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Geschichte von H89

Nasse Wäsche, heiße Wette

23.09.2026
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Die Wette war eigentlich eine Kleinigkeit gewesen – ein Fußballspiel, bei dem sie sich zu sicher gewesen war. Jetzt stand sie in der Waschküche, nur bekleidet mit einer weißen Kochschürze, die ihr vom Hals bis knapp über die Knie reichte. Darunter trug sie nichts. Das war die Abmachung.

Er lehnte im Türrahmen und beobachtete sie. Seine Hände ruhten in den Taschen seiner Jogginghose, die Tattoos auf seinen Unterarmen spannten sich an, als er die Finger leicht anspannte. Der Duft von Waschmittel und warmem Stoff hing in der Luft, vertraut und alltäglich, aber das Bild vor ihm war alles andere als alltäglich.

Sie hatte die Waschmaschine geöffnet und beugte sich vor, um die nasse Wäsche herauszuheben. Die Schürze spannte sich über ihrem Hintern, rutschte hoch, und er sah die nackten Oberschenkel, die weiche Rundung ihres Po. Als sie tiefer griff, glitt der Stoff weiter nach oben, und er sah ihre nackte Spalte – glattrasiert bis auf einen schmalen Streifen dunkler Härchen, der wie eine Linie nach oben wies. Ihre Schamlippen drückten sich leicht zusammen, als sie sich bewegte, und er sah den schmalen Spalt, der sich nach oben zu ihrem After öffnete.

Sein Schwanz wurde hart. Nicht langsam, sondern abrupt, und er drückte gegen den Stoff seiner Hose. Er griff nach unten, öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss herunter und befreite seinen steifen Schwanz. Er war dick, die Vorhaut war zurückgezogen, die Eichel glänzte im Licht der Waschküche. Er trat hinter sie.

Sie sagte nichts. Ihr Atem ging gleichmäßig weiter, als sie ein Handtuch auf die Wäscheleine legte. Er legte eine Hand auf ihre Hüfte, spürte die warme Haut unter seinem Handballen. Sie hielt inne, aber nur für einen Moment, dann nahm sie das nächste Handtuch.

Er drückte seinen Schwanz gegen ihren Hintern, schob ihn zwischen ihre Backen, rieb die Eichel über ihre nackte Spalte. Sie war warm dort, und als er wieder über ihre Öffnung strich, spürte er Feuchtigkeit. Sie war nicht trocken. Er zog zurück, drückte die Eichel gegen ihren Eingang und schob sie hinein. Nur die Spitze zuerst, dann zog er zurück, wieder hinein, spielte mit ihr, steckte ihn rein und raus, rein und raus. Sie stützte sich auf die Waschmaschine, ihre Finger umklammerten den Rand, und er hörte ein leises, scharfes Einatmen.

„Lass dich nicht stören", sagte er, und sie antwortete nicht, aber ihre Hüfte bewegte sich leicht nach hinten, als er wieder in sie eindrang.

Er griff nach ihren Schultern und drückte sie nach unten. Sie ließ sich fallen, ihr Oberkörper legte sich auf die Waschmaschine, die Brüste drückten gegen das kalte Metall, die Schürze rutschte nach oben. Er trat näher, griff nach ihren Hüften und fickte sie. Richtig. Tief und hart, jeder Stoß drückte sie gegen die Waschmaschine, die leicht vibrierte. Ihre nassen Schamlippen schlugen gegen seinen Schaft, das leise, nasse Geräusch ihres Ficks mischte sich mit dem Surren der Maschine.

„Ja, genau so", stieß er hervor, und sie keuchte, ihre Finger krallten sich in die Wäsche, die noch auf der Maschine lag.

Er fickte sie durch, seinen Schwanz tief in ihrer Vagina, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, wie ihre Muskeln zuckten. Sie kam – er spürte es an dem plötzlichen Zusammenziehen, an dem nassen Fließen, an dem Zittern in ihren Oberschenkeln. Sie presste die Lippen zusammen, aber ein leiser, gepresster Laut kam heraus, und ihre Vagina wurde nasser, rutschiger, und er fickte weiter, bis ihre Knie weich wurden.

Er zog sich zurück. Sein Schwanz war nass von ihrem Saft, glänzte im Licht. Er griff nach unten, strich mit zwei Fingern über ihre nasse Vagina, sammelte ihre Feuchtigkeit, und drückte dann seine Eichel gegen ihren After.

Sie zuckte zusammen. „Was –"

Er schob. Langsam, aber bestimmt, drückte seinen dicken Schwanz in ihren Arsch. Die Eichel dehnte sie auf, und er sah, wie ihr After sich um ihn legte, eng, fest. Sie schrie auf, ein kurzer, scharfer Schrei, und ihre Hände klammerten sich an die Waschmaschine fest, die Knöchel weiß.

„Entspann dich", sagte er, aber er wartete nicht lange. Er schob weiter, Zentimeter für Zentimeter, bis er tief in ihrem Arsch saß. Sie war eng, heiß, und er spürte jeden Zug ihrer Muskeln.

„Gott –" Ihr Atem ging stoßweise, und er begann sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann schneller, fickte ihren Arsch mit tiefen, festen Stößen. Sie stöhnte, ein tiefes, kehliges Geräusch, und ihr Körper spannte sich an, dann entspannte sie sich, ließ sich benutzen, wie es sich für eine Frau mit zwei Geschlechtsöffnungen gehörte.

Er griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf leicht nach hinten, und fickte sie weiter. Das Geräusch ihres Ficks war anders jetzt – tiefer, nasser, und er spürte, wie ihr Arsch sich an seinen Rhythmus anpasste, wie sie sich öffnete.

„Du nimmst ihn gut", sagte er, und sie keuchte etwas, das kein Wort war, sondern nur ein Laut der Bestätigung.

Er fickte sie, tief und hart, und spürte, wie sein Schwanz in ihr pulsierte. Er war nah. Sein Atem ging schneller, seine Hände griffen fester zu, und er wusste, er würde gleich kommen.

Er zog sich zurück, ihr After blieb offen, leicht gedehnt, und er griff nach seinem Schwanz, zog ihn zweimal, und dann kam er. Er spritzte über ihre beiden Löcher – der erste Strahl traf ihren offenen Arsch, der zweite ihre Vagina, der dritte lief über ihre Schamlippen und tropfte auf den Boden. Er hielt seinen Schwanz in der Hand, drückte die letzten Tropfen aus, und strich mit der Eichel über ihre beiden offenen Löcher, verteilte sein Sperma über ihren After und ihre Vagina.

Sie lag noch auf der Waschmaschine, ihr Atem ging schwer, und er trat einen Schritt zurück. Er sah sein Sperma über ihre Löcher laufen, sah, wie ihr Arsch sich leicht zusammenzog, wie ihre Vagina noch zuckte.

„Wette beglichen?", fragte sie, ohne sich umzudrehen.

Er lachte leise. „Die Wette ist bezahlt."

❤️Bedankt haben sich:
Regi6465 , Maik54 , eduard60 , Arinja
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H89

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Maik54 24.09.2026

So einen geilen Fick, in der Waschküche, würde ich auch sehr gerne erleben