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Geschichte von Birsfelden

wie es weiterging

Ehefrau UND Gangbangschlampe
Mein Werdegang von der braven, biederen Ehefrau zur fremdfickenden Gangbangschlampe
Auf Entdeckungsreise durch die Welt der Swingerclubs

Der Einstieg ind die Welt des Fremdfickens mit Unbekannten war also geglückt und rief unbedingt nach Wiederholungen. Und wie wir es genossen haben; im folgenden halben Jahr waren wir sozusagen wöchentlich in einem Club unterwegs, die ersten paar Mal in unserem ersten, dann entdeckten wir all die anderen auch noch. Es gab soviel neues zu entdecken und die Clubabende waren eigentlich immer himmlisch geil. Aber nicht nur unsere "besonderen Abende" wie wir sie nannten waren wundervoll sondern unser eheliches Sexleben hat davon profitiert; wir hatten wieder vielmehr Lust aufeinander und auch in der trauten Zweisamkeit wurde es wieder spannender. Dieter hatte schnell gemerkt dass mir die etwas härtere Gangart vor allem auch verbal sehr gefiel. So hiess es nun nicht mehr Schätzchen, Fötzchen und ins Bett gehen, sondern eher "He Hobbynüttchen dein Ehestecher möchte die fremdschwänze fickende Hurenfotze auch wieder mal besamen" oder "Wenn schon andere deinen geilen Arsch ficken dürfen kann ich das wohl ja noch lange" und mal zwischendurch einen Klaps auf meinen "Stutenarsch" war auch etwas Neues bei uns zu Hause.

Auf unserer Tour durch die Clubs in der Schweiz und im südlichen Deutschland stellte sich bald heraus dass die Spielart zu viert mit anderen Paaren nicht so unser Ding waren. Sehr häufig ging es dabei darum dass die Leute ihre mehr oder ausgeprägte Bi-Ader in den Clubs ausleben wollten. Nichts gegen eine Schleckerei unter Frauen, kann sehr schön sein; aber Dieter möchte es eigentlich nicht unbedingt wenn ein andere Mann an seinem Sack rumspielte oder seinen Schwanz blasen wollte. So konzentrierten wir uns in den Clubs eher auf die Orte und Spielchen wo der Herrenüberschuss zum Einsatz kam. Und da gab es ja noch soviel zu entdecken. Da gibt es zum Beispiel in vielen Clubs einen mehr oder weniger dunklen Darkroom wo es häufig um das hemmungslose Abgreifen ging, zwar auch nicht so unser Ding, da ja Dieter sehr gerne zuschaut. Dafür war ich sehr gerne an der Glory Hole Wand wo mir durch die Löcher in der Wand die fremden Schwänze zum Blasen entgegengestreckt wurden. Keine Ahnung wieviele Männer ich so im Laufe der Zeit so abgesaugt habe. Und die Einrichtung ist ja meistens so dass die "Frauenseite" ein wenig höher ist so dass ich mich kniend vor den Löchern befand und es war nicht selten dass ich während mein Mund mit den fremden Stange beschäftigt war gleichzeitig auch noch von hinten gefickt wurde. Ist ja wohl auch kein Wunder wenn man bedenkt wie ich so meine Hinterseite dargeboten habe:

Auch die schwarz- roten Räume mit den Andreaskreuz an der Wand und sonstigen passendem Mobiliar übte eine ganz eigene Faszination auf mich auf. So wehrlos ans Kreuz angeschnallt wehrlos all den fremden Händen und Fingern ausgeliefert zu sein war etwas was mich extrem geil macht. Dieter fand es auch super mich über einen Bock zu legen und mich anzuschnallen und den anderen zu erklären dass ich wild darauf bin wenn man meine Fotze mit allen möglichen Spielzeugen bearbeitet:

So hab ich wohl manch einem einen schönen Anblick auf meine in Orgasmuswellen zuckjende geile Möse gegönnt.

Das Liebste blieb aber in einem hellen verspiegelten Zimmer begehrter Mittelpunkt von 3, 4 oder 5 Herren zu sein. mich verwöhnen zu lassen, zu spüren wie begehrt ich war, wie sie alle mit mir Ficken wollten, mich ausschleckten und ihren Spass daran hatten mir ihren Schwanz zum Blasen zu präsentieren während ein anderer mich fickte. Dieter fast immer mit dabei, meistens still dasitzend, zuschauend an sich rumspielend und seinen Spass daran habend seine Gangbangschlampe mit all ihrer Geilheit den Fremden Stechern zuzuführen. Sehr gerne habe ich wenn ich mich zum Abschluss einer solchen Runde nochmals hinlegte meinen verfickten Körper den Kerlen nochmals präsentierte und sie wichsend nochmals auf mich abspritzen:

Ein besondere Begebenheit die sich in unserer ersten Zeit ergab will ich Euch noch sc***dern:
Normalerweise sind es ja alles fremde Leute die man in den Swingerclubs antrifft oder die man höchstens von einem früheren Besuch im selben Club her kennt. Wir trenne ja strikt zwischen dem "normalen Leben" mit Freunden, Bekannten und Verwandten und unseren Eskapen in die anonyme Fickerein mit Fremden. Aber eines Abends sassen wir also wieder mal an der Bar eines Clubs und wer war denn dort drüben, den kennen wir doch. Es war der nette, zuvorkommende Bankangestellte der mich immer so freundlich und zuvorkommend bediente. Er hatte mich noch noch nicht entdeckt und so nahm ich mein Glas und ging zu ihm hinüber. Hallo und guten Abend. Ist ja schon erstaunlich an was für Orten man sich über den Weg läuft, begrüsste ich ihn. Er wurde augenblicklich puderrot ud stammelte nur Guten Abend Frau.... - Hier gibt es nur Vornamen, ich bin Christine und Du? Ich bin Peter und ich bin nicht sehr häufig an solchen Orten aber freut mich sehr Sie hier zu sehen. Dich nicht Sie sagte ich und hatte Freude daran wie er mich in meiner sexy Wäsche betrachte dass ihm fast die Augen aus dem Kopf fielen. Wir kamen ins plaudern und er gestand dass er mich schon immer am Schalter als sehr attraktive Frau empfunden hatte und er machte mir schöne Komplimente. Ich bin ja für Schmeicheleien sehr empfänglich. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und meinte wir sind ja beide wegen dem Einen hier; wollen wir? Er war total überrascht über das Angebot und wurde noch einmal richtig rot, nickte aber heftig. Es war eines der wenigen Male dass ich ohne Dieter mit jemanden in die hinteren Räume verschwand. Wir suchten uns eine diskrete Nische, zogen den Vorhang zu und Peter könnte sein Glück kaum fassen dass seine nette Bankkundin nun vor ihm ihren kleinen Slip auszog und und nach seinem Schwanz griff der schon zu einer ansehnlich Grösse angewachsen war. Er musste nun nicht mehr extra zu weiterem aufgefordert werden und wir hatten in der nächsten halbe Stunde sehr schönen Sex zusammen mit allem was dazugehört. Nach der Dusche wo mich Peter nochmals richtig beim Einseifen genossen hat meinte hier - du sorry aber ich muss leider und verabschiedete sich.
Ein paar Tage später ging ich wieder mal zur Bank und gin logischerweise zum Schalter von Peter, aber es war ihm offenbar unangenehm. Er redete mich wieder mit Frau.... an und als ich sagte es hätte mir sehr gefallen letzthin sagte er nur das wird sich nicht wiederholen. Bald darauf hat er sich offenbar in eine andere Zweigstelle versetzen lassen....

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Birsfelden

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Alisa3232 Avatar

Alisa3232 06.03.2024

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