Der Rhythmus des Zuges hat sich beruhigt, und Leah spürt, wie die Hitze ihres Körpers langsam in eine dumpfe, bleierne Müdigkeit übergeht. Sie rückt sich... …weiterlesen
Am nächsten Tag – der kleine See Es war ein warmer Sonntagnachmittag. Der versteckte See lag ruhig und fast menschenleer da – nur vereinzelt hörte... …weiterlesen
Lenas Eltern waren wieder unterwegs. Das Haus war still. Diesmal kein Max, keine harten Spiele, keine Zuschauer von außen. Nur sie drei. Sie hatten sich... …weiterlesen
Max war noch nicht gegangen. Die Stimmung hatte sich nach Jonas’ erster Erfahrung nicht abgekühlt, im Gegenteil. Die Luft war schwer vor Lust und Neugier.... …weiterlesen
Freitagabend, 20:15 Uhr – bei Lena zu Hause im Keller Die Stimmung im Spielzimmer war anders als sonst. Nervös, aufgeladen, erwartungsvoll. Das Licht war warm... …weiterlesen
Der Zug rastet durch die Dunkelheit der Nacht, das rhythmische Hämmern der Räder auf den Schienen vibriert durch den ganzen Waggon und direkt in ihre... …weiterlesen
Es war später Dienstagnachmittag. Die drei lagen noch immer nackt und entspannt auf dem großen Bett im Keller, die Plane darunter war inzwischen trocken, aber... …weiterlesen
Der Korridor des Luxushotels war mit dickem, weichmachendem Teppich ausgelegt, der Stefans Schritte komplett verschluckte. Er war nur kurz unten an der Bar gewesen, um... …weiterlesen
Endlich im Zug
Die Türen des Zuges öffnen sich mit einem scharfen Zischen, und Joline wird von der Menge förmlich in das Abteil hineingepresst. Der Wagon ist bis... …weiterlesen
Der Bahnsteig der U-Bahn-Linie 7 war zu dieser späten Stunde nur spärlich beleuchtet und von einem stickigen Dunst aus Regen und altem Beton erfüllt. Joline... …weiterlesen