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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 101

30.07.2026
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Hotelzimmer – 16:20 Uhr
Das Zimmer lag im vierten Stock eines kleinen, stilvollen Hotels etwas abseits der Fußgängerzone. Es war hell, modern und geräumig: ein großes Kingsize-Bett, eine Sitzecke mit zwei Sesseln und einem niedrigen Tisch, große Fenster mit halbtransparenten Vorhängen und eine freistehende Badewanne im Bad.
Kaum war die Tür hinter ihnen zugefallen, legte Tom die kleine Flasche Sekt und vier Gläser auf den Tisch. Lena lächelte nervös und aufgeregt zugleich.
„Ich brauche erstmal was zu trinken“, sagte sie leise.
Anna öffnete den Sekt. Der Korken knallte leise. Sie füllte die Gläser und stieß mit allen an.
„Auf uns. Und darauf, dass wir uns getraut haben.“
Sie tranken. Der Sekt war kalt und prickelnd. Die Stimmung war angespannt und elektrisch – alle vier spürten die Vorfreude und die leichte Unsicherheit.
Lena setzte sich auf die Bettkante. Anna setzte sich neben sie. Für einen Moment sahen sie sich nur an. Dann beugte sich Anna vor und küsste Lena.
Der Kuss begann sanft, wurde aber schnell tiefer. Lenas Hand glitt in Annas Nacken, Annas Hand legte sich auf Lenas Oberschenkel. Tom und Jonas schauten zu, beide sichtlich erregt.
Tom stellte sein Glas ab und trat hinter Jonas. Er legte eine Hand auf Jonas’ Schulter und flüsterte: „Darf ich?“
Jonas nickte. Tom küsste ihn – langsam, forschend. Jonas erwiderte den Kuss zögernd, dann mit wachsender Lust.
Die beiden Paare lösten sich voneinander und wechselten die Partner.
Anna zog Lena aufs Bett und schob ihr Kleid hoch. Darunter trug Lena nur einen schwarzen Spitzen-String. Anna zog ihn langsam herunter und begann, Lena zu lecken – langsam, genüsslich, mit flacher Zunge. Lena stöhnte leise und spreizte die Beine weiter.
Jonas und Tom standen noch am Bett und küssten sich weiter. Tom öffnete Jonas’ Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Er kniete sich hin und nahm ihn in den Mund. Jonas stöhnte überrascht und legte eine Hand in Toms Haare.
Nach ein paar Minuten wechselten sie erneut.
Anna legte sich auf den Rücken. Tom kniete sich zwischen ihre Beine und leckte sie, während Lena Jonas’ Schwanz lutschte. Die Geräusche im Zimmer wurden lauter – feuchtes Lecken, leises Stöhnen, das Rascheln von Kleidung.
Bald waren alle vier nackt.
Lena setzte sich auf Annas Gesicht und ließ sich von ihr lecken, während Tom Lena von hinten nahm. Jonas kniete sich vor Anna und ließ sie seinen Schwanz in den Mund nehmen. Die vier bewegten sich in einem gemeinsamen Rhythmus.
Nach einer Weile drehten sie die Konstellation:
Anna ritt Jonas, tief und langsam. Lena setzte sich auf Jonas’ Gesicht und ließ sich von ihm lecken. Tom kniete hinter Anna und streichelte ihren Körper, küsste ihren Nacken und spielte mit ihren Brüsten. Dann drang er vorsichtig mit einem Finger in ihren Arsch ein, während Jonas sie fickte.
Anna stöhnte laut auf. „Ja… so…“
Lena beugte sich vor und küsste Anna, während sie auf Jonas’ Gesicht ritt. Die beiden Frauen küssten sich tief und leidenschaftlich.
Später lag Lena auf dem Rücken. Jonas fickte sie hart und tief, während Anna auf Lenas Gesicht saß. Tom stand neben dem Bett und ließ sich von Anna den Schwanz lutschen. Lena kam zuerst – sie zitterte und stöhnte laut in Annas Fotze hinein. Anna folgte kurz darauf.
Jonas zog sich aus Lena zurück, drehte sie auf alle Viere und nahm sie von hinten. Gleichzeitig leckte Anna Lenas Klit. Tom kniete sich vor Lena und ließ sich von ihr lutschen.
Die Szene wurde intensiver und chaotischer. Körper glitten aneinander, Hände und Münder waren überall. Anna wurde von Tom gefickt, während Jonas sie leckte. Lena ritt Toms Gesicht, während sie Jonas’ Schwanz wichste.
Irgendwann lagen alle vier eng beieinander auf dem großen Bett. Schweiß glänzte auf ihren Körpern, der Geruch von Sex hing schwer in der Luft.
Anna kuschelte sich an Jonas, Lena lag an Toms Brust. Sie tranken den Rest des Sekts und redeten leise und ehrlich.
„Das war intensiver, als ich dachte“, gestand Lena lächelnd. „Aber richtig schön.“
Anna strich ihr über die Wange. „Für uns auch. Die Chemie hat einfach gestimmt.“
Tom lächelte und küsste Lena. „Vielleicht sehen wir uns wieder. Ohne Druck.“
Jonas nickte. „Gerne. Aber erstmal…“ Er zog Anna enger an sich. „…genießen wir den Moment.“
Sie blieben noch lange im Zimmer. Mal küssten und streichelten sie sich zärtlich, mal wurde es wieder heißer. Irgendwann duschten sie zu viert – eng, nass und lachend.
Als sie sich später anzogen und verabschiedeten, war die Stimmung warm und entspannt. Keine Peinlichkeit, nur ein gemeinsames, intensives Erlebnis.
Vor dem Hotel umarmten sie sich alle.
„Das war ein sehr guter Nachmittag“, sagte Anna.
Lena lächelte. „Ein sehr guter.“
Tom und Lena gingen in die eine Richtung, Anna und Jonas in die andere. Hand in Hand, noch immer aufgeladen und glücklich.
Im Auto auf dem Heimweg legte Anna ihren Kopf an Jonas’ Schulter.
„Ich liebe unser Leben“, flüsterte sie.
Jonas küsste ihre Hand. „Ich auch.“

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