen schnellen Bewegungen brachte er sich zum Höhepunkt. Heiße, weiße Flüssigkeit schoss auf ihre Brüste, tropfte langsam ihre Haut hinunter und bildete kleine Pfade auf ihrem Körper.

Er sank neben sie ins Bett, beide atmeten schwer, der Geruch von Sex und Schweiß erfüllte den Raum. Die Sonne stand jetzt höher am Himmel, und der Tag hatte gerade erst begonnen.

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