Küchenglut
Ich hatte die Kinder gerade beim Schultor abgesetzt, das übliche Chaos aus Rucksäcken, vergessenen Brotdosen und einem hastigen Winken, bevor sie im Gebäude verschwanden. Der Weg zurück dauerte kaum zehn Minuten. Als ich die Wohnungstür aufschloss, war es ungewöhnlich still. Kein Fernseher, keine Kinderstimmen — nur das leise Plätschern von Wasser aus dem Badezimmer.
Ich zog meine Schuhe aus und ging den Flur entlang. Die Badezimmertür stand einen Spalt offen, und durch den schmalen Spalt fiel Licht auf den Flurboden. Ich wollte eigentlich nur kurz reinschauen, ob alles in Ordnung war, aber dann blieb ich stehen.
Meine Frau saß auf dem Rand der Badewanne, ein Bein angewinkelt auf der Kante, das andere auf dem Boden. Sie war völlig nackt. Ihr Bademantel lag zusammengeknüllt neben ihr auf der Ablage. In der rechten Hand hielt sie den Rasierer, und mit langsamen, präzisen Strichen zog sie ihn über ihre nackte Spalte. Die Haut dort war bereits glatt, feucht vom warmen Wasser, und sie strich mit der linken Hand prüfend darüber, um keine Stelle auszulassen. Ihr Haar fiel ihr in feuchten Strähnen über die Schultern, und bei jeder Bewegung ihres Arms veränderte sich die Form ihrer Brüste — sie hoben sich, senkten sich, die Brustwarzen hart von der kühlen Luft im Raum.
Ich stand reglos im Flur und starrte zu. Mein Schwanz reagierte sofort, drückte sich gegen den Stoff meiner Jeans, pulsierend und hart. Diese Vorstellung — sie auf der Badewanne, die Beine gespreizt, ihre geile Spalte so offen und ungeniert präsentiert — ließ das Blut direkt nach unten schießen. Ich rührte mich nicht, beobachtete, wie sie den Rasierer abspülte, noch einmal über ihre Haut strich, diesmal mit den Fingerspitzen, um die Glätte zu prüfen. Ihr Mittelfinger glitt dabei kurz zwischen die Schamlippen, nur eine kurze Berührung, aber sie schloss für einen Moment die Augen.
Ich zog mich leise zurück und ging in die Küche. Der Kaffeeautomat brauchte einen Moment, und ich nutzte die Zeit, um mich zu sammeln. Meine Erektion drückte unangenehm gegen den Stoff, aber ich ignorierte es. Ich nahm eine Tasse aus dem Schrank, stellte sie unter die Maschine und wartete, bis der dunkle Strahl die Tasse füllte. Der Geruch von frischem Kaffee mischte sich mit dem feuchten, warmen Dampf, der aus dem Badezimmer in die Wohnung zog.
Nach ein paar Minuten hörte ich Schritte im Flur. Sie kam in die Küche, den Bademantel nun locker um sich geschlungen, aber nicht zugebunden. Er hing offen, und bei jedem Schritt blitzte ihre nackte Spalte hervor, die frisch rasierte Haut glatt und rosa. Ihr Haar war noch feucht, und Wassertropfen liefen an ihren Schläfen herunter.
„Krieg ich auch einen?", fragte sie und deutete auf meine Tasse. Ihre Stimme war beiläufig, als wäre es der normalste Wunsch der Welt.
„Klar", sagte ich und griff nach einer zweiten Tasse. Ich stellte sie unter die Maschine und drückte den Knopf. Während der Kaffee lief, lehnte ich mich an die Arbeitsplatte und beobachtete sie. Sie stand am Küchentisch und blätterte durch die Post, die noch vom Vortag lag. Der Bademantel rutschte an einer Seite herunter, und ihr nackter Arm kam zum Vorschein, die Schulter frei.
Als der Kaffee fertig war, stellte ich die Tasse auf den Tisch und stand dabei auf. Sie blickte nach unten, direkt auf meinen Schritt, wo meine Erektion offensichtlich gegen die Jeans drückte. Sie hielt inne, und ein leichtes Lächeln zog über ihr Gesicht.
„Na, steht er aber gut", sagte sie und hob die Augenbraue. „Ist das wegen mir?"
Ich lehnte mich zurück und grinste. „Ist doch kein Wunder, wenn ich deinen geilen nackten Arsch sehe, wenn du auf der Badewanne sitzt und dir die Spalte rasiert."
Sie lachte leise, aber ihre Augen blieben auf meinem Schritt. „Du hast also zugeschaut."
„Ich habe genossen", sagte ich.
Ich ging auf sie zu. Mit jedem Schritt wurde der Abstand kleiner, und sie wich nicht zurück. Sie stand am Tisch, die Hände an der Platte, und sah zu mir hoch. Ich griff nach dem Bademantel und zog ihn an der Schleife auseinander. Der Stoff fiel auf beiden Seiten herunter und gab ihren Körper frei — die vollen Brüste, den flachen Bauch, die frisch rasierte Spalte, die glatt und feucht aussah. Ich legte meine Hand an ihre Schulter und drückte sie nach unten. Sie verstand sofort und ließ sich auf die Knie sinken, der Küchenboden kühl unter ihren Schienbeinen.
Ich öffnete meinen Gürtel, dann den Knopf, zog den Reißverschluss herunter. Mein Schwanz drückte sich gegen die Boxershorts, und ich zog den Stoff zur Seite, sodass er heraussprang, hart und pulsierend. Sie griff mit der rechten Hand nach meinem Schaft und führte ihn an ihre Lippen. Ihre Zunge kam zuerst, leckte über die Spitze, dann schloss sie den Mund über meine Eichel und zog mich tief hinein. Ihr Mund war warm und nass, und sie saugte mit einem rhythmischen Druck, der mich stöhnen ließ. Ihre linke Hand massierte meine Eier, und ich griff in ihr feuchtes Haar, zog sie etwas näher. Sie nahm mich tiefer, und ich spürte, wie meine Eichel gegen ihren Gaumen stieß. Ihr Speichel lief an meinem Schaft herunter und tropfte auf ihre Brüste.
„So ist es gut", sagte ich, und sie antwortete mit einem leisen, nassen Laut, während sie weiter an meinem Schwanz saugte. Ihre Lippen umschlossen mich fest, und bei jedem Zurückziehen leckte ihre Zunge über die empfindliche Unterseite meiner Eichel.
Nach einer Weile zog ich sie am Haar hoch. Sie stand auf, und ich deutete auf den Küchenstuhl. Sie drehte sich um und kniete sich auf die Sitzfläche, die Arme auf die Lehne gestützt, den nackten Arsch zu mir gewandt. Ihre Spalte war von hinten zu sehen, die Schamlippen leicht geschwollen und feucht. Ich kniete mich hinter sie und strich mit der Zunge über ihre nackte, glatte Muschi. Sie schmeckte salzig und süß, und ich schob meine Zunge zwischen ihre Lippen, leckte sie entlang, bis ich ihre Klitoris fand. Sie stöhnte und drückte ihren Arsch weiter heraus. Ich fingerte sie mit zwei Fingern, während ich weiter leckte, und spürte, wie sich ihr Inneres zusammenzog.
Dann stand ich auf, drückte meine Eichel gegen ihr nasses Loch und schob mich langsam hinein. Sie war eng und nass, und ich spürte jeden Widerstand, bis ich vollständig in ihr war. Ich hielt kurz inne, dann begann ich zu stoßen — tief und hart, jeder Stoß ließ ihren Körper auf dem Stuhl wackeln. Sie stöhnte laut, ihre Finger krallten sich in die Stuhllehne. Ich griff an ihre Hüften und zog sie bei jedem Stoß auf mich zu. Mein Schwanz glitt in ihr nasses Loch, und die Schmatzgeräusche erfüllten die Küche. Ich stieß schneller zu, und sie kam — ihr Körper zuckte, ihre Muschi verkrampfte sich um meinen Schwanz, und sie schrie es heraus. Ich hielt sie fest und fickte sie weiter durch ihren Orgasmus, bis sie erschöpft auf der Stuhllehne lag.
Dann zog ich mich zurück. Sie drehte sich um, glitt vom Stuhl und kniete sich vor mich. Mein Schwanz war glänzend von ihrem Muschisaft, und sie beugte sich vor, leckte ihn sauber. Ihre Zunge strich über meinen Schaft, schmeckte sich selbst, und sie nahm mich wieder in den Mund. Ich griff in ihr Haar und stieß zu, bis es kam. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte ihr ins Gesicht — Strahl auf Strahl, auf ihre Wange, über ihre Lippen, in ihr Haar. Sie schloss die Augen und hielt das Gesicht still, während ich mich entlud.
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