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Geschichte von LordLoedmeister

Der Chef geht in Rente

31.07.2026
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Ich (44) war schon einige Jahre im Betrieb. Heinz (66) kannte mich schon als Kind, denn er war der Nachbar meines Elternhauses. Lange Zeit wollte ich auf sein Bitten und Drängen hin nicht bei ihm arbeiten. Irgendwann, bei einem Bier, besser gesagt mehreren Bieren, hatte ich mich überreden lassen.

Seine Frau Renate (66) arbeitete ebenfalls im Betrieb. Seit ein paar Jahren half sie mehr aus, als dass sie vollständig im Betrieb war. Sie war bereits in Rente und Heinz folgte ihr in Kürze.

Mit Heinz verstand ich mich total super, mit Renate auch, aber es gab da einen Zwischenfall, als ich ein Teenager war und gerade anfing zu verstehen, was Männer und Frauen unterscheidet, aber dass man den Schwanz in eine Muschi stecken kann. Sie hatte mich damals beim Spannen erwischt. Sie war zwar in Unterwäsche, aber wie sie mich damals an den Ohren gezogen hat, spüre ich noch heute.

Aber sie sagte Heinz nichts davon und auch nicht meinen Eltern. Renate war noch immer eine total hübsche Frau. Das Alter kannte man ihr natürlich an, aber der kleine Busen hing nicht wirklich. Ihre langen, gefärbten Haare passten zu ihrem doch extrem hübschen Gesicht und sie hatte einen zierlichen Körper.

Es wurde zwischen uns nie wieder angesprochen, dass sie mich beim Spannen erwischt hatte. Damals war es mir egal. Dass ich sie in Unterwäsche sah, reichte für so manche geile Wichsvorlage aus.

Heute denke ich noch kaum daran. In den ersten Wochen, als ich in der Firma anfing, war das ein bisschen anders, aber Heinz wollte mich nicht nur als Ergänzung in seiner Firma, denn er hatte keinen Nachfolger und das sollte ich werden.

Die beiden hatten zwar drei Kinder, aber denen war die Firma völlig egal. Ich hatte zu den Kindern von den beiden nur wenig Kontakt, auch als wir Nachbarn waren, denn sie wuchsen etwas anders auf als die restlichen Kinder in der Nachbarschaft. Sie besuchten private Schulen in einem anderen Bundesland, waren sehr verschlossen und suchten auch keinen Kontakt zu uns anderen Kindern.

Heinz und Renate waren dagegen völlig anders. Immer wieder gab es Partys bei ihnen. Sie wurden von der gesamten Nachbarschaft gemocht und sie waren ja auch nett, total nett sogar.

Die Bedenken am Anfang, dass, wenn ich den Betrieb mit den 11 Angestellten übernehme, mir Heinz laufend im Nacken sitzen würde, hatten sich schnell erledigt, denn die beiden entdeckten vor wenigen Jahren das Camping für sich, mit einem Wohnmobil, aber nicht mit irgendeinem Wohnmobil, einem Luxusteil natürlich. Das hatte zwar in meinen Augen wenig mit Campen zu tun, aber was wusste ich schon? Ich campte ja nicht.

An den letzten Tagen, an denen Heinz noch täglich in die Firma kam, arbeitete er nicht mehr, sondern plante nur mehr irgendwelche Touren mit dem Camper herum. Ich sah es entspannt. Zumindest, wenn ich etwas fragen wollte, war er geistig anwesend.

Dass wir an seinem letzten Tag, einem Freitag, nicht arbeiten würden, das war allen klar. Wir organisierten eine Abschiedsfeier, viele Getränke, viel Essen und noch mehr Getränke, und es ging schon in der Früh mit einer Flasche Sekt los.

Freitags arbeiteten wir eh nur bis 11.00 Uhr. Dieser Freitag wurde länger, aber nicht mit Arbeit und sehr flüssig. Ich dachte zwar, dass es vielleicht die eine oder andere Wehmutsträne von Heinz oder Renate geben würde, aber ich irrte mich.

Die beiden grinsten die ganze Zeit vor sich hin und als Heinz mir seinen Schlüssel in die Hand drückte, meinte er nur: "Jetzt hast du die Scheiße!", und lachte.

Na ja, ganz so eng sah ich das nicht. Der Betrieb lief super, die Mitarbeiter waren toll und ich hatte auch schon zwei neue Mitarbeiter eingestellt, aber es fühlte sich irgendwie seltsam an, jetzt das Sagen im Betrieb zu haben, ohne Heinz nämlich.

Ein Jahr hatte ich Heinz und Renate nicht mehr gesehen. Wir hatten auch kaum telefoniert. Heinz schien es völlig egal zu sein, was da mit seiner Firma passierte. Nicht einmal, wenn ich meine Eltern besuchte, sah man sie. Die beiden waren ständig mit ihrem Camper auf Tour.

Die Firma brummte. Sie wuchs innerhalb des Jahres sogar auf 21 Mitarbeiter an. Arbeit hatten wir genug. Ich verbrachte viele lange Nächte im Betrieb, aber da ich sowieso Single war, war es mir ziemlich egal. Ich wollte den Betrieb erfolgreich weiterführen.

Dann, im Sommer, lud mein Vater zu seinem 70. Geburtstag, nicht nur die Familie, sondern auch Freunde und natürlich die gesamte Nachbarschaft. Ich war erstaunt, denn Heinz und Renate kamen auch. Sie hatten diese Tour so geplant, dass es sich ausgehen würde.

Das Wiedersehen war sehr herzlich. Heinz erkundigte sich kurz, wie es der Bude gehen würde. Ich konnte gar nicht viel erzählen, da hatte er schon mehr Augen für das Bierfass und für Gespräche über seine Trips mit dem Camper.

Renate und ich unterhielten uns etwas länger, aber nicht wirklich über die Firma. Den beiden schien es richtig am Arsch vorbeizugehen, wie es ihrem Betrieb erging, seit sie nicht mehr da waren. Mir war es eh egal, denn ich wollte eh nicht so viel darüber sprechen.

Die Feier begann schon zu Mittag, erstreckte sich über den Nachmittag und erst spät abends gingen die ersten Leute nach Hause. Heinz hatte schon schön einen eingeschenkt, Renate ging es auch zunehmend besser.

Irgendwann saßen nur mehr einige Leute an einem Tisch. Heinz und Renate saßen mir gegenüber. Wie es bei solchen Events üblich ist, wird hier weniger Sinnvolles besprochen oder gesprochen. Es wurde viel gelacht, sogar noch getanzt.

Heinz erzählte mir dann sehr ausführlich über die Campingausflüge, wo sie überall waren, was sie alles gesehen hatten und was sie noch alles ansehen wollten. Dass ich nicht so begeistert vom Campen war, verstanden beide absolut nicht. Immer wieder versuchten sie, mir die Vorteile einzureden.

Dann erzählte er mir, er hätte vor ein paar Tagen ein eigenes Grundstück neben einem See gekauft, mit einer Hütte für eventuelle Gäste und genügend Platz für seinen Camper. Eigentlich hatte er den gesamten kleinen See gekauft. Ich verstand nicht, warum man so was machen konnte, aber gut, war ja seine Sache.

Ziemlich betrunken gingen auch die letzten Gäste nach Hause. Wie immer gehörte ich natürlich zu den Allerletzten, Heinz und Renate auch. Wir blödelten noch herum und dann meinte Heinz, ich solle sie einmal besuchen kommen. Die Hütte hätte eh alles, was man sich wünscht, und ich müsse nicht in der Wiese schlafen.

Ich bedankte mich, wusste aber, das Angebot würde ich nicht annehmen. Irgendwann gingen dann die beiden auch nach Hause.

Einige Wochen später hatte ich von meinem Vater erfahren, dass Heinz und Renate das Haus verkauft hätten, denn sie würden jetzt an irgendeinem Tümpel wohnen, im Camper. Also, ich war schon erstaunt, musste aber auch lachen.

Es war Donnerstag früh. Ich war schon in der Firma, als mein Telefon läutete. Es war Heinz und er fragte mich, ob ich ihnen nicht beim Ausräumen des Hauses behilflich sein könnte. Ein wenig erstaunt war ich schon, aber ich sagte zu. Natürlich kam jetzt typisch Heinz: So was fragt man natürlich, wenn man am nächsten Tag damit beginnen möchte.

Ich schaufelte mir den Freitag frei. Pünktlich um sieben Uhr früh ging es auch schon los. Heinz war nicht immer sparsam, aber bei manchen Dingen sparte er, zum Beispiel bei einem Fahrer, der den Umzugswagen fahren durfte. Ich durfte es, deshalb fuhr ich damit beziehungsweise hatte ihn geholt.

Es ging recht schnell. Viele Sachen nahmen sie nicht mit. Um kurz nach neun Uhr ging es auch schon los zu diesem See. Ich freute mich, dass es schnell ging. So hatte ich den Nachmittag dann noch für mich, dachte ich jedenfalls.

Sein Sohn Uwe und dessen Frau Nora halfen auch, aber nur beim Einräumen. Zum Ausräumen blieben nur Heinz, Renate und ich. Während Heinz mit seinem Auto davonbrauste, fuhr Renate bei mir mit, damit ich hinfinden würde.

Während der Fahrt redeten wir. Immer wieder musste ich Renate so ansehen, denn bereits beim Einräumen hatte ich gesehen: Das Shirt saß ziemlich locker, die Leggings war ziemlich eng, der Cameltoe hatte mich ein paarmal kurz abgelenkt.

Dann kamen wir zu einer Straße, wo eine Einfahrt war. Hier sollte ich auf eine Schotterstraße abbiegen. Ich dachte schon, wir sind jetzt da, doch ich sollte mich irren. Sie meinte, wir würden schon noch eine Weile fahren.

Als wir dahinfuhren, sagte sie mir, ich müsse kurz anhalten, sie müsse schon dringend pinkeln. Also hielt ich an und Renate sprang aus dem Wagen. Ich blieb sitzen, stellte mir die Sinnfrage, warum man in eine Gegend wie diese zieht, und schaute auf den Beifahrerspiegel.

Da sah ich Renate hocken. Meine Augen konnten sich nicht mehr von dem Blick lösen. Ich sah sie zwar nur von der Seite, aber sie hockte sehr nah neben der Schotterstraße.

Dann stand sie auf, fuhr sich mit einem Tuch zwischen die Beine und zog die Leggings nach oben. Sie hatte kein Höschen an und ich dafür ein leichtes Gedankenkarussell, aber es war Renate. Außerdem war sie schon 66 Jahre alt und die Erinnerungen daran, dass ich beim Spannen erwischt wurde, kamen auch wieder hoch.

Kurz darauf kam sie zurück. Wir fuhren tatsächlich noch einige Zeit. Die Straße war mit Schlaglöchern nur so übersät, sodass ich auch nicht gerade schnell fahren konnte.

Dann kamen wir endlich an. Den Camper konnte ich schon von Weitem sehen, die Hütte sah ich erst, als ich mich einparkte. Heinz wartete schon ungeduldig und begann sofort mit dem Ausladen. Ich zündete mir erst einmal eine Zigarette an, sah mich um und checkte, ob es hier überhaupt Handyempfang gab. Den gab es. Ich war überrascht.

Als wir fertig waren, luden die beiden mich ein, zum Essen zu bleiben. Hunger hatte ich nicht so recht, aber Renate war sehr hartnäckig. Deshalb sagte ich dann doch zu und blieb, trank mein Wasser, während Heinz sein Bier genoss.

Ich wurde neugierig und fragte, ob ich mir den Camper ansehen dürfe, dieses riesige Teil, das da im Schatten stand. Heinz meinte, ich könne ruhig reingehen, was ich auch machte.

Also, es war ein Luxuscamper. Meine Wohnung sah nicht so luxuriös aus wie der Camper. Während Renate neben dem Herd stand und kochte, erklärte sie mir alles. Doch meine Augen waren ein wenig abgelenkt. Die Leggings zwängte sich in ihre Poritzen. Sie hatte einen verdammt knackigen und kleinen Po. Das war mir so bis jetzt nie aufgefallen.

Dann drehte sie sich auch noch um, stützte sich mit ihren beiden Händen auf den Küchentresen, überkreuzte die Knöchel und erklärte mir weiter einige Dinge. Ja, da war ich richtig abgelenkt. Der Cameltoe schrie förmlich: Fass mich an.

Leichte Erregung war spürbar. Ich versuchte, locker zu bleiben. Mein Schwanz hatte andere Pläne. Ich merkte, dass er begann, steif zu werden, und dachte mir: Wie gibt es das jetzt? Erstens war sie angezogen, zweitens war sie alt, aber scharf, verdammt noch einmal.

Als sie dann weitermachte, ging ich zur Sicherheit wieder nach draußen. Heinz öffnete sich das nächste Bier und fragte mich, ob ich auch eines möchte. Ich lehnte ab. Ich musste ja noch den Transporter wohlbehalten zurückbringen. Stress hatte ich damit nicht, es war ein Transporter der Firma.

Dann wurde gegessen, sehr gut gegessen. Irgendwie fing es an, mir zu gefallen. Es war ruhig und der kleine See war herrlich.

Nach dem Kaffee wollte ich aufbrechen, doch die beiden gaben keine Ruhe. Ich solle noch bleiben, ich solle doch in der Hütte übernachten. Wir hatten uns ja kaum gesehen und Heinz wolle mit mir ein paar Bierchen trinken, denn wer würde jetzt wissen, wann wir uns das nächste Mal wiedersehen würden.

Irgendwie hatte er recht. Vor hatte ich ja sowieso nichts. Warum nicht mit Heinz ein paar Bier trinken? Ich stimmte zu. Renate düste los, um die Hütte vorzubereiten. Heinz stellte mir ein Bier vor die Nase. Ja, diese Ruhe gefiel mir.

Der Nachmittag verging dann wie im Flug. Es wurde bereits Abend. Dass wir drei etwas getrunken hatten, konnten wir nicht leugnen. Es wurde viel gelacht und dann meinte Heinz, er würde jetzt den Griller anwerfen und ich solle doch so nett sein und Renate bei den anderen Vorbereitungen helfen.

Sicherlich tat ich das und ich ging mit Renate in den Camper. Ich lief einige Male aus und ein, während Renate Saucen und Salate vorbereitete, was recht schnell ging.

Immer wieder fielen meine Blicke auf den Po und auf den Cameltoe. Mein kleiner Freund in der Hose reagierte, aber ich hatte mich im Griff, vorerst.

Als wir dann fertig waren, hatte sich Renate an der Leggings bekleckert. Sie meinte, sie komme gleich, sie würde sich nur schnell umziehen.

Ich wartete. Sie ging in den Schlafbereich. Dass es dort eine Schiebetür gab, vergaß sie anscheinend. Sie zog die Leggings nach unten. Ihr blanker Po lachte mich an. Die Muschi konnte ich leider nicht sehen, aber der nackte Po reichte, um meinen kleinen Freund zu beleben.

Dann war sie kurz außer meinem Blickfeld und als ich sie wieder sah, hatte sie ein weißes, doch recht kurzes Röckchen an, wobei ich mich fragte, ob sie nun darunter auch etwas anhaben würde. Dass meine Blicke in den Schlafbereich gingen, entging ihr nicht.

Kurz kam der Moment auf, in dem sie mich beim Spannen erwischt hatte. Ich war gedanklich schon mit zwei blauen Augen, verpasst von Heinz, auf dem Heimweg, aber Renate lachte mich an und meinte: "Sieht doch schon besser aus!"

Puh, während ich dachte, das war jetzt knapp, vergaß ich meine Beule in der Hose, die Renate aber sah. Dazu sagte sie nichts. Ich konnte an ihren Augen erkennen, dass sie mir auf die Beule sah.

Ich sammelte meine Gedanken. Ich wollte ruhig bleiben und ich erholte mich wieder. Wir gingen nach draußen. Kurz darauf standen herrliches Grillfleisch, Würstchen und knackiges Gemüse auf dem Tisch.

Während des Essens kam es zu einer Situation, die mich verwirrte. Renate nahm ein halbes Würstchen in den Mund und begann, es hin und her zu schieben. Ja, es sah aus, als würde sie einen Schwanz blasen. Dabei sah sie mich an und lächelte sehr, sehr seltsam.

Peinlich berührt lächelte ich zurück und dachte mir nur, was das jetzt war, vielmehr, was das werden sollte.

Dann war es eine Zeit lang normal. Keine Anspielungen oder Würstchenspielereien. Es wurde bereits dunkel. Heinz entzündete Fackeln, aber es war eine klare und helle Nacht. Ich konnte die beiden jetzt tatsächlich fast verstehen, warum man einfach hier leben möchte. Ja, zwar nicht auf Dauer, das wäre für mich nichts, aber so einige Tage sind sicherlich nicht schlecht.

Heinz erklärte mir, dass es in der Hütte alles gibt, außer einer Dusche. Wenn ich duschen wolle, dann könnte ich in ihrem Camper oder bei der Outdoordusche duschen, die ich gar nicht gesehen hatte. Eine Duschkabine war natürlich nicht vorhanden. Ich dachte eher, ich gehe in den See, bevor ich schlafen gehe. Ist auch Wasser und auch nass.

Ja, es wurde heiterer. Zwischenzeitlich saß Renate mit weit gespreizten Beinen da. Das Röckchen verdeckte alles und ich überlegte tatsächlich schon, ob ich nicht mein Feuerzeug fallen ließe, um es dann aufzuheben und einen Blick zu riskieren. Ich war geil, ich merkte es, aber ich wollte auch nichts riskieren.

Dass ich nicht sonderlich gut roch, fiel mir dann selbst auf. Heinz war zwischenzeitlich unter der Dusche und meinte, ich könne auch eine Dusche vertragen. Ich hatte sogar Ersatzkleidung mit, zumindest ein anderes Shirt.

Deshalb meinte ich, ich würde nur kurz in die Outdoordusche gehen. Ich zog das Shirt aus, ließ die Hose an und stand unter der Dusche. Es war herrlich, bis Renate aufstand und auf mich zukam. Vielleicht wollte sie mir Duschgel bringen. Das wäre schön gewesen, dachte ich mir.

Tatsächlich, sie hatte Duschgel mit und dann stand sie vor mir und meinte, sie wolle schon, dass ich gut rieche. Als ich danach griff, zog sie es weg, lächelte, öffnete die Tube und spritzte sich Duschgel auf die Hand. Sie kam auf mich zu und begann, eine Brust einzuseifen.

Kurz hatte ich einen Herzstillstand. Was war jetzt bitte los?

Ihre weichen Finger glitten über meine Brust, dann über den Bauch. Dabei starrte sie meinen Körper an, der doch ein wenig trainiert war. Dass sie dabei auch vom Duschwasser nass wurde, schien sie überhaupt nicht zu stören.

Dann wollte ich noch einmal nach dem Duschgel fassen, doch Renate stieß meine Hand weg und sagte: "Das mach ich!" Sicherlich fragte ich mich, was jetzt los ist, aber es gefiel mir, sehr sogar.

Eine Beule in meiner kurzen Hose bestätigte das. Renate begann, meinen Gürtel zu öffnen, und sagte: "Wenn, dann schon anständig!"

Die Hose war schnell unten, die Shorts noch schneller. Ich konnte gar nicht reagieren und Renate hatte meinen Schwanz in der Hand, seifte ihn und meine Hoden ein. Dabei massierte sie sanft meine Hoden. "Ist doch schön!", sagte sie lachend.

Heinz sah uns zu, rauchte an seiner Pfeife, während ich gerade nicht ganz wusste, was da jetzt abgehen würde. Doch da Heinz nichts sagte, gab es nur eine natürliche Reaktion. Meine Hand schob sich zwischen ihre Schenkel auf ihre Muschi. Ein Höschen hatte sie nicht an, Frage somit beantwortet.

Ihre Muschi war feucht. Sie lächelte, trat einen Schritt zurück und zog sich aus. Vollkommen nackt stand sie vor mir und sagte: "So wolltest du mich eh schon sehen!", lachte und kam auf mich zu. Sie drückte sich fest an mich. Ihr kleiner Busen drückte sich auf meinen Oberkörper, während sie mich küsste und meinen Schwanz sanft massierte.

Dann kniete sie sich hin und begann, meinen Schwanz zu blasen, leckte immer wieder über die Eichel, wichste ihn und blies weiter.

"Ganz schön hart, gefällt mir!", sagte sie, stand auf und nahm mich bei der Hand. Wir gingen rüber zum Tisch, wo Heinz das nur lächelnd und kommentarlos beobachtete.

Renate legte sich mit dem Rücken auf den Tisch und spreizte weit die Beine. Diese Einladung nahm ich an. Ich begann, sie zu lecken. Mit den Fingern spielte ich an der Muschi. An das Warum dachte ich nicht. Ich wollte sie jetzt nur mehr ficken, egal, ob Heinz da sitzt oder nicht.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, spielte mit der Eichel an ihrer Muschi und dann schob ich ihn rein, langsam, damit ich es richtig genießen konnte. Ich begann, sie langsam zu ficken. Renate begann zu stöhnen.

Meine Stöße wurden etwas schneller. Renate massierte ihre Brüste. Ich hob ihre Beine hoch, stellte sie in die Luft, während ich sie in einem nicht zu flotten, aber genüsslichen Tempo fickte.

Heinz hatte seinen Schwanz rausgeholt. Er wichste ihn genüsslich, während er an der Pfeife nuckelte und zusah, wie ich Renate fickte und sie kam.

"O ja, o jaaaa, o jaaaaaaaa!", schrie sie auf, als sie kam, quetschte dabei fest ihre Brüste. Ich fickte sie weiter, während sie versuchte zu atmen. Auch ich merkte, ich komme, und ich kam. Ich erhöhte das Tempo, stöhnte und ergoss mich in der Muschi von Renate. Dann wurde ich langsam, atmete schwer und nach einigen Stößen zog ich den Schwanz raus.

Ich ging nach vorn zu Renates Kopf, steckte ihr den Schwanz in den Mund. Sie leckte ihn sauber, bis er abzuschlaffen begann. Heinz spritzte unterdessen, kam auch laut stöhnend. Dann setzte ich mich hin, den Blick auf die nasse, tropfende Muschi von Renate, wichste ein wenig meinen Schwanz, doch ich hatte Fragen, also fragte ich.

Heinz erklärte mir, dass sie seit einigen Jahren swingen würden. Sie würden sich auch deshalb mit anderen Campern nicht auf öffentlichen Plätzen treffen. Er meinte, sie hätten das eher ruhiger machen müssen und nicht einfach zu Hause eine Swingerparty, weil ich eh wüsste, wie die Nachbarschaft bei solchen Sachen drauf ist. Währenddessen kniete Renate zwischen meinen Beinen, leckte meine Eichel und blies meinen Schwanz hart.

Renate hätte ihn auch heute gefragt, als wir ankamen, ob sie mit mir ficken dürfe. Er hätte nichts dagegen gehabt. Außerdem würde er eh von damals wissen, als ich Spanner war. Also würde mir Renate sogar noch eine Freude bereiten.

Ja, das machte sie, denn sie hockte sich langsam auf meinen Schwanz und wir fickten auf dem Stuhl. Sie ritt mich, bis sie wieder kam, und ich kam auch gleich darauf. Wieder spritzte ich in ihr.

Sie blieb lange auf meinem Schwanz sitzen, selbst als er dann tatsächlich schlaff wurde und ich spürte, wie das Sperma aus ihrer Muschi auf den Schwanz tropfte und an den Hoden entlangrann.

Heinz blieb immer auf dem Stuhl hocken, sah uns nur zu, aber es schien ihn extrem geil zu machen. Kurz darauf fickte ich sie noch einmal auf dem Boden in Missionarsstellung. Dabei kam sie richtig heftig. Renate zitterte am ganzen Körper, drückte mit ihren Schenkeln mein Becken fest an sich und auch ich kam recht heftig, spritzte wieder in ihre Muschi. Ich merkte, wie mein Schwanz zuckte, als das Sperma rauskam.

Ein wenig später saßen wir nackt am Tisch und unterhielten uns. Renate sagte mir, dass ich ihr bisher jüngster Schwanz gewesen wäre. Das machte sie total geil, merkte ich. Ihre Hand spielte wieder an meinem Schwanz herum.

Also schienen sie sexuell sehr aktiv zu sein. Ich bekam einen weiteren Blowjob. Dieses Mal kam ich in Renates Mund und es war einfach nur megageil.

Gefickt hatten wir dann nicht mehr. Vor dem Schlafengehen stand Renate auf, drückte mir ihren Po auf das Gesicht und ich leckte noch ein wenig. Sie drehte sich um, gab mir einen Kuss und sagte lachend: "Morgen gibt es früh Frühstück!"

Wir verabschiedeten uns. Die beiden verschwanden im Camper, ich ging in die Hütte und konnte überhaupt nicht einschlafen. Mir wurde erst jetzt bewusst, was geschah. Ich hatte doch irgendwie damit zu kämpfen.

Irgendwann gelang es mir, einzuschlafen, und ja, in der Früh gab es Frühstück, denn ich wurde von Renate geweckt, die meinen Schwanz wichste. Ich hatte meine Augen noch nicht ganz offen, da saß sie auch schon auf meinem Gesicht. Ich leckte sie, sie massierte meinen Schwanz, dann fickte ich sie in der Doggy-Stellung. Doch sie drehte sich auf einmal um, nahm meinen Schwanz in den Mund und blies ihn, während sie ihre Muschi massierte.

Ich spritzte mein Guten-Morgen-Sperma in ihren Mund. Sie schluckte alles und kurz darauf kam auch sie, während ich schon hinter ihr war und mit den Fingern und der Zunge mithalf.

"Das nenne ich ein gelungenes und leckeres Frühstück!", lachte sie und stand auf. Wir gingen nach draußen. Ich wollte noch meine Hose anziehen, aber sie sagte, das sei nicht nötig. Heinz saß bereits am Tisch und frühstückte.

Nach dem Frühstück fickte ich Renate bis Mittag fast durchgehend. Ich konnte nicht genug bekommen. Ich fickte sie vor dem Küchentresen, als sie abräumte, zweimal auf dem Stuhl, sie wollte nicht absteigen, sondern gleich zweimal, einmal im See, als wir doch einmal ins Wasser gingen, und einmal in Missionarsstellung noch auf dem Boden.

Zu Mittag war die Luft raus. Ich wollte aber dennoch nach Hause. Wir verblieben aber so, dass ich das eine oder andere Wochenende vorbeischauen würde, und in den darauffolgenden Wochen tat ich es auch. Immer wieder fickte ich dabei Renate und es war immer wieder geil, bis ich eine Freundin hatte, die Swingen nicht gerade für toll hielt. Der Kontakt brach lange nicht ab, aber zum Sex hatten wir uns nicht mehr verabredet.

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