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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 29

04.04.2026
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Sonntagmorgen, kurz nach 8 Uhr.
Das Schlafzimmer war noch dunkel, nur durch die halb geschlossenen Rollos fiel weiches Morgenlicht herein. Anna lag wach in Jonas’ Armen. Sie spürte die vertraute Wärme in ihrem Unterleib – ihre Tage hatten in der Nacht begonnen.
Sie drehte sich vorsichtig zu ihm um, strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste ihn sanft wach.
„Guten Morgen…“, flüsterte sie.
Jonas lächelte schlaftrunken und wollte sie sofort an sich ziehen, doch Anna hielt ihn sanft zurück.
„Ich hab meine Tage bekommen“, sagte sie leise. „Meine Fotze ist heute tabu… aber ich will dich trotzdem spüren.“
Sie machte eine kleine Pause, sah ihm direkt in die Augen. „Ich hab dir ein Angebot: Du darfst meinen Arsch haben. Ganz vorsichtig, ganz langsam, ganz zärtlich. Kein hartes Ficken. Nur wir zwei, ganz nah.“
Jonas’ Augen verdunkelten sich vor Erregung. „Bist du dir sicher?“
Anna nickte und lächelte. „Ja. Aber ich will mich vorher noch richtig vorbereiten. Bleib liegen. Ich bin gleich wieder da.“
Sie gab ihm einen langen, weichen Kuss, stand auf und ging nackt ins Badezimmer. Jonas hörte das Wasser der Dusche rauschen.
Anna duschte ausgiebig. Sie wusch sich gründlich, rasierte sich noch einmal sorgfältig und bereitete sich dann speziell für den Analsex vor: Sie spülte ihren Darm mit einer kleinen Anal-Dusche, bis sie sich vollkommen sauber und entspannt fühlte. Danach trug sie etwas duftendes Öl auf ihre Haut auf, besonders um ihren Anus herum, und massierte es sanft ein. Sie wollte, dass alles weich, gleitend und angenehm war.
Als sie zurück ins Schlafzimmer kam, duftete sie leicht nach Vanille und frischer Haut. Sie hatte ein kleines Handtuch unter dem Arm und das Gleitgel in der Hand.
Jonas lag nackt auf dem Bett, sein Schwanz schon halb hart vor Vorfreude.
Anna legte das Handtuch auf das Laken, kniete sich neben ihn und küsste ihn zärtlich.
„Leg dich auf die Seite“, flüsterte sie. „Löffelchenstellung. Ich will dich ganz nah spüren.“
Sie legte sich mit dem Rücken zu ihm, zog die Beine leicht an die Brust und schob ihren Po nach hinten. Jonas schmiegte sich eng an sie, sein harter Schwanz lag zwischen ihren Pobacken.
Anna nahm das Gleitgel, erwärmte es in ihrer Hand und verteilte es großzügig auf seinem Schwanz und ihrem Anus. Dann führte sie ihn selbst – ganz langsam.
„Drück ganz vorsichtig…“, hauchte sie.
Jonas drückte die Eichel sanft gegen ihren engen Eingang. Anna atmete tief und entspannt aus. Millimeter für Millimeter glitt er in sie hinein. Es ging erstaunlich leicht – sie war durch die Vorbereitung weich und entspannt.
Als er zur Hälfte in ihrem Arsch war, hielt er inne und küsste ihren Nacken.
„Alles gut?“, flüsterte er.
„Mehr als gut… tiefer… aber ganz langsam.“
Jonas schob sich weiter, bis er ganz in ihr war. Beide stöhnten leise auf. Die Enge war unglaublich intensiv, aber durch das viele Gleitgel und Annas Vorbereitung vollkommen angenehm.
Sie blieben lange so liegen – eng umschlungen, sein Schwanz tief in ihrem Arsch, ohne sich zu bewegen. Jonas hatte einen Arm um sie gelegt, seine Hand lag zärtlich auf ihrem Bauch, genau über ihrem Unterleib, wo sie ihre Periode spürte.
Dann begann er, sich ganz langsam zu bewegen. Lange, sanfte Stöße. Kein schnelles Ficken – nur ein ruhiges, tiefes Gleiten. Anna drückte sich ihm bei jedem Stoß sanft entgegen.
„Du fühlst dich so gut in meinem Arsch an…“, flüsterte sie. „So warm… so nah…“
Jonas küsste ihren Nacken, ihre Schulter, ihren Hals. Seine Hand wanderte tiefer und streichelte ganz sanft ihre Klit – vorsichtig, weil sie ihre Tage hatte, aber gerade genug, um sie zusätzlich zu erregen.
Anna wurde immer entspannter und geiler. Ihr Atem ging schneller, sie stöhnte leise bei jedem tiefen Stoß.
„Bleib tief in mir… ich will spüren, wie du in meinem Arsch kommst…“, hauchte sie.
Jonas beschleunigte seine Bewegungen nur ganz leicht, blieb aber zärtlich. Anna griff nach hinten, hielt seine Hüfte und zog ihn noch enger an sich.
Nach ein paar Minuten spürte Jonas, wie sich ihr Arsch rhythmisch um ihn zusammenzog. Anna kam – leise, intensiv, zitternd – nur durch die tiefe Stimulation in ihrem Arsch und seine sanften Finger an ihrer Klit.
Das reichte. Jonas drückte sich ganz tief in sie und kam mit einem langen, leisen Stöhnen. Er pumpte seinen warmen Samen langsam und tief in ihren Arsch, Schub um Schub, während er sie fest im Arm hielt.
Sie blieben lange so liegen – eng aneinander geschmiegt, sein Schwanz noch in ihr, sein Sperma warm in ihrem Arsch.
Anna drehte den Kopf und küsste ihn zärtlich über die Schulter.
„Das war wunderschön“, flüsterte sie. „Genau das habe ich gebraucht. So intim… so liebevoll… auch wenn ich meine Tage habe.“
Jonas strich ihr über den Bauch und küsste ihren Nacken.
„Ich liebe es, wenn wir so nah sind“, murmelte er. „Egal, was dein Körper gerade macht.“
Anna lächelte glücklich und drückte sich noch enger an ihn.
„Bleib noch ein bisschen in mir… bis du weich wirst. Ich will dich noch eine Weile spüren.“
Sie lagen noch lange so da – nackt, warm, verbunden.
Die Sonne stieg höher. Die Welt draußen existierte nicht.
Nur sie zwei.
Und diese stille, versaute, zärtliche Morgenstunde.

❤️Bedankt haben sich:
Tom-Fred , Arinja
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