Der neue Arbeitskollege meiner Frau
Es war im Sommer 2006 meine Frau (Chris) arbeitete damals in einem Autohaus, im Kundendienst. Ein neuer Arbeitskollege wurde ihr vorgestellt, den sie einschulen musste, da ihre Kollegin in Pension ging. Sie erzählte mir in weiterer Folge, dass er ein sehr netter und aufmerksamer junger Mann ist, der jedoch sehr, sehr eigen ist.
"Er verhält sich nicht so, wie ein gestanderner, junger Mann, er ist irgendwie anders, aber sehr nett. Ich hab schon versucht, etwas eindeutiger zu werden, aber er reagiert nicht wirklich darauf. Freundin hat er auch keine ... mhhh", erzählte sie mir, ein paar Wochen später. Das wars aber auch schon wieder.
Irgendwann ... Wochen später
Ich holte Chris an einem Freitag von der Arbeit ab und sie stellte ihn mir vor, "das ist Walter", sagte sie und auch ich stellte mich ihm vor. Ich begrüßte nun auch Chris mit einem Küsschen. Der Chef verabschiedete sich und langsam folgten alle, so auch wir 3. Am Parklplatz fragte Chris, ob wir Drei nicht noch auf ein Getränk gehen wollen. "Why not", sagte Walter ... und so fuhren wir in ein Lokal.
... nach einem sehr langen Gespräch stellte sich heraus, das Walter schwul ist und es nicht an die große Glocke hängen will, zumindest noch nicht. Nun wußten wir, warum Walter so ist, wie er ist und es war OK für uns. Und es wurde ein langer und netter Abend. Wir fanden uns alle Schlußendlich bei uns in der Wohnung wieder, wo unsere Gespräche schon sehr eindeutig wurden. Chris bestärkte Walter darin, dass er sagen soll, was er denn so gerne machen würde, in dieser Situation, wie sie jetzt ist. Da stand er auf, kam zu mir auf die Couch. Seine Hände begannen mein Hemd zu öffnen. Er strich über meine Brust, hinunter zu meinem Bauch und begann nun, meinen Gürtel zu öffnen ... den Reissverschluß ... und schob eine Hand in meine Hose. Er wartete auf eine Reaktion von uns und blieb mit seiner Hand in meiner Hose. Meine Reaktion war, dass sich mein Schwanz regte und steif wurde. Chris`Reaktion war, dass sie sich nach vor beugte, mich küsste, mein Hemd abstreifte und ebenfalls in meine Hose fasste. Er fühlte sich bestätigt, dass es das richtige war und gemeinsam mit Chris` Hand, massierte er meinen Schwanz noch härter. Dann war es soweit, wir begannen uns auszuziehen. Sein Schwanz war schon mächtig, gegenüber den meinigen. "WOW", sagte Chris, "das ist ein schöner großer Prügel, den du da hast". Er grinste, nahm ihn in die Hand und rieb ihn sich ein wenig. Dann widmete er sich meinen Harten. Er kniete sich vor mich und begann an meinen Hoden zu lecken, mit einer Hand an meinem Schwanz. so ging es eine Weile, ehe er seine Lippen drüberstülpte und mich begann zu blasen. >Mhhhh, geil<, dachte ich mir und blickte zu Chris, die nun vor mir hockte und sich ihre Möse wichste. Er blies ihn mir so gut, dass ich davor war, abzuspritzen und schob ihn nun beiseite. "War was falsch?", fragte er. "Mir kommts bald, deswegen. Es ist alles OK"
Er wollte, dass ich selbst nichts an ihm mache, er wollte einfach mich genießen. Chris hockte sich nun zu ihm und begann, gemeinsam mit ihm langsam meinen Schwanz abwechselnd zu lutschen. Dann satzte er sich, mit dem Rücken zu mir, auf mich. Nein, er wollte nicht gefickt werden, sondern er spielte mit beiden Schwänzen gleichzeitig ... und Chris sah dabei, wichesnd zu. Ich hörte ihr Stöhnen und das klatschen ihrer Hand auf ihrer nassen Votze. Walter wichste sich seinen Harten und es dauerte nicht lange, da spritzte er, mit einem langen Sthöhnen ab. Alles auf meinen Schwanz und in seine Hand, die er über meinen Schwanz rieb. Er verteilte sein Sperma auf mir, dann kniete er sich wieder vor mich und begann mich weiter zu blasen. Sein Sperma auf seinen Lippen, im Mund, so machte er es mir. Er bat Chris, dass sie sich über mein Gesicht stellte, ich sie lecken soll, bis wir beide gemeinsam zum Höhepunkt kommen .... Und was soll ich sagen, Chris squirtete mir in den Mund, währen ich in seinem Mund abspritzte. Und er kostete jede Sekunde aus, die mein Schwanz hart war, dabei wichste er sich nochmals zu, Orgasmus und spritzte sich in die andere Hand (er hatte nur seine Lippen auf mir), die er dann wieder über meinen rieb und sein Sperma auf mir ableckte und schluckte. Chris saß mittlerweilen neben mir und beobachtete das Spiel.
Schließlich waren unsere Schwänze wieder erschlafft, Chris` Möse war beruhigt und wir tranken nackt gemütlich eine gute Flasche Wein.
"Nach Hause musst du nimmer, kannst bei uns schlafen", sagte Chris - und dann verschwanden wir alle im Ehebett und schliefen ein.
Am Morgen stand Chris schon in der Küche und machte Frühstück, als ich munter wurde. Walter schlummerte noch seelenruhig. Ich ging in die Küche, Chris hatte sich nur ein Shirt angezogen, Arsch und Möse frei, drehte sich zu mir, spreizte ihre Beine, lehnte sich an die Küchenzeile "komm, jetzt fick mich, ich bin noch soooo geil von der Nacht und will dich in mir spüren", forderte sie mich auf. Im Doggy nahm ich sie, bis es uns beiden kam. Tief in ihr spritze ich mein Sperma, welches sie genußvoll aufnahm.
Nachdem wir uns wieder zu recht gemacht hatten, war auch Walter schon auf den Weg in die Küche "Ich wollt nicht stören, hab euch zugesehen und hoffe, dass es OK ist", sagte er.
Na und ob es OK war!!! Wir frühstückten noch gemeinsam, dann fuhr er mit nach Hause.
Dass es nicht bei diesem einen Mal geblieben ist, kann sich jeder hier denken und dass er sogar Chris beglückte, überraschte uns, genauso, wie, dass ich sein Sperma geschluckt habe. Nachdem Chris in eine andere Firma wechselte brach der Kontakt dann ab.
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