Meine Liebesdienerin
Meine Liebesdienerin kommt, in einem Kimono zu mir an den PC und sieht wie mein Schwanz steht.
Sie schaut sich zuerst an was dazu geführt hat und streichelt ihn dabei. Das macht mich gleich
noch geiler, greife in ihr Haar, drücke sie auf die Knie und den Kopf auf den Schwanz.
Die einzig wahre Stellung für mein geiles Schleckermäulchen die sie sehr genießt weil sie jetzt
tun darf wonach ihr schon den ganzen Tag gelüstet. Während sie ihre Zunge um den Schaft kreisen
lässt beantworte ich eine Mail und werde dadurch noch heißer. Ich kann auch mit einer Hand
schreiben , geht es mir durch den Kopf , also grabe ich die andere Hand in ihr Haar und halte
den Kopf fest. Der Schwanz steckt zur Hälfte in ihrem Mund und ich beginne leicht zu stoßen.
Sie stöhnt leicht auf und ich merke wie auch ihr das gefällt. Sie mag es benutzt zu werden , ein
Sexobjekt zu sein das ihrem Meister dienen darf und von ihm dafür mit ungeahnter Erfüllung belohnt
wird. Ich ziehe sie an den Haaren hoch und streiche ihr mit der Zunge über die Lippen.
Dann küsse ich sie tief und fordernd. Der Stuhl dreht sich langsam und sie wird weiter nach oben
gezogen bis sie vor mir steht. Der Kimono hat sich geöffnet. Ihre Nippel stehen hart vor meinen
Augen. Ihr feuchtes Schneckchen hat sich zu einem nassen Fötzchen verwandelt wie ich feststelle
als ich mit dem Finger eindringe. Sie will schon wieder gevögelt werden. Ich will sie aber noch
ein bisschen anschauen. Will ihre schönen Möpse sehen, will sehen wie sie vor Erregung leicht
zittert, will sehen wie ihr Blick immer wieder zu meinem Schwanz geht, einfach gesagt ich sehe
was sie jetzt will und was ich gleich mit ihr mache. Unter dem Schreibtisch ziehe ich einen
schwarzen Gummischwanz hervor und zeige ihn ihr. Er ist kleiner als der den sie schon als ihren
ansieht und den sie jetzt sofort bis zum Anschlag in deiner nassen Fotze haben will aber er sieht
doch durchaus interessant aus. Ich spreize ihr die Beine und schiebe ihr das schwarze Teil vorsichtig
zwischen die glänzenden Lippen. Dann nehme ich ihre linke Hand, lege sie auf den schwarzen
Gummischwanz und ihre rechte auf den Kitzler. Ich will sehen wie sie es sich selbst macht und
meinen Schwanz dabei bläst. Es sieht so geil aus wie ich es mir vorgestellt hatte Trotzdem erlöse
ich sie. Sie darf sich umdrehen und sich auf meinen Schwanz setzten. Ganz langsam dringt er in
sie ein. Tiefer und tiefer bis er anstößt. So musst sie jetzt ganz ruhig sitzen bleiben während
ich die Antwortmail beende. Sie wird unruhig und beginnt hin und her zu rutschen. Das war ja klar.
Der kleine geile Nimmersatt will gefickt werden. Sie willst genommen werden, am besten gleich
richtig heftig gepackt. Ein Stück Fickfleisch das benutzt wird, sich willig dagegenstemmt,
Gefühle spürt die sie nicht kennt die aber den ganzen Körper erfassen und dazu führen immer mehr
zu wollen. Doch der Meister tut es einfach nicht. Er hat die Mail beendet und sie muss immer noch
ruhig sitzen bleiben. Es ist die Hölle. Sie dachte sie weiß was es heißt geil zu sein aber
diese Steigerung kennt sie nicht. Es kribbelt schon fast so als ob sie mit dem Vibrator spielt und
dabei tut sich doch fast nichts außer, dass ein großer dicker Schwanz in der immer heißeren
Fotze steckt. Sie bekommt bei diesen Überlegungen nicht einmal mit, dass er den PC ausgeschaltet hat.
Sie merkt aber wie sie von ihrem Herrn runtergeschoben, im Genick gepackt und auf alle Viere gedrückt
wird. Dann, endlich, wird sie gefickt. Ja genau wie sie es schon seit Stunden, oder waren es doch
nur Minuten, will. Tief, schnell, hart. Ich packe sie an den Schultern um sie bei jedem Stoß an
mich zu ziehen. Ich gebe es meinem kleinen Miststück. Sie hat nicht gehorcht und ist auf mir geritten
als sie still halten sollte. Dafür muss sie jetzt büßen. Ich ficke sie durch bis ich merk , dass es
mir kommt Dann drehe ich sie um, weil mir danach ist den Schwanz ausgelutscht zu bekommen, schiebe
ihn ihr zwischen ihre Knutschlippen, mache noch ein paar Stöße um ihr alles in den Mund zu spritzen.
Jetzt darf sie ihn ablecken. Jeden Tropfen auskosten, mit der Hand fest gepresst den letzten Tropfen
aus ihm melken, ihn weiter wichsen und die Eichel mit der Zunge umspielen. Ich ziehe sie hoch und küsse
meine süße, kleine, willige, supergeile Liebesdienerin die es wieder geschafft hat ihrem Meister
höchste Erregung und Befriedigung zu verschaffen.
Kurti5