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Geschichte von Fkkwixer

Der Lehrgang

16.09.2026
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Wir sind Betty (44) und ich, Joe (56).

Es war Ende März voriges Jahr. Ich musste für drei Tage auf einen Lehrgang in den 500 Kilometer entfernten Odenwald.
Betty und ich waren davon gar nicht begeistert aber es mußte leider sein.

Nach einem schönen Frühstück und einem ausgiebigen Fick machte ich mich auf den Weg.
Nach 200 Kilometern machte ich eine kurze Pause. Ich sah auf mein Handy. Da waren 5 WhatsApp Nachrichten von Betty.
Sie schrieb: " Du fehlst mir jetzt schon" und dann folgten 4 Fotos. Erst ihr Kussmund dann eins von ihren entblößten Titten. Jetzt sah ich ihre Muschi von vorne und zum Abschluss die geöffnete feuchte Spalte.
Natürlich hatte ich jetzt einen stehen, was in der Hose leicht schmerzhaft war. Am Rastplatz war ein Wäldchen was ich jetzt aufsuchte. Ich ging ca. 5-6 Meter hinein und zog meine Hose runter. Mein Schwanz war fast steif. Mit ein paar Handbewegungen vollendete ich das Werk und machte ein paar Fotos davon die ich gleich Betty schickte.
Sekunden später kam die Antwort:"ja wichse ihn dir ruhig aber gespritzt wird Zuhause". Ich begann langsam meinen Schwanz zu wichsen da kam auch schon die nächste Nachricht."Hast Du verstanden, nicht abspritzen." Ja versprochen" antwortete ich.
Da es ziemlich kühl war begann mein Ständer zu schrumpfen. Ich pinkelte noch schnell und zog die Hose wieder hoch. Nach einem kurzen Imbiss setzte ich die Fahrt fort.
Es war mittlerweile 16.30 Uhr als ich die Autobahn verließ. Noch ca. 50 Kilometer bis zum Hotel. Ich hielt am Straßenrand um nochmals pinkeln zu gehen.
Ein Blick aufs Handy. Da waren mindestens 15 Nachrichten von Betty. Eine heißer als die andere. Ich ging ein paar Schritte ins Gebüsch und ließ die Hose nach unten gleiten. Und da stand er wieder, was ich natürlich fotografierte und Betty schickte. Das pinkeln mit Ständer bereitete ein wenig Mühe, erregte mich aber noch mehr. Ich zog die Hose hoch, ließ den Schwanz aber draußen. Schnell setzte ich mich wieder ins Auto und schob den Sitz zurück.
Ich zog die Hose bis zu den Knien und begann meinen Schwanz zu wichsen. Nach kurzer Zeit quoll ein dicker Lusttropfen aus meiner Eichel. Ein Foto für Betty und es ging weiter.
Mittlerweile lief reichlich Lustsaft am Schaft herrunter. In meinen Hoden fing es an zu ziehen. Sofort ließ ich meinen Schwanz los, sonst hätte ich abgespritzt. Meine Hoden schmerzten ein wenig. Wie gern hätte ich jetzt gespritzt. Es fiel mir verdammt schwer nicht weiter zu machen aber versprochen ist versprochen. Ich schoss noch ein Foto und schickte es Betty, mit der Unterschrift: nicht abgespritzt.
Nachdem ich mich getrocknet hatte fuhr ich ohne weiteren Zwischenstopp zum Hotel.
Es war ca. 17.00 Uhr als ich ankam. Der Lehrgangsleiter begrüßte mich und sagte das sich alle Teilnehmer um 18.00 Uhr im Hotelrestaurant treffen.
Ich ging auf mein Zimmer. Zum Glück hatten wir Einzelzimmer.
Erstmal duschen und das möglichst ohne zu wichsen. Nicht einfach aber durchaus machbar.
Nach dem Duschen legte ich mich nackt aufs Bett. Bevor ich mich fertig mache wollte ich noch kurz mit Betty telefonieren. Ich rief sie an, erzählte von der Fahrt. Betty kicherte die ganze Zeit. Zum Schluss sagte sie noch das ich sie per Videoanruf anklingeln soll, wenn ich nachher wieder auf dem Zimmer bin.
Ich zog mich an und ging dann runter ins Restaurant. Die anderen saßen bereits am langen Tisch als ich eintrat.
Der Lehrgangsleiter machte es kurz. Nach der Begrüßung gab er seinen Plan bekannt. Morgen sollte es von 8.00- 20.00 Uhr gehen dafür wäre dann übermorgen (Freitag) um 11.00 Uhr Schluss. Natürlich stimmten alle zu.
Jetzt kam der gemütliche Teil.
Ich hatte es mir schmecken lassen und war bei meinem dritten Bier da bekam ich wieder eine Nachricht von Betty. Ein Foto von ihrer nassen Muschi mit zwei Fingern drin. Drunter stand: denke an nachher. Das ließ meinen Schwanz schon wieder wachsen.
Ich sah auf die Uhr, es war bereits 20.30 Uhr. Unter dem Vorwand extrem müde zu sein, verabschiedete ich mich und ging auf mein Zimmer.
Nachdem ich mich splitternackt ausgezogen hatte setzte ich mich auf den Sessel der im Zimmer stand. Ich nahm mein Handy und starte den Videoanruf mit Betty.
Es klingelte zwei Mal an und Betty nahm an. Ich freute mich sie zu sehen. Nach dem Begrüßungs Küsschen zeigte ich Betty das ich nackt war. Leider war sie noch vollständig bedeckt.
Sie sagte, das müsse ich mir erst verdienen. Ich sollte sie ein wenig durch das Hotel führen, natürlich nackt.
Das machte mich schon wieder geil.
Mit dem Handy in der Hand verließ ich das Zimmer und ging den Flur entlang. Dabei schwenkte ich das Handy zwischendurch immer wieder auf meinen wachsenden Schwanz. Ich ging die Treppe runter bis kurz vor den Eingang zur Gaststube. Mein Herz pochte vor Aufregung und mein Schwanz vor Geilheit.
Die ganze Zeit sah ich Bettys lächeln und wie sie sich sinnlich die Lippen leckte.
Ich durfte umdrehen und ging ohne ertappt zu werden aufs Zimmer.
"Setzte dich in Sessel und schaue mir zu" sagte Betty. Sie stellte ihr Handy auf den Tisch und begann sich auszuziehen.
Das ging schnell, da Betty nur ein Kleid anhatte. Sie ging näher ans Handy und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander.
Jetzt hatte mein Lümmel wieder die volle Größe erreicht, was ich Betty gleich zeigte.
Ich beobachtete wie Betty sich zwei Finger in die nasse Spalte steckte und kräftig zu wichsen begann. Ich wichste mit. Es war soweit, Betty stöhnte laut und aus ihrer Muschi lief ein kleines Rinnsal. Mein Schwanz schien gleich zu platzen.
"Nicht abspritzen" stöhnte Betty ins Telefon.
Sofort ließ ich meinen Schwanz los. Er begann bereits ein wenig zu zucken. Der Lustsaft lief am Schaft herrunter bis auf den Sack. Langsam qwoll ein dicker Spermatropfen aus meiner Eichel. Ich biss die Zähne zusammen und verkrampfte meine Zehen.
Das war knapp. In meinem Sack zog es kräftig und ich zitterte ein wenig.
"Danke das du nicht gespritzt hast. Freitag mache ich dich dafür komplett leer." sagte Betty und lachte dabei.
Wir unterhielten uns noch ein wenig dann wollte Betty nochmal meinen Schwanz sehen. Er war schon ziemlich klein und nass vom Lustsaft. Ich zeigte ihn Betty. Die leckte sich die Lippen.
Nach einer knappen Stunde beendeten wir, nachdem mir Betty nochmal ihre nasse Muschi zeigte, das Telefonat.
Ich ging nochmal duschen und ging dann ohne zu wichsen ins Bett.
Der Wecker klingelte. Ich hatte schlecht geschlafen und eine schon schmerzhafte Erektion. Nach einer kalten Dusche ging es so halbwegs.
Den ganzen Tag Unterricht und ich konnte mich kaum konzentrieren. Ich dachte ständig an Betty und wie wir Freitag ficken würden.
In der Mittagspause checkte ich die Nachrichten von Betty. Das machte mich schon wieder geil, da auch reichlich Fotos dabei waren.
Es ging bis 20.00 Uhr weiter, dann war endlich Schluss.
Wieder im Hotel angekommen, ging ich sofort auf mein Zimmer.
Zum Abend hatte ich mich mit Betty wieder zum Videoanruf verabredet.
Ich duschte und setzte mich wieder nackt in den Sessel. Der Anruf stand und mein Lümmel ebenfalls.
Diesmal war Betty auch nackt.
Nach der Begrüßung sagte sie das ich mein Handy so platzieren soll das sie meine beiden Hände sehen kann.
So tat ich es dann.
"Da ich nicht möchte das du abspritzt, wirst du heute nicht an dir herrum spielen. Geht das klar?" Ein wenig enttäuscht stimmte ich zu.
Betty hatte ihr Handy so auf dem Tisch platziert das ich sie auf der Couch sitzen sah.
Sie begann sich an der Muschi zu spielen. Nach zwei Minuten glänzte ihre Spalte vor Nässe. Jetzt stand Betty auf und bewegte ihre Hand Richtung Telefon. Mit einem Dildo in der Hand setzte sie sich wieder. Ruck zuck steckte er bis zum Anschlag in ihrer Möse. Sie fickte sich genüsslich mit dem Dildo bis das Vötzchen zu zucken begann. Schlagartig hörte sie auf und ließ den Dildo aus ihrem nassen Loch gleiten.
Jetzt kniete sich Betty auf die Couch und steckte sich drei Finger in die schleimige Muschi, wichste kurz und zog sie wieder heraus. An ihren Fingern hing reichlich Schleim, womit sie sich das Arschloch einschmiete. Ohne Zeit zu verlieren drückte sich Betty langsam den Dildo in den Arsch.
Mein Schwanz, der die ganze Zeit stand, hatte jetzt seine Maximalgröße erreicht. Ich hatte echt Mühe nicht Hand anzulegen.
Unterdessen wichste sich Betty ihr Arschloch. Nach ca. fünf Minuten stöhnte sie laut und ihre Muschi zuckte wieder nur diesmal ziemlich heftig. Der Dildo flutschte aus ihrer Rosette und fiehl zu Boden.
Jetzt sah ich das aus ihrer Muschi reichlich Saft tropfte. Hätte ich jetzt meinen Schwanz berührt währe ich gekommen.
Es dauerte ca. drei Minuten bis Betty wieder zu sich kam. "Na da ist wohl einer Notgeil? Dir läuft der Lustsaft schon den Schwanz herrunter." sagte sie und lachte dabei." Ist ja auch kein Wunder, auf Entzug und dann so eine geile Show. Ich habe beinahe gespritzt." antwortete ich. Wir unterhielten uns noch ein wenig und beendeten das Gespräch.
In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig. Ständig wurde ich von meinem Steifen geweckt.
Am nächsten Tag hatten wir noch ein wenig Unterricht und dann Prüfung. Um 11.30 Uhr wurden wir entlassen und ich machte mich sofort auf den Heimweg.
Natürlich schrieb ich Betty gleich das ich unterwegs war. Sie antwortete:"Dann bereite ich schonmal deine Überraschung vor. Du wirst staunen."
Jetzt war ich echt gespannt was Betty vorhatte.
Die Fahrt verlief ohne Probleme. 30 Kilometer von Zuhause entfernt, machte ich noch eine kurze Pinkelpause. Es war kurz vor fünf als ich Betty schrieb das ich in ca. 20 Minuten da bin. Sie antwortete mit einem Foto auf dem zwei schwarzer Seidenschals zu sehen waren.
Was sollte ich davon halten? Ich beschloss nicht weiter zu grübeln sondern mich einfach überraschen zu lassen.
Endlich Zuhause. Ich nahm meine Tasche aus dem Kofferraum und ging dann ins Haus. Ich schloss die Wohnungstür auf und betrat die Wohnung.
Ich hatte die Tür gerade wieder geschlossen, da stand Betty auch schon vor mir. Sie war mit einem weißen Nylonshirt und einem schwarzen Stretchmini bekleidet. Dazu trug sie hochhackige Pumps. Da Betty keine BH anhatte konnte ich deutlich ihre geilen Titten sehen. In der Hand hielt sie die beiden Seidenschals.
Ich merkte wie Schwanz zu wachsen begann.
Wir fielen uns in die Arme und küssten uns lange.
Jetzt wollte ich endlich ficken und machte Anstalten ins Schlaf - oder Wohnzimmer zu gehen.
"Stop!" sagte Betty. "Zieh dich bitte aus".
Ich zog mich blitzschnell aus und stand mit einer vollen Erektion vor ihr.
"Hände auf den Rücken!". Jetzt nahm Betty einen der Schals und band meine Handgelenke zusammen. Mit dem anderen verband sie mir die Augen.
Geil, ich war gespannt wie es weiter geht.
Mit der linken Hand drückte sie mir leicht in den Rücken und schob mich Richtung Wohnzimmer, mit der rechten Hand wichste sie zart meinen Schwanz.
Wir betraten das Wohnzimmer. "Bleib stehen und warte" vernahm ich.
Jetzt hörte ich wie Betty den Tisch verschob. Sie nahm mich an der Schulter und führte mich zum Tisch. "Setz dich!" Ich setze mich auf den Tisch so das mein Sack frei hängen konnte.
Betty nahm meinen, immernoch steifen, Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut bis zum Anschlag herrunter. Dadurch schwoll meine Eichel nochmehr an. Ich hörte wie Betty Speichel im Mund sammelte und dann spürte ich wie sie es auf meine Eichel tropfen ließ.
Mit einem Finger fuhr sie langsam über und um meine nasse Eichel.
Jetzt knetete sie mit der anderen Hand meine Eier. Nach ca. 2 Minuten merkte ich wie sich der Druck erhöhte.
"Schatz ich spritze gleich" warnte ich Betty vor.
Sofort ließ sie von meiner Eichel ab und hörte auf meine Eier zu kneten, behielt sie aber in der Hand.
Jetzt wurde mir die Augenbinde abgenommen.
Boooooaaaa! Ich staunte nicht schlecht. Ca. ein halben Meter vor mir saß Christa auf der Couch. Die Hand an meinem Sack gehörte ihr.
Christa ist die Arbeitskollegin von Betty. Ich kannte sie bis jetzt nur von Bettys Erzählungen und ein paar Facebook Fotos.
Christa ist 68 Jahre alt aber noch echt knackig. Eine reife Lady. Sie ist 1,74 und hat eine normale Figur mit einer schönen Oberweite (75c).
Sie trug eine schwarze halbtransparente Bluse unter der man einen roten BH sah. Dazu hatte sie einen engen knielangen Seidenrock in rot, schwarze Nylons und knöchelhohe rote Stiefel an.

Christa sah mir in die Augen und dann auf meinen Schwanz aus dem bereits reichlich Lustsaft lief. Betty band den Schal fest um meinen Schwanz und um die Eier.
Die beiden Frauen sahen sich an und Christa sagte zu Betty "Du bist zu beneiden, so einen Penis hätte ich auch gerne zur Verfügung. Ich hatte schon so lange keinen Schwanz mehr". "Du kannst ihn ruhig leer machen " antwortete Betty und grinste lüstern.
Das ließ sich Christa nicht zweimal sagen. Mit der rechten Hand wichste sie zärtlich meinen steinharten Schwanz und mit der Linken massierte sie meine Hoden.
Betty saß rechts neben Christa und beobachtete das ganze. Sie hatte den Mini hochgeschoben und wichste ihre glatte Pussy. Ihre Nippel durchbohrten fast das Shirt.
Christa wichste mich sehr langsam wobei immer mehr Lustsaft aus meiner Eichel über ihre Hand lief. Ich spürte das ich gleich kommen würde und rutschte auf dem Tisch hin und her. In meinen Hoden brodelte es und mein Schwanz fing an zu zucken. Ein großer Schuss Sperma flog durch die Luft und landete in Christa's schwarzem Haar. Es folgten noch 5- 6 weitere Schüsse, die Christa mit der Hand auffing.
Jetzt löste Betty den Schal und ließ meinen Schwanz frei. Immernoch lief Sperma aus meiner Eichel.
Christa verteilte das ganze Sperma vom Bauchnabel an bis auf die Oberschenkel.
Betty lachte:"da hast Du ja ganz schön viel angestaut. Ich hoffe du hast für mich auch noch etwas übrig." Sie wischte mit der Hand über meinen Bauch um das verteilte Sperma aufzunehmen. Danach griff sie meinen, jetzt halbsteifen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Ich hatte die Hände immernoch auf den Rücken gebunden, sonst hätte ich ihr an die Titten gefasst. Betty sah meine Blicke und zog ihr Oberteil hoch so das die Titten ganz nackt waren.
Jetzt begann sie den wieder harten Schwanz heftig zu wichsen." Los komm, gib mir deinen Saft." Sie stand auf, drehte sich um und bückte sich. Jetzt drückte sie mir ihre Arschbacken ins Gesicht. Ich spürte ihre nassen Schamlippen an meiner Nasenspitze. Betty hatte ihre Hand durch die leicht gespreizten Beine gesteckt und wichste so meinen Schwanz weiter.
Es dauerte ca. 5 Minuten bis ich mich erneut entlud.
Christa ließ die ganze Zeit kein Auge von uns. Nachdem Betty die Ladung auch auf mir verteilt hatte, löste sie die Handfessel.
"Was für eine geile Überraschung. Achso: guten Tag Christa, ich bin Joe". Wir mussten alle lachen.
Ich stand auf. Auf dem Tisch war reichlich Sperma. Betty holte einen Lappen um die Sauerei zu beseitigen.
Während Betty den Tisch säuberte, ging ich ins Bad um die Wichse abzuwaschen. Danach ging ich, immernoch nackt, ins Wohnzimmer. Betty hatte ein paar Häppchen vorbereitet und eine Flasche Sekt stand auf dem Tisch. Die beiden Frauen saßen nebeneinander auf der Couch und grinsten als ich nackt das Zimmer betrat.
"Soll ich mir was anziehen?" Beide schüttelten den Kopf und Christa sagte noch "nein bitte bleib so"
Ich sah sie an und bemerkte das sie Tränen in den Augen hatte.
"Was ist los Christa? Hat es dir nicht gefallen?"
"Doch sehr. Ich bin euch beiden so dankbar dafür. Seit 18 Jahren habe ich keinen Mann mehr nackt gesehen, geschweige ihn zum spritzen gebracht".
Betty nahm Christa in den Arm und küsste sie. "Ich weiß, deshalb habe ich dich doch eingeladen. Es wäre schön wenn du das Wochenende bleibst".
Ich sah Betty an. Sie hatte diesen geilen Blick, der mir sagt das sie heiß ist.
Ich ging auf Christa zu und setzte mich, auf die andere Seite, neben sie."Auch ich würde mich freuen wenn du bleibst" sagte ich und gab ihr einen Kuss.
"Ich würde gerne das Wochenende mit euch verbringen", sagte Christa.
Wir tranken ein Glas Sekt.
Jetzt stand Betty auf und zog sich komplett aus und sagte zu Christa:"nackt ist immer noch am schönsten".
Christa schaute sie verlegen an"ihr wollt doch wohl nicht, mich alte Frau nackt sehen?"
Ich sah Christa an und sagte:"Ich würde dich schon sehr gerne nackt sehen und das mit der 'alten Frau' vergessen wir mal ganz schnell".
Sie schaute zu Betty. Betty nickte und sagte:" nun mach schon Süße, es muss dir wirklich nicht peinlich sein".
Nun stand Christa auf und ging in die Mitte des Zimmers, wo sie mehr Platz hatte.
Sie knöpfte ihre Bluse auf und ließ sie nach hinten von den Armen gleiten. Als nächstes war der Rock dran. Jetzt stand sie mit BH, Spitzentanga, halterlosen Nylons und Stiefeln da.
In meinen kleinen Schwanz kam wieder Leben.
Christa öffnete den BH und ließ ihn zu Boden fallen. Ein paar volle Brüste, die ein wenig hingen, kamen zum Vorschein. An ihren Nippeln sah ich ihre Erregung. Sie drehte sich um und bückte sich. Nun zog Christa langsam den Tanga runter und entledigte sich von ihm.
Ein praller, wohlgeformter Arsch lächelte uns an. Jetzt drehte Christa sich um und hielt verschämt die Hände vor ihre behaarte Muschi.
"Was ist los Christa" fragte Betty.
"Ihr seid beide so schön glatt rasiert, da komme ich mir mit meinem Fell ganz schön altmodisch vor" antwortete sie.
"Na das können wir doch ändern" grinste Betty.
"Schatz holst du mal bitte ein Badehandtuch und die Haarschneidemaschine? Ich mache unterdessen den Tisch frei. Im Badezimmer ist es so eng." "Gerne." Antwortete ich und ging ins Bad. Mit Handtuch,Haarschneider und einer leichten Erektion kehrte ich zurück.
Nachdem das Handtuch auf dem Tisch ausgebreitet war setzte sich Christa darauf und spreizte ein wenig die Beine.
Betty kniete sich auf den Boden. So hatte sie Christa's Muschi auf Augenhöhe. Sie nahm den Haarschneider und begann vorsichtig von oben nach unten den Pelz zu entfernen. Als sie an der Spalte angekommen war ging ich nochmals ins Bad und holte eine Schüssel heißes Wasser, Rasierschaum und Rasierer.
Mittlerweile war mein Schwanz wieder hart und ich geil.
Betty war jetzt mit der Vorrasur fertig und sprühte eine Ladung Rasierschaum auf Christa's Muschi. Nachdem der Schaum verteilt war begann Betty mit der Rasur.
Ich beobachtete alles aus nächster Nähe, was dazu führte das ich immer geiler wurde.



Teil 2 folgt

❤️Bedankt haben sich:
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kanarienvogel05 16.09.2026

So geil bin gespannt auf Teil 2