Nachhilfe bei Frau Keller Teil 58
Kaum fiel die Haustür hinter ihnen ins Schloss, explodierte die aufgestaute Lust.
Anna drückte Lena sofort gegen die Wand im Flur und küsste sie hart und gierig, während sie ihr das Kleid hochschob. Jonas trat von hinten an Anna heran, presste seinen harten Schwanz gegen ihren Arsch und knetete ihre Brüste.
„Ins Schlafzimmer“, keuchte Anna. „Sofort.“
Sie stolperten die Treppe hoch, zogen sich gegenseitig aus. Kleidungsstücke blieben auf dem Boden liegen. Als sie im Schlafzimmer ankamen, waren sie alle drei nackt.
Anna schubste Lena rücklings aufs Bett. Noch bevor Lena richtig lag, war Anna schon zwischen ihren Beinen und leckte sie mit hungriger Intensität. Lena schrie leise auf und krallte sich in Annas Haare.
Jonas kniete sich hinter Anna, spreizte ihre Beine und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Anna stöhnte laut in Lenas Fotze hinein, während Jonas sie hart von hinten fickte.
„Fuck… endlich…“, keuchte Anna zwischen zwei Zungenschlägen. „Ich war den ganzen Abend schon so geil.“
Lena wand sich unter Annas Mund, ihre Hüften zuckten. „Ich auch… ich brauch euch beide… richtig.“
Jonas fickte Anna einige Minuten hart und tief, dann zog er sich raus und legte sich neben Lena. Anna setzte sich sofort auf Jonas’ Schwanz und ritt ihn tief und schnell, während Lena sich über Jonas’ Gesicht setzte und sich von ihm lecken ließ.
Die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlich über Jonas, ihre Zungen spielten miteinander, während Anna auf seinem Schwanz ritt und Lena auf seinem Mund.
„Ich will euch beide gleichzeitig spüren“, stöhnte Lena plötzlich.
Sie wechselten die Position. Lena legte sich auf den Rücken. Jonas kniete sich zwischen ihre Beine und drang tief in ihre nasse Fotze ein. Anna setzte sich auf Lenas Gesicht, sodass Lena sie lecken konnte.
Jonas fickte Lena hart und tief, während Anna sich auf ihrem Gesicht rieb. Lenas Stöhnen wurde von Annas Fotze gedämpft.
„Sie leckt so gut…“, keuchte Anna. „Und du fickst sie so geil…“
Lena kam als Erste – heftig und laut. Ihr Körper bäumte sich auf, sie squirted leicht gegen Jonas’ Bauch. Das reichte, um Anna zum Orgasmus zu bringen. Sie zitterte und drückte ihre Fotze fest auf Lenas Mund.
Jonas zog sich aus Lena zurück, legte Anna auf den Rücken und drang wieder in sie ein. Lena kniete sich über Annas Gesicht und ließ sich lecken, während Jonas Anna hart fickte.
Die Geräusche im Raum waren laut und nass – Hautklatschen, Stöhnen, schmatzendes Lecken.
Jonas wurde immer schneller. „Ich komme gleich…“
„In mich!“, keuchte Anna. „Spritz tief in mich rein!“
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam Jonas heftig in Anna. Gleichzeitig kam Lena ein zweites Mal auf Annas Gesicht.
Erschöpft sanken alle drei übereinander zusammen – ein wirres Knäuel aus Armen, Beinen und heißen Körpern.
Der ruhige Nachklang...
Sie blieben lange so liegen, schwer atmend, verschwitzt und klebrig. Anna lag in der Mitte, Lena und Jonas jeweils an einer Seite, die Köpfe auf ihren Brüsten.
Lena strich träge über Annas Bauch und flüsterte:
„Das war genau das, was ich nach dem Club gebraucht habe. Nur wir drei… ohne andere Leute.“
Jonas küsste Annas Hals und murmelte: „Ich auch. Es war geil, andere zu sehen und zu berühren… aber das hier ist besser. Viel besser.“
Anna lächelte mit geschlossenen Augen und hielt beide fest.
„Ich liebe euch beide. Und ich liebe, was wir zusammen sind. Wir können in Clubs gehen, wir können mit anderen spielen… aber am Ende kommen wir immer wieder hierher zurück. Zu uns.“
Lena nickte und kuschelte sich enger an sie.
„Genau. Das ist unser Zuhause. Egal wie versaut wir es treiben.“
Jonas zog die Decke über alle drei.
„Und morgen… reden wir in Ruhe darüber, was uns heute besonders gefallen hat. Und was wir vielleicht nächstes Mal anders machen wollen.“
Die drei lagen eng umschlungen da, küssten sich zwischendurch sanft und streichelten sich, bis sie langsam in den Schlaf drifteten.
Keine wilden Spielchen mehr in dieser Nacht.
Nur Wärme, Nähe und das tiefe Gefühl, genau da zu sein, wo sie hingehörten.
