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Geschichte von Nick_Less

Meine Schwägerin und ihr unerfülltes Sexleben

19.05.2026
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Dies ist ein Prolog.
Die Hauptdarsteller sind nicht unbedingt erfunden, aber "vielleicht" ihre Handlungen?!
Über Reaktionen und Bewertungen würde ich mich sehr freuen.
Und nun viel Spaß beim lesen.

Ich erinnere mich noch genau an diesen Abend. Es war der Anfang von allem, der Moment, in dem die unausgesprochenen Spannungen, die sich zwischen uns über Jahre aufgebaut hatten, endlich zu knistern begannen. Mein Handy vibrierte auf dem Küchentisch, und als ich Sandras Namen auf dem Display sah, wusste ich schon, dass es nicht nur ein freundliches Hallo sein würde. In den meisten fällen wollte Sie wieder irgendwas, das wie immer in Arbeit ausartete, das sie mir nur mal so schrieb kam nie vor. Ihr Mann, war auf seinem jährlichen Männer-Wochenende, ein Bungalow in Holland, die mehr aus Bier, Zigaretten und Kartenspielen bestand als aus einem Kurztrip ans Meer. Dann kam die eigentliche Bitte: die Waschmaschine mal wieder. Da meine Frau ebenfalls auf ihrem Frauen-Wochenende war – ein Wellness-Weekend, von dem sie mit vollgepackten Taschen und neuen, teuren Cremes zurückkam –, hatte ich nichts Besseres zu tun. „Klar, ich komme gleich mal vorbei“, schrieb ich ihr zurück und griff meine Autoschlüssel.

Zwanzig Minuten später bog ich in ihre Straße ein. Als ich ausstieg und zur Haustür ging, öffnete sie schon, als hätte sie auf der Türmatte gewartet. Sandra trug nicht ihre übliche Kombination aus Shirt und praktischen Stoff Hosen. Sie trug ein Kleid. Ein schlichtes, Buntes Kleid, das an sich nichts Besonderes war, aber an ihr… es war eine Offenbarung. Es war eng, eng an Hüften und Taille, und endete weit über ihren Knien. Es klebte an ihrer schlanken Figur und zeigte Konturen, die ich bei ihr noch nie so direkt gesehen hatte. Ihre blonden Haare waren nicht wie sonst zu einem lockeren Dutt gebunden, sondern fielen in Wellen über ihre Schultern. Mein Blick wanderte unwillkürlich nach unten da wo Ihr Kleid aufhörte. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte, eine vertraute, sofortige Reaktion, die ich nur mit Mühe unterdrücken konnte.

„Hey, Nick. Danke, dass du kommst“, sagte sie und trat beiseite, um mich einzulassen. Ihre Stimme war wie immer freundlich und ein wenig unsicher. Als sie sich vorbeugte, um die Tür zu schließen versuchte ich wie immer in ihr Dekolletee zu schauen. Ich hatte Ihre Brüste noch nie in Natura gesehen und war schon immer daran interessiert wie sie aussehen. Es war ein erregender Anblick. Mein Schwanz ging auf Halbmast und drückte gegen den Stoff meiner Jeans. Ich musste mich kurz räuspern, um meine Fassung wiederzuerlangen.

„Kein Problem“, brachte ich hervor und folgte ihr in den Keller, wo die Waschmaschine ihre letzte Ruhe gefunden hatte. Der Anblick ihres Hinterns, wie das Kleid ihre festen Pobacken umschloss, während sie die Treppe hinunterging, war fast zu viel. Ich konzentrierte mich auf die Maschine, auf das technische Problem. Schrauben lösen, einen Schlauch abziehen, ein verstopftes Sieb reinigen. Mechanische Arbeit, die meine Gedanken auf etwas anderes lenken sollte. Aber es funktionierte nur bedingt. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, um mir etwas zu reichen oder eine Lampe auszurichten, bot sich mir ein neuer Blick auf ihren Hintern, die Haut an ihrem Oberschenkel, die das Kleid nur knapp bedeckte. Ich stellte mir vor, wie es wäre, meine Hand dorthin zu legen, zu spüren, wie warm und weich sie war. Ich wusste aus unseren vergangenen Familienfeiern, dass sie oft nur einen dünnes Höschen unter ihrer Kleidung trug. Es war ja nunmal nichts besonderes, doch trägt ihre Schwester unterm Kleid noch eine Dicke Mieder Hose die man sich eher nicht so gerne anschaut.

Nach einer halben Stunde war es geschafft. Die Maschine schnurrte wieder zufrieden vor sich hin. „Du bist ein Schatz, wirklich“, sagte Sandra und strahlte mich an. „Ich weiß gar nicht, wie ich mich bei dir bedanken soll.“ Ihre blauen Augen funkelten im schwachen Kellerlicht. „Hör zu“, fuhr sie fort, als wir wieder in der Küche standen, „mein Nachbar und seine Frau kommen gleich vorbei. Wir wollten eigentlich den Grill anschmeißen. Bleib doch einfach. Es ist doch blöd, wieder nach Hause zu fahren.“

Ich zögerte keine Sekunde. „Gerne“, sagte ich. „Klingt nach einem guten Plan.“

Der Grill wurde angezündet, und bald füllte der Duft von Kohlen und Bratwurst die Luft. Das Nachbarpärchen, nette, unkomplizierte Leute, erschien, und die Stimmung wurde schnell locker. Die Frauen, Sandra und ihre Nachbarin, prosteten sich mit Sekt zu, während wir Männer uns mit Bier versorgten. Das Gespräch floss leicht, über Arbeit, über die Kinder ... Aber meine Aufmerksamkeit galt nur einer Person. Sandra. Sie lachte, ihre Wangen waren leicht gerötet vom Alkohol und der Hitze des Grills. Immer wieder fingen sich unsere Blicke. Einmal, als sie sich nach vorne beugte um neuen Sekt einzuschenken fiel mein Blick wieder in ihren Ausschnitt. Ihre Hänger, gut verpackt in einem mit Polster versehrten BH lagen Proper nebeneinander, ich stellte mir vor wie sie aussehen würden da blickte Sandra zu mir rauf und sah wie ich die beiden anstarrte. Ich musste mein Glas heben, um mein Gesicht zu verbergen und einen tiefen Schluck zu nehmen, um das trockene Gefühl in meinem Hals zu löschen.

Nach dem dritten Bier war die Hemmschwelle bei allen gesunken. „Sag mal, Nick“, fragte Sandra leise, „wie kommst du eigentlich nach Hause? Du hast doch schon ein paar Bier intus.“ Sie schaute mich mit großen, unschuldigen Augen an, aber in ihrem Blick lag eine Einladung, die ich nicht missverstanden konnte. „Wenn du willst… kannst du auch hier schlafen."

Mein Herz schlug einen Schlag höher. Das war es. Der direkte Vorstoß. „Hier schlafen?“, wiederholte ich, um sicherzugehen, dass ich richtig gehört hatte. Sie nickte nur, ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Klar, warum nicht“, sagte ich so lässig wie möglich. „Ist doch ein super Angebot. Dann können wir ja den Kasten noch leer machen.“

Das gefiel dem Nachbarn und die nächsten Flaschen wurden geöffnet. Sandra saß mir gegenüber und rückte ihren Stuhl etwas weiter nach hinten so das ich ihr über die Tischkante zwischen ihren Beinen schauen konnte. . Sie spreizte etwas die Beine. Das Kleid rutschte dabei weiter nach oben, bis es nur noch ihre Oberschenkel knapp verdeckte. Von meinem Platz aus hatte ich den perfekten Blick. Ich konnte direkt zwischen ihre Beine sehen. Der dünne Stoff des Höschens, das sie trug, zeichnete sich deutlich ab. Er war so schmal, dass er kaum etwas verdeckte, und ich konnte die feine Kontur ihrer Pussy erahnen. Mein Schwanz war wieder steinhart, pochte vor Erregung. Ich konnte ihn fühlen, wie er sich gegen meinen Reißverschluss drückte, befreit werden wollte. Ich sah nicht mehr weg. Ich starrte direkt auf diesen geheimen Ort zwischen ihren Beinen, ob sie das extra machte? Ich verzweifelte und versuchte mich mit einem Schluck Bier und den Blick zum Nachbarn wieder zurecht zu rücken. Doch mein Blick wanderte immer wieder zurück zu ihr, bzw. ihren Schenkeln.
Nach dem vielen Bier musste ich bereits öfters zum klo. Wir waren alle bereits gut angeschäkert und kicherten und lachten permanent.
Es war bereits spät am Abend, nach Mitternacht. Ich machte mich wieder auf zum Klo doch da überlegte ich mir wie ich nun weiter vor gehen würde.
Ich nahm den direkten weg ins Schlafzimmer und legte mich auf ihrer Seite ins Bett.
Das Problem war, wenn ich Alkohol getrunken habe war ich immer extrem rallig und hatte große Ausdauer.
Da ich Sandra mit zunehmenden Pegel immer anziehender empfand schwirrte mir im Kopf bereits ein Plan rum, der aber in 99,9% nie aufging.
Es dauerte nicht lang und Sandra fragte wo ich bleibe. Der Garten war genau unter dem Schlafzimmer so das ich alles mit bekam.
Ich stellte mich schlafen und bemerkte wie Sandra durch die Wohnung tapste.
Erst auf dem klo, dann im Wohnzimmer, dann in den Kinderzimmern und letztendlich kam sie ins Schlafzimmer wo sie mich vermutlich nicht sofort erwartet hätte.
Sie legte mir eine Decke über und ging wieder raus. Den Nachbarn erzählte sie das ich mich auf die Couch gelegt hätte und bereits schlafen würde. Sandra fing an aufzuräumen was für die Nachbarn soviel bedeutet wie, macht euch vom Acker. Es dauerte nicht lang und es wurde ruhig draußen.
Dann kam Sandra wieder ins Zimmer, ich stellte mich wieder schlafen, was mir gar nicht mehr so schwer fiel.
Ich hatte noch meine Hosen und das Shirt an.
Sandra versuchte mich aufzuwecken und entschloss sich dann mir einfach so die Hosen auszuziehen.
Meinen Prügel habe ich die ganze Zeit versucht groß zuhalten, im Gedanken hatte ich Sandra bereits mehrfach durch genommen, was ihr mit Sicherheit aufgefallen sein muss. Sie zog an meiner Hose und nahm gleichzeitig meine Shorts mit, mein Schwanz bäumte sich auf und schnallte anschließend auf meinem Bauch.
Es dauerte einen Augenblick bis Sandra ihre Aufgabe fort setzte und zog mir anschließend die shorts wieder hoch. Sie hatte mühe meinen Schwanz wieder in die Shorts zu packen und ließ ihn dann oben einfach ein Stück rausgucken.
Dann legte sie mir eine Decke über und legte sich neben mir ins Bett. Während dessen positionierte ich mich schonmal auf die Seite.
Sie lag ebenfalls auf der Seite. Ich nahm mein mut zusammen und ließ meine Hand über ihr Becken streicheln, von da unter ihr shirt, über ihren Bauch und packte mir ihre rechte Brust. Es war wirklich nicht mehr viel von damals über aber ihre Nippel waren stein hart. Meinen Schwanz hatte ich vorher wieder ein wenig ausgepackt und positionierte ihn genau zwischen ihren Backen.
Sandra nahm meine Hand und schob sie wieder zurück. Stand auf und ging aus dem Zimmer.
Ich sah meine Chance schwinden und fragte mich ob ich zu schnell war.
Es dauerte eine Weile, für mich eine Ewigkeit bis sie wieder zurück kam. Ich hörte wie die Badezimmer Tür auf ging und legte mich wieder auf dem Rücken. Mein Schwanz ließ ich wieder wachsen da betrat sie auch wieder das Zimmer.
Ich ging wieder im Schlaf Modus und schnarchte ein wenig vor mir her.
Da hob sie plötzlich meine Decke, streichelte sanft über mein Schaft und kniete sich neben mein Becken.
Plötzlich merke ich wie sie mit einer Hand mein Kolben aus der Shorts raus holt und sie ihn zwischen ihren Beinen platzierte. Es war aber nicht ihre feuchte Muschi die meine Schwanz Spitze zu spüren bekam sondern eher das Loch mit der Aufschrift Einbahnstraße. Für meinen Schwanz war es schwer überhaupt einzudringen so eng war ihr Hintertürchen. So recht wusste sie nicht wie sie es machen sollte doch dann öffnete sich ihr Loch ein wenig und mein Schwanz flutschte ein Stück rein. Schlagartig hielt sie inne. Ich musste mir auf die Lippen beißen um nicht aufzustöhnen vor geilheit. Ich machte ein paar unrhythmische Geräusche um nicht aufzufallen da ging sie auch wieder schlagartig rauf. Ich wollte wieder stöhnen hielt mich aber zurück.
Es dauerte einen kleinen moment bis sie es nochmal versuchte. Dann ging ihre Hand wieder runter an meinem Schaft und positionierte meine Eichel wieder vor ihrem Loch, diesmal ging er schon etwas leichter rein, langsam ließ sie sich etwas fallen und mein Schwanz ging fast bis zum Anschlag rein. Ich merkte wie sie leicht zitterte und nun in dieser Position verharrte. Mein Rohr war Knüppel hart, es machte mich so geil zu wissen das mein Kolben grade in den Arsch meiner Schwägerin steckte das ich am liebsten sofort gas gegeben hätte um mich auf den schnellsten weg in ihr zu entladen.
Aber ich beherrschte mich, wollte ich die Situation nicht zerstören. Langsam fing sie an sich zu bewegen, langsam rauf und langsam wieder runter. Ihre Atmung wurde schneller, ich hörte jeden Atemzug und ein leises stöhnen. Zwischendurch hielt sie mal immer kurz inne und machte dann wieder genüsslich weiter.
Ich konnte es nicht fassen, meine Schwägerin benutzte mich grade um ihren Arsch zu entjungfern.
Das Zimmer war stock Dunkel, nur ein kleiner Schimmer kam durch die leicht geöffneten Rollladen.
Ich war so geil und konnte nicht mehr anders, ich hob meine Hände und griff nach ihren Brüsten, Sandra erschrak und wollte sprunghaft rauf, da packte ich sie an der Hüfte und drückte sie runter. Ist jetzt eh zu spät, meinte ich nur aber Sandra blieb still.
Ich wartete ein paar Sekunden und ließ dann locker um zu sehen was passiert, aber sie machte keine Anstalten runter zu gehen. Also packte ich wieder ihren hintern und hob sie etwas hoch bis ich merkte er kommt gleich raus und drückte sie dann wieder runter. Es ging ganz schnell und Sandra machte von selber weiter.
Nun musste ich nicht mehr still halten und konnte stöhnen, dabei sagte ich ihr sowas wie, mein Gott, ist das ein geiles Loch, reitest du geil auf meinem Kolben und so Sachen halt.
Doch Sandra blieb mehr oder weniger still. nur leises stöhnen kam aus ihrem Mund.
Mit der Zeit wurde mir das etwas zu langsam und ich packte wieder ihren hintern um sie etwas schneller zu bewegen. Dazu bewegte ich mich noch mit und stieß ordentlich dazu. Mein Schwanz muss bis zum Anschlag in ihrem Kakaobunker eingedrungen sein so heftig stieß ich zu. Dabei bemerkte ich wie bei jeden Stoß etwas feuchtes auf meinem Bauch landete, in meinem Bauchnabel hat sich bereits ein kleiner See gebildet.
Auch Sandras Gestöhne wurde langsam lauter und mehr.
Ihr Schließmuskel war so eng das mein Schwanz abgeschnürt wurde wodurch sich ordentlich Blut in meiner Eichel staute und diese nun hoch empfindlich war.
Das reiben meiner Eichel im inneren ihres Darms war höchst befriedigend, ich stand kurz vorm ponr und entschuldigte mich schonmal vorher für die härtere Gangart die nun folgen würde doch da krallte sich Sandra mit beiden Händen in meine Brust und Stöhnte laut, ich komme ich komme ....
Da war es auch im mich geschehen, ihr Anus schnürte meinen Schwanz zu und er entlud sich in ihrem Darm. Wir zitterten beide vor geilheit. Ich stieß noch ein paar mal ordentlich zu um mich Rest zu entleeren bevor Sandra auf mich zusammen fiel. Nichts sagend hechelte sie mir ins Ohr, ich spürte ihren rasanten Herzschlag, mein Schwanz steckte immer noch in ihren Arsch.
Ohne Worte beugte sich Sandra auf und verließ das Zimmer.
Meinen mit Sperma verschmierten Schwanz packte ich zurück in die Shorts und versuchte noch etwas wach zu bleiben doch schlief ich nach der Aktion sofort ein.

❤️Bedankt haben sich:
stonie1000 , Kurti5 , Tom-Fred
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