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Geschichte von H89

Wodka und Vanilleparfum im feuchten Keller

03.07.2026
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Der Silvesterabend im Haus seiner Stiefoma begann wie erwartet chaotisch. Freunde und Familie drängten sich im Partykeller, dessen Wände von Jahrzehnten feuchten Feste einen leicht modrigen Geruch angenommen hatten. Neonfarbene Lichterketten flackerten über den Betonboden, während laute Musik aus alten Lautsprechern dröhnte. Seine Stieftante, eine Frau von Mitte dreißig mit langen, dunkelbraunen Haaren und einer Figur, die selbst durch den dicken Wollpullover der Jahreszeit nicht zu verbergen war, bewegte geschickt zwischen den Gästen. Ihr Freund, ein breitschultriger Mann mit kurzem Bart, half beim Nachschänken, während ihre beiden Kinder irgendwann gegen Mitternacht erschöpft auf den Sofas einschliefen.

Gegen drei Uhr morgens hatte sich die Menge gelichtet. Die Stiefoma war ebenfalls zu Bett gegangen, nachdem sie die letzten Reste des Buffets in Folie gewickelt hatte. Nur noch ich und meine Stieftante saßen an dem runden Plastiktisch im Keller, die Flasche Wodka zwischen ihnen fast leer. Der Geruch von abgestandenem Zigarettenrauch und verschüttetem Bier hing noch in der Luft, vermischte sich mit dem schwachen Duft ihres Parfums – etwas mit Vanille und Sandelholz.

"Du weißt noch, als du noch ein kleiner Junge warst?" fragte sie und füllte ihre Gläser nach. "Du hast immer versucht, unter meinen Rock zu sehen, wenn ich auf der Treppe war."

ich lachte und spürte, wie der Alkohol meine Wangen erwärmten. "Ich war doch ein Kind."

"Ein sehr neugieriges Kind," erwiderte sie und lehnte sich zurück, sodass ihr Pullover sich straff über ihre Brüste spannte. "Aber jetzt bist du erwachsen. Sag mal, was mochte deine Freundinnen so im Bett? Oder Ex-Freundinnen?"

Das Gespräch war in gefährliches Fahrwasser geraten. ich zuckte mit den Schultern, während ich meinen Blick auf das Glas richtete. "Normalerweise nichts Besonderes."

Sie beugte sich vor, ihre Stimme wurde leiser, intimer. "Ich meine, was mögen sie nicht? Was würdest du gerne n tun?"

Bevor ich antworten konnte, stand sie auf. "Ich muss kurz auf die Toilette. Schenk uns in der Zeit noch was ein, ja?"

Während sie weg war, schenkte ich die letzten Reste Wodka in ihre Gläser und füllte sie mit Orangensaft auf. mein Herz schlug schneller als es der Alkohol allein erklärt hätte. Als die Kellertür aufging, blieb mir der Atem stehen. Sie stand im Türrahmen, nur noch in einem schwarzen String aus Spitze, der kaum etwas verbarg. Ihr Körper war besser, als ich es mir je vorgestellt hatte – volle Brüste mit dunklen Warzen, eine normale Taille und guten Hintern

"Dein Freund..." begann ich, aber meine Stimme versagte.

Sie lachte, ein tiefes, raues Geräusch. "Der ist wohl längst betrunken eingeschlafen. Aber wenn du Sorgen hast, dann sollten wir uns beeilen."

Schritt für Schritt näherte sie sich dem Tisch, ihre Hüften schwingend im Rhythmus eines unsichtbaren Beats. Als sie vor mir stand, kniete sie sich langsam hin, ihre Augen fixierten meine. Ihre Finger klinkten sich in meinen Gürtel, öffneten ihn mit geübten Bewegungen. Der Reißverschluss zischte leise, als sie ihn herunterzog.

Mein Schwanz sprang hervor, bereits halb hart. Ihre Lippen schlossen sich um die Eichel, während ihre Zunge in langsamen Kreisen über die empfindliche Haut tanzte. Mit jeder Bewegung wurde er fester, größer, bis er vollständig in ihrem Mund verschwand. Ihre Hand umfasste mein Hodensack, massierte ihn sanft, während ihr Kopf sich auf und ab bewegte.

Nach einigen Minuten zog sie sich zurück, ein dünner Faden Speichel verband ihre Lippen noch mit meiner Eichel. "Jetzt," sagte sie mit heiserer Stimme, "kannst du alles machen, was deine Ex-Freundinnen nicht wollten."

Sie stand auf und positionierte sich auf dem Sofa, ihr Gesicht in die Kissen gedrückt, ihr Hintern in die Luft gestreckt. Der String schnitt tief in ihre Pobacken, während ihre Schamlippen durch den dünnen Stoff hindurchschimmerten. Mit einer Hand zog sie den String zur Seite, präsentierte ihm beide Löcher – die feuchte, leicht geöffnete Muschi und den kleinen, festen Anus darüber.

ich trat hinter sie, spuckte auf mein Zeigefinger und verteilte den Speichel um ihren Anus. Ihr Körper zuckte bei der Berührung, ein leises Stöhnen entwich ihr. ich positionierte mein Schwanz an ihrer öffnung, drückte langsam aber bestimmt. Der Widerstand war zunächst stark, dann gab ihr Muskel nach, und er glitt hinein, Zentimeter für Zentimeter.

Ihr Schrei wurde vom Sofakissen gedämpft, während ich vollständig in ihr war . ich begann, mich zu bewegen – zuerst langsam, dann schneller, tiefer. Jeder Stoß ließ ihren Körper erzittern, ihre Hände krallten sich in das Sofa. Die Luft im Keller fühlte sich dick an, erfüllt von ihren keuchenden Geräuschen und dem Klatschen ihrer Haut bei jedem Stoß.

Nach mehreren Minuten zog ich mich heraus. "Dreh dich um," befahl ich.

Sie gehorchte sofort, lag nun auf dem Rücken, ihre Beine weit gespreizt. Ihre Brüste wobten bei jeder ihrer Atemzüge, die Nippel hart vor Erregung. ich kniete mich über sie, meine Hand umschloss mein Schwanz und begann, ihn zu reiben. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis heiße Strahlen über ihre Brüste und ihren Bauch schossen, weiße Flecken auf ihrer hellen Haut hinterlassend.

Ohne zu zögern, beugte sie sich vor und nahm ihn wieder in den Mund, saugte jeden letzten Tropfen von ihm ab, ihre Zunge reinigte ihn gründlich. Als sie fertig war, leckte sie noch einmal über ihre Lippen, ein zufriedenes Lächeln auf ihrem Gesicht.

Sie standen auf, zogen sich schweigend wieder an. Der Geruch von Sex und Schweiß mischte sich nun mit dem Alkoholgeruch im Keller. Als wir fertig angezogen waren, saßen wir wieder an dem Tisch, tranken unsere Getränke aus, als wäre nichts geschehen.

Das letzte Glas Wodka brannte noch in meiner Kehle, als sie aufstand. Die Stuhlbeine kratzten über den rauen Betonboden, und ich beobachtete, wie sie zum alten Kühlschrank ging, der ein gleichmäßiges Summen in den feuchten Kellerraum legte. Sie öffnete die Tür, das kalte Licht fiel auf ihr Gesicht, und sie holte eine Sektflasche heraus. Sie drehte sich zu mir um, und im nächsten Moment löste sich der Korken mit einem scharfen Plopp, der von den Wänden zurückgeworfen wurde.

Weißer Schaum quoll über den Flaschenhals. Ich wollte aufspringen, aber sie kam mir zuvor — sie kippte die Flasche, ließ den goldenen Alkohol über ihren Wollpullover laufen. Die Flüssigkeit sog sich in das Gewebe, zeichnete den Verlauf ihrer Kurven nach, und tropfte auf ihre bloße Haut darunter. Der Sektdunst stieg mir in die Nase, süßlich und stechend zugleich.

„Leck mich sauber", sagte sie, und ihre Stimme war so ruhig, als hätte sie gerade nach dem Wetter gefragt, „bevor das Zeug verschwendet wird."

Ich stand auf. Meine Beine waren schwer, als träume ich noch. Ich trat zu ihr, ließ mich auf die Knie sinken, der kalte Beton drückte durch den Stoff meiner Hose. Ich beugte mich vor und strich mit der Zunge über ihren Bauch, wo der Sekt in dünnen Bächen ihre Haut hinablief. Der Geschmack war kühl und prickelnd, mischte sich mit dem salzigen Geschmack ihrer Haut. Ich folgte der Spur abwärts, über die weiche Wölbung unter ihrem Nabel, bis zu der Stelle, wo sich der Alkohol mit ihrem eigenen Saft verband — bitter und süß zugleich, ein Geschmack, den ich nicht vergessen würde.

Ihre Atmung wurde schneller. Ich spürte es an der Spannung ihres Bauches unter meiner Zunge, an dem feinen Zittern, das durch ihren Körper lief. Dann griffen ihre Hände in meine Haare, krallten sich fest, und ich hörte sie stöhnen — ein tiefes, kehliges Geräusch, das den ganzen Keller ausfüllte. Ihr Körper zuckte, einmal, zweimal, und dann kam sie, ihre Finger zogen mich enger an sich, während ich die letzten Tropfen von ihrer Haut leckte.

Ich setzte mich zurück auf den Hocker. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, sie müsste es hören. Sie stand vor mir, ihr Blick verschleiert, ihr Atem noch ungleichmäßig. Dann kam sie auf mich zu, und bevor ich etwas sagen konnte, setzte sie sich auf meinen Schoß, den Rücken zu mir gewandt. Ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den nassen Pullover, und dann nahm sie mich langsam in sich auf, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ganz gesessen war.

Sie begann sich zu bewegen. Langsam zuerst, ein Wiegen ihrer Hüften, das mir den Atem raubte. Dann beschleunigte sie, ihre Bewegungen wurden härter, fordernder. Das feuchte Klatschen hallte von den Kellerwänden wider, laut und unerbittlich, und ich bekam Angst — Angst, dass die dünnen Wände die Nachbarn wecken würden, dass jemand klopfen würde, dass dieses fragile Geheimnis zerbrechen würde. Ich presste ihr eine Hand auf den Mund.

Sie kämpfte nicht. Stattdessen spürte ich, wie sie unter meiner Handfläche ein Lächeln formte, und sie intensivierte ihre Bewegungen. Schneller, härter, bis ich dachte, ich würde es nicht aushalten. Dann, plötzlich, hielt sie inne. Sie hob sich von mir, drehte sich halb, griff nach mir und wichste mich mit ihrer Hand, schnell und zielstrebig, bis ich kam — heftig und lautlos zugleich, mein Atem gepresst zwischen zusammengebissenen Zähnen.

Sie nahm die Samenflüssigkeit auf ihre Finger, strich sie auf ihrer Haut verrieben, als wäre es eine Creme, und leckte dann langsam ihre Finger ab, einer nach dem anderen, während sie mich aus den Augenwinkeln ansah. Dann richtete sie ihren String zurecht, strich den nassen Pullover glatt, als wäre nichts geschehen, und ging schweigend ins Badezimmer. Die Tür klickte hinter ihr zu.

Ich blieb auf dem Hocker sitzen. Meine Hose war heruntergerutscht, der kalte Beton unter meinen Füßen, und ich starrte auf die leere Sektflasche, die auf dem Boden lag, der letzte Tropfen längst verdunstet.

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H89

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Klausis86 06.07.2026

Gut geschrieben als wenn ich mit im Keller war. Danke