Nachhilfe bei Frau Keller Teil 76
Mai kniete immer noch zwischen Lenas gespreizten Beinen, ihr Gesicht glänzte von Lenas Nässe. Sie lächelte verführerisch nach oben, dann senkte sie den Kopf wieder und leckte Lena langsam und genüsslich weiter. Ihre Zunge war warm und geschickt – sie kreiste um die Klit, tauchte tief in sie ein und saugte sanft an den Schamlippen.
Lena stöhnte laut auf, ihre Hände krallten sich in Mais lange schwarze Haare. „Fuck… das fühlt sich so gut an…“
Anna saß direkt neben ihnen, die Beine leicht gespreizt, und streichelte sich selbst, während sie zusah. Jonas stand etwas versetzt, seine Hose offen, und wichste sich langsam, den Blick fest auf die Szene gerichtet.
Mai wurde mutiger. Sie schob zwei schlanke Finger in Lena hinein und fickte sie langsam damit, während ihre Zunge weiter die Klit verwöhnte. Lena warf den Kopf zurück, ihre Hüften zuckten unkontrolliert.
„Sie ist so gut…“, keuchte Lena. „Ich werde schon wieder so nass…“
Mai sah kurz auf und lächelte. „You want more?“
Lena nickte atemlos. Mai stand auf, zog ihren winzigen String aus und enthüllte ihren bereits harten, hübschen Schwanz. Er war mittelgroß, glatt rasiert und leicht nach oben gebogen. Lena starrte ihn an – die Überraschung war schon da, aber die Erregung überwog bei weitem.
Mai setzte sich auf die Couch, lehnte sich zurück und zog Lena auf ihren Schoß. Lena positionierte sich über ihr und senkte sich langsam auf den harten Schwanz. Ein langer, genussvoller Stöhner entfuhr ihr, als Mai tief in sie eindrang.
„Oh Gott… er fühlt sich so gut an…“, flüsterte Lena, während sie begann, sich langsam auf und ab zu bewegen.
Anna kniete sich hinter Lena, küsste ihren Nacken und streichelte ihre Klit, während Mai sie fickte. Jonas trat näher, schob seinen Schwanz in Lenas Mund. Sie saugte ihn gierig, während sie weiter auf Mais Schwanz ritt.
Die Spiegel an den Wänden zeigten das Bild von allen Seiten: Lena, die von vorne und hinten genommen wurde, Anna, die sie zusätzlich verwöhnte, und Jonas, der tief in ihren Mund stieß.
Mai griff nach Lenas Hüften und wurde etwas schneller, stieß von unten in sie hinein. „You are so tight… so wet…“, stöhnte sie.
Lena kam als Erste – heftig und laut. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie squirted über Mais Bauch und die Couch, während sie gleichzeitig an Jonas’ Schwanz saugte. Mai folgte kurz darauf und spritzte tief in Lena hinein, mit einem leisen, hohen Stöhnen.
Anna zog Lena von Mai herunter, legte sie auf den Rücken und leckte sie sauber – sie leckte sowohl Lenas eigene Säfte als auch Mais Sperma aus ihr heraus. Lena zitterte und wimmerte vor Überreizung.
Jonas konnte nicht mehr warten. Er legte sich hinter Anna, die noch immer zwischen Lenas Beinen kniete, und drang tief in sie ein. Während er Anna hart fickte, leckte diese weiter Lenas tropfende Fotze.
Mai setzte sich neben Lena und küsste sie zärtlich, streichelte ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln.
Die vier Körper bewegten sich in einem heißen, verschwitzten Rhythmus. Stöhnen, Schmatzen und das Klatschen von Haut auf Haut erfüllten den kleinen VIP-Raum.
Lena kam ein zweites Mal unter Annas Zunge. Anna folgte kurz darauf, ihre Muschi zog sich fest um Jonas’ Schwanz zusammen. Jonas spritzte tief in sie hinein, während Mai Lena weiter küsste und streichelte.
Danach lagen alle vier schwer atmend und eng umschlungen auf der Couch – ein wirres Knäuel aus Armen, Beinen, Schweiß und Sperma.
Mai strich Lena zärtlich über die Wange und flüsterte lächelnd:
„You are very special… all three of you.“
Anna lächelte erschöpft und zufrieden. „Das war erst der Anfang der Nacht… oder?“
Mai grinste. „If you want… I can show you more.“
Die Nacht im Secret Garden war noch lange nicht vorbei.