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Geschichte von LordLoedmeister

Der Seitensprung, mein Mann hat es nie erfahren.

01.08.2026
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Als ich meinen Mann Tom (40) vor 19 Jahren kennenlernte, wusste ich (39): Ich wollte keinen anderen Mann mehr in meinem Leben, wir haben geheiratet und hatten zwei Kinder, unser Leben war toll, nicht luxuriös, Geldsorgen hatten wir jedoch nie, wir hatten unser kleines Traumhaus und vor vier Jahren erfüllte Tom unseren Traum mit einem kleinen Pool.

Dass ich Tom betrügen würde, das kam mir niemals in den Sinn, auch wenn es sexuell spannender hätte sein können, wenn ich masturbierte, träumte ich ab und an davon, dass mich ein anderer Mann fickt, nicht wie es Tom macht, sondern einfach anders.

Tom und ich hatten Sex, weniger als ich wollte, aber es passte, ich habe mir oft mehr gewünscht, Tom war Sex nicht wichtig, das war von Beginn an schon so, ich kann mich erinnern, als nach und nach meine Freundinnen mit ihren jetzigen Männern zusammenfanden, sie erzählten von Tagen oder Wochenenden, wo sie fast durchgehend fickten, Tom und ich hatten so was nie, es war mir egal, es passte.

Ich war zufrieden mit dem Leben und meinem Aussehen, ich war schlank, meine Figur war top, nur meinem Busen merkte man die Kinder an, ich hatte auch keinen großen Busen, er hing ein wenig, aber das störte mich oder Tom nicht.

Wie gesagt, dass ich Tom betrügen würde, daran dachte ich nie; dass ich keine Gelegenheit dazu gehabt hätte, wäre gelogen, immer wieder baggerten mich Männer an, ob beim Ausgehen mit Freundinnen, im Supermarkt oder wenn ich mit den Kids im Freibad war, ich fühlte mich geschmeichelt, mehr nicht.

Tom liebte Darts, er war Kapitän eines Vereins, der in einer Meisterschaft spielte, oft begleitete ich ihn, die Kinder waren dann entweder bei meinen Eltern oder bei seinen, ich konnte das nicht, aber ich mochte es, mitzufiebern und mitzufeiern.

Vor einem Jahr stieß dank Tom ein neuer Spieler zum Verein, Andreas bzw. Andi (44) genannt, Tom und er freundeten sich sehr schnell an, ich mochte ihn auch, er war ein ziemlich lustiger Typ, lachte immer, hatte immer einen lustigen Spruch auf Lager und seinen Erzählungen nach hatte er es nicht immer einfach.

Andi wurde ein regelmäßiger Gast bei uns, Tom lud ihn zwei- bis dreimal die Woche zu einem Garagenbier ein, ich gesellte mich oft dazu und hatte mehrmals Bauchweh vor Lachen, Andi war anders als Tom, er war Single, wollte auch keine Beziehung und hatte seine Abenteuer und er sah gut aus, er war schlank und muskulös, hatte kurze Haare und total schöne blaue Augen, er war zwar nicht ganz mein Typ, dennoch hatte er so was an sich, ich kann es nicht erklären.

Ich fand es immer lustig, wenn wir bei Dartspielen waren, entweder bei unserem Stammwirt oder woanders, es gab immer wieder diese Frauen, die Andi anhimmelten, eine davon war Kathi (22), die Kellnerin vom Stammwirt.

Sie war jung, aber Tom erzählte mir oft, wenn sie trainiert hatten, dass Kathi Andi nicht anhimmelte, sondern vergötterte, in einer gewissen Weise mochten wir das alle, denn seit er bei uns war, spielte die Mannschaft besser, viel besser, er konnte gut Darts spielen und er war der beste Spieler der Mannschaft.

Sehr oft sah ich ihm genau zu, wenn er da stand und seine Darts warf, er gefiel mir, sein Körper gefiel mir, das erste Mal stellte ich mir konkret vor, wie es sein würde, mit ihm zu ficken, seinen Schwanz in mir zu spüren, ihn spritzen zu spüren, immer wieder masturbierte ich mit diesem Gedanken, sogar beim Sex mit Tom stellte ich mir vor, dass jetzt nicht Tom mich fickt, sondern Andi.

Vor wenigen Wochen hatte Tom die gesamte Mannschaft zu uns zum Grillen eingeladen, Andi sorgte für viel Gelächter, er war einfach nur lustig, irgendwann am Nachmittag sprang er einfach in Klamotten in den Pool, als er dann rauskam, wurde ich schon scharf, das nasse T-Shirt klebte an seinem Oberkörper und ich wünschte mir, er würde es ausziehen, er würde sich nackt ausziehen, aber er tat es nicht, während noch alle da waren, war ich kurz weg, ich masturbierte, der Mann machte mich einfach scharf.

Er baggerte mich nie an, machte mir auch keine schönen Augen, allein dass er bei uns oder bei einem Spiel da war, machte mich immer wieder scharf und wenn das Team gewann, umarmten sich alle und wenn Andi mich umarmte, musste ich meine Gedanken immer ordnen.

Seit er aufgetaucht war, hatte ich erstmals Gedanken an einen Dreier, Tom betrügen, nein, aber einen Dreier konnte ich mir vorstellen, doch ich wusste, wie Tom dazu steht und dass er extrem eifersüchtig ist, das entging mir nie, ein Dreier wäre unvorstellbar gewesen.

Immer wieder war Tom auf Montagereise, wenn ein Training der Mannschaft stattfand, ging ich dennoch hin, Toms Eltern wohnten direkt nebenan, praktisch! Sie passten liebend gerne auf die Kinder auf und ich hatte immer viel Spaß, seit Andi dabei war. Wenn Tom auf Montagereise war, masturbierte ich immer, wenn ich nach Hause kam, ich dachte immer an Andi, wie er mich ficken würde.

Es war Samstag, Tom hatte Andi am Nachmittag zu einem Garagenbier eingeladen, wie immer kam er ziemlich gut gelaunt zu Fuß, er wohnte 20 Gehminuten entfernt in einer Wohnung, die Kinder spielten, Andi scherzte wie immer herum.

Irgendwann gesellte ich mich dazu, Tom und Andi hatten schon drei Bier getrunken, Tom spürte es ein wenig, Andi nicht, er war trinkfest, ziemlich sogar.

Als ich die Kinder ins Bett brachte, war er noch immer da, ich hatte überhaupt nichts dagegen und ich gesellte mich wieder zu den beiden, immer wieder musste ich ihn ansehen, immer wieder sah ich ihm zwischen die Beine und fragte mich, wie sein Schwanz wohl aussehen würde, ob er groß wäre, ob er dick wäre.

Ich sprach nicht viel, kam bei den beiden auch selten dazu und immer wieder ging einer von den beiden in unsere sogenannte Pinkelecke, zwischen den Hecken war eine kleine Öffnung zu einer Wiese, dort stellten sich die männlichen Gäste immer hin und pinkelten.

Andi ging in die Pinkelecke, ich musste auch pinkeln, also ging ich auf die Toilette. Was mir nie aufgefallen war: Vom Toilettenfenster aus konnte man die Pinkelecke sehen, also den pinkelnden Mann in Frontansicht, durch die Laterne daneben sogar am Abend, mit Beleuchtung.

Ich dachte mir nichts, als ich pinkelte, mir die Muschi abtrocknete und während des Spülens aus dem Fenster sah, da sah ich Andi, er pinkelte, er hielt seinen schlaffen Schwanz in der Hand, sogar den Pinkelstrahl konnte man sehen, ich konnte nicht wegsehen, schnell spürte ich, dass ich sehr feucht wurde, mit großen Augen sah ich ihm zu, er schüttelte seinen schlaffen Schwanz, packte ihn ein und ging zurück in die Garage, ich war feucht, sehr feucht.

In meinen Gedanken hätte ich ihm gerne dabei geholfen, dann wäre sein Schwanz sicher hart gewesen, diese Gedanken ließen mich nicht mehr los und ich beobachtete Andi noch zwei weitere Male beim Pinkeln.

Tom und ich hatten an diesem Abend noch Sex, ich war total nass und total geil, ich stellte mir vor, als Tom mich fickte, es wäre Andi, leider lief bei Tom wieder das Standardprogramm, ich habe seinen Schwanz hart geblasen, er fickte mich in Missionar, kam und das war es dann, es reichte mir, doch danach habe ich, nachdem Tom fertig war, zweimal masturbiert, beide Male unter der Dusche, immer stellte ich mir vor, wie es wohl wäre, wenn Andi mich ficken würde.

Dass er beim Sex die Frauen verrückt machte, das wusste ich obendrein auch noch, denn meine Freundin Cora (33), die auch im Verein war, sie hatte nach einem Spiel mit ihm Sex, Andi hatte sich alles andere als aufgedrängt, Cora erzählte mir, sie wollte es, unbedingt, und irgendwie landeten die zwei dann im Bett und sie schwärmt heute noch davon, ihr Freund Philipp könne Andi das Wasser nicht einmal ansatzweise reichen, als sie mit Andi Sex hatte, waren die beiden wieder einmal getrennt.

Ich wusste auch, dass Andi einen festen Vorsatz hatte, niemals Sex mit Frauen in einer Beziehung oder in einer Ehe zu haben, schon gar nicht mit Frauen von Freunden, deshalb würde es sowieso nur beim Gedanken bleiben, ein Dreier käme für Tom niemals in Frage und sonst würde es nur bei den Umarmungen nach einem Sieg bleiben.

Tom ging nun auf Montagereise, eine ganze Woche, von Montag bis Samstag war er weg, die Kinder waren auf Ferienlager, ich hatte das Haus für mich und das genoss ich eigentlich immer total. Am Montag war ich noch beschäftigt, ich hatte Urlaub und ich putzte das Haus, normalerweise wusste ich mich gut zu beschäftigen.

Dienstag hatte ich mich mit Cora zum Frühstück verabredet, wenn wir alleine waren, kam immer das Thema Sex mit Andi auf, seit sie miteinander gefickt hatten. Sie erzählte sehr intime Details, normalerweise mochte ich das gar nicht, aber hier machte es mich unglaublich geil, er wäre nicht nur zärtlich, könne extrem gut küssen, sondern sei auch ausdauernd und könne oft, sehr oft, wie sie mir immer wieder erzählte.

Als ich vom Frühstück nach Hause kam, war ich extrem nass, meine Muschi kriegte sich überhaupt nicht ein, ich masturbierte, mein Vibrator musste mehrmals herhalten, ich leckte am Vibrator herum, stellte mir vor, es wäre der Schwanz von Andi.

Die ganzen Gedanken, mit Andi Sex zu haben, machten mich verrückt, total verrückt, ich war fast bis zum Abend nur nackt, ich masturbierte ständig, ich hatte viele Orgasmen, die total intensiv waren, ich wusste nicht, was mit mir los war, ich kannte mich so gar nicht.

Am Mittwoch war ich mit zwei Freundinnen am Abend verabredet, bei uns in der Nähe gab es ein Restaurant mit einer kleinen Disco dabei, wir hatten gegessen, dann saßen wir an der Bar der Dorfdisco und unterhielten uns, immer wieder kamen irgendwelche Typen zu uns, um uns zum Tanz aufzufordern, ich tanzte gerne und die Einladung zu den Getränken danach nahm ich noch lieber an.

Die Zeit verging sehr schnell, es war schon 23.00 Uhr und ich hatte meinen Freundinnen bereits gesagt, dass ich nach dem Getränk nach Hause gehen würde, doch dann sah ich ihn, Andi kam herein, begleitet von zwei anderen Männern, sie waren gut gelaunt und ziemlich gut drauf und stellten sich an die gegenüberliegende Bar.

Er sah mit seinem Hemd und der engen Jeans umwerfend aus, ich konnte meine Blicke einfach nicht abwenden, er sah mich nicht, doch ich starrte auf seinen Po.

Als ich dann auf die Toilette ging und zurückkam, sah mich Andi, er kam rasch auf mich zu, umarmte mich und sagte, ich müsse unbedingt etwas mit ihm trinken, er zog mich zu den zwei anderen Typen, stellte mich ihnen vor und meinte lachend, dass sie die Finger von mir lassen müssten, denn ich wäre mit einem Freund von ihm verheiratet und er würde auf mich aufpassen.

Dabei legte er die Hand um meine Schultern, ich fand es süß und seine kräftige Hand um meine Schulter war schön, sehr schön sogar, ich nahm die Einladung an, kurz darauf fragte er bei einem Lied, wo er etwas lustig herumhopste, ob ich tanzen wolle, dass er tanzen konnte, wusste ich gar nicht, er meinte auch scherzhaft, gut würde er nicht tanzen können, aber er würde versuchen, mir die Füße nicht platt zu treten, natürlich ging ich mit ihm tanzen.

Wir tanzten und wie, dieser Mann konnte tanzen, richtig gut tanzen, wir blieben vier Lieder lang, bis der DJ die Musikrichtung wechselte, ich war außer Atem, Andi lief der Schweiß von seiner Stirn, mir gefiel es, sehr sogar.

Tom konnte nicht tanzen, überhaupt nicht, selbst auf unserer Hochzeit quälte er sich durch den Auftaktstanz, ich hatte mir oft gewünscht, dass Tom tanzen könnte, aber er hatte kein Interesse daran, es zu lernen, ich nahm es hin, er hatte aber auch überhaupt nichts dagegen, wenn ich mit anderen Männern zum Tanzen ging, so musste er nicht tanzen.

Ich stand wieder neben den drei Typen, hatte mein Getränk in der Hand und sah Andi an, er faszinierte mich wieder einmal, Ansehen ist sogar falsch ausgedrückt, ich starrte ihn an, lange, und ich spürte die Erregung in mir, ich hatte sogar den Gedanken, wenn ich ihn vor Tom kennengelernt hätte, hätte ich Andi geheiratet.

Nun konnte er auch noch tanzen, richtig gut tanzen, er sah gut aus, war charmant, total nett und lustig und eines war er auch, reich, sehr reich! Er zeigte es nicht, gut, er trug immer Hugo-Boss-Klamotten, immer, Tom erzählte mir, sein Auto hätte ein kleines Vermögen gekostet und das Penthouse, in dem er wohnte, kostete doppelt so viel wie unser Haus.

Aber dass er wirklich reich war, das ließ er sich kaum anmerken, teure Restaurants mied er, ihm waren die normalen Wirtshäuser mit normalen Menschen viel lieber, das machte ihn auch noch total sympathisch.

Tom wusste aber schon lange, dass Andi reich war, aber auch mehr durch Zufall als gewollt, irgendwann lud Andi Tom nämlich zum Bier in seine Wohnung ein, Tom musste ihn fragen, er hatte auch noch drum herumgeredet.

Dass Andi nicht geizig ist, das merkten wir alle, aber als ich erfuhr, dass er wahnsinnig viel Geld hatte, verstand ich einiges. Dass er es aber weniger offen zeigte, das machte ihn so sympathisch, denn oft brachte er für die Kinder etwas mit, wenn er irgendwo auf Dienstreise war, oft kam er mit einer Kiste Bier, weil er uns nicht alles wegsaufen könne, und wenn wir die Mannschaft zum Grillen einluden, bezahlte er immer, was benötigt wurde, aber nicht, weil wir es wollten, er machte es einfach.

Meine Freundinnen waren bereits gegangen, ich stand noch immer bei den Männern, wir tranken, lachten und tanzten, zwar tanzte ich auch mit den beiden anderen Männern, doch in den Armen von Andi zu sein, mit ihm zu tanzen, seinen Atem zu spüren, es machte mich einfach verrückt.

Um halb fünf Uhr morgens ging die Nacht zu Ende, viele Getränke später, noch mehr Tänze später meinte Andi, er hätte ein Taxi gerufen, er würde mich zur Heimfahrt einladen, es würde sowieso auf dem Weg liegen, ich nahm an.

Einige Minuten später saßen wir dann im Taxi, er saß neben mir auf der Rückbank, wir scherzten herum, er saß locker da, eine Hand hinten über meiner Schulter auf der Lehne, ich wünschte mir in diesem Moment seine Hand auf meiner Schulter und wünschte mir, in seinen Armen zu liegen, und als wir ankamen, empfand ich es als schade, dass wir schon da waren.

Er sah mich an, wie immer, ohne irgendwelche Hintergedanken, er grinste nur und verabschiedete sich, wenn er jetzt gesagt hätte, er wolle noch mitkommen, ich hätte zugestimmt, tat er aber nicht, es mag am Alkohol gelegen haben, aber ich sah ihn an, bedankte mich für den echt lustigen und schönen Abend und drückte ihm ein Bussi auf den Mund.

Andi war ein wenig verwirrt, bedankte sich aber dann und lachte, ich stieg aus, das Taxi mit Andi brauste davon, ich ging in das Haus, ich war feucht, sehr feucht, ich zog nur meine Hose und das Höschen aus und masturbierte, vier Orgasmen hatte ich, viermal bin ich gekommen und ich stellte es mir bildlich vor, wie Andi mich jetzt in diesem Moment ficken würde.

Nicht einmal ein schlechtes Gewissen gegenüber Tom hatte ich dafür, dass ich so intensiv an Andi dachte, ich bin schnell eingeschlafen, am nächsten Morgen war ich sogar um halb neun wach, vollkommen wach und wieder extrem feucht, wieder masturbierte ich, dachte an Andi dabei.

Oh Gott, ich musste diesen Mann aus meinen Gedanken bekommen, ich versuchte es, doch ich schaffte es einfach nicht, absolut nicht, im Gegenteil, egal was ich machte, immer wieder dachte ich, wie mich Andi jetzt gerade hier ficken würde, beim Duschen, beim Putzen, beim Staubsaugen, auf der Couch und sogar in unserem Ehebett.

Am Abend rief Tom an, er war sauer, ziemlich sogar, denn irgendwas klappte so überhaupt nicht auf der Baustelle, er sagte mir, dass er überhaupt erst am Montag nach Hause kommen würde, ich war nicht enttäuscht, es war so, es war ja nicht das erste Mal, dass er länger auf Montage bleiben würde als geplant.

Den restlichen Abend verbrachte ich bei einigen Gläsern Rotwein, dabei sah ich mir einige Fotos von Matches der Mannschaft an, auf denen Andi war, ich masturbierte mehrmals und ich kam immer wieder gewaltig, er war nicht nackt, nicht erotisch, aber er machte mich wahnsinnig im Kopf.

Freitag war Trainingszeit, ich konnte es nicht erwarten, hinzugehen, ich spielte zwar nicht, sah nur zu, aber ich hatte meinen Spaß dabei und ich konnte es nicht erwarten, Andi zu sehen und mit ihm zu sprechen.

Wie immer kam er ziemlich gut gelaunt durch die Tür des Dartraumes, ein Bier in der Hand und ein breites Lachen im Gesicht, während die Mannschaft trainierte, sah ich fast nur Andi an, oft bemerkte er es und lächelte mich an, mir war schon klar, dass er sich nichts dabei dachte, aber ich malte mir so einiges in meinem Kopf aus.

Es war auch schon ganz normal, dass nach dem Training alle geschlossen an die Theke gingen und wie immer, ausnahmslos immer, fand man Andi als Letzten an der Theke, normalerweise wären Tom und ich schon lange gegangen, aber Tom war nicht da und ich wollte nicht gehen, ich war noch mit Andi und einem Stammgast an der Theke.

Ich sprach nicht viel, hörte meist nur zu, denn ich war damit beschäftigt, mir auszumalen, wie es wohl wäre, wenn er mich küssen würde, ich war erregt, ziemlich sogar.

Es war bereits halb eins morgens, als der Wirt meinte, dass nun Schluss sei, Andi versuchte noch ein Getränk rauszuholen, aber er schaffte es nicht und so verließen wir gemeinsam das Lokal, der eine Stammgast verabschiedete sich und Andi begleitete mich, es war nur wenige Gehminuten entfernt und er musste sowieso bei uns vorbei.

Wir lachten extrem viel, als wir so dahingingen, ich mochte es so, wie er mich zum Lachen brachte, das schaffte Tom nicht, nicht so, das hatte er noch nie gekonnt und ich spürte ein warmes Gefühl in mir; auch war ich ziemlich erregt.

Als wir bei der Einfahrt unseres Hauses ankamen, erzählte Andi gerade etwas, es war lustig und ich bat ihn, noch eine Zigarette zu rauchen und es zu Ende zu erzählen, er zündete die Zigarette an und erzählte weiter, er stand unter der Straßenlaterne, er sah verdammt gut aus und ich wollte ihn küssen, ich wollte ihn spüren, in mir, dieser Drang war groß, sehr groß.

Nachdem er mit seiner Zigarette fertig war, überkam es mich, ich fragte ihn, ob er mit mir noch ein Garagenbier trinken wolle, das machte er ja mit Tom auch immer, so recht wollte er gar nicht, aber mit meinem Hundeblick konnte ich ihn dann doch dazu überreden.

Er saß auf einem Stuhl, ganz lässig und wir unterhielten uns, während wir das Bier tranken, ich sprach nicht viel, sah ihm mehr zwischen die Beine, ich wollte ihm seine Hose am liebsten runterreißen.

Zweimal fragte er mich auch, ob denn alles klar wäre und alles okay mit mir, ich lachte nur und sagte zu ihm, dass eh alles passen würde, in Wirklichkeit passte nichts, in Wirklichkeit hätte ich am liebsten gesagt, er solle sich ausziehen und mich ficken.

Sicherlich dachte ich auch ein oder zweimal an Tom, doch ich wollte jetzt in diesem Moment Andi, ihn küssen, ihn tief in mir spüren, meine Gedanken hatte ich nicht mehr unter Kontrolle, ja ich wusste, würde ich mit Andi ficken, dann würde ich Tom betrügen, es war mir völlig klar, doch ich wünschte es mir, ich wünschte es mir so sehr, dass er mich fickt.

Ich drückte ihm noch ein Bier in die Hand, so richtig hatte er gar keine Freude damit, doch dass er jetzt einfach nach Hause gehen würde, das wollte ich auf keinen Fall, ich nahm einen Stuhl und setzte mich neben ihn.

Wieder redete er, ich sah dabei auf seinen Mund, ich wollte diese Lippen spüren, nicht nur an meinem Mund und dann geschah es, ich dachte nicht nach und ich küsste Andi, kein Bussi, ein richtiger Kuss, er zuckte erschrocken zurück.

„Was machst du?“, sagte er mit großen Augen.
„Sorry, ich musste es einfach machen!“, sagte ich selbst völlig entsetzt.
„Okay“, sagte er total erstaunt.
„Ehrlich? Ich wollte das schon lange!“, sagte ich wie aus der Pistole geschossen.
„Wirklich? Warum? Du bist mit Tom verheiratet und du weißt, was ich darüber denke!“, sagte Andi total ernst, mit ernster Mine und ernstem Blick.
„Ich weiß, es tut mir leid, aber ich konnte es nicht anders!“, sagte ich ein wenig traurig, weil er so eine ernste Mine machte.
„Alles gut, es ist passiert, bleibt zwischen uns!“, sagte er dann doch wieder lächelnd.
… Kurze Funkstille. Beide tranken wir aus unseren Flaschen, aber ich wollte es nicht so stehen lassen.
„Ich träume schon lange davon, weißt du, verstehe mich nicht falsch, ich liebe Tom, wirklich, ich liebe ihn, ich fühle mich geborgen und wir sind ein tolles Team, aber sexuell wünsche ich mir mehr und seit du aufgekreuzt bist, werde ich wahnsinnig beim Gedanken daran, es mit dir zu haben!“, sagte ich und nahm ihn dabei bei der Hand.
„Ich fühle mich geehrt, sehr sogar, du bist total hübsch und ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte nicht die eine oder andere Vorstellung gehabt, aber ich würde dich niemals anfassen, wegen Tom!“, sagte er wieder mit ernster Mine.
„Ich weiß!“, sagte ich verständnisvoll, aber doch traurig.
… Wieder kurze Funkstille. Wir tranken, aber seine Hand hielt ich noch immer, er schubste sie nicht weg, mir wurde langsam alles egal, was er dachte und dass ich mit Tom verheiratet war.

Ich stand auf, holte tief Luft und setzte mich auf den sehr überraschten Andi, umarmte ihn schnell und küsste ihn tief und innig, kurz versuchte er sich zu wehren, doch er gab sehr schnell auf und endlich küsste ich ihn, er küsste mich, tief und innig, ich spürte die Beule in seiner Hose, wie sie zu wachsen begann, ich liebte das Gefühl, ich begann mit dem Becken zu kreisen.

Wir küssten uns lange, dann sah mich Andi an und sagte: „Aber Tom!“ und ich sagte: „Er muss nichts davon erfahren, eine einmalige Sache, aber ich will dich, ich will dich jetzt!“, während ich das sagte, legte ich meine Stirn auf seine.

Er schien nachzudenken, es war lange ruhig, ich küsste ihn wieder, in der Hoffnung, dass er sich dafür entscheiden würde. Ihn zu küssen fühlte sich einfach grandios an, ja, Cora hatte recht, er konnte verdammt gut küssen, überhaupt nicht zu vergleichen mit Tom, bei dem es mir manchmal vorkam, ein nasser Lappen würde in meinem Mund wüten.

Seine Beule war ziemlich angewachsen, ich konnte sie spüren und ich öffnete zwei Knöpfe von seinem Hemd, ich spürte, dass er ziemlich erregt war, ich küsste ihn auf den Hals, auf seine Brust, er streichelte mich auf dem Rücken.

Er sagte noch immer nichts, ich küsste ihn wieder und ich flehte ihn an: „Bitte, ich will es, ich weiß, dass ich es will, ich weiß, was ich mache!“

Andi sah nachdenklich aus, ich massierte sanft seine Beule an der Hose und lächelte ihn an, ja, das war der Moment, in dem ich seinen starken Willen brechen konnte, er küsste mich, schob währenddessen seine Hand unter mein Shirt, begann meine Brust zu massieren und er sagte: „Okay, du bist verdammt heiß, aber es ist eine einmalige Sache!“

Diese Worte gingen runter wie Butter, wir küssten uns zärtlich und ich sagte: „Nicht hier in der Garage!“

Ich stand auf, nahm ihn bei der Hand, er schnappte sich noch die zwei Bierflaschen, eng umschlungen gingen wir rein, dabei schob er seine Hand durch meine Hose, massierte meine Pobacke und seine weichen Finger fühlten sich herrlich an, wir küssten uns immer wieder, ich musste ihn einfach küssen und ich bat ihn, zärtlich zu sein, ich mochte nicht geritten werden wie eine Kuh unter einem Bullen.

Er lachte und meinte, er sei immer zärtlich, das wusste ich von Cora, aber ich wollte es nur noch einmal erwähnt haben.

Wir gingen ins Wohnzimmer, er stellte die zwei Flaschen Bier auf den Tisch, ich schubste ihn auf die Couch und setzte mich auf ihn, wir küssten uns wieder, er zog mein Shirt aus und sehr gekonnt auch den BH und er begann meine Brüste zu massieren, sie sehr sanft zu kneten, immer wieder zu lecken und wie er es machte! Ich genoss es richtig.

Ich zog sein Hemd aus, drückte meinen Oberkörper gegen seinen, ich spürte seine Haut auf meinen Brüsten, dass er keine Brusthaare hatte, gefiel mir total gut, seine Haut war sehr zart, überraschend zart und sie fühlte sich so gut an, nach all den Jahren mit Tom spürte ich fremde Haut.

Nun wollte ich mehr, ich wollte es, ich wollte seinen Schwanz, ich stand auf, bückte mich und öffnete seine Hose, er sah mich lächelnd an. Während ich ihm die Hose und seine Shorts runterzog, stand sein rasierter Schwanz nun da, Tom rasierte sich nie, ich liebte den Anblick des rasierten Schwanzes, er war nicht riesig, er war normal, aber ich liebte ihn schon jetzt, langsam und vorsichtig griff ich danach, umschlang ihn mit meinen Fingern und wichste ihn ganz sanft.

Andi schien Gefallen daran zu finden, er streckte seinen Kopf zurück, schloss immer wieder die Augen, ich zog seine Vorhaut nach unten, seine Eichel war total nass, nun war der Moment gekommen, langsam begann ich seine Eichel zu lecken, sanft streifte meine Zunge über sie und sie schmeckte herrlich.

Ich küsste seinen Schwanz, massierte seine Hoden und dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund, langsam begann ich ihn zu blasen und diesen Schwanz im Mund zu haben, ließ mich innerlich vor Glück beben.

Immer wieder blickte ich zu ihm, er lächelte mich an, während ich es genoss, seinen Schwanz zu blasen, ich wollte noch nicht gefickt werden, ich wollte seinen Saft, sein Sperma, in meinem Mund haben und ich wollte wissen, wie es schmeckt, ein wenig hatte ich Angst davor, denn Toms Sperma schmeckte nicht so gut, ich schluckte es kaum noch, aber versuchen wollte ich es.

Ich blies ihn weiter, er stöhnte, atmete schnell, immer schneller, und dann ergoss er sich in meinem Mund, es war eine große Portion, die er spritzte, ich schluckte es und es schmeckte total gut, ich machte noch weiter, er kreiste mit seinem Becken, ich leckte seinen Schwanz und die Eichel.

Wir standen auf und küssten uns, ich konnte spüren, wie seine Hände an meinem Körper nach unten wanderten, ich war nervös, als er begann, die Knöpfe meiner Hose zu öffnen und sie dann nach unten zog, und mir kam es gerade in den Sinn und ich sagte: „Ich bin nicht frisch rasiert, ich gehe mich schnell rasieren!“ Er lachte mich an und sagte: „Nein, alles gut, ich mag es auch, wenn sie nicht frisch rasiert ist!“

Das gefiel mir total gut, denn Tom bestand darauf, dass die Muschi immer rasiert war, Andi war es egal, das machte mich nur noch schärfer.

Wir küssten uns, er massierte meine Muschi noch kurz, die total nass war, und zog mir das Höschen aus, ich spürte nun seine Finger an meiner Muschi, sanft massierte er mich und als er mir einen Finger in mein Muschiloch schob, wusste ich gar nicht, wie mir geschieht, es fühlte sich einfach nur fantastisch an.

Mit dem Rücken legte er mich küssend auf die Couch, er küsste mich sanft am Hals und küsste meine Brüste und er machte etwas, was mich total wahnsinnig machte, seine Hände waren so zart, so sanft, er streichelte mich damit, ich wusste nicht, wieso, aber ich wurde total wahnsinnig.

Seine Küsse wanderten immer weiter nach unten, ich konnte es nicht erwarten, bis er endlich ankam, er machte es langsam, es gefiel mir und dann legte er sich mit dem Bauch auf die Couch zwischen meine gespreizten Beine, er begann meine Oberschenkel zu küssen und langsam steuerte er auf meine Muschi zu, ich war nicht erregt, ich war verrückt erregt und als ich seine Zunge auf meiner Muschi spürte, platzte ich fast vor Erregung.

Er begann mich zu lecken, sanft, langsam und so, wie ich es mochte, immer wieder massierte er meine Brüste oder meine Muschi, während er mich leckte, er konnte es und wie er es konnte, ich verlor völlig den Verstand dabei und ich kannte mich nicht so, ich wusste nicht, wie mir geschieht, dabei leckte er mich nur, er fickte mich noch nicht einmal.

Ich kam, mein Körper begann zu zittern, ich kam und schrie den Orgasmus nur so raus, er leckte noch weiter, meine Beine zwängten seinen Kopf ein, während ich einen Wahnsinnsorgasmus hatte, ich kannte mich nicht aus, ich war fast geschockt, aber geil geschockt und lächelte ihn an, während er noch leckte, streichelte ich seinen Kopf, Tom hatte mich noch nie beim Lecken zum Orgasmus gebracht, gut, er mochte es auch nicht wirklich, umso geiler war es für mich, dass Andi meine nicht frisch rasierte Muschi leckte und mich zum Wahnsinn leckte.

Dann kam er langsam zu mir hoch, sein Schwanz war hart, sehr hart, wir küssten uns, ich griff nach seinem Schwanz, ich wichste ihn ein wenig, ich wollte ihn noch einmal in der Hand spüren, bevor er in mich eindrang.

Wäre es Tom, wäre der Schwanz jetzt schon drinnen, er würde mich ficken und nach ein paar Minuten kommen, aber es war nicht Tom, es war Andi, der mit seiner Eichel begann, an meiner Muschi zu spielen, meine Gedanken drehten sich und als er langsam eindrang und seinen Schwanz langsam in mich schob, stöhnte ich, es war ein absolut geiles Gefühl, diesen fremden Schwanz zu spüren, den Schwanz von Andi.

Er begann mich zu ficken, wir küssten uns, er massierte und küsste immer wieder meine Brüste, ich spürte seinen Schwanz in mir, wie ich ihn spürte, total intensiv, langsam erhöhte er das Tempo, mein Blut kochte, ich wollte alles, ich wollte, dass er mich fickt, und ich wollte sein Sperma in mir.

Diesen Schwanz so intensiv zu spüren, ließ mich recht schnell kommen, ich spürte es, ich stöhnte, ich drückte Andi auf mich, er wurde etwas schneller und ich kam, ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, ich zitterte heftig, der Orgasmus fühlte sich fantastisch an, ich genoss jeden Moment.

Andi wurde währenddessen langsamer, ich atmete noch etwas schwer, als er das Tempo wieder erhöhte und ich genoss jeden einzelnen Stoß, ich wollte, dass er jetzt in mir kommt und es ebenso genießt wie ich, doch es dauerte noch an und nicht er kam, ich kam, schon wieder und wie, der zweite Orgasmus war noch intensiver als der erste, es war unglaublich, was ich fühlte, was ich erlebte.

Ja, er hatte Ausdauer, aber es lag sicherlich auch daran, dass er mich nicht heftig fickte, sondern langsam und zärtlich, doch dann sah ich, nun war es endlich auch bei ihm so weit, ich wollte nicht, dass er auf meinen Bauch oder meine Brüste spritzt, ich wollte es in mir spüren und ich hauchte ihm ins Ohr: „Komm in mir!“ Das schien ihn zu freuen und dann wurde er lauter, er stöhnte lauter und sein Tempo wurde etwas schneller, dann drückte er seinen Schwanz so tief in mich, wie er konnte, stoppte und ich spürte, wie er sich in mir ergoss, er hatte die Augen geschlossen, ich küsste ihn, mit beiden Händen an seinem Po drückte ich ihn so fest ich konnte an mich, ich spürte, wie sein Schwanz zuckte und spritzte, ich spürte, wie die Muskeln in meiner Muschi seinen Schwanz fest umschlossen und ihn molken, dieses Gefühl war unglaublich, ich hatte so was noch nie erlebt, zumindest nicht so und nicht so intensiv.

Er fickte mich weiter, bis sein Schwanz schlaffer wurde und sehr langsam zog er ihn raus, ich war unglaublich glücklich, ich konnte nur lachen und dann spürte ich seine Finger an meiner Muschi, ich spürte, wie sie zuckte, ich spürte, wie sie das Sperma rauspumpte und Andi massierte mich zärtlich und ich kam noch einmal, wieder sehr heftig, aber der zweite Orgasmus war heftiger, doch es war absolut traumhaft, er legte sich auf mich, wir sprachen nicht, wir küssten uns innig und zärtlich, begannen wieder ruhig zu atmen.

Kurz darauf spürte ich seinen harten Schwanz wieder an meiner Muschi, er brachte mich in Doggy, ich kniete auf der Couch, er leckte meine Pospalte, mit der Zunge spielte er an meinem Poloch und leckte meine Muschi, dann spürte ich seinen Schwanz wieder in mir, er begann mich wieder langsam zu ficken, mit einer Hand hielt er mich an der Hüfte, die andere Hand streichelte sanft über den Rücken, es machte mich wahnsinnig. Was machte er da? Nein, wie machte er es?

Mit meiner Hand an meiner Muschi spürte ich oft den nassen Schwanz, wie er mich sanft fickte und ich kam wieder, ich zitterte nicht, ich bebte regelrecht, als der Orgasmus mir durch und durch ging, ich konnte kaum atmen und wollte, dass er auch kommt, jetzt in diesem Moment, ich flehte ihn an: „Komm!“ und er erhöhte das Tempo und kam kurz drauf, wieder spürte ich, wie er sich in mir ergoss, ich konnte es nicht fassen, wie gut sich das anfühlte, wie fantastisch sich alles anfühlte.

Wieder machte er weiter, bis sein Schwanz schlaff wurde, ich kannte das nicht, Tom spritzt, zieht raus und das passt, aber Andi stieß langsam weiter und zog langsam seinen Schwanz raus, er setzte sich auf die Couch, ich setzte mich auf seinen Schoß, das Sperma aus meiner Muschi tropfte auf seine Oberschenkel, ich umarmte ihn, ich küsste ihn, ich wollte ihn nicht loslassen.

Dann tranken wir einen sehr großen Schluck Bier, wir sprachen nicht viel, ich wollte ihn einfach nur küssen, bis er meinte, es sei absolut schön mit mir gewesen, aber er würde jetzt nach Hause gehen.

Doch ich wollte nicht, dass er geht, ich dachte nicht an Sex, ich wollte einfach mit diesem Mann einschlafen, ich bat ihn, nicht zu gehen, hier benötigte ich nicht viel Überredungskunst, wir küssten uns noch eine Zeit lang, tranken das Bier aus und da er nicht ins Schlafzimmer mit dem Ehebett wollte, gingen wir ins Gästezimmer, wieder spielte er mit seinen Fingern an mir rum, ich dachte nicht an Sex, als wir im Gästezimmer ankamen, und ich wollte es dennoch wieder.

Andi fickte mich in Doggy, ich hatte noch einmal zwei Orgasmen, die mir durch und durch gingen und bevor wir schlafen gingen, fickte er mich total romantisch in Missionar, wobei wir uns sehr intensiv küssten, da kam ich nicht mehr, aber es war mir egal, ich wollte, dass er es genießt, ich wollte, dass er kommt, in mir, anders wollte ich es nicht und er tat es, ich freute mich für ihn, dass er es so genoss, mich zu ficken, denn ich tat es auch.

Ich lag auf seinem Oberkörper, als ich eingeschlafen bin, er streichelte zärtlich meinen Kopf und ich war glücklich, verdammt glücklich, auch wenn ich an Tom denken musste, aber ich wollte diesen Moment einfach nur genießen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Andi noch schlafend neben mir, er hatte einen Arm auf meinem Bauch und ich sah ihn lange an, ich streichelte seinen Kopf, ich war so froh, dass er hier war, ja, ich dachte auch an Tom, aber irgendwie stellte ich mir auch vor, dass Andi immer neben mir wäre, wenn ich aufwachen würde.

Was ich heute Nacht erlebt hatte, diese Zärtlichkeit, diese Orgasmen, den ganzen Sex, hatte ich noch nie erlebt, nicht mit anderen Männern vor Tom und mit Tom schon gar nicht, in meinem Bauch war ein warmes Gefühl immer, wenn ich Andi ansah.

Verdammt nein, ich durfte mich nicht verlieben, niemals, denn mir war klar, Andi würde das nicht erwidern, aber ich konnte mir in diesem Moment so viel vorstellen, zu viel!

Ich wollte mich ablenken, ich wollte seinen Schwanz wieder spüren, ich nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und begann, ihn zärtlich zu wichsen, er wurde sehr schnell hart, Andi wachte auf und wir gingen in 69 und ich kam so schnell, ich hätte seinen Schwanz fast ausgerissen, als ich kam, er leckte so gut, unglaublich!

Von mir bekam er einen Blowjob, wieder spritzte er in meinem Mund, wieder liebte ich es, sein Sperma zu schlucken, als ich dachte, es wäre nun vorbei, ich könnte Kaffee für uns holen, lag ich falsch, wir fickten zärtlich, zuerst in Missionar, dann seitlich, ich spürte ihn intensiv, wenn er spritzte, wollte meine Muschi seinen Schwanz nicht loslassen und ich hatte weitere zwei fantastische Orgasmen.

Als ich für uns zwei Kaffee holte – ich wollte unbedingt den Kaffee mit ihm im Bett genießen –, dachte ich mir: Was macht dieser Mann bloß mit mir, wie macht er es, ich kannte mich so nicht, überhaupt nicht, ich war verwirrt und total glücklich zur selben Zeit.

Ich kam zurück und legte mich neben ihn hin, ich sagte ihm, dass er mich total wahnsinnig machen würde, ja, und sogar, dass ich noch nie so feucht war, ich wurde extrem feucht, er lachte nur und meinte, er würde nur das machen, was er immer machen würde, und sagte auch, dass ihm meine Muschi sehr gefallen würde, sie sehr gut schmecken würde, was ich total süß fand.

Während wir den Kaffee tranken, wurde sein Schwanz wieder hart, ich spürte schnell, wie er an mir wieder herumfummelte und es dauerte nicht lange und wir fickten wieder, ich habe ihn geritten, wieder kam ich und er kam auch, ich blieb lange auf seinem Schwanz sitzen, nachdem er gespritzt hatte; ich genoss es zu spüren, wie sich sein Schwanz zusammenzog.

Irgendwie wünschte ich mir, dass er heute und auch für immer bliebe, es passte alles, die Gespräche, der Sex, die Zärtlichkeiten, ich kannte das alles schon, aber nicht so und dass ich seinen Schwanz so intensiv spürte, sowieso nicht, maximal meinen Vibrator.

Aber er hatte einen Termin und er musste aufbrechen, wir gingen noch gemeinsam duschen, wobei er mich noch einmal leckte und stehend fickte, was wieder fantastisch war, und ein letztes Mal genoss ich es zu spüren, wie er sich in mir ergoss.

Dass niemals jemand davon erfahren dürfe, das war klar, doch ich hätte es am liebsten in die Welt hinausgeschrien, dass ich die geilste Nacht, den geilsten Sex in meinem Leben hatte, ich hätte mir gewünscht, dass Andi auch ähnliche Gefühle hätte, ja, ich hätte mir vorstellen können, Tom zu verlassen!

Dazu kam es nicht, leider hatte Andi auch am Abend keine Zeit und am Sonntag war er auch verplant, in diesem Moment hasste ich Darts, denn er spielte bei einem bescheuerten Turnier.

Als Tom am Montag nach Hause kam, freute ich mich schon, wir hatten auch Sex, doch es war wie immer mit Tom und ich hatte zwei Orgasmen, nicht durch Tom, sondern weil ich beim Masturbieren an Andi dachte, was ich danach immer machte.

Zwischen Andi und mir war alles wie immer, wir sprachen auch nie über die Nacht, auch nicht, wenn wir einmal kurz irgendwo alleine waren, er lernte Anna kennen und sie kamen auch zusammen, sie waren glücklich und ich ein wenig neidisch auf Anna, nicht, weil Andi reich war – das war mir egal –, sondern weil sie die Zuwendung, die Liebe, die Zärtlichkeiten und diesen unglaublichen Sex mit ihm genießen durfte.

Mir blieben nur die Erinnerungen an diese Nacht, unzählige Male masturbierte ich mit dem Gedanken an diese Nacht, ich werde sie nie vergessen, aber auch nie mehr erleben.

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LordLoedmeister

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nimmersatt1966 Avatar

nimmersatt1966 07.08.2026

Tolle Geschichte...und sehr geil