Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von H89

Die sommerliche Hitze

29.07.2026
1
5

Die sommerliche Hitze hatte sich den ganzen Tag über im Flur gestaut und hing nun schwer und stickig in der Wohnung, als sie durch die Tür kam. Ihre blonden Haare klebten ihr in feuchten Strähnen an den Nacken, und die Bluse war an den Achseln und unterhalb ihrer vollen Brüste dunkel verfärbt vom Schweiß. Sie ließ ihre Tasche achtlos auf den Dielen fallen, zog sich die Schuhe aus und seufzte tief, während sie den Weg ins Bad nahm. Er stand in der Küche, lehnte mit dem Rücken an der Arbeitsplatte und nippte an einem Bier, als er das Zischen der Dusche hörte. Das Wasser heulte durch die Rohre, ein vertrautes Geräusch, das ihn sofort innehalten ließ. Er stellte das Glas ab, die kühle Flüssigkeit in seiner Kehle vergessen, und lauschte. Das Plätschern, das Rauschen, das Geräusch ihrer Füße auf den Fliesen – es weckte etwas in ihm, das über die bloße Neugier hinausging.

Er schob sich vom Tisch ab, zog sein T-Shirt über den Kopf und warf es achtlos auf einen Stuhl. Der dreitägige Bart kratzte leicht an seinen Fingern, während er den Hosenknopf öffnete. Seine Hose glitt zu Boden, gefolgt von der Unterhose, bis er völlig nackt im Flur stand. Die Luft kühlte seine Haut nur minimal, aber das Adrenalin, das nun durch seine Adern schoss, sorgte für eine eigene Hitze. Er schlich auf Zehenspitzen zur Badezimmertür. Der Dampf quoll schon durch den Spalt, und als er die Tür öffnete, schlug ihn eine Wand aus feuchter Wärme entgegen. Die Scheiben waren beschlagen, und ihre Silhouette war schemenhaft durch das Milchglas zu erkennen.

Er trat leise in die Duschkabine. Das Wasser prasselte auf ihren Körper, lief über ihre kurvenreichen Formen und sammelte sich in den Hohlflächen ihrer Haut. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und ließ das Wasser über ihr Gesicht laufen, ohne ihn zunächst zu bemerken. Er griff nach dem Duschgel, drückte eine großzügige Menge in seine Handfläche und rieb es zusammen, bis es schäumte. Dann legte er seine Hände auf ihre Schultern. Sie zuckte kurz zusammen, entspannte sich aber sofort, als sie seine rauen Hände an ihrer feuchten Haut spürte. Er begann, ihren Rücken einzucremen, seine Finger wanderten über die Wirbelsäule, massierten die verspannten Muskeln und glitten weiter hinab zu ihrem Hintern. Ihr Po war prall und fest unter seinen Handflächen, und er genoss die Anspannung, die er unter ihrer Haut spürte, während er die Seife über ihre Pobacken verteilte.

Sie drehte sich langsam zu ihm um. Das Wasser lief ihr über das Gesicht, über ihre vollen Lippen und hinab zu ihren großen Brüsten, deren Brustwarzen sich durch die Kälte des Gels und die warme Luft versteiften. Ihre blauen Augen trafen seinen, und ein müdes, aber verheißungsvolles Lächeln umspielte ihren Mund. Sie nahm den Schwamm, den sie fallen gelassen hatte, und begann, seine Brust zu waschen. Ihre Hände rochen nach Kokosnuss eine Mischung, die ihn sofort anregte. Sie wusch seine Brust gründlich, ihre Finger krallten sich leicht in seine Haut, als sie tiefer hinab glitt. Als sie seinen Schwanz erreichte, vergaß sie den Schwamm. Ihre warmen, nassen Händen umschlossen sein Glied.

Er spürte, wie er in ihren Händen zu wachsen begann. Das Blut schoss in seinen Schwanz, härtete ihn, ließ ihn pulsieren und sich dehnen. Sie massierte ihn mit festen, rhythmischen Bewegungen, rieb das Duschgel über seine Eichel und seinen Schaft, bis er voll steif und bereit in ihrer Hand lag. Ihr Atem ging schneller, und sie lehnte sich vor, um seine Brustwarzen zu küssen, während sie ihn weiter streichelte. Er ließ sie gewähren, genoss die Anbetung, die sie ihm zuteilwerden ließ, aber die Dominanz in ihm pochte stärker. Er wollte nicht nur berührt werden; er wollte die Kontrolle übernehmen.

Als sein Schwanz hart wie ein Felsen war, ergriff er ihre Hände und löste sie sanft von seinem Glied. Er drehte sie herum, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand, und drückte ihren Oberkörper gegen die kühlen Fliesen. Sie stieß ein leises Aufseufsen aus, als ihre Brüste das kalte Material berührten, ein scharfer Kontrast zur heißen Dusche und ihrer eigenen erhitzten Haut. Er trat näher, sein Körper presste sich an ihren Rücken, und er legte eine Hand an ihren Hals, während er mit der anderen ihre Hüfte festhielt. „Spreiz die Beine“, befahl er, seine Stimme rau und bestimmt. Sie gehorchte sofort, stellte ihre Beine auseinander, sodass ihr nasser, glattrasierter Po frei lag.

Er drückte seinen harten Schwanz zwischen ihre Schenkel, rieb ihn entlang ihrer Spalte, aber noch nicht eindringend. Er spürte ihre Nässe, die sich mit dem Wasser und dem Seifenschaum mischte. Sie stöhnte auf, ein tiefes, bedürftiges Geräusch, das aus ihrer Kehle drang. Ihr Körper zitterte vor Erwartung. „Bitte“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum hörbar über dem Rauschen des Wassers. „Ich brauche dich. Bitte fick mich.“

Er lehnte sich vor, sein Mund nahe an ihrem Ohr. „Du bekommst ihn, wenn ich das möchte“, zischte er, seine Worte waren scharf und drohend. „Und wenn du nicht machst, was ich sage, dann nimm ich das andere Loch.“ Er spürte, wie sie sich kurz zusammenzog, eine Mischung aus Angst und Erregung, die durch ihren ganzen Körper lief. Er ließ seine Hand über ihren Rücken gleiten, bis er ihren Po wieder erreichte, und drückte ihn fest auseinander.

„Begreifst du das?“, fragte er, während er seinen Schwanz an ihrer Fotze entlang rieb, die Eichel an ihrem Eingang kratzte.

„Ja“, hauchte sie, ihr Atem ging stoßweise. „Ich verstehe.“

„Gut.“ Er griff nach ihrer Hüfte, positionierte sich genau an ihrem Eingang. „Dann halt dich fest.“ Ohne Vorwarnung drückte er seinen Schwanz tief in ihre Fotze. Sie schrie auf, ein Laut, der zwischen Schmerz und purer Lust lag. Er drückte weiter, bis er ganz in ihr war, sein Becken fest gegen ihren Po gepresst. Er hielt einen Moment inne, genoss das Gefühl, sie so umschlossen zu spüren, ihre Wärme, ihre Enge. Dann begann er zu stoßen.

Er zog sich fast ganz zurück, nur um dann wieder hart und tief in sie einzudringen. Seine Bewegungen waren kräftig, rhythmisch und unerbittlich. Ihr Po und sein Becken trafen mit lautem, klatschendem Geräusch aufeinander. *Klatsch, klatsch, klatsch.* Das Geräusch war ohrenfällig, ein rhythmischer Beat, der seine Erregung noch weiter steigerte. Jeder Stoß ließ sie gegen die Fliesen prallen, ihre Brüste wurden gegen das kalte Material gepresst, und sie stöhnte jedes Mal laut auf.

„Ja, so ist es gut“, stöhnte sie, ihre Hände suchten Halt an den Fliesen, ihre Finger krallten sich in die Fugen. „Fick mich. Fick mich hart.“

Er beschleunigte seinen Rhythmus. Seine Schenkel arbeiteten wie Kolben, trieben seinen Schwanz immer tiefer in sie hinein. Das Wasser lief über ihre verbundenen Körper, vermischte sich mit ihrem Saft und seinem Schweiß. Er spürte, wie der Druck in ihm stieg, wie sein Orgasmus näher kam. Die Geräusche, die sie machte, das Klatschen ihrer Körper, das Rauschen des Wassers – alles verschmolz zu einer einzigen, überwältigenden Welle der Lust.

Er legte eine Hand um ihre Hüfte, zog sie noch fester an sich heran, während er mit der anderen ihren Po drückte. „Du bist so eng“, keuchte er, seine Stimme brüchig vor Anstrengung. „Ich kann es nicht mehr lange aushalten.“

„Dann lass es kommen“, flehte sie, drehte den Kopf leicht zu ihm zurück, ihre Augen waren weit aufgerissen und voller Verlangen. „Spritz in mich rein. Ich will alles spüren.“

Das war der Auslöser. Er stieß ein letztes Mal mit aller Kraft zu, tief und brutal, und spürte, wie sein Orgasmus durch ihn hindurchraste. Er stöhnte laut auf, während er seine Ladung tief in ihr entlud. Sein Schwanz zuckte in ihr, pumpte seinen Samen in ihre Fotze, und er spürte, wie sie sich um ihn herum zusammenzog, ihren eigenen Höhepunkt erreichend. Sie schrie , ihr Körper zuckte unter seinen Händen, während sie ihn umklammerte, als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen.

Er blieb einen Moment in ihr, schwer atmend, sein Herz hämmerte gegen seine Rippen. Das Wasser lief nun kühler über sie, spülte den Schweiß und den Saft fort. Er zog sich langsam aus ihr, sah, wie sein Samen aus ihr lief und mit dem Duschwasser vermischt den Abfluss hinunterspülte. Sie lehnte sich erschöpft gegen die Fliesen, die Beine leicht gebeugt, den Kopf in den Nacken gelegt. Er trat einen Schritt zurück, betrachtete sie mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen. Ihr Körper war rot und glühend, ihre Haut glänzte nass, und sie sah wunderschön aus. Er streckte die Hand aus, strich ihr über das nasse Haar, und sie drehte sich zu ihm um, ein müdes, aber glückliches Lächeln auf den Lippen. Das war erst der Anfang des Abends, und beide wussten es.

Das Wasser plätscherte weiter, ein beruhigender Kontrast zu der rasenden Energie, die gerade zwischen ihnen entfesselt worden war. Er strich eine letzte, nasse blonde Strähne aus ihrem Gesicht, ihre blauen Augen waren noch immer dunkel vor Lust. Ein zufriedenes Lächeln spielte um ihre Lippen, aber es war nicht das Lächeln einer Frau, die genug bekommen hatte. Es war das Lächeln einer Jägerin, die nur kurz innehielt, um ihre nächste Bewegung zu planen. Mit einer geschmeidigen Bewegung, die ihre Erschöpfung zu verbergen schien, drückte sie sich von den kühlen Fliesen ab und trat aus der Dusche. Wasser tropfte von ihrem Körper und bildete kleine Pfützen auf dem Badezimmerboden. Sie griff nach einem Handtuch, aber statt sich abzutrocknen, tupfte sie nur oberflächlich ihre Haut und ihren Haarschopf ab. Dann zog sie ein enges Sommerkleid aus dem Schrank. Ein schlichtes, weißes Ding, das auf dem ersten Blick unschuldig wirkte. Als sie es über ihren noch feuchten Körper schlüpfte, klammerte sich der Stoff an jede Kurve, zeigte die Umrisse ihrer vollen Brüste, die schmale Taille und die pralle Rundung ihres Pos. Der Stoff war so dünn, dass die Farbe ihrer Haut und die dunklen Kreise ihrer Brustwarzen durchschimmerten. Sie sah ihn dabei an, wie er sich aus der Dusche kämmte, sein Körper ebenfalls glänzend und sein Schwanz noch immer leicht erigiert. Ohne ein Wort zu sagen, drehte sie sich um und schwebte aus dem Badezimmer, ein leises, unwiderstehliches Versprechen, das ihn mitzog.

Er folgte ihr, seine Schritte auf dem Flur kaum hörbar. Im Wohnzimmer angekommen, sah er sie bereits auf dem Sofa. Sie hatte sich nicht hingelegt, sondern saß da, die Beine leicht übereinandergeschlagen, das Kleid rutschte hoch und enthüllte einen Großteil ihrer Oberschenkel. Ihr Blick war direkt, fordernd. Als er näherkam, stand sie auf, nahm seine Hand und zog ihn mit sich. Statt ihn zu küssen, drückte sie ihn mit einer überraschenden Stärke auf das Sofa, bis er auf dem Rücken lag. Sie kletterte über ihn, ihre Knie zu beiden Seiten seiner Hüften, ihr Gesicht direkt über seinem. Mit einer Hand fasste sie nach seinem Schwanz, der bei ihrer Berührung sofort wieder zur vollen Härte anschwoll, und führte ihn an ihre nasse, bereits geöffnete Fotze. Sie ließ sich langsam auf ihn hinab, nahm ihn ganz tief in sich auf, und ein gemeinsames, tiefes Aufstöhnen entwich ihren Kehlen.

Das Kleid war immer noch an, hochgerafft bis zu ihrer Taille. Ihre großen Brüste, frei von jedem Halt, wippten nun im Rhythmus ihrer Hüftbewegungen, während sie begann, ihn zu reiten. Zuerst langsam, fast schon bedächtig, genoss sie das Gefühl, ihn ganz in sich zu haben. Dann wurde ihre Bewegung fester, kraftvoller. Sie lehnte sich leicht zurück, ihre Hände stützten sich auf seinen Brustkorb, und ihre Hüfte kreiste und schlug nach unten. „Ja“, zischte sie, ihre Stimme heiser und rau. „Fick mich, nimm mich. Dein Schwanz gehört mir heute.“ Ihre Worte trieben ihn in den Wahnsinn. Er stieß seine Hüfte entgegen, um sie noch tiefer aufzunehmen, und griff fest nach ihrem prallen Arsch. Seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, während sie ihre Geschwindigkeit erhöhte. Sie ritt ihn, als gäbe es kein Morgen mehr, jede Bewegung war ein Akt der reinen, ungestümen Gier. Ihre Brüste schlugen im Takt gegen ihren Oberkörper, ihre Nippel waren hart und steif. Sie war eine Furie, eine Göttin der Lust, die ihn als ihr Werkzeug benutzte.

Sein Atem ging stoßweise, seine Lungen brannten. Er klammerte sich an ihren Po, versuchte, ihre Bewegungen zu lenken, aber sie erlaubte es nicht. Sie hatte die volle Kontrolle. Ihr Körper spannte sich an, ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger, wilder. „Ich komme“, schrie sie, und es war kein Flehen, sondern eine Ankündigung. Ihr Körper bäumte sich auf, ihr Kopf warf sich in den Nacken, und ein lauter, urwüchsiger Schrei entfesselte sich aus ihrer Kehle, der die ganze Wohnung zu erfüllen schien. Gleichzeitig krallten sich ihre Finger in seine Brust, ihre Nägel rissen über seine Haut und hinterließen vier feurige, rote Striemen auf seiner Tätowierung. Ihr Körper zuckte und bebebte, während ihr Orgasmus sie mit voller Wucht traf, und sie sank keuchend auf ihn herab, ihr Gesicht an seiner Brust.

Er lag unter ihr, sein Herz hämmerte gegen seinen Rippenbogen, die Schmerzen auf seiner Brust mischten sich mit einer überwältigenden Erregung. Ihr Körper war schlaff, erschöpft von der Gewalt ihres Höhepunkts. Das war sein Moment. Mit einem gezielten Ruck drehte er sie von sich herunter, rollte beide auf der Couch um. Ihr Oberkörper fiel erschöpft auf die Polster, ihr Gesicht zur Seite gedreht, ihr Arsch lag nun kniend vor ihm, nach oben gewölbt, eine Einladung, die er nicht ignorieren konnte. Das Kleid war um ihre Taille gerollt und bot ihm den freien Blick auf ihre glänzenden, gerade benutzten Löcher. Ihr Fotzenschleim lief ihre Schenkel hinunter. Er kniete sich hinter sie, sein Schwanz pochte und war triefend vor Vorfreude. Er tauchte zwei Finger in ihre nasse Spalte, sammelte ihren Saft und verschmierte ihn gezielt auf ihren engen, braunen Anus. Er drückte gegen den Widerstand, spürte, wie sich ihr Muskel langsam entspannte. Dann positionierte er seine Eichel an ihrer Rosette und drückte sie langsam, aber bestimmt hinein. Sie stöhnte auf, ein Mischung aus Schmerz und Lust, als er sich zentimeter für zentimeter in ihren Arsch bohrte, bis er ganz tief in ihr steckte, sein Hodensack presste gegen ihre nassen Schamlippen.

Er verharrte einen Moment, genoss die unglaubliche Enge, die ihn umschloss. Dann begann er, sie zu ficken. Zuerst langsam, mit tiefen, langen Stößen, die ihren Körper zum Wackeln brachten. Jeder Stoß war eine Besitzergreifung. Ihre Hände krallten sich in die Sofaauflage. Er beschleunigte seine Bewegungen, seine Stöße wurden härter, dringender. Er packte ihre Hüfte und zog sie bei jedem Stoß zu sich zurück, sodass sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr verschwand. Die Geräusche waren nun primitiv, das klatschende, nasse Geräusch ihrer Haut, seine grunzenden Laute, ihre leisen, gequälten Stöhnen. Er spürte, wie der Druck in seinen Hoden unerträglich wurde. Mit einem letzten, tiefen Stoß zog er seinen Schwanz aus ihrem Arschloch. Er umschloss ihn mit seiner Hand und stieß einen gellenden Schrei aus, als er kam. Heiße Strahlen seines Sperma schossen heraus und landeten auf ihren Löchern, auf ihrem Anus und ihrer nassen Fotze, eine klebrige, warme Landkarte seiner Begierde. Aber er war noch nicht fertig. Atmend und zitternd, nahm er seinen noch immer pulsierenden, mit Sperma überzogenen Schwanz und rieb ihn hart über ihre gereizten Löcher. Er verschmierte sein Sperma in ihre Haut, markierte sein Revier,

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , Regi6465 , Nylonfan6901 , Maik54 , darius59m
H89 Profil Bild

H89

Profil
Maik54 Avatar

Maik54 01.08.2026

einfach geil zu lesen