Der Große
Hier handelt es sich um eine Geschichte, die ich so in meiner Kur erlebte.
Seit ein paar Tagen bin ich zur Kur im Schwarzwald. Schönes großes Haus - man könnte meinen, man ist in einem Hotel. Ach so, ein Trakt ist auch Hotel. Daher auch das tolle angeschlossene Restaurant.
Man was laufen hier Typen rum. Tagsüber rennen die meisten im Jogginganzug durch die Gegend. Am Abend sind vor allem die Weiber - klar in der Überzahl - aufgebrezelt bis zum geht nicht mehr. Ich habe ein nettes Einzelzimmer mit Balkon. Nach dem Abendessen laufe ich eine Runde durch den kleine Ort und den Kurpark, dann sitze ich mit den Leuten von meinem Tisch noch zusammen im Restaurant des Hauses.
22.30 Uhr - ab auf die Zimmer. Ich will mit dem Aufzug hochfahren auf meine Etage, aber er fährt zuerst in den Keller und hält dann nochmals im Erdgeschoß. Ein Ehepaar steigt zu mir ein. Ein weiterer Mann - der wohl erst laufen wollte - stutzt als er mich im Aufzug sieht und sagt dann: Oh, ich glaube ich fahre doch liebe mit....Wir müssen alle lachen.
Im Aufzug sieht er mich an und mustert mich unverschämt von oben bis unten, lächelnd nickt er und wird von dem Mann des Paares gefragt: Na, die Dame scheint Dir zu gefallen. Worauf er sagt: Ja, das kann man wohl sagen - und ich werde rot.....
Er wohnt ganz am anderen Ende des Hauses, eine Etage unter mir. Das Pärchen wohnt nur ein par Zimmer weiter.
In den nächsten 2 Tagen sehe ich ihn immer nur kurz. Aber auch mir gefällt, was ich sehe. Er ist schon etwas älter als ich (damals 54, ich 41), schlank, so groß wie ich, graue Haare, sehr gepflegt und super gut gekleidet.
Dann, eines Abends nach dem Abendessen, sehe ich ihn von meinem Balkon aus auf der Terrasse des Restaurants mit ein paar Leuten sitzen.
Also, nix wie runter.... spazieren gehen - es ist ein lauer Abend!
Als ich auf dem Weg weg vom Hotel der Terrasse näher komme, sagt der Mann des Paares was zu meinem Aufzugbegleiter, der sich ruckartig zu mir umdreht, was bei uns allen zu einem lachen führt.
Wo ich hingehe so allein...... Spazieren..... Darf ich Sie begleiten..... Aber ja, gerne.
Er springt so heftig auf, dass der Stuhl umfällt und wir wieder alle am Lachen sind und der Mann des Paares (Wolfgang) sagt: Ich glaube Sie haben eine Eroberung gemacht.
Wir gehen durch den Kurpark weiter hoch Richtung Waldrand und reden über alles mögliche.
Er heißt Peter, wohnt in Freising, ist Bänker, verheiratet, großen (schwulen) Sohn...
Irgendwann gehen wir untergeharkt weiter. Dann sitzen wir auf einer Bank. Er pfeift vor sich hin (dicke Backen Musik) - das Lied kenne ich und stimme ein....
Ich möchte Dich küssen sagt er plötzlich. Warum tust Du es dann nicht frage ich. Es wird ein langer zuerst sehr zärtlicher Kuss, dann wird sein Mund und seine Zunge immer gieriger.
Ich genieße es und stöhne leise. Du machst mich verrückt sagt er heiser. Was, jetzt schon frage ich.
Es wird Zeit zurück zu gehen. Im Kurpark zieht er mich in eine dunkle Ecke, küsst mich und sagt: Ich möchte Dich auf meiner Zunge schmecken..... Bisher haben wir uns noch nicht unten berührt. Alleine schon das macht mich an.
Wir verabreden uns für den nächsten Tag und gehen ins Kurheim zurück.
Kaum liege ich im Bett, klingelt das Telefon.... Er wäre so scharf - ich sollte ihm was erzählen, er möchte wichsen... ob das schlimm ist? Nein, wieso? Aber dann möchte ich es mir gleichzeitig machen.... Gesagt, getan.
Am nächsten Tag haben wir ab mittags schon frei und gehen gemeinsam hoch in den Wald. In einer kleinen dunklen Schonung möchte er mich am Körper streicheln. Ich möchte es auch, daher habe ich keinen BH und keinen Slip an. Er schnappt hörbar nach Luft, als er meinen Busen liebkost. Dann erkunden meine Hände seinen Körper und ich erstarre...... Was ich da streichele, ist ein Schwanz ohne Ende. Und dazu knallhart und hoch aufgerichtet. Das muss ich sehen, also hole ich das Teil aus seiner Hose - das heißt ich versuche es, es passt aber im erregten Zustand nicht durch den Hosenlatz. Also Hose auf und raus.......
Ich verschlinge seinen Penis mit meinen Augen, streichle ihn und er zuckt heftig.( 24 cm lang, 5 cm Durchmesser - wir haben gemessen). Er fragt ob ich Angst davor hätte. Nein, aber ich hatte noch nie so einen. Meine Muschi ist klatschnass, seine Finger erzeugen schmatzende Geräusche und mein Unterkörper bewegt sich, um seine Fingerbewegungen zu unterstützen. Keine Bank, auf den Boden geht nicht.... also nur von hinten. Ich bin vorsichtig, sagt er. Ich zittere vor Erregung, beuge mich vor und fühle seinen Penis von hinten. Es geht nicht wirklich.... mit seinen Fingern zieht er meine Vagina etwas auseinander und schiebt mir seinen Schwanz langsam in meine Muschi. Nun schnappe ich hörbar nach Luft. Das ist so ein intensives Gefühl das ich es nicht aushalte und schon nach ein paar kleinen Bewegungen einen heftigen Orgasmus bekomme. Einen Schrei kann ich nicht unterdrücken, was ihn wiederum antreibt. Mein Saft läuft aus meiner Muschi und das lässt seinen Schwanz jetzt fast mühelos in mich hineingleiten. Lass es mich machen, sagt er... Er hält meine Hüften fest und zieht mich zu sich und schiebt mich wieder weg. Darf ich fester.... Ja. Sein Stoßen wird heftiger und ich merke, wie meine Lust sich wieder steigert. Noch war sein Schwanz nicht ganz in mir. Wenn es nicht geht, sag es. Er zieht mich jetzt langsam aber unaufhaltsam weiter und näher an sich heran - und dann ist er ganz in mir und explodiert und ich meine seine Schwanzspitze stößt mir von innen gegen die Bauchdecke.
Das war das erste Mal mit ihm.
Wir haben unseren Kurkalender aufeinander abgestimmt. Wir hatten noch 8 gemeinsame Tage.
Am Tag darauf haben wir uns in der Kurklinik vom Abendessen abgemeldet und sind mittags nach Freudenstadt gefahren. Wir sind durch die Stadt gebummelt, Kaffee getrunken.... immer wieder Kontakt zum Körper des anderen gesucht.
Frühes Abendessen. Er entschuldigte sich kurz, kam wieder und sagte, er hätte für 3 Tage ein Hotelzimmer gebucht und dahin möchte er jetzt mit mir. O.k.!
Im Zimmer sagte er, lass Dich verwöhnen, aber fass mich nicht an......
Seine Zunge hat mich fast wahnsinnig gemacht und auch, dass ich ihn nicht anfassen sollte. Auch er hat sich nicht angefasst. Als ich das erste Mal kam, spritzte er mich zur gleichen Zeit an. Er hat es mir an dem Abend nur mit der Zunge gemacht.
Am Tag darauf haben wir zusammen im Hotelzimmer gebadet und Sekt in der Wanne getrunken. Dann habe ich ihn mit der Zunge und den Lippen verwöhnt. Er wollte aber so nicht kommen.... Wir lagen dann auf dem Bett. Ich lag auf dem Bauch und er saß neben mir und hat mich gestreichelt. Seine Finger verschwanden immer wieder über die Pospalte in meine Muschi. Immer öfter habe ich den Po angehoben, ich wollte dass er mich fickt. Ich möchte sehen, wie es Dir kommt sagte er. Er setzt sich im Schneidersitz hin und zog mich nach zu sich heran. Meine Beine lagen rechts und links an seinem Körper, mein Unterleib an seinem Schoß. Dann spielten seine Finger an mir herum. Mich machte sein steil aufgerichteter Penis unheimlich an. Ich habe mich aufgerichtet, seinen Schwanz gefasst und in meine Muschi eingeführt. Zieh mich zu Dir heran, sagte ich. Sein Schwanz war dann schnell in meiner heißen und feuchten Muschi verschwunden. Ich bleib ganz still sitzen, presste nur innerlich meine Schamlippen zusammen und löste sie wieder und presste und löste.... Er hatte meine Brüste umfasst und spielte mit meinen Brustwarzen und explodierte dann in mir. Danach fickte er mich mich seinen Fingern.
Noch einen Tag hatten wir das Hotelzimmer - und nur noch einen Tag waren wir allein, denn am nächsten Tag reiste seine Frau an.
Als ich an diesem Tag das Hotelzimmer betrat hatte er unzählige brennende Teelichter aufgestellt. Am Bett stand eine Flasche Champagner und eine Schale Erdbeeren. Die Badewanne war mit Wasser gefüllt und darin schwammen Blumen.
Er zog mich langsam aus und seine Lippen liebkosten meine Brüste. Mit einer Hand hielt er mich am Rücken fest, die andere streichelte meine Muschi. Er schob mich ins Badezimmer, ich setzte mich auf den Rand der Wanne. Schnell war er ausgezogen und kam mit den Erdbeeren und dem Champagner ins Bad. Er zerdrückte eine Erdbeere und rieb mir den Fruchtbrei auf die Brüste um ihn gleich darauf wieder abzulecken. Dann kniete er sich vor mich und begann mich zu lecken. Er unterbrach sein Spiel mit der Zunge um mir eine Erdbeere in die Muschi zu schieben um sie dann wieder herauszusaugen.
Ich stieg in die Wanne und wiederholte die Sache mit dem Erdbeerbrei - nur, das ich damit seinen Schwanz wichste. Ich wollte wissen wie lange ich das kontrollieren kann. Also habe ich nicht zu fest zugepackt und auch mein Zungenspiel an seinem Schwanz sparsam eingesetzt. Als er kurz davor war zu kommen stand ich auf und nahm den Schwanz zwischen meine Beine. Ich rieb meine Muschi an ihm, drückte zu und versuchte mich so zu bewegen, dass sein Schwanz mehr meinen Kitzler rieb... das war dann wohl zu viel. Es kam ihm heftig.
Wir ließen uns dann ins Wasser gleiten. Ich lag mit dem Rücken gegen seinem Oberkörper. Seine Hände liebkosten meine Brüste und ich spielte ein wenig an meiner Muschi. Das machte ihn so an dass ich merkte wie sein Schwanz wieder steif wurde. Ich habe mich aufgerichtet um mich dann wieder auf ihn zu setzen. Ganz langsam bewegten wir uns, ganz langsam steigerte sich meine Erregung. Dreh Dich zu mir um sagte er. Diesmal fasste er meine Brüste härter an und auch unsere Bewegungen wurden fester und härter. Ich möchte tiefer in Dich eindringen.... Noch tiefer? Wir unterbrachen unser Spiel, tranken Champagner und lagen dann auf dem Bett. Wieder verwöhne er meine Muschi mit seiner Zunge, Dann schob er mich so, dass wir uns im Spiegel sehen konnten. Ich streckte meine Beine hoch, er hielt mich an den Waden umfasst. Zuerst streichelte mich sein Penis nur. Dadurch dass er seine Hände an meinen Beinen hatte konnte er sie spreizen oder eng zusammenhalten. Dann irgendwann begann er langsam in mich einzudringen. Ich war inzwischen so geil, ich wollte nur noch gefickt werden. Je mehr ich es forderte, umso mehr zog er sein Spiel hinaus. Nur seine Penisspitze war in mir als es ihm kam, doch dann stieß er sehr heftig zu und schon nach ein paar Stößen hatte auch ich einen Orgasmus.
Am nächsten Morgen tat mir alles weh und wund war ich auch. Aber es war absolut (schön) geil.
In den verbleibenden Tagen hatten wir dann noch mal früh morgens in der Umkleide des Schwimmbades einen schnellen Fick. Ein anderes Mal sind wir in die Tiefgarage in mein Auto gegangen, dort hat er mich mit den Fingern verwöhnt.
An seinem Abreisetag bin ich ganz früh morgens in sein Zimmer gegangen. Dort hat er es mir noch einmal mit der Zunge gemacht.
Wir hatten noch lange Kontakt zueinander. Wir haben einmal wöchentlich telefoniert und meistens waren wir dann so scharf , dass wir im Büro auf der Toilette unsere Finger benutzt haben. Jeder für sich - allein.
Einmal habe ich ihn in München besucht. Ich wohne im Bayerischen Hof, direkt neben der Bank. An Anreisetag bin ich zu ihm in die Bank gegangen. Wir waren dann in seinem Büro (ich war ein "Termin") Schon bei der Begrüßung war sein Schwanz in der Hose nicht zu übersehen. Es war Sommer, ich hatte ein Kleid an und trug keinen Slip. Geradezu ideal. Er fickte mich mit der Zunge auf seinem Schreibtisch, bevor er mich dann richtig gefickt hat. Abends waren wir dann in dem Bierkeller des Bayerischen Hofes essen. Wir saßen in einer kleinen dunklen Nische nebeneinander auf einer Bank. Wir unterhielten uns scheinbar, Er saß zu mir herumgedreht und seine Finger streichelten meine Muschi.... Es gibt auch geräuschlose Orgasmen!
Am nächsten Morgen waren wir zum Frühstück im Hotel verabredet. Ich trug einen Straps Gürtel. Als wir am Frühstücksbuffet nebeneinander standen und Speisen aussuchten, sagte ich er sollte mal fühlen, was da an meinem Bein ist. Er hat fast den Teller fallen gelassen und wusste gar nicht, wie er an den Tisch zurück gehen sollte......
Ich habe dann den Gürtel mit den Strümpfen und auch den BH und die Schuhe angelassen. Das hat ihn derart angemacht.... so riesig hatte ich seinen Schwanz vom Abend vorher gar nicht in Erinnerung.....
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