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Geschichte von H89

Verbotene Lust im Zwielicht

04.08.2026
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Die Luft im Raum war dick von Zigarettenrauch und dem süßlichen Geruch von billigem Bier. Auf dem Fernseher flackerten die letzten Momente eines zähen Gaming-Durchlaufs, während die leeren Flaschen auf dem Couchtisch wie kleine Soldaten in der Schlacht des gestrigen Abends standen. Er rieb sich die müden Augen und blickte auf die Uhr – halb vier in der Nacht. Zeit, nach Hause zu gehen. Seine Schritte waren etwas unsicher, als er aufstand und nach seiner Jacke griff.

"Hey, geh doch nicht schon", sagte sein bester Freund Christian und lehnte sich zurück. Seine Freundin Lena, die neben ihm auf dem Sofa kauerte, nickte schläfrig. Ihr langes blondes Haar fiel ihr über die Schultern, und ihre Augen waren halb geschlossen, aber ein kleines Lächeln spielte um ihre Lippen. "Bleib doch noch. Wir können doch noch was trinken."

Er zögerte. "Morgen muss ich früh raus", murmelte er, aber seine Füße bewegten sich nicht zur Tür. Die Vorstellung, durch die kalte Nacht nach Hause zu tappen, war nicht verlockend. "Okay, aber dann kann ich heute nicht mehr heim. Muss hier pennen."

Christian und Lena lachten. Es war kein spöttisches Lachen, sondern etwas Wärmeres, fast verschwörerisches. Christian lehnte sich vor, seine Augen funkelten im gedämpften Licht. "Du weißt, Lena und ich haben schon länger über etwas nachgedacht." Er machte eine Pause, sichtlich genüsslich. "Wir würden gern mal einen Dreier haben. Und wir haben an dich gedacht."

Die Worte trafen ihn wie ein Schlag. Sein Herz raste, und er spürte, wie sein Gesicht heiß wurde. Er starrte von Christian zu Lena, die ihn mit einem Ausdruck ansah, der zwischen Neugier und Erwartung schwankte. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und er konnte sehen, wie ihre Brüste sich bei jedem Atemzug unter ihrem dünnen T-Shirt hoben und senkten.

"Was?" Er konnte kaum glauben, was er hörte. Seine Stimme war rau vor Überraschung. "Ihr... ihr wollt mit mir...?"

Lena nickte langsam. "Ja", flüsterte sie. "Wir haben oft darüber gesprochen." Ihre Finger strichen über Christian Oberschenkel, eine zärtliche, aber zweifellos bedeutungsvolle Geste.

Er schwieg. Der Schock wich einer seltsamen Mischung aus Aufregung und Nervosität. Sein Körper reagierte schneller als sein Verstand – er spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose hart wurde. "Ich... ich weiß nicht, ob ich das kann."

"Natürlich kannst du das", sagte Christian bestimmt. Er stand auf und ging zu Lena. "Du willst es doch, oder?" Er zog sie hoch, und sie stand wankend vor ihm. Ohne weitere Worte griff er nach dem Saum ihres T-Shirts und zog es über ihren Kopf.

Ihre Brüste waren perfekt – rund und fest, mit rosafarbenen Nippeln, die sich bereits verhärtet hatten. Christians Hände wanderten über ihre Haut, während er ihren BH öffnete. Dann knöpfte er ihre Jeans auf und zog sie zusammen mit ihrem Slip hinunter. Lena stand nun nackt vor ihnen, ihre Haut schimmerte im schwachen Licht.

"Knie dich hin", befahl Christian, seine Stimme war nun tiefer, befehlsstimmiger. "Und leg deinen Oberkörper tief runter auf den Boden."

Lena gehorchte ohne zu zögern. Sie sank auf ihre Knie und beugte sich vor, bis ihre Brüste den Boden berührten. Ihr Arsch war nun perfekt präsentiert – rund, fest und einladend. Ihre Schamlippen waren bereits geschwollen und feucht, und ihr kleiner rosafarbener Anus pulsierte vor Erwartung.

Christianzog sich ebenfalls aus. Sein Schwanz sprang hervor, bereits hart und bereit. Er kniete sich hinter Lena und spuckte auf ihren Anus. Seine Finger verteilten den Speichel, während er ihre Backen auseinanderzog. Dann drückte er den Kopf seines Schwanzes gegen ihren kleinen Ring und schob ihn langsam aber bestimmt hinein.

Lena stöhnte auf, als Christian Schwanz ihren Arsch füllte. Ihre Finger krallten sich in den Teppich, während er sich vollständig in sie hineinbohrte. Er begann, sie zu ficken – langsam zuerst, dann schneller und härter. Jeder Stoß ließ ihre Brüste auf dem Boden wippen.

Er konnte nicht länger zusehen. Seine eigene Erregung war überwältigend. Er zog sich ebenfalls aus, sein Schwanz fühlte sich schwer und pulsierend an. Er ging zu Lenas Kopf und kniete sich vor sie. "Saug ihn", befahl er.

Lena hob den Kopf und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge tanzte über seine Eichel, während sie ihn tief in ihren Rachen schob. Er spürte, wie ihr Speichel ihn umgab, wie ihre Lippen ihn umschlossen. Es war unglaublich – seine beste Freundin, die er immer nur platonisch gesehen hatte, saugte nun seinen Schwanz, während ihr Freund sie in den Arsch fickte.

Christian zog seinen Schwanz aus Lenas Arsch. "Komm, setzen wir uns aufs Sofa", sagte er keuchend. Er setzte sich und Lena kletterte auf ihn, seinen Schwanz gleitend in ihre nasse Muschi. Sie lehnte sich zurück, ihre Brüste nach oben gewölbt, während Christian sie von unten fickte.

Er kniete sich hinter Lena. Ihr Arsch war nun wieder frei – geöffnet und bereit. Er spuckte auf seinen Schwanz und drückte ihn gegen ihren bereits geweiteten Anus. Mit einem langsamen, kontrollierten Stoß schob er sich hinein. Lena schrie auf – eine Mischung aus Schmerz und purer Lust.

Sie war nun doppelt gefüllt – Christian Schwanz in ihrer Muschi, seiner in ihrem Arsch. Sie begannen, sie zu ficken – zuerst langsam, dann schneller und wilder. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihre Körper bewegten sich im perfekten Rhythmus. Ihre Brüste wippten mit jedem Stoß, ihre Nippel waren hart wie Stein.

"Ich komme!" schrie Lena nach wenigen Minuten. Ihr Körper zuckte, als ihr erster Orgasmus durch sie schoß. Aber sie hörten nicht auf – sie fickten sie weiter, härter und tiefer. Ein zweiter Orgasmus folgte, dann ein dritter. Sie war außer sich vor Lust, ihre Schreie füllten den Raum.

Er spürte, wie sein eigener Orgasmus näher kam. Seine Eier zogen sich zusammen, sein Schwanz pulsierte in Lenas engem Arsch. Neben ihm stöhnte Christian ebenfalls – er war ebenfalls kurz davor. "Gleich", keuchte er.

Mit einem letzten, tiefen Stoß kamen sie gleichzeitig. Er schoss seine Ladung tief in Lenas Arsch, während Christian sie in ihrer Muschi füllte. Lena schrie auf, als sie ihren vierten Orgasmus spürte – überwältigt von der doppelten Füllung, von der Wärme, die sie von innen erfüllte.

Langsam zogen sie sich zurück. Lena sank auf das Sofa, völlig erschöpft. Ihr Körper zitterte noch nach, während Sperma aus beiden Löchern lief. Sie war gefüllt – benutzt und befriedigt. Er und Christian saßen neben ihr, keuchend und schwitzend. Die Luft im Raum roch nun nach Sex – nach Schweiß, Sperma und weiblicher Erregung.

Es war still für einen Moment, nur ihr schweres Atmen war zu hören. Dann lächelte Lena müde. "Das war... unglaublich."

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H89

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nimmersatt1966 Avatar

nimmersatt1966 07.08.2026

Geile Story, so eine Nummer würde ich auch gerne mal erleben.

Maik54 Avatar

Maik54 05.08.2026

Ein Dreier ist immer geil und es gibt viele verschiedene Möglichkeiten