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Geschichte von billy0911

Neujahrsmorgen

Liebe Leser, bitte um Nachsicht; diese Story ist mein Erstveruch einer Veröffentlichung. Kritik (positiv oder negativ) nehme ich gerne an.

Wenn es euch gefällt - Ich habe noch einige Geschichten von Susi und mir auf Lager.....
Viel Spaß beim Lesen !

NEUJAHRSMORGEN

Vor vielen Jahren war Susi, eine Freundin meiner Fau und mir zu Sylvester bei uns zu Gast. Der Abend war recht gemütlich und entspannt vorbeigegangen, Susi wollte aber nicht bei uns schlafen. Sie war zwar schon oft über Nacht bei uns geblieben, aber jetzt eben nicht.

Am frühen Neujahrsmorgen wollte ich Susi einfach nach Hause bringen. Glücklicherweise habe ich so gut wie keinen Alkohol getrunken, somit konnte ich ohne Probleme fahren. Es dämmerte schon, und am Horizont begann ein wunderschöner Sonnenaufgang. Durch die lange Zeit, die wir miteinander verbracht haben, waren wir ziemlich aufgeheizt und gierig aufeinander.

Wir haben uns angesehen und beschlossen: den Sonnenaufgang wollen wir gemeinsam genießen. Ich fuhr an ihrer Wohnung vorbei, weiter in Richtung Exelberg. Während der Fahrt haben wir sehr intensiv gefummelt und jede rote Ampel für heiße Küsse genützt. Gleich nach Neuwaldegg war es mit der flotten Fahrt vorbei. Vor uns war ein Postbus, und der Fahrer hatte es nicht eilig. Überholen ging nicht, so fuhren wir eben langsam hinter dem Bus her.

Auch nicht schlecht, dadurch hatten wir Zeit für uns. Susi hat meinen schon lange steifen Schwanz ausgepackt, ich im Gegenzug ihre sehr großen Brüste. Plötzlich beugte sie sich zu mir, nahm den Schwanz und rieb die Eichel an ihren harten Brustwarzen. Ich war enorm geil und wollte mehr von Susi spüren. Nachdem sie sich aufgesetzt hatte, ging meine rechte Hand auf Wanderschaft. Ich schob ihren Rock hoch und fuhr mit der Hand in ihren Slip. Das Höschen, und erst recht ihre Muschi waren klatschnaß. Nun wollte ich die Hand nicht mehr wegnehmen.
Vorsichtig habe ich ihren Kitzler massiert und dann zwei Finger in ihr Döschen geschoben. Dabei hat sie geil geseufzt und leise gestöhnt. Ein Glück, daß der Bus noch immer langsam vor uns fuhr. So konnte ich im zweiten Gang bleiben und mit einer Hand lenken.

Susi hatte inzwischen wieder ihre Hand am Ständer und begann, langsam die Vorhaut auf und ab zu bewegen. Dafür "bedankte" ich mich durch noch heftigeres Fingerln ihrer überquellenden Muschi. Ab und zu habe ich die Hand aus ihrer Lustspalte genommen und dafür ihren Busen geknetet und ganz besonders die Brustwarzen gereizt.
Trotz allen Vergnügungen ging uns der Bus ziemlich auf die Nerven. Glück muß man haben, nach einer Kurve ging eine schmale Waldstraße links weg. Nichts wie da rein ! Wir hatten zwar keine Ahnung, wohin die Straße führte, aber das war uns eigentlich egal. Nach kurzer Fahrt war's aus. Wir waren auf einer Baustelle der Post, offensichtlich wurde hier ein Fernmeldeturm gebaut.

Hier waren wir endlich ungestört und allein. Jetzt gab's kein Halten mehr. Wir haben uns mit unseren Küssen richtig aneinander festgesaugt und dabei sehr intensiv gefummelt. Nach einiger Zeit hat Susi dann gesagt: komm, steck ihn mir endlich rein, ich will Dich spüren und auf Dir reiten. Das war gar nicht so einfach, wie man glaubt. Erst die Sitze zurückschieben, dann die Lehnen umlegen.... Was soll´s, so ein altes Auto braucht eben seine Zeit. Dann war es soweit, draußen eisig kalt, innen schön kuschelig warm. Wir haben uns das Gewand gegenseitig vom Körper gerissen, so gierig waren wir beide. Kaum sind wir nackt nebeneinander gelegen, hat sie mich auf den Rücken gedreht und sich auf meinen Steifen gesetzt.

Da das Auto nicht sehr hoch war, mußte sie sich über mich beugen. Besser hätte es mir gar nicht gehen können; ihre riesigen, schweren Tutteln waren so nahe vor meinem Gesicht, daß ich sie ganz leicht mit der Zunge berühren konnte. Susi war schon so geil, daß sie nicht mehr ruhig bleiben konnte und wollte. Sie ist immer wilder auf mir hin und her gerutscht, hat sich ganz auf mich gelegt und mein Gesicht zwischen ihren Brüsten vergraben. Dieses Gefühl war unheimlich gut. Soweit es mir möglich war, habe ich sie von unten gestoßen und mich in ihren auch nicht gerade kleinen Arschbacken verkrallt. Das dürfte ihr recht gut getan haben, sie hat sich, soweit es möglich war, aufgesetzt und meinen überreizten Schwanz so toll gevögelt, daß ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Ich habe ihren Busen fest mit beiden Händen massiert und meinen Saft stöhnend in ihre gierige Muschi gepumpt.

Dann haben wir uns umgedreht, so daß sie unter mir war. Mein Ständer war trotz der Spritzerei noch steinhart, so daß ich sie noch richtig schön durchbumsen und zu einem heftigen Orgasmus bringen konnte. Wie es ihr gekommen ist, hat sie ihre Zunge ganz tief in meinen Mund gebohrt, und sich in meinen Rücken verkrallt. Die dabei entstandenen Striemen waren noch wochenlang zu sehen.

Eine Weile sind wir ruhig, aber schwer atmend nebeneinander gelegen. Wie auf Kommando haben wir gleichzeitig angefangen, gegenseitig an uns herumzuspielen. Mein Schwanz war immer noch halbsteif, ihre Muschi geschwollen und tropfnaß. Ich habe sie wieder gefingerlt, sie meinen Kerl schön hart gemacht, bis wir beide Lust hatten, weiterzubumsen. Susi ist jetzt auf der Seite gelegen, die Beine angezogen, die Lippen ihrer stark duftenden Muschi zusammengedrückt und sehr verlockend anzusehen. Vor ihr kniend hat sich mein Bolzen ohne Mühe in der von Härchen dicht umrandeten Fotze versenken lassen.

Susis Position war der absolute Wahnsinn. So eng wie jetzt hat ihre Fut den Schwanz noch nie umklammert. Dieser Reiz war sicher nicht lange auszuhalten. Was wir da getrieben haben war der reine Sexrausch. Während ich sie wie wild gefickt habe, hat sie ihre Brüste hochgedrückt und mit der Zunge gereizt. Ein geiles Bild ! Plötzlich hat sie stark zu zittern begonnen, mit beiden Händen ihre vor purer Lust geröteten Tutteln so fest zusammengedrückt, wie ich es nie gewagt hätte. Ihr ist es noch einmal so stark gekommen, daß sie nur mehr gehechelt und die Augen verdreht hat.
Eigentlich wollte ich meinen Erguß noch hinauszögern, aber ich habe es nicht geschafft. Mit einem, mit aller Kraft in ihre so eng gedrückte Lustgrotte geführten letzten Stoß habe ich abgespritzt. Am liebsten hätte ich die Eier auch in ihr heisses Loch hineingeschoben.

Nach ein paar Minuten war mir die Stellung zu unbequem, und ich habe mich so neben Susi hingelegt, daß ich genau sehen konnte, wie der Ficksaft langsam aus ihr herausgeronnen ist. Sie hat zwischen ihre Beine gegriffen, den ausrinnenden Saft aufgefangen und als "Hautcreme" in ihre Brüste massiert. Wir waren beide endgültig erschöpft. Ungefähr eine halbe Stunde lang sind wir so nebeneinander gelegen. Dann ist es im Auto aber doch ziemlich kühl geworden, und wir mußten uns wiederwillig, aber doch anziehen.

Wir haben zwar nicht viel davon mitbekommen, trotzdem war es der schönste Sonnenaufgang meines Lebens.

billy0911 Avatar

billy0911

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andymaniac Avatar

andymaniac

ja, weiter so. ich bin gespannt

meiser15 Avatar

meiser15

geile story

nord1963 Avatar

nord1963

klasse geschichte, mich hat es richtig geil gemacht! sowas müsste mir auch mal passieren, träum!

billy0911 Avatar

billy0911

Da hätte meine Frau nicht mitgemacht; Susi war zwar sehr oft bei uns, aber "offiziell" haben wir nie miteinander gevögelt. Obwohl ich vermute, daß meine Frau sehr wohl etwas geahnt hat.....

spitz50 Avatar

spitz50

eine echt heisse geschichte.... aber warum habt ihr nicht zuhause gefickt,zusammen mit deinêr frau? aber schreibe weiter...!!