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Geschichte von H89

Benutzt 2

02.07.2026
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Er ließ sich nicht lange Zeit, ihre Atemzüge waren noch unregelmäßig und schwer, als er bereits nach ihren Händen griff. Mit einem Ruck zog er sie von der Bettkante hoch, ihre Beine zitterten leicht unter dem Gewicht ihres Körpers, als sie auf den Füßen standen. Kein Wort entfiel seinen Lippen, seine Absicht lag in der festen Umklammerung ihrer Handgelenke. Er drehte sie herum, schob sie über den weichen Teppichboden in Richtung der freien Wand. Das Licht der kleinen Stehlampe in der Ecke warf lange Schatten ihrer nackten Silhouetten an die Tapete, als er sie gegen die kühle Fläche drückte. Ein leises, scharfes Ausatmen entfuhr ihr, als ihre Haut die kalte Wand berührte, ein Kontrast zu der Wärme, die noch immer ihren Körper umhüllte.

Sie spürte, wie die Flüssigkeit an ihren Oberschenkeln hinablief, eine warme, klebrige Spur, die ihr bewusst machte, wie sehr sie gerade benutzt worden war. Doch er gab ihr keine Zeit, diesen Gedanken nachzuhängen. Er trat von hinten an sie heran, seine Brust berührte fast ihren Rücken, während er eine Hand in ihren Nacken legte und ihren Kopf sanft, aber bestimmt nach vorne drückte. „Positionier dich“, befahl er leise, der Atem warm an ihrem Ohr. Sie verstand sofort. Sie lehnte sich mit dem Gesicht voran gegen die Wand, die Stirn fast gegen den Putz gedrückt, und wölbte ihren Rücken durch. Ihre Brüste wurden flach gegen die Wand gepresst, die harte Oberfläche drückte sich in das weiche Gewebe, als sie ihren Arsch weiter nach hinten schob.

Er ließ nicht lange auf sich warten. Er griff nach ihrer Hüfte, fixierte sie an Ort und Stelle, und drang mit einem harten, präzisen Stoß von hinten in sie ein. Sie war noch immer nass von zuvor, sein Gleiten machte ein lautloses, feuchtes Geräusch, das fast im Takt ihrer Herzschläge schien. Er begann sofort, hart in sie einzudringen, jeder Stoß trieb ihren Körper ein Stück weiter gegen die Wand, ihre Haut rieb über die strukturierte Tapete. Ihre Hände suchten Halt an der glatten Fläche, die Finger krallten sich in das Nichts, während er sie ohne Vorwarnung in ein rasantes Tempo versetzte. Ihre nasse Möse füllte sich mit jedem Stoß, er drang tief ein, bis an ihren innersten Punkt, und zog sich fast ganz zurück, nur um umso härter wieder einzustoßen.

Ihr Stöhnen wurden lauter, hallten von den Wänden des kleinen Schlafzimmers wider, als er die Intensität noch einmal steigerte. Das Klatschen seiner Oberschenkel gegen ihren Po war nun ein deutlicher Rhythmus, der den Raum füllte. Sie konnte nicht anders, ihre Stimme überschlug sich fast, als der Druck in ihr immer unerträglicher und gleichzeitig lustvoller wurde. „Ich kann nicht mehr“, keuchte sie, die Worte schwer und unterbrochen von seinen harten Stößen. Ihr Körper fühlte sich an wie aus Gummi, die Beine drohten ihr wegzusacken, doch er hielt sie mit kräftigen Griffen an ihren Hüften fest. „Bitte, ich kann nicht mehr“, wiederholte sie, ihre Stimme ein Flüstern, das im Lärm ihrer Körper fast unterging.

Er hörte nicht auf, im Gegenteil, sein Griff wurde fester, fast schmerzhaft. „Wenn du vaginal nicht mehr kannst“, sagte er, sein Atem stoßweise und ruhig zugleich, „dann gibt es nur noch zwei Möglichkeiten.“ Er ließ den Satz im Raum stehen, während er einen Moment innehielt, den Schwanz immer noch tief in ihr. „Anal oder Blasen.“ Es war keine Frage, es war eine Feststellung. Ihre Gedanken rasten, sie wollte gerade antworten, überlegen, was für sie erträglicher wäre in diesem Moment der Erschöpfung, doch er gab ihr keine Gelegenheit dazu. Kaum dass sie die Lippen öffnete, um zu sprechen, zog er sich aus ihrer Möse zurück.

Bevor sie realisieren konnte, was geschah, spürte sie bereits seinen Einstieg an ihrem anderen Eingang. Ihr Arsch war noch immer mit seinem Samen gefüllt, eine glitschige, heiße Masse, die nun als Gleitmittel diente. Er drang mit einem Ruck in ihren Anus ein, breitete ihre Ringmuskeln mit einer Mischung aus Gewalt und Zielstrebigkeit. Ein lauter Schrei entfuhr ihr Kehle, halb Schmerz, halb Überraschung, als er sich bis zum Anschlag in sie hineinbohrte. Er stieß so hart zu, dass ihr Körper gegen die Wand geschleudert wurde, ihr Brustkorb prellte gegen das harte Material.

Das Geräusch ihrer Körper, die nun ungeschminkt aufeinandertrafen, war ohrenbetäubend. Ein lautes, rhythmisches Klatschen erfüllte das Schlafzimmer, unterbrochen nur von ihren keuchenden Lauten und seinem schweren Atmen. Ihr Arschloch wurde durch die heftigen Stöße schön geweitet, die Muskeln passten sich seiner Größe und seiner Kraft an, egal wie sehr ihr Geist dagegen revoltierte. Er fickte sie immer härter und tiefer, jeder Stoß schien tiefer zu gehen als der vorherige, er nutzte die Feuchtigkeit seines eigenen Samens, um sie gnadenlos zu nehmen. Sie spürte, wie er sie vollfüllte, wie der Druck in ihr bis in ihren Bauchraum reichte, während ihre Hände hilflos an der Wand rutschten.

Die Zeit schien sich für sie zu dehnen, jede Sekunde ein endloser Moment der Überreizung, während er unermüdlich weiter trieb. Ihr ganzer Körper vibrierte mit jedem Aufprall, ihre Nerven brannten, und doch schien er genau zu wissen, wie weit er sie treiben konnte, ohne dass sie zusammenbrach. Plötzlich, ohne Vorwarnung, zog er sich abrupt aus ihr zurück. Der Verlust der Füllung ließ sie keuchen, ihr Körper suchte instinktiv nach Halt, doch er drehte sie bereits mit einem Griff an ihren Schultern herum. Sie taumelte, die Rückenlehne des Bettes streifte ihre Waden, doch er fing sie auf.

Er drückte sie auf die Knie, direkt vor sich. Sein Schwanz stand noch immer hart und prall vor ihr, dick von ihrem eigenen Saft und bedeckt mit dem Samen, der gerade erst in ihrem Arsch gewesen war. Der Geruch war intensiv und erfüllte ihre Nasenlöcher. „Saug ihn sauber“, befahl er, die Stimme rau und dominant. Sie schloss die Augen für einen Moment, sammelte die letzte Kraft, die sie in sich hatte, und öffnete dann den Mund. Sie nahm ihn hinein, schmeckte die salzige, leicht metallische Mischung auf ihrer Zunge, während sie ihre Lippen um seine Eichel schloss und langsam hinunterglitt. Sie saugte ihn, reinigte ihn mit jedem Zug, ihre Zunge umspielte seinen Schaft, während er ihre Haare in seine Finger krallte und ihren Kopf rhythmisch bewegte.

Er ließ sie nicht lange warten. Als er zufrieden war, dass er gesäubert war, zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund. Er streichelte kurz über ihre Wange, dann nahm er sich selbst in die Hand, die Bewegungen schnell und bestimmt. Sie sah nach oben, ihre Augen trafen seinen, während er sich selbst zum Höhepunkt brachte. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er auf ihr Gesicht, die warme Flüssigkeit landete auf ihrer Wange, ihrer Nase und ihren Lippen, klebte in ihren Wimpern. Sie blieb regungslos, fühlte, wie der Samen langsam hinablief, kühler werdend auf ihrer Haut.

Er atmete schwer aus, die Anspannung verließ seine Schultern, während er auf sie herabsah. „Leck ihn sauber“, sagte er leise, deutete auf seinen Schwanz, der nun vor ihr hing, noch immer halb steif. Sie beugte sich wieder vor, ihre Zunge fuhr über ihre Lippen, um den Tropfen aufzunehmen, dann nahm sie ihn erneut in den Mund, diesmal sanfter, sorgfältiger, um jede letzte Spur zu entfernen. Ihr Mund bewegte sich langsam über ihn, während sie die letzten Reste von sich und ihm ablutschte, bis er glänzend und sauber vor ihr stand. Das Licht der Lampe fiel auf ihr Gesicht, das Zeugen seiner Begierde trug, während sie das tat, was er verlangte, gefangen in dem Moment, in dem nichts anderes zählte als seine Befriedigung.

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