Nachhilfe bei Frau Keller Teil 57
Die drei liefen noch eine Weile durch den Lounge-Bereich, schauten sich um und spürten die wachsende Erregung. Nach etwa zwanzig Minuten kehrten sie in die gemütliche Sitzecke zurück. Sarah und Thomas saßen noch dort und lächelten ihnen freundlich entgegen.
„Ihr seid wiedergekommen“, sagte Sarah erfreut. „Das freut uns.“
Anna setzte sich diesmal etwas näher zu ihnen. Lena und Jonas nahmen links und rechts von ihr Platz.
Das Gespräch wurde schnell wieder locker, aber mit einer deutlich spürbaren sexuellen Unterströmung. Sarah legte ganz natürlich eine Hand auf Annas Knie, während sie erzählte. Anna ließ es zu und strich ihrerseits leicht über Sarahs Arm.
Thomas sah Jonas an und fragte leise: „Und du? Wie fühlst du dich hier? Erste Mal in so einem Club?“
Jonas nickte etwas schüchtern. „Ja. Es ist… überwältigend. Aber schön. Vor allem, weil wir zu dritt hier sind.“
Sarah lächelte Lena an. „Du bist sehr hübsch, wenn du nervös bist. Das steht dir.“
Lena wurde rot, lächelte aber. „Danke… ich bin wirklich ziemlich nervös.“
Nach einer Weile beugte Sarah sich vor und fragte sanft:
„Hättet ihr Lust, mit uns in einen der kleineren Playrooms zu gehen? Nichts Verbindliches. Wir können einfach zusammen schauen… und wenn die Stimmung passt, ein bisschen berühren. Ganz entspannt.“
Anna sah kurz zu Lena und Jonas. Beide nickten leicht – neugierig, aber noch zurückhaltend.
„Gerne“, antwortete Anna. „Aber wir bleiben zusammen und es bleibt erstmal beim Schauen und leichten Berührungen.“
„Natürlich“, sagte Thomas verständnisvoll.
Sie gingen gemeinsam in einen der kleineren, halböffentlichen Playrooms. Der Raum war warm und schummrig beleuchtet, mit mehreren großen Matratzen auf dem Boden, Spiegeln an den Wänden und gemütlichen Sitzgelegenheiten am Rand. Zwei andere Paare waren bereits dort – eines küsste sich intensiv, das andere schaute nur zu.
Sarah und Thomas setzten sich auf eine der Matratzen und winkten die drei zu sich.
Zuerst passierte eine Weile nichts Aufregendes. Sie saßen zu sechst in einem lockeren Kreis und redeten leise. Dann begann Sarah, Anna langsam zu küssen. Es war ein sanfter, langer Kuss. Anna erwiderte ihn zögernd, aber mit wachsender Lust.
Lena schaute gebannt zu. Jonas legte eine Hand auf Lenas Oberschenkel und streichelte sie.
Thomas sah Jonas an. „Darf ich deine Freundin küssen?“
Jonas schluckte, nickte dann aber. Thomas beugte sich zu Lena und küsste sie vorsichtig. Lena war zuerst steif, entspannte sich aber nach ein paar Sekunden und erwiderte den Kuss.
Anna und Sarah wurden mutiger. Sarah strich über Annas Brüste, öffnete den Ausschnitt ihres Kleides und begann, ihre Nippel zu küssen. Anna seufzte leise und warf Jonas einen erregten Blick zu.
Lena atmete schneller, während Thomas ihren Hals küsste und eine Hand langsam ihren Oberschenkel hinaufwandern ließ – aber nicht unter das Kleid.
Jonas saß da, sichtlich erregt, und beobachtete alles. Anna streckte die Hand nach ihm aus und zog ihn zu sich. Sie küsste ihn tief, während Sarah weiter ihre Brüste liebkoste.
Die Stimmung wurde langsam heißer, blieb aber noch zurückhaltend.
Sarah flüsterte Anna ins Ohr: „Deine beiden sind wunderschön. Darf ich Lena auch mal berühren?“
Anna sah Lena fragend an. Lena nickte leicht, unsicher, aber erregt.
Sarah rutschte zu Lena und küsste sie sanft. Gleichzeitig strich sie ganz vorsichtig über Lenas Brust. Lena zitterte leicht, genoss es aber sichtlich.
Jonas wurde von Thomas leicht am Oberschenkel berührt – nur eine Frage, kein Drängen. Jonas ließ es zu.
Nach etwa fünfzehn Minuten lösten sich alle etwas voneinander. Alle atmeten schneller, die Gesichter waren gerötet.
Sarah lächelte warm. „Das war sehr schön. Ihr seid ein tolles Trio. Wenn ihr möchtet, können wir gerne noch etwas bleiben… oder ihr macht erstmal alleine weiter.“
Anna sah ihre beiden an. Lena und Jonas wirkten erregt, aber auch etwas überfordert.
Anna lächelte. „Ich glaube, wir brauchen erstmal einen kleinen Moment für uns. Aber es war wirklich schön mit euch.“
Sie verabschiedeten sich freundlich und gingen zurück in den Lounge-Bereich, suchten sich eine ruhige Ecke und setzten sich eng zusammen.
Lena atmete tief durch. „Das war… intensiv. Aber gut intensiv. Ich bin total nass.“
Jonas nickte. „Ich auch. Das war seltsam geil, euch mit anderen zu sehen.“
Anna küsste beide nacheinander.
„Sollen wir noch etwas bleiben… oder wollen wir nach Hause und dort weitermachen?“
Nach der ersten leichten Interaktion mit Sarah und Thomas saßen die drei eine Weile in ihrer ruhigen Ecke und tranken etwas. Die Erregung war deutlich spürbar. Lenas Wangen waren gerötet, Jonas’ Hose spannte sichtbar, und Anna hatte diesen dunklen, hungrigen Blick, den beide inzwischen sehr gut kannten.
„Ich will noch nicht nach Hause“, sagte Anna schließlich leise. „Ich bin viel zu geil. Wollen wir noch ein bisschen bleiben… und etwas mutiger werden?“
Lena schluckte, nickte aber. „Okay… aber wir bleiben zusammen.“
Jonas drückte beide Hände. „Einverstanden.“
Sie gingen zurück zu Sarah und Thomas, die sich sichtlich freuten, sie wiederzusehen.
„Ihr seid zurückgekommen“, lächelte Sarah. „Das ist schön.“
Diesmal setzten sie sich direkt zu ihnen auf die große, halbkreisförmige Couch. Die Stimmung war sofort intimer.
Sarah begann, Anna wieder zu küssen – diesmal tiefer und leidenschaftlicher. Thomas strich Lena vorsichtig über den Oberschenkel, während Jonas Anna von der anderen Seite küsste. Die Grenzen lösten sich langsam auf.
Nach ein paar Minuten öffnete Sarah Annas Kleid und entblößte ihre Brüste. Sie beugte sich herunter und saugte hingebungsvoll an Annas Nippeln. Anna stöhnte leise und griff in Sarahs Haare.
Lena schaute mit großen Augen zu. Thomas nutzte den Moment, küsste ihren Hals und schob langsam eine Hand unter ihr Kleid. Lena ließ es geschehen. Seine Finger fanden ihren bereits durchnässten Slip und streichelten sie durch den Stoff.
Jonas wurde mutiger. Er küsste Anna, während Sarah ihre Brüste verwöhnte, dann beugte er sich zu Lena und küsste sie tief, während Thomas sie weiter streichelte.
Die Luft wurde immer dicker.
Sarah flüsterte Anna ins Ohr: „Darf ich deine Freundin lecken?“
Anna sah Lena fragend an. Lena nickte atemlos. „Ja…“
Sarah rutschte zwischen Lenas Beine, schob ihr Kleid hoch und zog den Slip zur Seite. Als ihre Zunge Lenas Klit berührte, stöhnte Lena laut auf und krallte sich in Jonas’ Oberschenkel.
Jonas öffnete Annas Kleid weiter und saugte an ihren Brüsten, während Thomas Annas Nippel mit den Fingern zwirbelte. Anna genoss die Aufmerksamkeit beider Männer sichtlich.
Die Szene wurde immer heißer, blieb aber noch im Rahmen leichter Gruppen-Interaktion.
Sarah leckte Lena immer intensiver. Lena wand sich, stöhnte und sah immer wieder zu Jonas und Anna, als bräuchte sie die Bestätigung, dass alles okay war. Jonas küsste sie zwischendurch und flüsterte: „Du siehst so geil aus…“
Nach ein paar Minuten tauschten sie. Anna kniete sich vor Jonas, öffnete seine Hose und nahm seinen harten Schwanz in den Mund. Sarah und Thomas schauten zu, während Thomas Lena weiter mit den Fingern verwöhnte.
Lena starrte fasziniert auf Anna, die Jonas tief in den Mund nahm. „Das sieht so geil aus…“, flüsterte sie.
Thomas fragte leise: „Darf ich Lena ein bisschen lecken?“
Lena sah Anna und Jonas an. Beide nickten. Thomas kniete sich zwischen ihre Beine und begann, sie ausgiebig zu lecken. Lena stöhnte laut auf und hielt sich an Jonas fest.
Die sechs Personen auf und um die Couch herum wurden immer erregter. Hände wanderten, Münder berührten fremde Haut, Stöhnen wurde lauter.
Nach etwa 15 Minuten intensiver Spielerei lösten sie sich langsam voneinander. Alle atmeten schwer, die Gesichter gerötet, die Kleidung halb offen.
Sarah lächelte zufrieden. „Ihr seid wirklich ein sehr schönes und heißes Trio.“
Anna zog ihr Kleid wieder zurecht und küsste erst Lena, dann Jonas.
„Ich glaube, für heute reicht uns das erstmal“, sagte sie lächelnd. „Es war wunderschön mit euch. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.“
Sarah und Thomas nickten verständnisvoll. „Jederzeit. Ihr seid herzlich willkommen.“
Auf dem Weg zum Auto. Draußen auf dem Parkplatz war die kühle Nachtluft ein Schock. Alle drei waren noch hoch erregt.
Lena drückte sich zwischen Anna und Jonas und flüsterte aufgeregt:
„Das war verrückt… Ich hab zugelassen, dass ein fremder Mann mich leckt… und es hat mich total angemacht.“
Jonas nickte. „Und ich hab zugesehen, wie Anna einen anderen Mann berührt hat. Das war… intensiv.“
Anna blieb stehen, zog beide an sich und küsste sie nacheinander tief und besitzergreifend.
„Lasst uns nach Hause fahren. Ich will euch beide jetzt richtig spüren. Ohne andere Leute. Nur wir drei.“
Lena und Jonas nickten sofort.
Auf der Rückfahrt herrschte eine knisternde Spannung im Auto. Lena saß hinten und streichelte abwechselnd Annas Nacken und Jonas’ Oberschenkel.
„Ich bin immer noch so geil“, flüsterte sie. „Ich glaube, ich brauche euch beide heute Nacht noch richtig.“
Anna lächelte in den Rückspiegel.
„Dann werden wir dich heute Nacht sehr gründlich verwöhnen.“
Die Vorfreude auf zu Hause war beinahe greifbar.
Der Abend im Swingerclub war nur der Anfang gewesen.