Nachhilfe bei Frau Keller Teil 59
Ruhiges Wochenende zu dritt
Das Wochenende nach dem Swingerclub-Besuch war bewusst ruhig und intim. Keine wilden Pläne, keine Gäste, keine neuen Abenteuer. Nur sie drei.
Samstag
Sie verbrachten den ganzen Tag in Annas Wohnung. Vormittags lagen sie lange im Bett, tranken Kaffee und redeten über den Club-Abend – was sie erregt hatte, was sie überrascht hatte, was sie beim nächsten Mal anders machen würden. Die Gespräche waren offen und ehrlich, ohne Druck.
Am Nachmittag gingen sie zusammen einkaufen, kochten gemeinsam und aßen auf dem Balkon in der Sonne. Später zogen sie sich wieder aus und legten sich auf Annas großes Bett. Diesmal war alles ganz langsam und zärtlich.
Anna lag in der Mitte. Lena küsste sich langsam ihren Körper hinunter, während Jonas sie von hinten nahm – ganz ruhig, tief und ohne Eile. Lena leckte dabei Annas Klit. Die Orgasmen kamen leise und intensiv, mehr wie warme Wellen als Explosionen. Danach lagen sie stundenlang eng umschlungen, streichelten sich und dösten zwischendurch ein.
Am Abend machten sie es sich auf dem Sofa gemütlich, schauten einen Film und berührten sich dabei sanft – mal streichelte Anna Lenas Brüste, mal wichste Lena Jonas langsam, während er Anna küsste. Es wurde kein wilder Sex, sondern ein langer, sinnlicher Abend, der in einem gemeinsamen, ruhigen Orgasmus endete.
Sonntag
Sonntag war noch ruhiger. Sie blieben fast den ganzen Tag im Bett und auf dem Sofa. Lena hatte ihren Kopf auf Jonas’ Bauch gelegt, während Anna ihre Füße massierte. Sie redeten über alles Mögliche – über Gefühle, über die Zukunft, über Fantasien.
Irgendwann am Nachmittag, als sie wieder nackt und eng aneinander gekuschelt dalagen, brachte Anna das Thema auf:
„Ich hab in den letzten Tagen viel über etwas nachgedacht… etwas, das nochmal eine Stufe extremer wäre.“
Lena hob den Kopf. „Was denn?“
Anna strich ihr über die Wange und sah dann zu Jonas.
„Ein Sex-Kino mit Glory Holes. Ich würde gerne mal mit euch hingehen.“
Es wurde kurz still.
Lena blinzelte. „Also… so ein Kino, wo Männer ihre Schwänze durch Löcher stecken und Frauen… oder Paare… sie dann bearbeiten?“
Anna nickte. „Genau. Ich hab mir ein paar Studios angeschaut. Es gibt welche, die eher ruhig und diskret sind. Man kann als Paar oder Trio hingehen. Man kann zuschauen, selbst aktiv werden, oder einfach nur genießen. Kein Zwang.“
Jonas atmete tief aus, aber man sah ihm an, dass ihn der Gedanke reizte.
„Das wäre… ziemlich versaut. Anonym. Ich würde euch beide sehen, wie ihr fremde Schwänze lutscht… oder reitet… während ich daneben sitze oder mitmache.“
Lena wurde rot, aber ihre Augen leuchteten. „Ich find den Gedanken total aufregend… und ein bisschen angsteinflößend. Aber ich würde es gerne ausprobieren. Mit euch. Nicht alleine.“
Anna lächelte und zog beide enger an sich.
„Wir könnten nächstes Wochenende oder das übernächste fahren. Es gibt einen Club etwa eine Stunde entfernt, der relativ sauber und diskret sein soll. Man kann Kabinen mieten, in denen man zu dritt bleibt, und es gibt Glory-Hole-Wände. Wir könnten erstmal nur zuschauen und uns langsam herantasten.“
Sie besprachen alles ganz offen:
Sie bleiben immer zusammen in einer Kabine.
Kein ungeschützter Verkehr mit Fremden.
Wenn jemand Stopp sagt, gehen sie sofort.
Sie wollen vor allem die Atmosphäre erleben und sehen, wie es sie erregt.
Lena kuschelte sich enger an Anna und Jonas.
„Ich bin nervös… aber ich werde schon wieder feucht, wenn ich nur drüber nachdenke. Der Gedanke, dass ich einen fremden Schwanz lutsche, während ihr beide zuschaut… oder dass ihr mir zuschaut, wie ich einen reite… fuck.“
Jonas lachte leise und küsste ihren Nacken. „Mir geht’s genauso. Ich will sehen, wie ihr beide es macht… und ich will vielleicht auch mal einen Schwanz durch das Loch probieren.“
Anna lächelte zufrieden und küsste beide nacheinander.
„Dann planen wir es. Nächstes Wochenende. Wir fahren zusammen hin, nehmen uns eine schöne Kabine und schauen, wie weit wir gehen wollen.“
Sie blieben den Rest des Sonntags eng umschlungen liegen. Die Vorfreude auf das Glory-Hole-Kino wuchs mit jeder Stunde. Mal redeten sie darüber, mal küssten und streichelten sie sich dabei, mal fantasierten sie leise, was passieren könnte.
Es war ein ruhiges, aber extrem intimes Wochenende – das perfekte Gegengewicht zu den aufregenden Plänen, die sie gerade schmiedeten.
Und alle drei spürten: Ihre gemeinsame Reise wurde immer mutiger und intensiver.