Nachhilfe bei Frau Keller Teil 136
Danach – Duschen und Nachklang .....
Irgendwann reichte die Hitze. Die Steinplatte war zu heiß geworden, der Dampf zu dicht, die Körper zu empfindlich. Anna und Nina richteten sich langsam auf. Ihre Beine fühlten sich weich an. Zwischen ihren Schenkeln lief noch immer warme Feuchtigkeit herab – Öl, Schweiß und das Sperma der beiden Männer.
Sie tasteten sich durch den Nebel zur Glastür. Draußen im Vorraum war die Luft plötzlich kühl und klar. Die beiden Masseure waren bereits verschwunden. Nur die feuchten Handtücher und der Geruch von Sex und Eukalyptus blieben zurück.
In der offenen Regendusche des Spa-Bereichs stellten sie sich nebeneinander unter das warme Wasser. Zuerst sagten sie nichts. Sie wuschen sich gegenseitig den Rücken, die Arme, den Bauch. Annas Finger glitten absichtlich zwischen Ninas Beine und reinigten sie dort besonders gründlich. Nina zuckte zusammen, nicht aus Abwehr, sondern weil sie noch immer extrem empfindlich war. Sie erwiderte die Geste und wusch Anna auf dieselbe Weise.
„Die waren so dick“, flüsterte Nina irgendwann, während das Wasser über ihre Gesichter lief. „Ich hab kurz gedacht, ich schaff das nicht.“
Anna lehnte die Stirn gegen Ninas. „Ich auch. Und dann wollte ich plötzlich nichts anderes mehr.“
Sie küssten sich unter dem Wasserstrahl – langsam, tief, mit dem Nachgeschmack von allem, was gerade passiert war. Noch war keine neue Erregung da, eher ein schweres, zufriedenes Pulsieren. Als sie sich abtrockneten, merkten beide, dass ihre Hände leicht zitterten.
Sie zogen sich wieder an. Die Pareos fühlten sich ungewohnt an auf der noch sensiblen Haut. Dann gingen sie gemeinsam zurück zur Suite.