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Geschichte von H89

Einfach nur Blasen

04.08.2026
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Die Hitze in dem kleinen Badezimmer war erdrückend, ein dichter, feuchter Nebel, der die Fliesen beschlug und jeden Atemzug zu einer Anstrengung machte. Das Wasser prasselte aus dem Duschkopf, ein beständiger, beruhigender Klang, der auf den nackten Körpern von ihm und ihr zerplatzte. Er stand hinter ihr, die Seife in seiner Hand, und ließ seine Finger über ihre kurvige Figur gleiten. Die Schicht aus Schaum machte ihre Haut unter seinen Handflächen unglaublich glatt und rutschig. Er konzentrierte sich auf ihren Rücken, ließ seine Hände über die sanften Kurven ihrer Taille wandern und hinunter zu den vollen Rundungen ihres Hinterns, den er so sehr bewunderte. Sein dreitägiger Bart kratzte leicht an ihrer Schulter, als er sich vorbeugte, um ihr den Nacken zu küssen. Der Geruch von Duschgel mischte sich mit dem Dunst und dem unverkennbaren, schwachen Hauch von Stein und Zigaretten, der ihm immer anhaftete, ein Echo aus seiner Zeit als Maurergeselle.

Seine Hände wurden fordernder. Er griff nach vorne, seine Finger schlossen sich um ihre schweren, großen Brüste. Er knetete sie, drückte die Seife in ihre Haut, spürte, wie ihre Nippel unter seiner rauen Behandlung hart wurden. Ein leises, amüsiertes Lachen entwich ihr, ein Klang, der durch das Rauschen des Wassers drang. „Ich hab doch gesagt“, rief sie ihm über die Schulter zu, ihre Stimme voller spielerischer Strenge, „heute gibt es keinen Sex. Es ist viel zu warm.“

Er lachte leise in ihren Nacken, ein tiefes, raues Geräusch. Seine Hände verließen ihre Brüste nur, um ihre Hüften zu umfassen und seinen Körper noch fester an ihren zu pressen. Sie konnte seine bereits erigierte Schwanzspitze an ihrem unteren Rücken spüren. „Wer redet denn von Sex?“, erwiderte er, seine Stimme ein leises, bestimmendes Murmeln. „Knie dich hin und blas meinen Schwanz.“ Es war keine Frage, sondern eine Anweisung, die mit einer selbstverständlichen Autorität ausgesprochen wurde, die er selten an den Tag legte.

Sie drehte sich im Wasser zu ihm um, ihr langes, blondes Haar war nassweiß und klebte in Strähnen an ihrer Haut und an ihren Schultern. Ihre blauen Augen funkelten vor Belustigung und Herausforderung. „Du Schlawiner“, sagte sie und schüttelte den Kopf, aber ein Lächeln umspielte ihre schönen Lippen. Langsam, mit einer anmutigen Bewegung, die in der engen Duschkabine fast unmöglich schien, sank sie auf die Knie. Das Wasser schlug ihr nun direkt auf den Rücken und die Schultern und lief in kleinen Bächen über ihre Brüste und ihren Bauch hinunter.

Ihre Blicke trafen sich. Ihre Hand, die noch feucht von der Seife war, schloss sich um seinen Schwanz. Er war prall und heiß in ihrer Umarmung. Sie begann, ihn langsam zu wichsen, ihre Daumen massierten die empfindliche Unterseite seiner Eichel. Mit ihrer anderen Hand nahm sie seine Eier, die schwer und fest in ihrem Sack hingen, und knetete sie sanft, aber bestimmt. Sie beugte sich vor, ihre Zunge fuhr eine feuchte Linie entlang seines Schaftes, von der Basis bis zur Spitze, und schmeckte die salzige Vorfreude und die Seife auf seiner Haut. Dann öffnete sie ihren Mund und nahm ihn hinein.

Zuerst war es langsam und verspielt. Ihre Lippen schlossen sich um ihn, ihre Zunge tanzte über die Eichel. Doch schnell wurde es intensiver. Sie begann, ihn zu blasen, den Kopf rhythmisch vor- und zurückbewegend. Ihr Saugen wurde fester, schneller. Sie nahm ihn tiefer in den Mund, bis die Spitze seines Schwanzes gegen ihren Gaumen stieß und sie fast würgen musste. Ein Husten entwich ihr, aber sie zog sich nicht zurück. Stattdessen tat sie es immer wieder, tiefer und schneller, jedes Mal ein wenig weiter, bis ihr Speichel an seinem Schaft hinunterlief und sich mit dem Wasser vom Duschkopf vermischte. Er stützte eine Hand an der Kabinenwand, seine Knöchel waren weiß vor Anspannung. Es fiel ihm schwer, die Kontrolle zu behalten, ihr Mund war eine feuchte, heiße Hölle, die ihn zu zerreißen drohte.

Plötzlich hielt sie inne. Sie schaute zu ihm auf, während sie seinen nassen, glänzenden Schwanz zwischen ihre üppigen Brüste drückte. Die Haut war dort weich und nachgiebig. Sie schloss ihre Brüste um ihn und begann, sich auf und ab zu bewegen. Es war ein Tittenfick, den sie selbst leitete, ihre Hände drückten ihre Brüste fest um seinen Schaft, während sie ihre Hüfte rhythmisch schwenkte. Jedes Mal, wenn die rote, geschwollene Eichel aus ihrem oberen Schlupfloch hervorkam, streckte sie ihre Zunge heraus und leckte sie kurz und hart an. „Gib mir deine Ficksahne“, zischte sie, ihre Stimme heiser vor Begierde. „Ich will sie spüren.“

Sie wechselte die Technik. Ein paar schnelle, harte Stöße mit ihren Brüsten, dann beugte sie sich wieder hinunter, um ihn tief in den Mund zu nehmen, ihn fast bis zum Anschlag zu schlucken, bevor sie ihn wieder freigab und zwischen ihre Titten drückte. Der Wechsel zwischen der engen, feuchten Wärme ihres Mundes und der weichen, reibenden Umarmung ihrer Brüste war übermächtig. „Spritz ab!“, befahl sie diesmal, ihre Stimme war kein Spiel mehr, es war ein Befehl. „Jetzt!“

Das war sein Ende. Sein ganzer Körper spannte sich an, ein tiefes, grollendes Stöhnen kam aus seiner Kehle. „Ich komme“, presste er hervor. Sein Schwanz zuckte in ihrem Griff. Ein heißer Strahl seiner Ficksahne schoss heraus und traf sie auf der Brust, auf dem Schlüsselbein, ein weiterer auf ihrem Hals. Sie hielt ihn fest und richtete die Eichel auf ihr Gesicht, während er weiter abspritzte. Warme, dicke Tropfen landeten auf ihrer Wange, ihrer Nase und ihren Lippen. Sie leckte mit der Zunge darüber, während das Wasser von oben ihre mit Sperma bedeckte Haut spülte und milchige Schlieren über ihren Körper zog. Sie blieb knien, atmete schwer und sah ihn an, während die letzten Zuckungen in ihm nachließen.

❤️Bedankt haben sich:
boeckchen3 , Maik54 , eduard60 , WeisserRiese , Spitz56
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