Nachhilfe bei Frau Keller Teil 107
Freitagabend – Die Anreise
Der Freitagnachmittag war schwül und goldgelb, als Anna und Jonas ihre Taschen ins Auto luden. Die Vorfreude lag greifbar in der Luft. Anna trug ein leichtes Sommerkleid, darunter das neue schwarze Dessous-Set, das sie extra für dieses Wochenende gekauft hatte. Jonas warf ihr immer wieder Blicke zu, die sie lächeln ließen.
„Ich bin so aufgeregt, dass mir der Magen kribbelt“, gestand sie, als sie sich anschnallte.
Jonas legte eine Hand auf ihren Oberschenkel. „Ich auch. Zwei ganze Nächte mit ihnen… und mit dir.“
Sie fuhren los. Nach etwa einer Stunde trafen sie sich mit Tom und Lena an einer Autobahnraststätte. Lena stieg aus und umarmte Anna sofort fest und lange. Der Kuss, den sie sich gaben, war kurz, aber vielsagend. Tom und Jonas begrüßten sich mit einer kräftigen Umarmung und einem Lächeln, das bereits alles sagte.
Die letzten 40 Minuten fuhren sie im Konvoi. Im Auto von Anna und Jonas wurde die Stimmung immer geladener. Anna schob Jonas’ Hand unter ihr Kleid und ließ ihn spüren, wie nass sie bereits war.
„Ich will dich heute Abend zusehen, wie du Lena fickst“, flüsterte sie. „Und ich will, dass Tom mich nimmt, während du zuschaust.“
Jonas stöhnte leise und drückte seine Finger tiefer in sie. „Und danach hole ich dich zurück. Ganz.“
Ankunft im Hotel – 19:10 Uhr
Das Hotel lag leicht erhöht am Waldrand. Es war modern und gleichzeitig gemütlich: viel Holz, große Glasflächen, ein großzügiger Außenbereich mit Pool und ein eigener Saunabereich, der bis Mitternacht geöffnet hatte.
Sie checkten ein. Anna und Jonas hatten ein großes Zimmer mit Kingsize-Bett und freistehender Badewanne, Tom und Lena das Zimmer direkt daneben. Die Zimmertüren lagen so nah beieinander, dass man sie bei Bedarf offen lassen konnte.
Kaum waren die Türen hinter ihnen geschlossen, zog Anna Jonas in einen langen, hungrigen Kuss.
„Ich kann kaum warten“, murmelte sie gegen seinen Mund.
Sie zogen sich um – Anna in das schwarze, durchsichtige Set und einen kurzen Bademantel, Jonas nur in eine Shorts – und klopften bei Tom und Lena an.
Lena öffnete in einem weißen, fast durchsichtigen Negligé. Ihre Augen leuchteten.
„Kommt rein. Wir haben Sekt aufgemacht.“
Der erste Abend – Sauna und mehr
Sie tranken zwei Gläser Sekt auf dem Zimmer, während die Gespräche immer direkter wurden. Die Berührungen wurden länger, die Blicke intensiver. Irgendwann stand Lena auf, nahm Annas Hand und sagte:
„Sauna?“
Der Saunabereich war um diese Uhrzeit fast leer. Nur das leise Tropfen von Wasser und das Knistern der Steine waren zu hören. Sie gingen zuerst in die große finnische Sauna. Die Hitze schlug ihnen entgegen.
Anna setzte sich auf die oberste Bank. Lena setzte sich direkt neben sie, so eng, dass ihre nackten Oberschenkel aneinanderklebten. Tom und Jonas setzten sich gegenüber. Die Luft war schwer und heiß.
Lena legte eine Hand auf Annas Innenschenkel und strich langsam höher. Anna spreizte die Beine ein Stück. Ohne ein Wort zu sagen, glitt Lenas Hand zwischen ihre Beine und fand sie bereits tropfnass. Anna stöhnte leise auf.
Jonas und Tom sahen zu, beide bereits hart.
Nach zehn Minuten gingen sie unter die kalte Dusche. Das Wasser prasselte auf ihre heißen Körper. Anna drückte Lena gegen die Fliesen und küsste sie tief und fordernd. Ihre Hände glitten über Lenas Brüste, Bauch und weiter nach unten. Lena erwiderte den Kuss genauso hungrig und griff nach Annas Po.
Tom trat hinter Anna und presste seinen harten Schwanz gegen ihren Rücken. Jonas tat dasselbe bei Lena. Für einen Moment standen die vier so unter der Dusche – nass, erregt, eng aneinander.
Zurück im Ruheraum legten sie sich auf die großen Liegen. Die Handtücher waren schnell beiseitegeschoben. Lena kniete sich zwischen Annas Beine und begann, sie langsam und ausgiebig zu lecken. Anna stöhnte laut und hielt Lenas Kopf fest. Jonas kniete sich hinter Lena und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Lena stöhnte in Annas Fotze hinein.
Tom setzte sich über Annas Gesicht. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte gierig, während Lena sie weiter leckte und Jonas Lena fickte.
Die Szene war nass, laut und intensiv. Schweiß und Wasser tropften von ihren Körpern. Anna kam zuerst – heftig, mit zitternden Beinen, während sie Toms Schwanz noch im Mund hatte. Lena folgte kurz darauf, als Jonas fester und tiefer stieß.
Sie wechselten.
Anna ritt Jonas, tief und kreisend. Lena setzte sich auf Jonas’ Gesicht und ließ sich von ihm lecken. Tom kniete hinter Anna und spielte mit ihrem Arsch, bevor er langsam in sie eindrang. Anna stöhnte auf – doppelt ausgefüllt, von beiden Männern genommen, während Lena ihre Brüste knetete und sie küsste.
Die Nacht war noch jung.
Zurück auf den Zimmern – die Nacht wird länger
Gegen Mitternacht gingen sie zurück auf die Zimmer. Die Zimmertüren blieben offen. Es gab kein Zurück mehr hinter höfliche Grenzen.
Im großen Bett von Anna und Jonas fanden alle vier Platz. Die Körper verwoben sich. Lena und Anna lagen sich gegenüber und küssten sich lang und tief, während ihre Hände gegenseitig zwischen den Beinen verschwanden. Die Männer sahen zu, wichstten sich langsam und stießen dann dazu.
Es wurde ein langer, intensiver Partnertausch.
Anna wurde von Tom auf dem Rücken genommen, während Jonas Lena von hinten fickte und gleichzeitig Annas Hand hielt. Später saß Lena auf Annas Gesicht, während Jonas Lena fickte und Tom Anna die Brüste leckte und knetete.
Sie kamen mehrmals. Manchmal laut, manchmal nur mit einem zittrigen Stöhnen. Irgendwann lagen sie alle vier erschöpft und eng umschlungen auf dem großen Bett, die Haut feucht, die Atemzüge schwer.
Lena strich Anna über die Wange und flüsterte: „Ich könnte das jede Woche machen.“
Anna lächelte müde und glücklich. „Ich auch. Aber nur, weil ich danach immer noch ihn habe.“ Sie drehte den Kopf und küsste Jonas.
Tom lachte leise. „Das ist das Schönste daran. Dass es sich nicht anfühlt, als würde irgendetwas kaputtgehen.“
Sie redeten noch eine Weile, streichelten sich, küssten sich und schliefen irgendwann mitten in dem Knäuel aus Armen und Beinen ein.
Samstag – Der Tag danach und die zweite Nacht
Der nächste Tag begann langsam. Sie frühstückten gemeinsam auf der Terrasse, noch immer mit dieser besonderen, intimen Atmosphäre zwischen sich. Zwischendurch berührten sich Hände, Blicke dauerter länger, und einmal verschwanden Anna und Lena für zwanzig Minuten in der Dampfsauna und kamen mit geröteten Wangen und zerzausten Haaren zurück.
Am Nachmittag nutzten sie den Pool. Im Wasser wurde erneut geküsst, gestreichelt und irgendwann, in einer etwas abgelegeneren Ecke, leckte Lena Anna unter der Wasseroberfläche, während die Männer Wache hielten und gleichzeitig selbst nicht die Finger stillhalten konnten.
Die zweite Nacht wurde noch intensiver und vertrauter. Sie kannten inzwischen die Körper des anderen, wussten, was dem anderen gefiel. Es gab längere Phasen, in denen nur die beiden Frauen miteinander spielten, während die Männer zusahen und sich selbst befriedigten. Dann wieder harter, direkter Partnertausch. Irgendwann fickte Jonas Anna, während sie Lena leckte, und Tom nahm Lena von hinten.
Gegen drei Uhr nachts lagen sie wieder zu viert im Bett, erschöpft und zufrieden.
Anna kuschelte sich an Jonas und flüsterte: „Das ist eines der besten Wochenenden meines Lebens.“
Jonas küsste ihren Scheitel. „Meins auch. Und ich liebe dich. Gerade jetzt.“
Lena und Tom murmelten ähnliche Worte zueinander. Dann wurde es still.
Draußen rauschte der Wald.
Drinnen schliefen vier Menschen, die sich für ein Wochenende komplett fallen gelassen hatten – und die wussten, dass sie sich wiedersehen würden.
Sonntagmorgen – Abschied
Der Abschied fiel schwerer als gedacht. Sie frühstückten noch einmal gemeinsam, tauschten lange Küsse und Umarmungen und versprachen sich, bald wieder etwas zu planen.
Als Anna und Jonas allein im Auto saßen und Richtung Zuhause fuhren, legte Anna ihren Kopf an Jonas’ Schulter.
„Ich bin glücklich“, sagte sie leise. „Und ich bin geil. Und ich bin verliebt. Alles gleichzeitig.“
Jonas nahm ihre Hand und küsste die Finger. „Dann lass uns nach Hause fahren… und den Rest des Tages nur wir zwei sein.“
Anna lächelte. „Genau das will ich.“
Die Landschaft zog vorbei.
In ihren Köpfen liefen noch die Bilder der letzten beiden Nächte.
Und in ihren Körpern die Gewissheit, dass dieses Abenteuer erst der Anfang von vielen war.