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Geschichte von LordLoedmeister

Beste Freundin Karin und das Geheimnis | Teil 1

30.07.2026
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Karin(44) und ich(44) waren fast schon seit unserer Geburt beste Freunde, wir wuchsen nebeneinander in der Nachbarschaft auf, gingen gemeinsam zur Schule und teilten uns auch denselben Geburtstag, Karin war 10 Minuten älter als ich.

Eine Mann-Frau-Beziehung zwischen uns haben wir nie für möglich gehalten, wir hatten keine erotischen Gefühle füreinander, niemals, wir waren einfach beste Freunde, später gingen wir dann zusammen auf die Piste, halfen uns gegenseitig bei Eroberungen, wir erzählten uns alles, also fast alles, sexuelle Begegnungen meist nur sehr oberflächlich, nicht aus Scham, es war einfach so.

Mit 17 lernte Karin ihren heutigen Mann Tom(48) kennen, er hatte mit mir leichte Startschwierigkeiten, die sich irgendwann aus der Welt schaffen ließen, mittlerweile ist Tom mein männlicher bester Freund.

Bei Karin und Tom ging alles ziemlich schnell, nach vier Jahren wurde geheiratet, ein Haus gebaut und sie bekamen zwei Kinder, bei mir war es anders, ich konzentrierte mich sehr auf die Arbeit, hatte mehrere Beziehungen, die nicht so glücklich endeten und ich war wieder Single, aber ich hatte keinen Stress.

Nach wie vor verbrachten wir viel Zeit miteinander, ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, den einen oder anderen Sextraum mit Karin hätte ich nicht gehabt, sie war total hübsch, lange rotgefärbte Haare, einen richtig guten Körper und kleine aber feine Brüste, aber die Träume blieben Träume, niemals hätte und habe sie angefasst, wir hatten uns auch nie nackt gesehen.

Dass es bei den beiden krachte, wusste ich, wäre seltsam wenn sie immer einer Meinung wären, es kam nicht oft vor, aber wenn dann sehr heftig, ich kann mich noch erinnern, als Karin bei mir um Mitternacht auftauchte, total verheult und sogar einen Tag blieb, weil sie sich mit Tom heftig verkracht hatte, selbst da hatte ich keine Gedanken, sie irgendwie zu berühren.

Ich wusste auch, dass es ab und an im Bett zwischen den beiden nicht so klappte, wie es sich Karin wünschte, aber da konnte und wollte ich einfach nicht helfen, bei diesen Problemen hielt ich mich raus.

Bei mir waren es kleine Abenteuer die ich hatte, mittlerweile war ich 7 Jahre Single, meine Hand und mein Schwanz führten eine innige Beziehung, ohne Drama, ohne Stress, ein paar nette Filmchen, die Zigarette danach und dann ein Bier, ohne mit jemanden reden zu müssen, gefiel mir.

Bordelle und Clubs mied ich, wollte ich einfach nicht, meine Abenteuer waren oft spontan, beim Weggehen oder sogar einmal nach dem Einkaufen, wo eine fremde Frau mich ansprach und wir in einen Waldweg fuhren und gefickt hatten.

Mein letztes Abenteuer war vor einigen Wochen durch eine Begegnung in einer Bar, beide waren wir betrunken, es war früh morgens, sie folgte mir auf die Toilette, hat meinen Schwanz geblasen und ich habe sie gefickt, nicht romantisch, nicht erotisch, einfach Sex auf der Toilette, schnell und es war nett.

Generell diese spontanen Momente gefielen mir, keine lange Vorbereitung, keine langen Gespräche, kein langes Hin und Her, kurz sprechen, blasen lassen, lecken, ficken, spritzen, passt.

Von den meisten Abenteuern wusste Karin, nicht von allen, aber von den meisten, war auch immer wieder lustig ihr davon zu erzählen, den spontanen Sex hatte sie mit Tom nie, schon gar nicht mit anderen Männern, ebenso Tom, andere Frauen interessierten ihn überhaupt nicht, zumindest machte es so den Eindruck, auch mit ihm sprach ich über meine Abenteuer, aber etwas anders als mit Karin, ein wenig beneidete er mich, er hatte vor Karin nur mit einer anderen Frau Sex, Karin hatte bislang nur mit Tom Sex.

Dass Karin und ich sexuell etwas anders tickten, das wussten wir beide, denn eine reine monogame Beziehung wie sie es führte, war mir zu langweilig, auch mit meiner Ex traf ich mich mit anderen Paaren oder Singlefrauen, Solomänner hatten wir nie, meine Ex liebte es von Frauen geleckt zu werden und zu lecken, da passte es ja ganz gut, der Rest war eher schwierig.

Oft betonte Karin sogar, wenn ich von meinen Abenteuern erzählte, dass das nichts für sie wäre, sie wolle nur den Schwanz von Tom, das war ein Mitgrund, warum wir über sexuelle Dinge wenig sprachen, weil wir so unterschiedliche Vorstellungen darüber hatten.

Vor wenigen Wochen hatte Karin eine neue Arbeitskollegin bekommen, sie hatten sich schnell angefreundet und ich habe sie auch bereits kennengelernt, da sie zweimal in einer Bar auftauchte, wenn wir drei dort waren, Tanja(35), ein von Engeln gesandtes Wesen, bildhübsches Gesicht, eine Traumfigur, tolle mittelgroße Brüste, lange, blond gewellte Haare und sie war ziemlich nett, aber sie hatte einen Gehfehler, sie hatte einen Freund, einen ziemlich Idioten, Fitnessguru, braungebrannt und Zähne, die leuchteten in der Nacht und die Intelligenz einer Stubenfliege, also absolut nicht das was ich war, ich war jetzt auch nicht hässlich, aber da konnte ich nicht mithalten, mit Intelligenz alleine kannst du solche Frauen nicht holen, so war meine Einstellung.

Meine Ex und ich waren einige Male gemeinsam mit Tom und Karin, auch mit den Kindern auf Urlaub, aber hier hatten wir auch unterschiedliche Vorstellungen, Karin und Tom waren leidenschaftliche Camper, ich nicht, ich mochte es einfach nicht, ich wollte nicht im Urlaub an einem See hocken, selbst Kochen oder Wäsche waschen, sondern mich in einem Hotel wohl fühlen, ja bedienen lassen.

Seit ich Single bin, sind wir nie wieder zusammen in Urlaub gefahren, ich wollte nicht, eben auch wegen Camping und ich fand es unpassend als Singlemann, wollte da nicht mit einer Familie Urlaub fahren, daher hatte ich mich da oft an Bekannte angeschlossen und die Urlaube waren meist anstrengend als erholsam.

Die Urlaubsplanung bei Karin und Tom verlief immer gleich, wenn sie alleine fuhren, sehr schnell. Sie fuhren schon viele Jahre an denselben See, campten dort eine oder zwei Wochen im Sommer, fuhren nach Hause, es hörte sich sehr, sehr langweilig für mich an.

Nun sagen wir so, Tom war der absolut leidenschaftliche Camper, Karin machte mit, sie hatte nicht immer die große Freude dabei, aber sie nahm es hin und machte das Beste daraus.

Akt I: Die Urlaubsplanung
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Zu Jahresbeginn hatte ich es endlich geschafft, finanzielle Sorgen kannte ich nicht mehr, denn ich hatte mein Unternehmen und viel Geld, sehr viel Geld verkauft, nun ließ ich das Geld für mich arbeiten und ich machte einige kleinere Projekte, wenn sie mir gefielen, aber mehr genoss ich das Leben jetzt in vollen Zügen, war viel unterwegs und verliebte mich in eine Finca in Kroatien, die ich nach sehr zähen Verhandlungen gekauft habe.

Einige Monate im Jahr am Meer zu leben, das war schon immer mein Traum, jetzt ging er endlich in Erfüllung. Seit Februar war ich dann nicht mehr unten, die Finca wurde vollständig saniert, nach meinen Plänen eingerichtet, nun war sie endlich fertig, ich war bereit, das erste Mal zu sagen, ich fahre für ein paar Monate in meine eigene Finca am Meer.

Sie hatte eine Traumlage, an den Strand gelang ich über eine Treppe und stand am Strand, es gab dort auch direkt eine Strandbar und der Strand war alles andere als überlaufen, in die Stadt hatte ich nur wenige Meter zu den ersten Geschäften, Restaurants und Bars, alles war perfekt und wenn ich arbeiten wollte, dann konnte ich es von dort aus auch machen.

Tom und Karin beneideten mich dann schon ein wenig, aber sie fanden es auch doof, denn ich wäre ja mehrere Monate nicht gleich um die Ecke oder besser gesagt, käme dann nicht einfach mal schnell auf ein Bier, eine Zigarette oder zum Grillen vorbei, ich war oft bei denen zwei, mehrmals die Woche sogar und im Sommer fast jeden Samstag zum Grillen, das gehörte irgendwie dazu, ich hatte sie oft eingeladen, aber sie meinten, mit den Kindern wäre es so einfacher.

Eigenen Kinderwunsch hatte ich nie, ich mochte die Kids von Tom und Karin, war aber auch sehr oft froh, wenn ich dann wieder weg war oder wenn ich einmal kurz darauf aufpassen musste, sie wieder zurückzugeben.

Ich sagte zu Tom und Karin, sie könnten eh jederzeit und wenn es nur ein Wochenende ist, auch spontan zu mir ans Meer kommen, gerne auch mit den Kids, kein Problem, meinte ich ehrlich.

Bei Karin und Tom lief es in diesem Jahr nicht ganz so nach Wunsch, sie hatten sich mehrmals verkracht, Karin sagte mir nie wirklich, warum sie wieder einige Tage nicht herzlich miteinander sprachen, ich fragte auch nicht und mit dem Campingurlaub sollte es heuer auch nicht klappen, irgendwas war mit ihrem Campingplatz.

Während ich mich wochenlang auf meinen ersten Aufenthalt in Kroatien vorbereitete, Aufräumen, das war kein Problem, Putzen und Wäschewaschen wollte ich selbst nicht, Rasenmähen auch nicht, deshalb suchte ich nach Hilfe und prompt fand ich sie, eine Familie, die nicht weit weg von der Finca lebte, war mir sympathisch, der Mann Zoran(54) würde den Außenbereich instand halten, seine Frau Mila(50) wäre meine Haushälterin und die Tochter Lucija(19) würde mithelfen, für ein kleines Taschengeld, weil sie irgendwas studieren wolle oder schon studierte, keine Ahnung.

Zoran schien ein sehr gemütlicher Mensch zu sein, seine Frau Mila hingegen erinnerte mich ein wenig an die Haushälterin einer Serie, mit zwei ganzen Männern und einem halben Mann, sie hatte so eine Ähnlichkeit und sie sprachen sehr gut Deutsch, gebrochen aber leicht verständlich.

Lucija war eine sehr hübsche, junge Frau, blonde glatte lange Haare, sehr schlank und im Videochat gut zu sehen, sehr wenig Busen und auch sehr schüchtern und zurückhaltend, mir fiel es auf, aber ich hatte überhaupt keine Gedanken.

Ich stellte sie ein, somit war meine Finca auch immer sauber, gepflegt und ich konnte sie einfach vom Pool aus genießen, nicht putzen, nicht rasenmähen, einfach mit einem Bier in der Hand den anderen dabei zuzusehen.

Wir kannten uns nur von einigen sehr langen Videochats, Zoran war wirklich sehr gemütlich, Mila redete viel, zwischenzeitlich sogar anstrengend viel, aber mir gefiel die Kombination, ich wollte das einfach schnell abschließen, damit ich mich nicht lange darum kümmern musste.

Mila sollte täglich kommen, Samstag und Sonntag nur nach Bedarf, Kochen war nicht inbegriffen, deshalb war vereinbart, sie komme immer um 09.00 vormittags, macht ihre Arbeit bis Mittag oder wie sie fertig wurde, ob sie nun früher fertig damit ist oder nicht, war mir ziemlich egal.

Zoran hingegen sollte zweimal in der Woche kommen, er war auch ein ziemlich guter Handwerker, gut ich hatte die Finca renoviert, aber es steht ja immer wieder einmal eine Kleinigkeit an und Lucija, sie kam mit wenn es passte oder wenn einmal mehr zu machen wäre bzw. wenn Mila nicht können würde.

Nun war der Tag endlich gekommen, am Vortag feierte ich noch mit Tom und Karin meinen mehrmonatigen Abschied, da es bei ihnen nicht so lief, auch der Campingurlaub nicht zustande kam, wobei ich mich schon fragte, warum sie nicht auf einen anderen Campingplatz fahren würden, lud ich sie ein und sie sagten zu, in zwei Wochen würden sie kommen, sie würden am Samstag anreisen und eine Woche bleiben.

Als ich bereits um halb acht Uhr morgens in Kroatien eintraf, war die Gartentür geöffnet, Zoran, Mila und Lucija begrüßten mich sehr herzlich, sie hatten nicht damit gerechnet, dass ich so früh schon kommen würde und sie hätten noch Kleinigkeiten erledigt, es gefiel mir aber, dass sie da waren und sich vorstellten, Lucija sah sogar noch hübscher in Natur aus, als im Videochat und ich merkte auch, warum sie in den Videochats eher zurückhaltend war, sie sprach sehr gebrochen Deutsch, war schwer zu verstehen und ich hatte das Gefühl, sie würde auch recht wenig verstehen, aber es war mir egal, ich wollte mich ja nicht mit ihr unterhalten, sie sollte ihre Arbeit machen und passt.

Der erste Tag verging dann sehr schnell, ich richtete mich ein, war mehrmals im Pool, kurz am Strand und am Abend genoss ich ein paar Bier in meinem Pool, der Tag war lang, ich ging früh schlafen.

Akt II: Die ersten Tage
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Ja die erste Nacht war großartig, ich hatte drei Schlafzimmer und ich wählte das größte Schlafzimmer, mit Balkonblick Richtung Meer, es war herrlich als ich aufstand, auf den Balkon ging, nackt und mit Ständer und meine Zigarette genoss.

Da es halb sieben Uhr morgens war, Mila erst um neun kommen sollte, dachte ich, ich wäre alleine, mit dieser Annahme lag ich falsch, denn kurz darauf hörte ich den Staubsauger brummen, ein wenig überrascht habe ich mich angezogen und bin nach unten gegangen.

Mila zog den Staubsauger hin und her, als ich sie fragte, warum sie denn schon so früh hier wäre, weil ich hätte ja noch schlafen können, bekam ich eine Antwort, die sehr an die Haushälterin aus der Serie erinnerte, weitere Diskussion hatte sich erledigt, ich holte mir einen Kaffee und ging auf die Terrasse.

Ich bin da so gesessen und musste lachen, auch wenn wir es anders vereinbart hatten, vielleicht kommt es ja noch und ich sah Lucija, sie war am Terrassenende, hockte auf dem Boden und zupfte irgendwas herum und ja, es war ein guter Anblick, sie hatte eine enge Shorts an, der rosa String stand heraus und ihr Po wirkte verdammt knackig, sie war jung außerdem die Tochter von Mila, niemals würde ich da was machen, aber der Gedanke hier einmal zu probieren, war nicht schlecht.

Leichte Erregung war spürbar, ich wusste, nach dem Kaffee würde ich mal die Palme wedeln gehen, während ich so saß, ging Lucija weg und kam dann kurz darauf mit einem Eimer und einem Lappen wieder, sie begann den Tisch abzuwischen, aber sie fragte ob es für mich in Ordnung wäre, da ich ja daneben saß, war es.

Sie stellte sich mir gegenüber an den Tisch, bückte sich und sie hatte ein sehr weites T-Shirt an, keinen BH, das sah ich, weil ich ihre kleinen Brüste blank im Blickfeld hatte, oja, da rührte sich was in der Hose, die Augen durch meine Sonnenbrille starrten hin, leichte Gedankenspiele.

Der Moment war leider zu schnell vorbei, aber es kam kurz darauf gleich noch einer, sie kam auf meine Seite, ich rückte ein wenig mit dem Stuhl zurück, sie stellte sich direkt mit dem Rücken vor mich, bückte sich wieder, ihr Po war vor meinem Gesicht wackelte hin und her, ja, ich hätte jetzt gerne zugegriffen, aber ich ließ es natürlich, aber die Vorstellung ließ meinen Schwanz immer härter werden.

Ja kurz darauf ging ich in mein Zimmer, zog mich aus, mein Schwanz war hart, ich ging unter die Dusche, nicht nur um zu duschen, sondern auch um die Palme zu wedeln, es ging recht schnell, gewichst und gespritzt, frisch geduscht ging ich nach unten, kurz darauf verabschiedeten sich die beiden, morgen würde nur Lucija kommen, denn Mila müsse irgendwas erledigen, ja war mir recht.

Meine Gedanken waren bereits am Strand, denn heute wollte ich das erste Mal den Strand genießen, mit Shirt und Badehose, einigen Bieren ging es kurz vor Mittag runter, einige Badegäste waren da, ich genoss erst einmal ein Bier, sah einige hübsche Frauen im Bikini und hörte die Musik von der Strandbar.

Mein Thekenradar hatte aber schon angeschlagen, ich sah, dass mehrere Menschen an der Bar es sich bereits gemütlich gemacht hatten, nach einem kurzen Besuch im Wasser zog es mich hin und ich merkte gleich, dass hier nicht nur Kaffee getrunken wurde, einige der Touristen waren schon gut drauf, ich fühlte mich nicht wie ein Tourist, aber auch nicht als Einheimischer, eher so wie ein Besucher der einfach nur länger blieb.

Schnell kamen ziemlich lustige Gespräche auf, am Nachmittag lernte ich Klaus(71), ein ziemlich lustiger Typ, der eigentlich für sich und seine Frau Essen holen wollte, aber das Bier schmeckte besser, ich wurde dann irgendwann einmal zu seinem neuen Freund und wir lachten und tranken echt viel, es wurde bereits Abend, als eine sehr attraktive ältere Frau zu uns kam, sie schien nicht so glücklich zu sein, wie ich es vermutet hatte, war es die Frau von Klaus.

Während sie ihm den Marsch geblasen hat, hielt ich mich dezent im Hintergrund, aber ich musste sie ansehen, also man sah ihr das Alter an, aber sie war echt hübsch im Gesicht, schlank, hatte einen guten Po und auch der Busen schien der Schwerkraft noch nicht vollständig verfallen zu sein, alles gut versteckt in einem Badeanzug, der doch ein wenig eng war.

Auch ich bekam von Rita(64) mein Fett weg, aber ich hörte nicht zu, hinter meiner Sonnenbrille wanderten die Augen zwischen ihre Beine, ich konnte im Badeanzug ihre Spalte sehen, das machte ich dann irgendwie ein wenig scharf, sie beruhigte sich aber schnell wieder, ich nahm es mit Humor und habe sie zu einem Getränk eingeladen.

Sie hatte schon gegessen, aber woanders, weil Klaus ja das Essen nicht brachte, Klaus hatte noch nicht viel gegessen, zwischendurch biss er einmal auf einem Burger herum.

Es wurde eine nette Unterhaltung und ich durfte Dinge erfahren, nach denen ich nicht gefragt hatte, dass sie morgen abreisen würden, dass der Urlaub zum Hochzeittag ihnen von den Kindern geschenkt wurde und andere Dinge, die ich einfach vergessen habe.

Langsam wurde es dunkel, die Fackeln erhellten das Umfeld der Bar, es sah richtig gut aus, Klaus mittlerweile weniger, er war schon schwieriger zu verstehen, Rita redete viel, nippte aber auch recht zügig an ihrem Weinglas herum, ja ich hatte zwischendurch sehr anregende Gedanken, ihre sinnlichen Lippen an meinem Schwanz? Hätte ich mir gut vorstellen können und ich war überzeugt, sie hatte ihre Muschi rasiert, hätte ich mir auch angesehen, wenn sie danach gefragt hätte.

Auch Rita bekam zunehmend den Alkohol zu spüren, immer wieder suchte sie leichten Körperkontakt zu mir, mir war es vollkommen egal, als sie die Hand um meinen Hals gelegt hatte und mit dem Barmann sprach um weitere Getränke zu bestellen, hatte ich meine Hand zunächst an den Hüften, ich machte eine Probe und schnell landete meine Hand auf ihrem Po, es schien ihr nichts auszumachen, sie hatte nicht reagiert, ja ihr Po war sogar noch knackig.

Die Bar war gut gefüllt, die Musik war etwas lauter, die Gäste waren ziemlich gut gelaunt, Klaus hatte leichte Schlagseite, mittlerweile sprach er nicht mehr so viel, aber dafür Rita, bei manchen Gesprächen kam sie mir sogar sehr nahe, oft hatte sie ihre zwei Hände auf meinen Oberschenkeln, stand zwischen meinen gespreizten Beinen und sprach mir ins Ohr, weil die Musik so laut war, natürlich!

Die Zeit verging, Klaus hatte immer mehr Probleme, sich wach zu halten, also er trank wirklich viel und vor allem schnell und auf einmal stand er auf und meinte, er würde ins Hotel zurückgehen, fragte Rita, ob sie mitkommen wolle, sie verneinte, weil ihr gefiel es hier, es war der letzte Abend und Klaus hätte eh den ganzen Nachmittag gesoffen, sie wolle jetzt das ausklingen lassen.

Das Hotel doch etwas entfernt, Klaus ging schwankend los, ich meinte zu Rita ob es die beste Idee ist, ihn da alleine gehen zu lassen, sie meinte darauf ganz trocken, er würde klarkommen, er sei darin ziemlich geübt, ich habe es so hingenommen, dass Rita geblieben ist, störte mich nicht, sie war ziemlich nett und witzig, lange bleiben wollte ich auch nicht mehr, ich war jetzt nicht stark betrunken, aber eine leichte Auswirkung des Bieres spürte ich dann doch.

Mit der Zeit begann Rita mir immer näher zu sein, die Musik wurde nicht lauter, aber sie kam oft sehr nahe zu mir, dann umarmte sie mich, um mir was zu erzählen, sie stand zwischen meinen Beinen, ich legte meine Hände auf ihre Hüften, eine Hand dann auf den Po, dann nahm sie auf einmal die zweite Hand, schob sie auch auf den Po und fragte mich, ob mir ihr Po gefallen würde, ich nickte und sie lachte.

Ja ich hatte so den einen und anderen Gedanken, da ich ja nicht damit begonnen hatte, mehr oder weniger nicht, verschwendete ich auch keinen Gedanken an Klaus und es war ja nur ein wenig Fummeln bzw. meine Hände auf dem Po von Rita, mehr war ja nicht, außerdem roch sie sehr gut.

Es wurde aber noch intensiver, ich lehnte so neben dem Hocker, als sie von der Toilette zurückkam, umarmte sie mich wieder und ich sie, Hände am Po, sie sprach mit mir, aber ich merkte auch, wie sie ihr Becken gegen meines sanft zu drücken begann, meine Beule in der Hose hatte sich gut platziert, zwischen ihren Schenkeln, sie stand jetzt nicht tief rein, aber die Beule war leicht angedrückt beim Spalteneingang.

Ja sie begann sich leicht zu reiben an der Beule, gefiel mir überaus gut, sie sprach mir aber irgendwas ins Ohr, erzählte mir irgendwas, ich nickte meist nur oder sagte "Ich verstehe".

Ich war jetzt mächtig heiß, wollte aber direkt nicht fragen, ich wartete ab, genoss es, dass sie sich sanft an meiner Beule rieb, kurz darauf sollte es ein jähes Ende nehmen, denn die Sperrstunde war gekommen, wir tranken aus und gingen nach draußen, zündeten uns eine Zigarette an, aber sie umarmte mich nicht mehr, wir unterhielten uns, dass es ein interessanter Abend gewesen wäre.

Ganz spontan fiel mir etwas ein, ich wohne ja nur einige Schritte von der Bar entfernt und blitzschnell fragte ich sie, ob sie nicht auf ein Abschiedsgetränk mitkommen wolle, ohne zu zögern sagte sie "Gerne!" und lächelte, wir gingen los und kurz darauf kamen wir in der Finca an, beim Raufgehen sprachen wir recht wenig, sie hatte sich mit ihrem Arm in meinen Arm gehängt.

Wir betraten die Finca durch die offene Glaswand, die hatte ich natürlich nicht geschlossen, nun gut, was soll auch passieren, ich hatte auch Wein, hatte ich immer, trank zwar selten einen Wein, aber hatte ich für Notfälle, als wir neben dem Kühlschrank standen, bat ich Rita, aus dem Küchenschrank ein Glas zu holen, ich öffnete die Weinflasche.

Rita stand neben dem Küchentresen, streckte sich weit nach oben, aber sie konnte das Glas nicht erreichen, ohne zu zögern stellte ich mich hinter sie, drückte meinen Körper an ihren Körper, meine Beule zwischen ihre Pobacken und langsam griff ich nach dem Glas, schnell spürte ich ihre zwei Hände auf meinem Po, sie drückten mich fest an sie, sie begann mit dem Becken zu kreisen, lachte frech dabei.

Ich hatte das Glas schon längst, aber sie hielt mich noch fest, dann spürte ich, wie sie eine Hand zwischen Beule und Po zwängte und meine Beule massierte, ja es war ein herrliches Gefühl, ich stellte das Glas weg, ging in die Hocke und habe den Badeanzug am Po zur Seite geschoben, ich küsste ihre Pobacken, langsam gleitete ich mit meiner Zunge die Poritze entlang und leckte kurz an ihrem Poloch.

Rita hatte die Augen geschlossen, sich auf dem Tresen abgestützt, kurz darauf hörte ich auf, ich stand auf und habe meine Finger zwischen ihrer Poritze versenkt, die ihre nasse Muschi von hinten massieren begann, ich stand neben ihr, sie massierte meine Beule, schob die Hand in meine lockere Badehose und ich spürte ihre zarten Finger an meinem Schwanz, zuerst streichelte sie meinen Schwanz, dann nahm sie ihn und begann ihn langsam zu wichsen.

Wir küssten uns, meine Finger glitten in ihrer Spalte herum, immer wieder drang ich mit einem Finger in ihre Muschi ein, Rita stöhnte immer wieder und nach kurzer Zeit sagte sie: "Willst du eine alte Lady probieren?"

Ich nahm sie bei der Hand, ich hatte das Bier und das Glas in der Hand, sie trug die Weinflasche, wir gingen auf die Terrasse, ich ließ sie nicht hinsitzen, ich nahm am Stuhl Platz, sie füllte ihr Glas, Rita stand vor mir, den Badeanzug bei der Muschi habe ich auf die Seite geschoben und habe sie zu lecken begonnen, sie drückte ihr Becken fest gegen mein Gesicht, während sie meinen Kopf hielt und auch gegen ihr Becken drückte, Rita stöhnte, sie schmeckte gut, war sehr feucht.

"Ist das geil" hörte ich sie mehrmals sagen, dann ging sie hastig in die Hocke, zog meine Hose nach unten, mein Schwanz stand kerzengerade, schnell hatte sie ihn im Mund und begann ihn zu blasen, sie konnte es, ziemlich gut sogar, ich wurde immer geiler.

Rita stand auf, schob ihren Badeanzug zur Seite und setzte sich auf meinen Schwanz, es war ein geiles Gefühl, als mein Schwanz immer tiefer in ihre Muschi eingedrungen ist, wir begannen zu ficken, wir küssten uns, ich befreite ihre Brüste aus dem Badeanzug, küsste und leckte ihre Brüste.

Sie wurde schneller, ihre Hände auf meinen Oberschenkeln, Kopf streckte sie nach hinten, ich massierte ihre Brüste als sie in recht flottem Tempo kam, ich war kurz darauf, Rita wurde noch schneller und dann kam ich, mein Schwanz zuckte in ihrer Muschi, als ich mich in ihr ergossen habe.

Ihr Tempo wurde ruhiger, ich genoss es noch, wie mein Schwanz etwas schlaffer wurde, sie drehte sich zum Tisch, holte das Bier und das Glas, wir tranken einen Schluck, während sie am Glas nippte sagte sie "Geil" und lächelte, mein Schwanz wurde in ihrer Muschi direkt wieder hart.

Aber Rita stand auf, zog ihren Badeanzug vollständig aus, sie legte sich mit dem Bauch auf den Tisch, Beine am Boden, das Muschiloch pumpte noch mein Sperma raus, aber ich stand gleich wieder hinter ihr, schob meinen Schwanz rein, ich spürte direkt, wie das Muschiloch pumpte, ihre Muskeln zuckten, als ich sie von hinten zu ficken begann.

Ihre Hände hatte Rita mittlerweile am Po, sie streckte die Pobacken so weit es ging auseinander, damit ich noch tiefer eindringen konnte, ich fickte sie in einem mittelmäßigen Tempo, ich genoss es, ich genoss es richtig, Rita stöhnte und als sie kam, lag sie auf dem Gesicht und schrie laut "Ohhhhhjaaaaaaaaa" auf, ich erhöhte nun das Tempo "Ja mach weiter!" sagte sie mit zittriger Stimme, kurz darauf kam Rita noch einmal und kommentierte den Orgasmus "Fuck ja ist das geil!", kurz darauf kam ich auch, ich drückte meinen Schwanz so tief es ging und fest in ihre Muschi, fickte sie nur langsam, das Gefühl in ihr zu spritzen war überwältigend.

Nach ein paar Stößen zog ich den Schwanz raus, Rita kniete sich vor mich hin, leckte ihn sauber, während sie sich an ihrer Muschi massierte, mir kam vor, mein Schwanz wurde gar nicht schlaff, sie gab mir einen Hand- und Blowjob bis ich in ihren Mund spritzte, sie schluckte, leckte den Schwanz noch einmal sauber, stand auf, küsste mich, ich setzte mich hin, ziemlich geil erleichtert.

Rita kam wieder mit dem Glas Wein und dem Bier, setzte sich auf meinen Schoß, meine Hand war schnell zwischen ihren Beinen versunken, die Finger spielten an ihrer Muschi, während wir uns kurz unterhielten und mich ein schlechtes Gewissen gegenüber Klaus packte.

Ich sprach es an, direkt! Rita antwortete: "Mach dir keine Gedanken, Klaus hat mich schon seit Jahren nicht mehr gefickt, er hat die Lust total verloren, trinkt sehr viel Alkohol, ich weiß es nicht einmal, ob er überhaupt noch einen harten Schwanz bekommt. In Deutschland habe ich einen Hausfreund, Klaus weiß es, er ist aber älter als ich und ich wollte schon immer einmal einen jüngeren Schwanz probieren!"

Gut, ich war beruhigt, wenn das so ist, dann war ich froh, dass ich helfen konnte, dachte ich so vor mich hin, während sie mich küsste, sie war noch immer nass, mein Schwanz wurde von ihr hart massiert, wir fickten noch einmal auf dem Stuhl, ich hatte das Gefühl, ihre Orgasmen wurden intensiver, meine wurden es definitiv, zwar kam nicht mehr so viel Sperma, aber das Gefühl reichte vollkommen.

Es sollte noch eine lange Nacht werden, eine sehr lange Nacht, denn wir waren dann noch einige Zeit im Pool, ich habe sie im Pool gefickt, am Beckenrand geleckt und bekam einen Blowjob und auch danach hatte ich nicht genug, die Frau machte mich laufend geil, ich spürte zwar ein Ziehen in meinem Schwanz, aber es war mir egal, sie schien sowieso unersättlich zu sein.

Wir gingen nach dem Pool sogar noch in mein Zimmer, sie hat mich geritten, ich habe sie im Doggy gefickt und sie leckte laufend meinen Schwanz, in der 69er spielte und leckte ich viel mit ihrem Poloch, es schien ihr so zu gefallen, dass als Abschluss der Fick in ihr Poloch kam, sie saß auf mir, ritt mich mit weit gespreizten Beinen, ihr Muschiloch pulsierte, ich massierte ihre Muschi während ich ihr Poloch fickte und kam, und wie ich kam, auch Rita kam richtig heftig, der Muschisaft wurde aus ihrem Loch gepumpt, sie massierte sich die Muschi, während mein Schwanz in ihrem Poloch schlaff wurde, rausflutschte, Rita saß auf meinem Schwanz, der Muschisaft lief über meine Hoden, sie schrie wie wild auf, als sie sich zum Orgasmus zitterte.

Dann lagen wir außer Atem auf dem Bett, wir küssten uns, es war halb vier Uhr morgens und sie lachte nur und meinte, die Rückreise morgen würde sicher anstrengend, denn sie würden schon um acht Uhr aufbrechen, aber sie würde es nicht bereuen, mit mir gefickt zu haben.

Als wir uns draußen verabschiedeten, musste ich noch einmal kurz ihre Muschi massieren, ich wollte den Duft an meinen Händen haben, als sie dann auf der Treppe verschwand, ging ich in mein Zimmer, dass ich die Glaswand schließen könnte, daran hatte ich nicht gedacht, ich roch an meinen Fingern, es roch einfach herrlich.

Ich ging nicht mehr duschen, denn ich wollte den Sexgeruch behalten und schlief sogar mit einem leicht schmerzhaften Ständer ein.

Akt III: Die Spannerin
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Ich schlief im Bett, am Rücken, ohne Decke, die Zimmertür hatte ich nicht geschlossen, dass heute Lucija kommen würde, hatte ich vollkommen vergessen, als ich aufwachte, hatte ich einen gewaltigen Ständer, aber pinkeln musste ich nicht, ich wurde an die Gedanken von vor wenigen Stunden richtig geil.

Müde war ich, deshalb lag ich am Rücken, meine Arme hinter dem Kopf verschränkt, mein Schwanz stand nach oben, mir kam vor als würde ich Schritte am Gang hören, also öffnete ich die Augen, aber nur leicht und ich sah, wie einen Meter vor der Tür Lucija stand und mit großen Augen auf meinen Schwanz starrte.

Eine Hand hatte sie zwischen ihren Beinen, sie hatte eine Leggings an, massierte ihre Muschi, sie starrte nur, ich hatte meine Augen nicht voll geöffnet, nur so viel, dass ich etwas sehen konnte, mein Schwanz zuckte immer wieder und ich sah, wie Lucija ihre Leggings bis zu den Knien runterschob, sie hatte ein sehr kleines Höschen an, das sie zur Seite schob, um ihre leicht behaarte Muschi direkt zu massieren, mit der anderen Hand hielt sie sich den Mund zu.

Ja, es machte mich richtig geil, noch nie hatte mich wer beobachtet, Lucija schien auch zu denken, ich würde schlafen, aber ich sah sie und sie ging sogar einen Schritt nach vorne, um mehr zu sehen, sie fühlte sich sicher, doch ich sah sie.

Sie massierte ihre Muschi immer stärker, drückte die Hand fest auf ihren Mund und sie kneifte die Augen zu, als sie kam, dann atmete sie schwer, zog ihre Leggings nach oben und verschwand rasch und ja, jetzt war ich richtig geil und ich wichste meinen Schwanz, das Sperma schoss in die Luft, als ich kam.

Verdammt war das gerade geil, heute Nacht Rita, jetzt wurde ich Lustobjekt von einer jungen Frau, ich sagte nichts, denn mir kam auch Mila in den Sinn, die hätte mich mit einer Hand erwürgt, wenn ich was machen würde, aber der Gedanke ließ mich nicht los.

Ich ging mich duschen, zog mich an und ging dann nach unten, Lucija putzte fröhlich vor sich hin, begrüßte mich und lächelte vor sich hin, auch ich und während ich an der Kaffeemaschine stand, war sie neben der Couch, tief gebückt, ihr String kam zum Vorschein, ihr Hintern lachte mich an und ja, es kamen mir Gedanken hoch, aber ich ging dann seelenruhig auf die Terrasse, setzte mich auf den Stuhl, wo ich gestern mit Rita fickte und genoss meinen Kaffee.

Zumindest kam Lucija nicht um halb sieben Uhr morgens zum Putzen, es war bereits halb elf, als ich überlegte, was ich mit meinem Tag so anstellen könnte, immer wieder beobachtete ich auch Lucija, ihre leicht behaarte Muschi ging mir nicht aus dem Kopf.

Es verging einige Zeit, ich lag auf der Sonnenliege am Pool, Shirt hatte ich keines mehr an, nur mehr meine Badehose und ich genoss die Sonnenstrahlen, ich spielte mit dem Gedanken, in die Stadt zu gehen, schließlich musste ich ja noch die Restaurants und Bars inspezieren.

Immer wieder lief Lucija an mir vorbei, irgendwas holen, irgendwas wegwerfen und ihr String den man sehen konnte, machte mich ganz wahnsinnig, ihr kleiner knackiger Po auch.

Aber ich hatte mich unter Kontrolle, denn der Gedanke an Mila half dabei, nicht weil sie hübsch oder sexy war, sondern weil sie mich zerdrücken könnte, ohne Hilfe.

Ich ging zum Kühlschrank, Lucija stand am Küchentresen, putzte ihn gerade, ich holte mir etwas zu essen raus und ich fragte ob Lucija auch etwas möchte, zaghaft meinte sie, wenn sie dürfe würde sie auch was nehmen und wir standen da und tauschten seltsam wirkende tiefe Blicke aus, während wir eine Kleinigkeit aßen und uns unterhielten, was nicht immer einfach war, aber sie war ziemlich nett.

Aber ich hatte richtig Hunger, ich wollte mir was bestellen, ich war ja ein netter Mensch, ich fragte, ob sie denn auch was wolle, also was anständiges, ich würde Pizza bestellen, zaghaft stimmte sie zu, bedankte sich sehr herzlich, sie machte weiter, ich freute mich nun auf die Pizza, 30 Minuten später waren die Pizzen da, dass ich es bezahlte, war klar.

Wir saßen auf der Terrasse und genossen die Pizza, dabei unterhielten wir uns und es stellte sich heraus, Lucija hatte einen Freund, im selben Alter, der mit ihr studieren würde, was genau hatte ich nicht verstanden, war auch egal, der Gedanke war interessant, sie hat heute mit meinem Schwanz masturbiert, ihr Freund nichtsahnend irgendwo, ja der Gedanke war interessant.

Innerlich musste ich auch lachen, jetzt waren keine drei Tage vergangen und ich hatte schon Sex mit einer wildfremden älteren Frau und wurde Lustobjekt von einer jungen Frau, außerdem merkte ich, sie war nicht verschlossen oder schüchtern, aber die Sprachbarriere hat es so aussehen lassen.

Nach dem Essen haben wir zusammengeräumt, ich ging wieder auf die Liege, ein Barnachmittag war geplant, aber jetzt wollte ich kurz einmal die Pizza verdauen lassen, kurz darauf war Lucija fertig, sie kam zu mir und stellte sich an den Pool, hockte sich hin und spielte mit ihrer Hand im Pool herum, während sie mir versuchte zu erklären, dass sie eben für heute fertig wäre.

Ich meinte, sie könne ruhig den Pool benutzen, für das wäre er da, Lucija lächelte mich an, meinte das wäre nicht so passend, wenn sie das machen würde, ich sagte aber, dass ich kein Problem damit hätte, wenn sie nach der Arbeit einmal kurz reinspringt.

Tja, ich hatte jetzt mit viel gerechnet, aber nicht mit dem was dann geschehen ist.

Lucija stand auf, meinte sie hätte aber keine Badeklamotten mit, ich sagte sie könne ja so reinspringen oder ohne Klamotten und ich lachte, meinte es als Scherz, aber Lucija lachte nur, zog ihr Shirt aus, ihr kleiner blanker Busen war blank, sie zog sich die Leggings aus, das Höschen mit wenig Stoff und sehr durchsichtig blitzte mir entgegen, die ein wenig behaarte Muschi war herrlich zu sehen, sie drehte sich um und sprang in den Pool.

Ich blickte auf ihren knackigen Po, bis er im Wasser verschwand, dass in meiner Hose nun ein Blitzkrieg herrschte, muss ich nicht sagen, mein Schwanz wurde sofort hart, sie tauchte wieder auf, lachte mich an, meine Beule verbarg ich nicht, wiederum hatte ja sie angefangen.

Sie lächelte, tauchte wieder unter, dann schwamm sie ein paar Runden, Handtücher lagen sowieso im kleinen Schrank neben dem Pool, ich hätte ihr sonst eines geholt, aber das musste ich nicht, ich beobachtete sie beim Schwimmen, streichelte mir aber immer wieder meine Beule, Mila war vergessen.

Nach einigen Minuten kam sie aus dem Wasser, stieg über die Treppe hoch, sie glänzte in der Sonne und ging zum Schrank, holte ein Handtuch und stellte sich vor mir hin und begann sich abzutrocknen, ihren Worten konnte ich nicht mehr folgen, meine Augen starrten auf ihr jetzt noch durchsichtigeres Höschen, die Spalte war deutlich zu sehen.

Dann nahm sie neben mir auf der Liege Platz, ihre kleinen Brüste drehte sie zu mir, sie sprach wieder, wieder verstand ich nicht wirklich viel, ich hätte mich konzentrieren müssen um es zu verstehen, ich konnte es nicht.

Sie begann mir irgendwas über ihren Freund zu erzählen, dabei spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel, ich starrte auf ihre Brüste, zwischen ihre zusammengedrückten Beine und das Höschen und die wenigen Haare, die ich sehen konnte.

Ja, ich war scharf, richtig scharf, schärfer als heute Nacht, doch ich behielt meine Ruhe, mein Schwanz nicht, der wollte nur mehr raus, ich griff in den kleinen Outdoorkühlschrank, bot ihr ein Getränk an, sie nahm es an, wir tranken erst einmal, ich versuchte irgendwie ruhig zu bleiben.

Es war schwierig, sehr schwierig, nur das ständige Gequassel in sehr gebrochenem Deutsch, Kroatisch und Englisch hielten mich noch in Zaum, bis sie aufstand und noch einmal in den Pool sprang, gerade noch so rechtzeitig, bevor ich die Kontrolle verlor.

Sie schwamm eine Runde, dann war sie am Beckenrand, die Hände machten irgendwas unter Wasser, kurz darauf landete das Höschen am Beckenrand, sie schwamm weiter, ich starrte und dachte mir, ich bin im falschen Film, ja jetzt konnte ich nicht mehr halten, ich habe meine Hand in die Hose geschoben, begann meinen Schwanz zu streicheln und zu massieren, denn sie schwamm auf die kleine Leiter zu, stieg raus und kam direkt auf mich zu.

Ihr Handtuch lag auf meiner Liege, sie stellte sich wieder hin, begann sich abzutrocknen, aber jetzt nackt, vollkommen nackt, meine Hand in der Hose quittierte sie mit einem Lächeln, während ich die nackte Muschi betrachtete.

Dann kam sie zu mir an die Seite, setzte sich, ein Bein am Boden, ein Bein auf der Liege, die Beine gespreizt, der Spalt herrlich eng, sie nahm meine Hand, zog sie aus der Hose und sagte: "Musst nicht machen selber!", ich schluckte, also ein Kind von Schüchternheit war sie einmal wirklich nicht.

Schnell zog sie mir die Hose aus, wichste meinen Schwanz und begann ihn zu blasen, während ihre andere Hand ihre Spalte massierte, wo sich meine Hand schnell hinzugesellte und ich dachte mir, diese Finca hat Sexmagie!

Kurz darauf stand sie auf, stellte sich auf die Liege über mich, kniete sich über meinen Schwanz, langsam setzte sie sich darauf und herrje war sie eng, ja das war ein Gefühl, ich war jetzt schon kurz vor dem Explodieren und sie begann mich langsam zu reiten.

Ich fragte mich zwar, wie das jetzt passieren konnte, dass sie meinen Schwanz jetzt auf einmal reitet, aber mir war es egal, es war herrlich, sie wurde schneller und sie kam sehr schnell das erste Mal, ihr Gesicht verzog sie ziemlich heftig, sie wurde langsamer, dann wieder schneller, sie machte weiter, wurde jetzt noch schneller, stöhnte wild, ich stieß sie von unten, ich beugte mich nach vor, küsste sie, während ich sie an den Pobacken packte und sie fest auf mich drückte, ihre kleinen festen Brüste, ihre Nippel, ich küsste alles, ich wurde wahnsinnig im Kopf, sie kam, umarmte mich, drückte mich fest, sie zitterte, ich konnte nicht mehr, ich musste auch kommen und ich zitterte regelrecht, als ich mich in der Muschi ergoss, das Tempo wurde sehr langsam, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl, ich spürte, wie mein Schwanz in ihr gemolken wurde, jeder Tropfen musste raus.

Wir küssten uns heftig, sie rutschte zurück auf meine Oberschenkel, ich beobachtete wie mein Sperma aus ihrem engen Loch kam, sie lachte mich an und fragte: "Willst du Nachmittag machen viele Sex?", ja mein Barnachmittag war in diesem Moment abgesagt.

Es wurde ein richtig geiler Nachmittag, Doggy auf der Liege, einmal im Pool, dann gingen wir auf die Couch, Blowjob bis zum Schluss, Handjob bis ich auf ihre Brüste spritzte, sie am Bauch liegend ich hinten draufliegend sie gefickt, als sie ein Getränk aus dem Kühlschrank holte, von hinten am Küchentresen gefickt und wenn ich nicht gerade einen Blowjob oder einen Handjob bekam, dann kam ich immer in ihr, es fühlte sich so herrlich, so richtig herrlich an, in ihr zu kommen.

Wenn wir uns kurz erholten, dachte ich mehrmals, also das heute ist ja viel geiler als in der Nacht mit Rita, diese seidenweiche Haut, dieses enge Muschiloch und gegen 17.00 Uhr lagen wir wieder auf der Liege, nackt und außer Atem, wir hatten noch einmal auf der Sonnenliege wild gefickt, von hinten, sie hatte ein Bein über meine Beine, wir lagen nebeneinander und nun kam mir doch Mila in den Sinn, aber ich musste nicht lange darüber nachdenken, Lucija sagte dann zu mir: "Du nix sagen zu Mama, nix gut wenn du sagen, ich nix sagen auch nix sage meine Freund, ich mache manchmal ficken mit alte Mann, lieben wenn alte Mann mich ficken und spritzen in Muschi, du nur sagen mir wenn du ficken wollen, wenn ich Zeit, ich ficken!"

Gut, das mit dem alten Mann hätte sie sich sparen können, was Mila betraf war ich beruhigt und dass ich sie ab und an ficken könne, da der Gedanke gefiel mir.

Sie hat sich angezogen, ich habe sie beobachtet und sie lächelte und sagte "Heute nix mehr ficken, muss gehen zu Freund, er kommen in Stunde, an Samstag wir ficken wenn du wollen!", sagte sie einfach und gerade raus und ich meinte, würde gut passen.

Als sie dann aus dem Gartentor ging, lag ich einfach mal so da, ich roch nach Sex, nach Muschisaft und ich schmeckte sie noch immer, ich drehte mich um, blickte auf die Finca und dankte ihr und ich war so gespannt, was noch kommen würde, dass Karin und Tom nächste Woche kommen würden, gleich für eine Woche bleiben würden, ja damit haderte ich kurz, aber gut, diese Woche würde auch vergehen.

Jetzt war erst einmal ein ruhiger Abend angesagt, ich hatte eine Erholung nötig, Lucija hatte mir alles abverlangt und hart wurde mein Schwanz auch nicht mehr, ich hatte genug.

Akt IV: Das erste Wochenende in der neuen Finca
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Aus einem Sexdate mit Lucija wurde nichts, irgendwas mit ihrem Freund kam dazwischen, ein bisschen schade aber nun gut, ich hatte eh andere Dinge zu machen, Sex hatte ich in dieser Woche für meine Verhältnisse mehr als ich gewohnt war.

Am Freitag schraubte und arbeitete Zoran fast den ganzen Tag an irgendwas herum, Mila putzte und half ihm dann, die beiden hatten alles im Griff, deshalb ging ich zum Einkaufen, naja fast, ich blieb bei der ersten Bar, wo ich einen Kaffee trinken wollte bereits hängen und ich blieb den ganzen Tag, bis zum Abend und ich hatte richtig einen eingeschenkt, viel geschah am Freitag nicht mehr, ich musste doch recht früh mein Bett aufsuchen und schlief sofort ein.

Der Samstag begann weniger prickelnd, mein Kopf brummte, leichte Übelkeit war vorhanden, ich verzichtete vollständig auf ein Frühstück und versuchte mit schwarzem Kaffee, irgendwie fit zu werden, am Vormittag telefonierte ich dann zwei Stunden mit Karin, von Rita erzählte ich ihr, von Lucija nicht, ich hielt es nicht für so passend.

Mir war es sogar recht jetzt, dass Lucija nicht kam, ich hatte gar keine Lust auf Sex, außerdem sagte mir Karin, sie und Tom würden ohne Kids kommen, was mir dann doch recht war, so konnten wir doch einige Bars besuchen und mussten nicht alles auf die Kids abstimmen.

Irgendwie wollte ich an den Strand, aber mein Körper weigerte sich noch und so hockte ich einfach nur herum, spielte am Laptop bis zum frühen Nachmittag, natürlich dachte ich über die vergangene Woche nach, sie war absolut geil und dass ab und zu Lucija zum Sex kommt, das gefiel mir.

Mir wurde es dann zu blöd am Laptop herumzuspielen, ich ging an den Strand, setzte mich an das Ufer, genoss das Wasser und sah den Menschen im Wasser zu, aber der Thekenradar schlug schnell wieder an, ich stand an der Theke, mit einigen Touristen, wieder wurden es feuchtfröhliche Gespräche.

Hinter der Bar stand eine ziemlich hübsche Bardame, die sich mit uns offensichtlich sehr amüsierte, die Zeit verging recht schnell, es wurde bereits wieder Abend, sogar die Sperrstunde näherte sich, ich dachte mehr an mein Bett als an Sex mit irgendjemanden.

Dass es dann ein irrsinniger Abend noch werden würde, ja damit hatte ich nicht gerechnet, die hübsche Bardame lief bei einigen Runden mit, sie lachte viel, vor allem als die Sperrstunde auf uns zukam, es waren fast alle weg, bis auf Dunja(33) die Bardame, Karl(55) und Heinz(51), die nun auch zu neuen Freunden an der Bar zählten, als wir zur Sperrstunde noch eine Runde Getränke bestellten, hatte Dunja nichts dagegen, sie servierte uns die Getränke, sie nahm sich selbst eines und saß auf der Bar, während wir uns köstlich unterhielten.

Karl und Heinz waren beide geschieden, machten zusammen Urlaub und am nächsten Tag sollte ein mehrtägiger Segeltörn anstehen, die beiden waren echt lustige Typen, immer einen Scherz auf den Lippen, sie meinten sogar, ich solle mitsegeln, ich würde gut in die Runde passen.

Dunja hatte ihren letzten Tag erzählte sie uns, sie hatte eigentlich immer im Hotel gearbeitet, wo die Bar dazugehören würde, aber der Barkeeper hatte frei, deshalb war sie heute da und ja sie war hübsch, schwarze schulterlange Haare, ein hübsches Gesicht, nicht ganz so schlank, aber auch nicht mollig, eine normale Figur aber ihr Busen der war nicht zu übersehen, der zog unsere Blicke oft auf sich.

Sie erzählte uns, sie hatte zwei Kinder, ihr Mann wäre vor einem Jahr abgehauen und sie hätte nun einen Job, sie nicht so lange am Abend arbeiten müsse, aber heute wolle sie den letzten Tag noch ausklingen lassen, deshalb könnten wir ruhig noch etwas trinken.

Taten wir, nicht nur ein Getränk, Heinz grappste immer wieder nach dem Busen von Dunja, sie wehrte sich weniger als ich annahm, Karl war ruhig und ich beobachtete viel.

Irgendwann kam es sogar soweit, dass Dunja nicht mehr hinter der Bar stand, sondern vor uns, Heinz grappste, knetete mittlerweile ihre Brüste, Dunja wehrte sich überhaupt nicht, drückte ihre doch großen Brüste zusammen, ließ sie kneten, die Stimmung wurde sehr locker.

Wir lachten und immer wieder war irgendeine Hand bei Dunja auf dem Körper zu finden, ihrem Busen, ihrem Hintern oder zwischen ihren Schenkeln, die Musik knallte noch aus den Musikboxen, andere Menschen sah man nicht mehr am Strand, gut es war auch dunkel, aber wir steuerten gegen Mitternacht zu.

Ja es lag etwas Sexuelles in der Luft, aber dass hier mehr daraus entstehen könnte, dachte ich nicht, aber ich sollte mich irren.

Irgendwann griff Karl zu einem Kartenstapel und meinte, jetzt spielen wir was, Dunja war Feuer und Flamme, mir war es egal, er nannte es Herzdame auflegen, dabei werden vor jedem Spieler so lange Karten aufgelegt, bis ein Spieler die Herzdame vor sich liegen hatte, der musste irgendwas machen.

Das Spiel ging schnell los, auch bei den Aufgaben wurde nicht zögerlich ausgewählt, gleich in der ersten Runde musste ich ran, ich musste meinen Kopf zwischen ihre Brüste legen, ihre Brüste lecken, schüchtern war ich nicht, Dunja stand vor mir, ich drückte meinen Kopf zwischen ihre Brüste, leckte sie, sie drückte die Brüste währenddessen zusammen.

Heinz massierte Dunja angezogen zwischen den Schenkeln, während Karl dann seine Beule in der Hose massieren lassen musste.

Ja das waren die ersten drei Runden, dann kam wieder Heinz an die Reihe, dieses Mal schob Dunja die Hand in seine Hose, wichste seinen Schwanz kurz, dann kam noch einmal Heinz, er musste die Nippel von Dunja lecken, sie packte ohne zu zögern ihre Brüste aus, er leckte daran.

Die Brüste packte sie nicht mehr ein und es waren doch recht üppige Brüste, die nach unten hingen, aber sie stand da so vor uns, wartete nur auf die nächste Aufgabe, mein Schwanz war schon lange hart, passend zu meiner nächsten Aufgabe, Dunja musste meinen Schwanz blasen.

Sie kam auf mich zu, zog die Hose runter, ich saß am Hocker, nahm einen Schluck Bier, während Dunja meinen Schwanz geblasen hat, Karl und Heinz unterhielten sich und sahen zu.

Ja dass das jetzt total verrückt wurde, das musste mir keiner mehr erzählen, es störte mich auch nicht, dass andere dabei zusahen, dass mein Schwanz geblasen wurde.

Nächste Aufgabe, zwar erwischte es Karl, aber der machte eine Gruppenaufgabe daraus, er saß in der Mitte, Dunja hat seinen Schwanz geblasen, seinen Schwanz und meinen mit den Händen gewichst.

Ich hatte ein wenig Glück, denn jetzt war ich wieder an der Reihe, nun musste ich Dunja von hinten lecken, sie zog sich aus, sie war blank rasiert und kniete sich in Doggy auf einen Stuhl, ich ging in die Knie, schnell war mein Kopf zwischen den Pobacken und ich begann sie zu lecken, sie war mächtig feucht und Heinz schrie: "Fick sie!" und Dunja "Ja komm, fick mich!"

Ja dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen, ich stellte mich hinter sie, zog die Hose überhaupt aus, schob meinen Schwanz rein und begann sie zu ficken, Karl stand auf, stellte sich vor ihren Kopf, packte seinen Schwanz aus, schnell war er im Mund von Dunja verschwunden.

Heinz saß auf dem Stuhl, sah sich das entspannt an, er lachte nur, also ihre Muschi fühlte sich auch total geil und herrlich an, es war halt weniger Romantik dabei, einfach nur ficken, aber ich hatte nicht wirklich was dagegen.

Kurz vor dem Kommen zog ich ihn raus, ich wichste meinen Schwanz und spritzte ihr auf den Po, sofort stand Heinz auf, sein Schwanz war schon draußen, er fickte Dunja weiter, die noch immer Karls Schwanz geblasen hatte, sie schien schwer, sehr schwer zu kommen, stöhnte aber mit Schwanz im Mund und schmatzte wie wild.

Dann kam sie, Heinz auch, auch er spritzte ihr auf den Po, während Dunja kam wichste sie den Schwanz von Karl weiter bis auch er spritzte und er spritzte ihr ins Gesicht, ich stand kurz neben der Bar, Dunja war kurz im WC verschwunden, hat sich das Gesicht gewaschen, sie kam zurück, nahm mich bei der Hand und legte mich auf den Boden, begann meinen Schwanz sofort hart zu blasen, setzte sich drauf und sie begann mich in doch sehr zügigem Tempo zu ficken, auch Heinz und Karl standen auf, stellten sich links und rechts neben ihr, sie hatte beide Schwänze in den Händen und hat beide Schwänze abwechselnd geblasen.

Jetzt kam sie schnell, als sie kam, wichste die beiden Schwänze ziemlich heftig, sie kam laut, sehr laut, aber sie ritt mich im hohen Tempo weiter, wieder begann sie die Schwänze abwechselnd zu blasen, nun kam ich, an rausziehen hatte ich nicht mehr gedacht, ich spritzte in ihrer Muschi ab, mein Schwanz zuckte heftig, Dunja ritt mich im hohen Tempo weiter, bis mein Schwanz rausflutschte, dann stand ich auf und Heinz legte sich hin, während mein Sperma aus ihrer Muschi tropfte, setzte sich Dunja auf seinen Schwanz, begann ihn zu reiten, ich stellte mich daneben, mein Schwanz wurde gewichst und auch geblasen, es war einfach verdammt geil, auch wenn ich sowas noch nie erlebt hatte, es war einfach geil.

Heinz kam, spritzte in ihre Muschi, aber er stand schnell auf, schon lag Karl darunter und noch während Sperma aus ihrer Muschi kam, setzte sie sich auf Karl, sie ritt ihn extrem heftig, nun war der Handjob gar nicht so angenehm, sie ging völlig ab, kam richtig heftig, Karl auch, sehr schnell kam Karl, spritzte auch in ihre Muschi und sie sackte auf den Boden, winkelte die Beine an und wir sahen, wie der Spermamix aus ihrer Muschi kam.

Nun war es Zeit etwas zu trinken, ich fragte die beiden, ob sie sowas schon öfter gemacht hätten, Karl meinte trocken, ja einige Male wenn es gepasst hätte, Dunja versuchte sich noch zu sammeln, lag am Boden und lachte nur leise vor sich hin.

Heinz sagte dann, dass sie Dunja nicht das erste Mal gemeinsam ficken würden, vor ein paar Tagen hätten sie Dunja in ihrem Hotelzimmer zusammen gefickt, sie wären auch nur in die Bar gekommen, weil Dunja hier wäre und ich hätte einen guten Tag erwischt und ja, das dachte ich mir auch.

Dunja ließ sich dann noch abwechselnd mehrmals ficken, Heinz fickte sie zweimal in den Po, ich zweimal in die Muschi, nur Karl schien die Puste auszugehen, er fickte sie einmal und hat sie dann mächtig geleckt, als noch mein Sperma rauskam.

Ja die beiden waren ein wenig schräg drauf, aber es war absolut geil, ich musste es zwar so schnell nicht wieder haben, diese Konstellation, aber als ich nach Hause ging, lachte ich ziemlich erleichtert vor mich hin, die drei gingen zusammen weg, ich hätte noch mitkommen sollen, aber mir war es dann genug.

Ich sprang noch in den Pool als ich ankam und dann ging es ab ins Bett, ich war müde, auch ein wenig irritiert, erlebt man ja nicht jeden Tag, wenn überhaupt, dass man die Kellnerin eines Lokales mit zwei anderen Typen fickt.

Am Sonntag war es ruhig, Karin rief mich zwar kurz an, aber ich hatte auch hier nicht gesagt, was gestern so geschehen war, irgendwie kam mir auch der Vortag so in den Sinn, er war geil, aber wollte ich nicht unbedingt noch einmal haben, ich habe kein Problem damit, eine Muschi zu ficken, wo das Sperma von einem anderen drinnen ist, aber ich muss keine Muschi lecken dann, Heinz und Karl machten das, war jetzt nicht so meins.

Akt V: Tom und Karin kommen an
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Die gesamte Woche war es verdammt ruhig, was den Sex betrifft, selbst Lucija konnte nie, sie war zwar zweimal da, half ihrer Mutter beim Putzen, aber es kam zu gar nichts, sie machte auch nicht irgendwie den Eindruck, dass sie einfach mal gefickt werden wolle.

Ich hatte eine Vermutung, die sich auch bewahrheitete, ihr Freund war ihr hinter die Schliche gekommen, dass sie ab und an andere, ältere Männer ficken würde, er hat der Sache einen Riegel vorgeschoben, sie waren auch noch zusammen, aber ich denke, dass sie Abstand nahm davon, gut, was hatte ich auch großartig erwartet, im Laufe der Woche schrieb sie mir das nämlich dann auch, aber ich bekam ein schönes Foto, das ich vorsichtshalber einige Male als Wichsvorlage nutzte.

Die Woche verging aber recht schnell, ich hatte zwar keinen Sex, aber ich war viel unterwegs, ich erkundete die Umgebung und die weitläufige Gegend, war doch viel interessanter als ich es mir vorgestellt hatte. Am Abend hockte ich im oder am Pool, genoss die Ruhe, denn jetzt würden eh Tom und Karin eine Woche da sein, da wäre es eh nicht immer so einfach.

Der Samstag war dann sehr schnell da, ich hatte auch ein wenig verschlafen, als ich gerade meinen ersten Kaffee machen wollte, hörte ich schon Toms Auto und die Türen knallen, sie waren da, es läutete an der Haustür, ich öffnete und wir fielen uns in die Arme, es war schön sie zu sehen und ich musste gleich eine Rundführung machen, zeigte ihnen ihr Zimmer, das gleich neben meinem war und den Rest der Finca.

Mein Kaffee stand den ganzen Tag unter der Kaffeemaschine, denn wir tranken gleich einmal ein Bier, zu Mittag gingen wir in die Stadt essen, spazierten am Nachmittag durch die Gassen und am Abend wollte ich grillen, was ich dann auch tat.

Karin bereitete den Salat zu, Tom deckte den Tisch und sprang einige Male in den Pool, ich stand am Griller und grillte, kurz bevor es soweit war, brachte Karin den Salat raus, stellte sie auf den Tisch und setzte sich, sie hatte ein luftiges, rotes Kleid an, ohne BH und als sie mit ihrer Mutter telefonierte, sie leicht die Beine spreizte, sah ich auch, ohne Höschen, es war das erste Mal, dass ich zwischen ihre Beine sah, den Spalt konnte man zwar nicht sehen, aber dass sie rasiert war.

Immer wieder hob sie das Kleid während des Telefonates hoch, das erste Mal so richtig, wo ich dachte, wie sie denn so schmecken würde, Tom war lange im Wasser.

Als das Telefonat zu Ende war, setzte sie sich anders hin, ich konnte nichts mehr sehen, dass mir der Ausblick nicht gefallen hätte, das bestritt ich gar nicht, aber dass Karin ohne Höschen herumlief, ja so hätte ich sie gar nicht eingeschätzt, denn selbst bei ihnen zuhause war sie kaum mit Bikini zu sehen.

Der Abend verging sehr schnell, wir lachten viel und den Ausblick hatte ich bereits vergessen, als ich schlafen gehen wollte, ich lag aber schon im Bett, die Fenster waren geöffnet, die Mauern nicht sehr dick, ja ich durfte hören wie die beiden anscheinend ficken oder wollten, denn sehr schnell hörte ich Karin sagen: "Ach Schatz komm jetzt, das gibt es ja nicht!", ich musste ein wenig lachen, war er zu früh gekommen?

Dann hörte ich die Zimmertür von ihrem Zimmer, ich hatte auch Durst und nichts im Zimmer, außerdem war ich neugierig, ich streifte mir die Boxershort über, dachte Tom wäre runtergegangen, als ich unten ankam, sah ich Karin auf der Terrasse eine Zigarette rauchen, in einem sehr langen Shirt.

Ich holte zwei Bier aus dem Kühlschrank und fragte, ob sie eines trinken möchte, etwas genervt griff sie zu, bedankte sich aber und ich zündete mir voller Neugier eine Zigarette an.

Wir gingen zum Pool, setzten uns darauf und ich fragte, ob bei Karin denn alles in Ordnung sei, sie sprach nämlich kaum.

"Nein nicht wirklich!", sagte sie etwas säuerlich.
"Ja was denn los? Wenn du es nicht erzählen möchtest ist auch OK!", fragte und sagte ich.
"Naja, bei Tom und mir läuft es seit einigen Monaten nicht so richtig!", sagte sie.
"Bisschen was ist mir aufgefallen!", meinte ich.
"So passt ja alles, aber beim Sex, er wird nicht mehr hart, wir hatten es vorhin auch probiert, aber es funktioniert nicht!", sagte Karin nicht traurig, sondern sauer.
"Ähm, okay?", sagte ich eher mit einem "Ich will es nicht wissen Ausdruck" in meinem Gesicht.
"Ja mir fehlt der Sex, seit Monaten funktioniert es nicht, ich sehe auch dass er heimlich Pornos guckt, stört mich ja nicht, aber dann soll er mich verdammt noch einmal auch ficken!", sie wurde wütender.
"Naja, wer weiß woran es liegt, an dir kann es nicht liegen!", sagte ich um sie zu beruhigen.
"Ich erzähle dir jetzt etwas, das du niemanden erzählen darfst bitte!", sah sie mich an.
"Versprochen, du weißt ja, ich erzähle nichts!", meinte ich es auch so.
"Bevor das angefangen hat, haben Tom und ich manchmal Rollenspiele gemacht, um unser Sexleben aufzupeppen, das lief megagut, für ihn der Gedanke war geil, oft eine Fremde zu ficken!", ja ich konnte Tom verstehen, zurückdenkend auf die speziellen Tage die ich hier in der Finca bereits erlebt hatte.
"Was ich aber nicht wusste, es macht ihn der Gedanke, dass ich von einem anderen Mann gefickt werde, total scharf!", sagte sie weiter.
"Aber seit ich gesagt habe, ich möchte mit keinem notgeilen Idioten ficken, läuft nichts mehr und die Videos die er sich ansieht, sind alle um das Thema, wo sich Frauen von fremden Männern ficken lassen, während der Mann zusieht!", sagte sie weiter.
"Okay?", wusste ich nicht so recht, was ich darauf antworten sollte.
"Ja, er steht total drauf anscheinend, ich mein der Gedanke ist ja geil, ich habe ja bis jetzt nur mit Tom gefickt, ein anderer Schwanz wäre schon interessant!", sagte sie ruhig.
"Naja, kann ja nicht so schwer sein einen anderen Mann zu finden?", sagte ich, merkte aber, dass in meiner Hose leichte Energie entstand, der Gedanke, Karin zu ficken, mhhhhh, irgendwie war er nicht schlecht.
"Eigentlich nicht, aber ich die meisten sind einfach nur notgeil und völlige Idioten!", sagte sie enttäuscht.
"Naja, ihr könntet ja zusammen suchen, wäre so eine Idee!", wusste ich überhaupt nicht, was ich sonst sagen sollte.
"Haben wir eh gemacht, aber ich habe da schon meine Bedenken, vielleicht zu viele Gedanken, vielleicht auch Angst davor, ich weiß es nicht!", versuchte sie zu erklären.
"Einmal hatten wir sogar ein Treffen mit einem Typen, wir waren im Hotel als die Kinder bei meinen Eltern waren, ich kam in Unterwäsche aus dem Bad, sah Tom dort sitzen und der Typ ist schon nackt auf dem Bett gewesen, ich konnte es nicht, ich habe mich dann zwei Stunden im Badezimmer eingeschlossen!", erzählte sie mir.
"Naja, einfach noch einmal versuchen!", versuchte ich sie aufzumuntern, dachte aber, naja vielleicht kann ich ja helfen, aber ich hatte auch Bedenken, weil wir so gut befreundet waren.
"Ach ja, ich hatte auch vergessen was zu fragen!", sah sie mich erschrocken an.
"Okay und was?", ja ich mache es wenn du fragst, das mit der Freundschaft bekommen wir schon in den Griff.
"Du kennst ja meine Kollegin Tanja, die hübsche, sie hat sich vor ein paar Wochen von ihrem Freund getrennt und würde auch gerne einen kleinen Urlaub machen, aber wegen der Wohnung usw. will sie heuer darauf verzichten, deshalb dachte ich mir, weil sie ab Montag Urlaub hat, ob sie vielleicht nicht nachkommen könnte, sie ist eine ganz liebe, wirst sehen, wenn sie kommen darf!", fragte sie mich mit Hündchenblick.
"Ja kein Problem, es ist noch ein Zimmer frei, zu viert ist es vielleicht noch lustiger!", meinte ich und dachte, OMG, diese eine Tanja, die so hübsch ist, dass sie von Engeln geformt wurde, ja sie hätte ja auch gleich mitfahren können!
"Moi, das ist voll lieb von dir, dann schreibe ich ihr dann gleich und lade sie in deinem Namen ein, sie freut sich sicher voll, ihr werdet euch gut verstehen!", sagte Karin strahlend.

Ja in diesem Moment dachte ich nicht daran Karin zu ficken, sondern dass eine Göttin einige Tage in meiner Finca verbringen wird und dass ich naja, meine Bratpfanne auspacken werde und mal schauen, was sich so ergibt.

Karin verabschiedete sich mit einem Bussi auf die Wange, bedankte sich noch einmal, dass sie Tanja einladen darf und ging rein, ich holte noch ein Bier, trank es und ging später dann auch auf das Zimmer, Karin hatte mir geschrieben, dass Tanja sich total über die Einladung freuen würde und sie käme am Montag am Nachmittag an, sie hätte ihr auch meine Nummer gegeben, wegen der Anreise wenn Fragen wären.

Ja ich lag im Bett, grinste wie eine Grinsekatze vor mich hin, denn Montag war ja schon übermorgen, ich musste nur den Sonntag überstehen, es kam eine Nachricht, es war Tanja, das ging ja schnell, sie bedankte sich und fragte mich, ob wir morgen kurz telefonieren könnten, weil sie ein paar Fragen an mich hätte, ich stimmte zu und meinte, sie solle mich einfach anrufen wenn es bei ihr passen würde.

Oh ich grinste, bis ich erschrocken bin, es klopfte an meiner Tür, es war Karin, ob ich noch kurz Zeit hätte, die Decke hatte ich mir überzogen, denn die Boxershort hatte ich ausgezogen, als sie so ins Zimmer kam, nur mit Unterwäsche, ja da machte sich leichte Erregung bemerkbar.

Sie setzte sich neben mich auf das Bett, sie begann wegen Tanja zu sprechen und meinte, sie würde das von Tanja bezahlen, weil sie eh so schwer über die Runden kommen würde und ich sagte gleich, Tanja muss gar nichts bezahlen, Platz ist genug da und am Geld scheiterte es bei mir nicht.

Dann beugte sich Karin über mich, gab mir einen Kuss auf den Mund, ich riss einmal die Augen ganz weit auf, denn das hatte sie noch nie gemacht, sie bedankte sich wegen Tanja und meinte, ich wäre total lieb, aber sie stand nicht auf, sondern streichelte mit ihren Fingern durch meine Haare, sah mir tief in die Augen.

"Ich hatte eine Idee, ich habe vorhin mit Tom gesprochen!", sagte sie lächelnd, küsste mich, streichelte meine Haare weiter.
"Welche?", leicht irritiert aber schwer erregt.
"Was würdest du davon halten, wenn mein erster fremder Schwanz der mich fickt, deiner wäre?", fragte sie mit leuchtenden Augen.
"Was sagt Tom dazu, du weißt, was am Anfang los war!", hatte ich Bedenken, aber schwer erregt.
"Das war kein Nein, sehr gut und Tom meinte sogar, das wäre eine geile Idee, denn da müsste ich keine Angst haben, denn wir kennen uns ja sehr gut!", sagte sie mit noch leuchtenderen Augen.
"Also er hätte nichts dagegen!", schob ich die Decke zur Seite, mein Schwanz stand nach oben.


Karin lachte, sah auf meinen Schwanz, vorsichtig umschlangen ihre Finger ihn, sie begann ihn ganz langsam zu wichsen, meine Eichel war nass, dann beugte sie sich nach vor, leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel, drehte sich zu mir, spreizte ihre Beine, schob meine Hand zwischen die Beine, lachte mich an und sagte: "Seit Tom und ich jetzt drüber gesprochen haben, bin ich total feucht!"

Sie rief nach Tom, meinen Schwanz hatte sie in der Hand, sie wichste ihn, langsam, ruhig und dann kam Tom, er lachte nur ein wenig dämlich, setzte sich auf der anderen Seite auf das Bett, meinte wir könnten ruhig beginnen.

Karin begann meinen Schwanz zu lecken und nahm ihn in den Mund, zwar konnte ich nicht glauben, dass Karin gerade meinen Schwanz bläst, aber es fühlte sich megageil an, wie ihre Zunge meinen Schwanz bearbeitete, Tom sah einfach nur zu, hatte eine Hand in der Hose.

Ich zog Karins Unterkörper auf das Bett, streifte das Höschen runter, begann ihre feuchte Muschi mit meinen Fingern zu massieren, ja, sie war nass, sehr nass.

Dann brachten wir uns in 69, langsam senkte sich ihre Muschi auf meinen Mund und ich leckte sie das erste Mal überhaupt, sie schmeckte gut, ich drückte ihre Muschi auf meinen Kopf, leckte sie, es war total geil während sie meinen Schwanz geblasen hat.

Nach einiger Zeit wollte ich sie spüren, ich hob sie hoch, schob sie nach vorne, langsam setzte sie sich auf meinen Schwanz, unglaublich zu sehen, wie mein Schwanz immer tiefer in Karins Muschi eintauchte, sie war nass, sie vibrierte und sie begann mich langsam zu reiten, während ich ihren Rücken streichelte und begann an ihrem Poloch mit den Fingern zu spielen.

Karin hatte die Augen geschlossen, in ihrem Gesicht konnte man sehen, wie sie es genoss meinen Schwanz zu reiten, Tom hatte sich ausgezogen, lag nackt neben mir und....hatte einen steifen Schwanz, den er langsam wichste, immer wieder griff Karin nach seinem Schwanz, um ihn zu wichsen.

Sie wurde schneller, ich habe sie von unten sanft gestoßen, aber ich wurde etwas kräftiger mit meinen Stößen, Karin stöhnte und wurde schneller, ganz war ich noch nicht bei der Sache, ich konnte nicht glauben, dass ich gerade in diesem Moment Karin ficke, ich merkte, sie kommt, sie hatte den Schwanz von Tom in der Hand, wichste ihn langsam, während sie schwer atmend ihren Orgasmus genoss, sie machte weiter, mein Finger begann in ihr Poloch einzudringen, Tom sah gespannt zu, lächelte nur.

Sie kam wieder, sie zitterte und während sie kam, fuhr es in mir ein, auch ich kam und mein Schwanz zuckte, spritzte in der Muschi von Karin und ich hörte "Oja, das ist schön!" und ritt mich noch kurz, bis Tom zu ihr sagte "Geh in Doggy!".

Karin stieg langsam ab, sie ging in Doggy, ich legte mich anders hin, wollte die Muschi sehen, wie sie das Sperma rauspumpt, aber Tom war schnell hinter ihr, steckte ihr den Schwanz rein und begann sie mit hohem Tempo zu ficken, ja es kamen Erinnerungen hoch, aber nur kurz, Tom ging ab, aber wie, er fickte Karin hart, sie stöhnte wild, während sie nach meinem Schwanz griff und ihn hielt, ab und an massierte, aber sie schien wieder kurz vor dem Kommen zu sein und ja sie kam, laut, sehr laut und Tom kam auch gleich darauf, er zog seinen Schwanz raus, wichste ihn bis er Karin auf den Rücken spritzte, außer Atem auf das Bett fiel und sagte: "Das ist geil, warum haben wir das nicht gleich schon so gemacht!" und dabei lachte.

Es wurde eine geile Nacht, wir haben bis halb drei Uhr morgens Karin abwechselnd gefickt, der Blowjob mit dem Spritzen in ihrem Mund, während Tom sie fickte, war absolut geil, als ich sie das letzte Mal fickte, legte sie sich dann mit der Muschi zu mir auf meinen Bauch, das Sperma tropfte aus ihrer Muschi auf meinen Bauch, Tom erhielt noch einen Blowjob, wo er ihr in den Mund spritzte.

Wir waren müde, aber alle total happy, Tom stand auf, er holte noch Getränke, Karin lag noch immer so auf mir, massierte mir meine Füße und meinte, das war ja absolut geil und Tom hätte sie noch nie so erlebt, aber ihr hat es extrem gut gefallen, meinen Schwanz zu spüren und wie ich sie gefickt habe.

Tom kam zurück, wir tranken etwas, Karin saß mittlerweile auf meinen Oberschenkeln, die Beine weit gespreizt, spielte immer an meinem Schwanz herum, während wir uns unterhielten, ja er wurde nicht mehr richtig hart, ich war ausgelaugt, aber es fühlte sich gut an, der Blick tief in ihre Muschi gefiel mir sowieso.

Dann meinten die beiden, was ich davon halten würde, den ganzen Tag morgen in der Finca zu bleiben, zu ficken und einfach den Tag genießen, weil am Montag käme ja Tanja, das wäre dann ja nicht mehr so einfach möglich, ich stimmte lachend zu, zwar hatte ich mir die Tage mit ihnen vollkommen anders vorgestellt, aber so war es viel geiler.

Kurz darauf stand Tom auf, zufrieden und küsste Karin, sagte dann zu ihr: "Ich würde es total geil finden, wenn du heute hier schlafen würdest, wenn du aufwachst kommst du zu mir, aber mit Sperma in der Muschi, ich möchte sehen, dass du gefickt wurdest!"

Karin hatte kurz große Augen, fragte mich ob das OK ist, ich stimmte zu und Tom verschwand. Karin kam zu mir, legte sich in die Arme, küsste mich und sagte: "Das hätten wir beide uns wohl nie erträumen lassen!", ich stimmte ihr zu, wir unterhielten uns kurz, aber sie schlief recht schnell in meinen Armen ein.

Ich konnte gar nicht schnell einschlafen, Realitätsbewältigung! Nun hatte ich vorher schon einiges erlebt, das war die Krönung, ich hatte Karin gefickt, also mehr könnte ich nicht erwarten.

Als ich aufwachte, verschwand Karin gerade im Badezimmer, ich hörte wie sie pinkelte, also ich hatte noch nie eine Frau nach dem Pinkeln geleckt, ich wollte es aber bei Karin, ich sprang aus dem Bett, schnell stand ich vor ihr, mein Schwanz war hart, Karin sah mich an, lächelte und fragte: "Was machst du?"

Sie hatte fertiggepinkelt, ich hatte ihre Beine weit geöffnet, damit ich sehen konnte wie der Strahl rauskam, ich schob meinen Kopf nach vorne, zog sie nach vorne und begann sie zu lecken und Gott, das schmeckte besser als ich erwartet hatte, Karin stöhnte nur "Scheiße ist das geil!"

Ich wichste meinen Schwanz, stand auf, zog sie auf das Bett, legte sie auf den Rücken und fickte ihre nasse Muschi, es war zu geil, sie stöhnte wild, wir küssten uns heftig und sie kam, sie zitterte und sie schrie, als sie kam, es war so geil, ich konnte auch nicht halten, ich drückte meinen Schwanz so tief ich konnte in ihr Loch und spritzte in sie, eine gewaltige Ladung, ich spürte es, mir kam es vor, es wolle nicht mehr aufhören, die Muschi fühlte sich großartig an und dann sah sie mich an, streichelte mir über die Wange und sagte: "Jetzt muss ich wohl zu Tom!", ich begleitete sie, blieb aber an der Tür stehen, Tom erwartete sie schon, er war auch, sein Schwanz stand gerade nach oben als sie reinkam, sie setzte sich sofort drauf und ritt Tom, der ging wieder ab, wie ein wilder Stier stieß er sie von unten, Karin kam nicht, aber Tom dafür und spritzte in ihre Muschi.

Tom warf sie auf den Rücken, sie küssten sich, er massierte ihre Muschi, das Sperma tropfte raus, dann kam Karin und wieder laut, danach wünschten wir uns alle einen guten Morgen, lachten und gingen dann in meine große Dusche, wir duschten uns zu dritt, Karin blies beide Schwänze abwechselnd, Tom kam schnell, spritzte ihr auf die Brüste, ich kam in ihren Mund, dann habe ich sie geleckt, Tom hat sie stehend unter der Dusche danach gefickt, während ich bei einem Handjob kam und in ihrer Hand spritzte.

Und es kam so, Karin wurde den ganzen Tag von Tom und mir gefickt, angezogen waren wir erst am Abend, als wir dann echt müde waren und gegessen haben.

Ich musste Karin auch noch einmal nach dem Pinkeln lecken, das machte sie unendlich scharf und sie auf der Toilette ficken, sie hat auch meinen Schwanz nach dem Pinkeln geblasen, bis ich kam und es machte mich total irre.

Tom sagte mir, er war noch nie so geil auf Karin, das macht ihn total geil wenn er sieht, wie sie ein anderer Mann fickt oder er weiß, sie schläft bei einem anderen Mann, so kam es auch, dass Karin auch Sonntag auf Montag bei mir geschlafen hat, vor dem Schlafengehen fickten wir sogar zweimal noch, ohne Tom, sie sagte mir, sie würde es total mit mir genießen und wenn es Tom so gefallen würde, dann könnten wir ja überlegen, ob wir in Zukunft nicht öfter Abende zusammen verbringen würden und ich sie dabei ficke, bis ich halt eine Freundin hätte und damit müsse ich mich nicht beeilen.

Außerdem hätte das Tom sogar irgendwann mal am Tag zu ihr gemeint, also ich wäre quasi auch Hausfreund mit Fickerlaubnis.

Den Gedanken fand ich total gut, auch wenn ich mehrere Monate in Kroatien war, aber dafür die restliche Zeit regelmäßig mit Karin ficken, total geil.

Akt VI: Der blonde Engel erscheint
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Als ich aufwachte, schlief Karin noch, aber Tom kam kurz darauf ins Zimmer und meinte ich solle sie nehmen, sie lag auf dem Bauch, bitten ließ ich mich nicht zweimal, ich legte mich auf sie, schob meinen Schwanz von hinten in ihre Muschi, die nass war und fickte sie wach, sie stöhnte wild, Tom wichste und sah uns zu, er kniete neben dem Bett während ich Karin fickte bis sie kam, bis ich kam.

Dann duschten wir wieder gemeinsam, nur dieses Mal fickte ich Karin unter der Dusche, Tom bekam den Handjob und im Anschluss gab es mit nur fröhlichen Gesichtern ein gemeinsames Frühstück, wo Tom und Karin wie frisch verliebt wirkten, es freute mich, dass ich helfen konnte und Karin zu ficken war der absolute Hammer.

Da Mila noch da war, als wir frühstückten, blieb es ruhig, wir entschieden auch noch einige Dinge einkaufen zu gehen, das machten wir auch, immer wieder gab es aber Spielereien, in einem Geschäft bückte sich Karin weit nach unten, streckte mir ihren blanken Hintern und ihre Muschi entgegen, ich spielte kurz mit meinen Fingern.

In einer Bar saßen wir ganz hinten in der Ecke und tranken was, die ganze Zeit spielte ich mit meinen Fingern an ihrer Muschi, Tom machte das total an und beim Zurückgehen verschwanden Karin und ich hinter einem Baum bei einer Allee, ich erhielt einen Blowjob und spritzte in ihren Mund, ein toller Start in den Tag.

Ein wenig schade fand ich, dass Tanja kam, ja hübsch und so, aber eine ganze Woche mit Karin zu ficken, wäre schon eine ziemlich geile Geschichte, aber gut, es waren ja da noch die Nächte.

Am Nachmittag gegen 14.00 Uhr war es dann soweit, Tanja fuhr vor und nicht lange, läutete es an der Tür, ich ging hin und öffnete die Tür, ja ich hatte mit ihr am Sonntag telefoniert, war ein tolles Gespräch, nur war ich abgelenkt, weil Karin auf meinem Schwanz saß und mich langsam dabei geritten hatte und sie wollte wissen, was sie mitbringen solle, ich sagte nur Sonnenschein und gute Laune.

Aber sie brachte etwas mit, einige Flaschen Hochprozentiges, konnte man immer gut gebrauchen, sie umarmte mich, drückte mich und bedankte sich so sehr, dass sie hier sein dürfe und sie roch fantastisch und sie war so extrem hübsch.

Den Nachmittag verbrachten wir am Pool, meine Fresse, sah sie heiß im Bikini aus, also Karin war schon heiß, aber Tanja legte da noch etwas drauf, am Abend wurde gegrillt, gleich wurde eine Flasche von dem Zeug was Tanja mitbrachte, verkostet.

Ich stand gerade in der Küche, als Karin vorbeiging, zu mir kam und sagte, komm fick mich in unserem Zimmer, dann schick Tom hoch und sage es ihm, wir gingen auf ihr Zimmer, aber sie meinte, es muss eine schnelle Nummer sein, sie kam schnell, ich ebenso, spritzte ab, zog die Hose hoch und ging nach unten, perfektes Timing, Tanja war auf die Toilette gegangen, ich sagte zu Tom, dass ich gerade Karin gefickt hätte, sie würde oben warten.

Tom sprang auf und rannte beim Weg in das Schlafzimmer fast Tanja über den Haufen, er erzählte später, Karin hätte auf ihn gewartet, die Beine angewinkelt und weit gespreizt, mein Sperma kam noch raus und er wurde so geil, gut, Tanja und ich konnten es hören, Tanja war es auch nicht unangenehm, in keinster Weise.

Einige Zeit später kamen die beiden wieder zurück, aber sie waren beide ziemlich erschöpft, ich eigentlich noch gar nicht, Tanja schien auch noch nicht müde zu sein, Tom und Karin gingen gegen 22.00 Uhr schlafen, gefiel mir jetzt weniger, aber andererseits könnte ich mich jetzt mit Tanja unterhalten.

Wir unterhielten uns sogar lange, sehr gut, sie erzählte so einiges, auch warum sie ihren Freund in die Wüste geschickt hatte, weil sie könne keine Kinder bekommen, sie wolle auch keine, das hat ihrem Freund überhaupt nicht gefallen, er diskutierte mit ihr sogar sehr heftig, sie musste einen Schlussstrich ziehen.

Die Frau wurde sehr interessant, sie war nicht nur extrem hübsch, sondern auch sehr intelligent, witzig und auch charmant, ich hatte sogar zwischenzeitlich den Eindruck, sie würde mit mir flirten.

Soweit geschah nichts, wir gingen schlafen und irgendwie hatte ich gehofft, Karin wäre in meinem Bett, aber war sie nicht, ich ging schlafen und war auf die kommenden Tage gespannt.

Fortsetzung folgt!

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , Regi6465
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