Nachhilfe bei Frau Keller Teil 135
Im Dampfraum – Hitze und dichter Nebel...
Der Dampf war so dicht, dass selbst die Umrisse der Körper nur noch als dunkle Schatten zu erkennen waren. Die Hitze legte sich schwer auf die Haut, der Atem wurde flacher, alles wirkte näher und intensiver. Wassertropfen perlten von der Decke und zergingen auf den heißen Steinen mit einem leisen Zischen.
Marcus und Daniel nahmen große, durchweichte Schwämme. Mit warmem Wasser und etwas flüssiger Seife begannen sie, die beiden Frauen langsam und gründlich zu waschen. Große Hände glitten über Schultern, Rücken, Brüste und Bäuche. Der Schaum lief in weißen Bahnen über die glänzende Haut. Anna spürte, wie Marcus’ Daumen bewusst über ihre Nippel kreiste, während er sie abspülte. Neben ihr atmete Nina tiefer, als Daniels Hände dasselbe bei ihr taten – langsamer, fast ehrfürchtig, aber eindeutig nicht mehr nur reinigend.
„Hinlegen“, sagte Marcus mit seiner tiefen Stimme. „Auf die Platte.“
Die große Steinplatte in der Mitte des Raumes war angenehm heiß, fast an der Grenze zum Verbrennen. Anna legte sich zuerst hin, auf den Bauch, die Arme neben dem Kopf. Nina legte sich direkt neben sie, so nah, dass sich ihre Schultern berührten. Der Stein brannte angenehm auf der nackten Haut. Der Dampf verschluckte fast alles Sichtbare. Man hörte nur noch Atem, tropfendes Wasser und das leise Geräusch von Händen auf nasser Haut.
Die Männer begannen erneut zu massieren – diesmal synchron. Vier große Hände arbeiteten gleichzeitig. Sie glitten fest über die Rücken der beiden Frauen, drückten in die Muskulatur, strichen seitlich an den Brüsten entlang, die unter dem Druck gegen die heiße Platte gepresst wurden. Dann tiefer. Über das Kreuz. Über die Rundung der Pobacken. Die Daumen strichen absichtlich langsam die inneren Oberschenkel entlang, immer näher zur Mitte.
Anna spürte, wie ihre Beine von selbst etwas auseinanderglitten. Nina tat es ihr gleich. Die Hitze, der Dampf und die Berührungen hatten sie beide bereits extrem sensibel gemacht.
Die Hände verschwanden für einen Moment.
Dann spürte Anna plötzlich etwas anderes.
Etwas Glattes, Heißes, Sehr Dicks legte sich von hinten zwischen ihre Pobacken. Kein Finger. Kein Daumen. Ein Schwanz. Schwer und bereits steinhart. Marcus hielt sich mit einer Hand an ihrer Hüfte fest, während er die Eichel langsam auf und ab durch ihre Nässe gleiten ließ. Nicht eindringend. Nur reizend. Testend.
Neben ihr entwich Nina ein leises, zitterndes „Oh…“, als bei ihr dasselbe geschah. Daniel war genauso hart, genauso dick.
Marcus beugte sich etwas vor. Sein nackter, schweißglänzender Oberkörper berührte Annas Rücken. Sie spürte seinen Atem an ihrem Ohr.
„Okay?“, fragte er nur.
Anna nickte heftig, auch wenn er es im Dampf kaum sehen konnte. „Ja… bitte.“
Er setzte an. Die dicke Eichel drückte gegen ihren Eingang. Trotz ihrer Nässe brauchte er Druck. Ganz langsam schob er sich in sie hinein – Zentimeter für Zentimeter. Anna keuchte auf und krallte die Finger an die heiße Steinplatte. Das Dehnungsgefühl war intensiv, fast zu viel, und trotzdem genau das, was sie wollte. Als er etwa zur Hälfte in ihr war, blieb er einen Moment ruhig, ließ sie sich an seine Dicke gewöhnen.
Neben ihr stöhnte Nina dumpf und unterdrückt, als Daniel ebenfalls in sie eindrang. Die beiden Frauen lagen eng beieinander auf der heißen Platte, die Gesichter zur Seite gedreht, und hörten sich gegenseitig.
Dann begannen die Männer, sich zu bewegen.
Zuerst ganz vorsichtig. Lange, tiefe, langsame Stöße. Der Dampf verschluckte die Sicht, aber nicht die Geräusche. Das feuchte, rhythmische Klatschen von Körpern. Das schwere Atmen der Männer. Das unterdrückte Stöhnen der beiden Frauen. Anna spürte jeden Zentimeter von Marcus, wie er sie dehnte und immer wieder fast ganz herauszog, nur um erneut tief in sie zu gleiten.
Nach einer Weile wurde das Tempo schneller. Fester. Die Hände der Männer krallten sich fester in die Hüften der Frauen. Die heiße Steinplatte drückte gegen Brüste und Klitoris, jedes Mal wenn die Männer zustoßen. Anna begann, die Hüften entgegenzuheben. Nina tat dasselbe.
„Fuck…“, keuchte Nina neben ihr. „Er ist so dick…“
Anna konnte nur mit einem abgebrochenen Laut antworten. Marcus hatte eine Hand unter ihren Bauch geschoben und rieb jetzt zusätzlich ihre Klit, während er sie weiter von hinten nahm. Die doppelte Stimulation in der intensiven Hitze war fast zu viel. Der Orgasmus baute sich schnell und unaufhaltsam auf.
Sie kam heftig, mit einem langen, zittrigen Stöhnen, das von den Fliesen zurückgeworfen wurde. Ihre Innenwände zogen sich krampfartig um den dicken Schwanz zusammen. Marcus stöhnte tief und fickte sie durch den Höhepunkt hindurch weiter, etwas härter jetzt.
Neben ihr kam Nina nur wenige Sekunden später. Sie vergrub das Gesicht in den eigenen Unterarmen und stöhnte gedämpft, während Daniel seine Stöße vertiefte und sie fest hielt.
Die Männer ließen nicht nach. Der Dampf, die Hitze und die engen, pulsierenden Körper der beiden Frauen trieben sie weiter. Die Schläge wurden kürzer, intensiver, feuchter. Irgendwann hörte Anna, wie Marcus hinter ihr die Kontrolle verlor. Mit einem gutturalen Laut stieß er ein letztes Mal besonders tief zu und entlud sich in ihr. Die hoten, rhythmischen Zuckungen seines Schwanzes waren deutlich zu spüren. Kurz darauf kam auch Daniel in Nina, mit einem tiefen, gepressten Stöhnen.
Eine Weile blieben alle vier bewegungslos. Nur das schwere Atmen und das leise Zischen des Dampfes waren zu hören. Die Männer lagen noch in den Frauen, die Körper schweißnass und heiß. Die Steinplatte unter ihnen war inzwischen fast zu heiß geworden.
Langsam zogen sich Marcus und Daniel zurück. Ein warmes, nasses Gefühl lief zwischen Annas Beinen herab. Sie wusste, dass es bei Nina genauso sein musste.
Im dichten Nebel sah man kaum mehr als verschwommene Schatten. Aber man spürte alles.
Marcus strich Anna noch einmal langsam über den Rücken. Daniel tat dasselbe bei Nina. Dann zogen sich die Männer wortlos zurück, ließen den beiden Frauen einen Moment allein auf der heißen Platte.
Anna drehte den Kopf zur Seite. Durch den Dampf konnte sie Ninas Umriss gerade so erkennen. Ihre Stimme war heiser, als sie flüsterte:
„Das… war wahnsinnig.“
Nina antwortete nur mit einem zittrigen, erschöpften Lachen und suchte Annas Hand auf der heißen Oberfläche. Ihre Finger verflochten sich.
Der Dampf lag weiterhin dicht und schwer im Raum.
Die Hitze brannte auf der Haut.
Und zwischen ihren Beinen pochte noch immer das Gefühl der beiden dicken Schwänze, die sie gerade genommen hatten.