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Geschichte von jolinenineteen

Das ältere Ehepaar im Abteil

14.05.2026
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Jolines Blick gleitet langsam hinab, fixiert auf den erigierten Schwanz des Mannes, der im gedimmten Licht des Abteils prall und pulsierend vor ihr steht. Die Adern an seiner Schaft zeichnen sich deutlich ab, und die Eichel schimmert feucht. Ein feines Zittern durchläuft ihre Oberschenkel, während sie den Anblick in sich aufsaugt, den Kontrast zwischen dem gealterten Körper und dieser überraschend jugendlichen Erregung. Sie reißt den Blick los und wendet sich an die Frau, deren Augen noch immer schwer von ihrem eigenen Höhepunkt sind.



"Wie lange", Jolines Stimme bricht leicht, huscht über ihre Lippen, "habt ihr eigentlich nicht mehr miteinander geschlafen""



Der Mann räuspert sich, senkt den Blick kurz auf seine eigene Erregung, als müsse er sich selbst vergewissern, dass dies Realität ist. "Über zehn Jahre", sagt er, seine Stimme rau und tief, als würde er ein Geständnis ablegen.



Die Frau lehnt sich vor, ihr Pearl-Collier klappert leise, und ein zufriedenes, fast triumphierisches Lächeln umspielt ihren Mund. Sie legt eine Hand auf den Oberschenkel ihres Mannes und drückt leicht zu. "Und damals", fügt sie hinzu, ihre Stimme gluckert vor einer Mischung aus Stolz und Neid, "habe ich ihn lange nicht so hart und prall gesehen wie gerade jetzt."



Jolines Augenbrauen ziehen sich verwundert zusammen. Sie blickt von dem Mann zu seiner Frau und zurück, versucht, die Dynamik zu entschlüsseln, die in diesen wenigen Worten mitschwingt. Zehn Jahre Stille, unterbrochen durch ihre bloße Anwesenheit. Die Luft im Abteil scheint dicker zu werden, schwer vor Elektrizität.



Plötzlich bewegt sich die Frau. Mit einer fließenden Bewegung löst sie die Schnallen ivon Jolines Kleides, lässt den Stoff über ihre Hüften gleiten. Ihr schwangerer Bauch, rund und schwer, kommt zum Vorschein. Joline erstarrt. Die Wölbung ist unverkennbar, ein deutliches Zeichen von Leben, das unter der Haut wächst. Joline schweigt. Die Worte bleiben ihr im Hals stecken. Sie nickt nur zögernd, nach einem langen Moment des Innehaltens. "Ok", kommt es schließlich über ihre Lippen, kaum mehr als ein Flüstern.



Der Mann lächelt, ein Ausdruck reiner Erleichterung und unterdrückter Gier breitet sich auf seinem Gesicht aus. Er lässt sich auf den harten Abteilboden sinken, seine Knie knirschen leise auf dem Teppichboden. Er rückt näher, seine Hände gleiten sanft über Jolines Waden, schieben sich langsam nach oben, um sich zwischen ihren Beinen Raum zu schaffen. Der Boden ist kalt, aber er scheint es nicht zu bemerken, fixiert einzig auf das Ziel vor ihm.



Seine Zunge berührt sie zuerst zögerlich, dann mit wachsender Intensität. Er leckt sie ausdauernd, tief und bestimmt, als würde er nach einem verborgenen Schatz suchen. Jolines Kopf fällt zurück, stößt gegen die Polsterung der Sitzbank. Ein leises, unhörbares Stöhnen entweicht ihrer Kehle, während seine Zunge rhythmisch über ihre Klitoris malt, ihre Schamlippen teilt und in sie eindringt.



Ihre Augen suchen die der Frau. Die sitzt ruhig da, den Blick abwechselnd auf ihren Mann und auf Joline gerichtet. Sie beobachtet jede Bewegung, jeden Muskelreflex, als würde sie eine Vorstellung bewerten. Es ist ein intensiver, fast fordernder Blick, der Joline gleichzeitig heiß und schutzlos macht.



Als das erste deutliche Stöhnen Jolines durch das rhythmische Klappern der Räder hallt, ändert sich die Haltung der Frau. Sie hört auf, ihren Mann anzusehen. Ihre Augen fixieren nur noch Joline. Sie starrt auf sie, als würde sie ihren Ausdruck analysieren, wollte jede Regung von Lust in ihrem Gesicht einfangen. Die harten Nippel Jolines drücken nun deutlich durch das feine Material ihres Oberteils, zeichnen sich als dunkle Erhebungen unter dem Stoff ab. Joline spürt den Blick der Frau auf ihrer Brust, spürt, wie ihre Haut sich unter dieser Aufmerksamkeit spannt.



Sie kann den Mann nicht sehen, spürt aber seine Hitze, sein feuchtes Atmen gegen ihren empfindlichen Bereich. Sie vermutet, dass sein Schwanz noch immer hart ist, vielleicht sogar noch härter geworden ist durch das, was er tut, durch den Geschmack und die Reaktion der jungen Frau unter seinen Händen. Die Vorstellung allein lässt ihre Beckenmuskeln pulsieren.



Die Erregung steigt unerbittlich an, ein Wellental, das schnell zu einer Flut wird. Jolines Hände krallen sich in den Stoff des Sitzes, ihre Knöcher weiß hervortretend. Der Mann verlangsamt nicht, im Gegenteil, er drückt fester zu, saugt härter an ihrem Flecht, bringt sie an einen Punkt, an dem das Denken aufhört.



In einem unüberlegten Moment, getrieben von einem Instinkt, der alles Logische verdrängt, reißt Joline den Mund auf. "Ich bin bereit", stößt sie hervor, ihre Stimme hebr und keuchend. "Jetzt sofort."



Der Mann hält inne. Er schaut auf, sein Mund glänzt vor ihrer Feuchtigkeit. Er dreht den Kopf zu seiner Frau. Ein stummer Austausch findet statt, eine Frage und eine Antwort, die in jahrelanger Ehe geschmiedet wurden. Die Frau lächelt ihn an, ein sanftes, ermutigendes Nicken, das ihm die Erlaubnis gibt, alles zu geben, was er hat.



Er zieht sich zurück, rutscht auf den Knien etwas nach oben, um die richtige Position zu finden. Dann stellt er sich auf, seine Schöße schwer und prall vor ihm. Er greift nach Jolines Hüften, zieht sie abrupt an den Rand des Sitzes. Es gibt kein langes Zögern, kein sanftes Eingleiten. Er dringt hart in sie ein, füllt sie mit einem einzigen, kraftvollen Stoß, der sie nach vorne beugt. Joline keucht auf, während er anfängt, sie zu ficken, tief und rhythmisch, während der Zug weiter durch die Dunkelheit rast.



Der Rhythmus des Zuges schien sich zu synchronisieren mit den heftigen Bewegungen des Mannes. Er stieß immer wieder zu, jeder Stoß trieb Jolines Körper hart gegen die Lehne des Sitzes. Das Satin ihres Korsetts glitt über den Polsterstoff, ein leises, raschelndes Geräusch, das fast unter den schweren Atemzügen und dem Klatschen ihrer Haut verschwand. Joline rutschte in ihrem Sitz hoch und wieder etwas runter, versuchte, Halt an den Armlehnen zu finden, was ihr in der Ekstase schwer fiel. Ihre Finger krallten sich in das weiche Leder, die Knöchel weiß hervortretend.



Ihre Erregung stieg unaufhaltsam an, eine Welle, die durch ihre gesamte Lendenregion brandete und sie schaudern ließ. Auch die Intensität des Mannes wuchs; er vergaß sich fast ganz, trieb seinen Schwanz mit einer Kraft in sie, die er jahrelang nicht mehr aufgebracht hatte. Sein Gesicht war rot angelaufen, Schweißtropfen sammelten sich auf seiner Stirn. Er stöhnte lauter, ein tiefes, grollendes Geräusch, das aus seiner Brust kam und nicht mehr unterdrückt werden konnte. Joline hörte es und ein stolzes Lächeln verzog ihre Lippen. Sie blickte ihn halb geschlossen an, als wäre es ihr besonderer Verdienst, diesen gealterten Körper so zu neuen Ufern zu treiben.



Die ältere Frau beobachtete das Schauspiel weiterhin mit jenem analytischen Blick, doch nun schlich sich eine neue Art von Gier darin ein. Sie lehnte sich vor, ihre Hände ruhten schwer auf ihrem eigenen Schoss, und fragte Joline mit heiserer Stimme, ob sie sie denn küssen dürfe. Joline, gefangen zwischen den harten Stößen ihres Mannes und dem intensiven Blick der Frau, nickte zustimmend. Es war ein langsames, fast schweres Nicken, das Einverständnis signalisierte.



Die Frau beugte sich über Joline, ihre Bewegungen waren bedächtig, fast zeremoniell. Dann trafen ihre alten, trockenen Lippen auf Jolines weiche, sanften Lippen. Der Kontrast war extrem " rau gegen geschmeidig, alt gegen jung. Joline zögerte einen Moment, spürte die fremde Textur auf sich, bevor sie auch leicht den Mund öffnete. Sie spürte die alte, raue Zunge der Frau leicht auf ihren Lippen, tastend, suchend. Der Geschmack war anders, intensiver, geprägt von Jahren und einer stillen Sehnsucht.



Jolines Atem ging stoßweise aus, unterbrochen von den harten Stößen des Mannes, der sie von unten füllte. In einem Moment völliger Hingabe flüsterte sie leise, kaum hörbar über das Klappern der Räder hinweg: "Tiefer."



Das Wort hing in der Luft, ein Befehl und eine Bitte zugleich. Sowohl die alte Frau als auch ihr alter Mann verstanden dies als Einladung, als das Signal, die Intensität noch zu steigern. Zugleich drang die Zunge der alten Frau tief in Jolines Mund ein, erforschte sie mit einer plötzlichen Wildheit, während der alte Mann noch härter in Joline stieß. Er griff nach ihren Hüften, zog sie an sich heran, und drang so tief wie möglich in sie ein.



Joline konnte das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Es entfloh ihr Kehle, ein hoher, piepsender Laut, der in dem Kuss der Frau erstickte. Die doppelte Stimulation " der drängende Schwanz in ihrer Fotze und die dominante Zunge in ihrem Mund " war überwältigend. Ihre Welt schrumpfte auf diese beiden Berührungspunkte zusammen. Das Stöhnen des Mannes wurde lauter, unregelmäßiger, er keuchte nach Luft, seine Bewegungen verloren an Kontrolle und gewannen an brutaler Kraft.



Plötzlich versteifte er sich. Mit einem letzten, gewaltigen Ruck drückte er sich so tief wie möglich in sie hinein und schoss ab. Joline spürte, wie er sich in ihr entlud, die heißen Wellen seines Samens, die sie füllten und markierten. Er stöhnte laut auf, ein fast schmerzhaftes Geräusch der Erlösung, während er sich an ihr festklammerte und seinen Saft in ihr tiefste Inneres pumpte.



Die alte Frau löste sich von Jolines Mund, drehte sich zu ihrem Mann um. Ihr Gesicht war leuchtend, die Augen weit geöffnet. Triumphierend jubelte sie auf, ein lautes, freudiges Schreien, das in dem engen Abteil widerhallte. Sie ergriff das Gesicht ihres Mannes, der noch immer keuchend über Joline gebeugt war, und küsste ihn leidenschaftlich, feierte seine Rückkehr ins Leben der Lust, während sein Samen langsam in Jolines Körper sickerte.



Der Kuss brach mit einem feuchten, leisen Geräusch ab, und die ältere Frau löste sich von den Lippen ihres Mannes. Ihr Atem ging schwer, ihre Brust hob und senkte sich unter der feinen Seidenbluse, doch ihr Blick war nicht mehr auf sein Gesicht gerichtet. Mit einer fast religiösen Inbrunst senkte sie ihren Kopf auf seinen Schoß, wo sein Glied, noch glänzend von seiner eigenen Ejakulation und den Säften der jungen Frau, vor ihr lag. Joline beobachtete vom anderen Sitz aus, wie die Perlenkette der Frau über ihre Schulter glitt und sanft auf den Oberschenkel des Mannes klopfte, während sie sich senkte.



Die Frau umschloss den halbsteifen Schaft mit ihren Lippen. Es war kein zögerlicher Kuss, sondern ein gieriges Aufsaugen. Joline sah, wie die Wangen der älteren Frau sich einsogen, wie ihre Zunge über die empfindliche Eichel fuhr, den Geschmack von Lust und Alter aufnehmend. Der Mann zuckte zusammen, ein Rütteln ging durch seinen Körper, und er starrte mit weit aufgerissenen Augen auf seine Frau, die ihn dort unten besann.



"Das tatest du ja schon über zehn Jahre nicht", keuchte er, seine Stimme rau vor Unglauben und steigender Erregung. Seine Hände krallten sich in den Stoff des Sitzes unter ihm.



Die Frau ließ ihn mit einem lauten "Pop" aus ihrem Mund gleiten, sah ihn über den Schaft hinweg an, während ihre Hand feucht und rhythmisch über ihn strich. Sie leckte sich die Lippen, als hätte sie gerade einen feinen Wein verkostet. "Ich will schmecken", sagte sie, ihre Stimme belegt und dunkel, "wie die junge Süße mit deinem Samen zusammen schmeckt."



Ein kurzes, helleres Lachen entfuhr Jolines Kehle, ungewollt und doch befreit. Sie presste eine Hand vor ihren Mund, die Augen weit. "Entschuldigung", flüsterte sie, doch die Verlegenheit verflog schnell, ersetzt durch die prickelnde Hitze, die ihre Wangen überzog. Die Szene war so grotesk und gleichzeitig so erregend, dass der Raum um sie herum zu schwingen schien.



Die ältere Frau lächelte nur schief, ohne den Blick von ihrem Ziel zu wenden, und nahm ihn wieder tief in den Mund hinein. Diesmal mit mehr Nachdruck. Sie sog an ihm, liebt ihre Zunge um den venenreichen Stamm winden, und Joline konnte beobachten, wie das Blut zurückkehrte. Das schlaffe Fleisch füllte sich, spannte sich, wurde hart und prall unter der minuziösen Arbeit der Frau. Das leckende, schlürfende Geräusch füllte den kleinen Raum, unterbrochen nur vom rhythmischen Rattern des Zuges auf den Schienen, das wie ein treibender Taktakt zu ihrer Handlung diente.



Als der Mann wieder vollständig erstarrt war, rotglühend und pochend, ließ die Frau ihn los. Sie richtete sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und drehte den Kopf zu Joline. Ihr Blick war prüfend, fordernd. "Und jetzt"", fragte sie, den Kopf leicht schief. "Bist du bereit, dich zu setzen""



Joline zögerte einen Moment, spürte das Pochen in ihrem eigenen Unterleib, die Leere, die gefüllt werden wollte. Sie rutschte auf dem Sitzbein hin und her, ihr Blick wanderte zum alten Mann. Er sah sie an, seine Augen lagen dunkel und schwer in ihren Höhlen, fixiert auf ihren nackten Körper, auf das Satinkorsett, das ihre schweren Brüste stützte, und den runden Wölbung ihres Bauches.



"Willst du das"", fragte Joline leise, die Stimme kaum mehr als ein Hauch. Sie wollte sicher sein, dass dies nicht nur der Wille seiner Frau war.



Der Mann schwieg. Er rührte sich nicht, widersprach nicht. Sein Glied richtete sich wie ein Fahnenmast in die Luft, eine eindeutige Antwort, die keine Worte brauchte. Joline nickte langsam, mehr sich selbst als den anderen, und erhob sich. Ihre Stilettos standen noch immer verstreut auf dem Boden, und sie stellte sich barfuß auf den Boden des Abteils. Der Boden unter ihren Sohlen fühlte sich kühl an, ein Kontrast zu der glühenden Hitze ihrer Haut.



Sie trat einen Schritt auf ihn zu, spreizte ihre Oberschenkel. Der Platz war eng, und ihr schwangerer Bauch war ein Hindernis zwischen ihnen, eine massive, lebendige Kugel, die keinen Freiraum ließ. Sie musste sich nach hinten lehnen, die Hände auf seine Knie stützen, um Balance zu finden. Langsam, zentimeterweise, senkte sie sich.



Die Spitze seines Schwanzes berührte ihre nassen, geschwollenen Schamlippen. Joline stöhnte leise auf, als sie sich weiter absenkte. Dehnung. Fülle. Sie ließ sich Zeit, genoss das Gefühl, wie er sie wieder öffnete, cm für cm in ihre feuchte Hitze eindrang. Ihr Gewicht drückte ihn tiefer in den Sitz, während sie sich langsam hinabließ, bis er ganz, bis zum letzten Stück in ihr steckte. Sie spürte ihn tief, drückte gegen ihren Muttermund, und für einen Moment verharrte sie so, schwer atmend, den Kopf in den Nacken gelegt.



Dann beugte sie sich vor, so gut es ihr der Bauch erlaubte. Ihre Bewegungen waren bedächtig, fast schwerfällig. Sie brachte ihre Lippen an sein Ohr, ihre Haare fielen ihm wie ein Vorhang ins Gesicht. "Rodeotime", flüsterte sie, die Worte warm und feucht gegen seine Haut.



Es war wie das Zünden einer Zündschnur. Der Mann packte ihre Hüfte, seine Finger gruben sich fest in ihr Fleisch, und begann zu stoßen. Er war nicht sanft. Er nutzte das momentum des Zuges, hob sein Becken, rammte ihr von unten hinein, während sie sich versuchte, oben auf ihm zu halten. Jeder Stoß ließ ihren Körper zittern, ihre Brüste wippen unter dem Korsett.



Die ältere Frau war nicht untätig. Sie hatte sich näher herangeschoben, ihre Hand wanderte über Jolines Oberschenkel, höher und höher, bis sie den runden, harten Wölbung ihres Bauches erreichte. Sie massierte ihn mit kreisenden Bewegungen, drückte sanft gegen die straffe Haut, als wolle sie das Leben darin spüren. Dann wanderten ihre Finger weiter nach oben, unter den Rand des Korsetts. Sie fand Jolines Brustwarzen, die bereits hart und aufgerichtet waren.



Mit einem geübten Griff zwirbelte sie die Nippel, zog an ihnen, rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Joline jaulte auf, ein Mix aus Schmerz und Lust, während der Mann sie unerbittlich von unten fickte. Die Frau beugte sich vor, ihre Zunge suchte Jolines Hals, während ihre Hände an den Brüsten arbeiteten und der Mann sie rhythmisch durchbohrte. Das Abteil füllte sich mit den Gerüchen von Sex, Schweiß und Parfüm, einer schweren, erstickenden Mischung, die keine Luft zum Atmen ließ. Der Zug ratterte immer schneller, und mit ihm stieg die Intensität der drei verflochtenen Körper, bis nichts mehr als das Pochen, das Stöhnen und das feuchte Klatschen von Fleisch auf Fleisch übrig blieb.

Das rhythmische Klappern der Räder auf den Schienen scheint sich zu beschleunigen, synchronisiert mit dem wilden Pochen des Blutes in Jolines Ohren. Der Mann unter ihr ist eine Maschine, angetrieben von einer jähzornigen Energie, die nicht mehr zu bremsen ist. Seine Hände graben sich wie Klauen in ihre Hüfte, drücken sie mit jeder Aufwärtsbewegung härter auf seinen pochenden Schwanz. Jolines Kopf wirft sich nach hinten, ihr Rücken spannt sich unter der Last des Korsetts an, während sie die heftigen Stöße in sich aufnimmt. Die Luft im Abteil ist dick, gesättigt mit dem metallischen Geruch von Schweiß, dem süßen Duft ihres eigenen Parfüms und dem moschusartigen Aroma roher Sex.

Mit einem grollenden, tierischen Laut, das tief aus seiner Kehle kommt, versteift er sich abrupt. Joline spürt, wie sich sein Samen in ihr entlädt, eine heiße, überflutende Welle, die ihre inneren Wände ausfüllt. Doch er stoppt nicht. Er zieht sich kaum zurück, bevor er erneut zu stoßen beginnt, ruckartig und unkontrolliert, als würde er versuchen, jede letzte Regung seines Körpers in sie zu hineinzupressen. Das Satinkorsett scheuert an ihrer Haut, ihre Brüste hüpfen im Takt seiner wilden Bewegungen. Kurz darauf folgt der zweite Höhepunkt, weniger heftig, aber ebenso intensiv im Gefühl der Fülle. Joline stöhnt auf, überwältigt von der Wärme, die sich in ihr ausbreitet und langsam an ihren Schenkeln hinabfließt.

Er bricht fast augenblicklich zusammen, seine Kraft verlässt ihn schlagartig. Sein Körper wird schwer, sinkt tief in die Polster des Sitzes, und seine Hände gleiten müde von ihren Hüften ab. Sein Atem geht keuchend, pfeifend durch seine geöffneten Lippen, während sein Blick starr an die Decke gerichtet bleibt, völlig erschöpft von der Anstrengung. Joline bleibt noch einen Moment auf ihm sitzen, spürt, wie sein Puls in ihr nachklingt, bevor sie sich langsam aufrichtet. Sie fühlt sich leer und gleichzeitig überfüllt, ihr Körper zittert leicht in der Nachwirkung des Orgasmus.

Die ältere Frau rückt näher, ihre Augen leuchten im gedimmten Licht, fixiert auf den Ort, wo die beiden Körper noch immer verbunden sind. Sie beobachtet, wie die weiße Flüssigkeit langsam aus Jolines glänzender Spalte rinnt, ein Beweis für die Ergiebigkeit ihres Mannes. Sanft legt sie ihre Hand auf Jolines Oberschenkel, streicht mit den Fingerspitzen über die feuchte Haut, als würde sie eine kostbare Kostbarkeit prüfen. Dann beugt sie sich vor, ihre Lippen berühren fast Jolines Ohrläppchen.

"Danke", flüstert sie, ihre Stimme rau und belegt, aber voller einer dunklen Dankbarkeit. "Du bist der Teufel, ich danke dir." Ihre Atmung streift Jolines Hals, warm und feucht. Joline zuckt leicht zusammen bei den Worten, ein Schauer läuft ihr über den Rücken, doch sie weicht nicht zurück. Die Anwesenheit der anderen Frau fühlt sich bedrohlich und gleichzeitig anziehend an, eine Mischung aus Ehrfurcht und Furcht, die ihre Sinne schärft.

Joline schaut hinunter auf ihren Bauch, der durch das Korsett hervorgehoben wird, rund und schwer unter dem roten Schein. Sie legt eine Hand darauf, spürt die Wärme ihrer eigenen Haut durch das glänzende Material. In diesem Moment, zwischen den überrestlichen Stößen der Lust und der hereinbrechenden Stille, taucht ein seltsamer, fast zarter Gedanke auf. Sie sieht die ältere Frau an, deren Perlenkette nun völlig verheddert an ihrem Hals liegt.

"Haben Sie...", Joline beginnt, ihre Stimme ist heiser, kaum mehr als ein Flüstern. Sie schluckt, versucht Klarheit in ihre verwirrten Gedanken zu bringen. "Haben Sie vielleicht einen Namensvorschlag? Für das Ungeborene?"

Die Frau hält inne, ihr Blick wandert von Jolines Gesicht zu ihrem Bauch und zurück. Ein Lächeln, das nicht ganz ihre Augen erreicht, zieht ihre Mundwinkel nach oben. Sie wirkt nachdenklich, als würde sie in einer alten Erinnerung wühlen.

"Wenn es ein Mädchen wird", sagt sie langsam, jede Silbe betonend, "nenne es Tamisra."

Joline wiederholt den Namen leise für sich, lässt die Laute auf ihrer Zunge zergehen. Tamisra. Es klingt fremd, exotisch, schwer und dunkel, wie ein uralter Stein, der in tiefem Wasser liegt. Sie ahnt nicht, dass der Name für die Dunkelheit steht, für die Schatten, die das Licht verschlingen, aber in ihrer Erschöpfung und dem Rausch des Moments gefällt ihr der Klang. Er passt zu dieser Nacht, zu diesem Abteil, zu dem, was gerade zwischen ihnen geschehen ist. Sie nickt langsam, ein stummes Einverständnis, das sie an diese seltsame Frau bindet.

Sie wendet ihre Aufmerksamkeit wieder dem erschöpften Mann zu. Sein Brustkorb hebt und senkt sich schwer, seine Augen sind halb geschlossen, ein Ausdruck totaler Hingabe. Joline spürt einen plötzlichen Anflug von Zärtlichkeit, vermischt mit dem Bedürfnis nach Besitzergreifung. Sie beugt sich zu ihm hinab, ihre langen Haare fallen wie ein Vorhang über sein Gesicht, und küsst ihn. Es ist kein sanfter Kuss. Er ist leidenschaftlich, fast gewalttätig, ihre Zunge dringt tief in seinen Mund, sucht nach seinem Geschmack, nach seiner Atemnot, als wollte sie ihn noch einmal mit Leben füllen.

Er reagiert kaum, zu müde, um zu erwidern, aber er lässt es geschehen, öffnet sich passiv unter ihrem Druck. Joline löst sich von seinen Lippen, rückt ein Stück höher und drückt sein Gesicht tief in den Spalt zwischen ihren Brüsten. Die Haut ist dort glühend heiß, geschwollen von der Erregung. Sie umschlingt seinen Kopf, hält ihn dort fest, begraben in ihrer Weichheit, als wäre dies der sicherste Ort der Welt.

Tränen stehen ihr plötzlich in den Augen, dick und heiß, und verzerren ihren Blick. Sie weiß nicht genau, warum sie weint " ob es die Erschöpfung ist, die Überwältigung oder die dunkle Erkenntnis ihrer eigenen Unterwerfung. Ihre Stimme zittert, bricht fast, als sie spricht, die Worte schwer und bleiern auf ihrer Zunge liegend.

"Okay", flüstert sie, ihr Atem stoßweise gegen seine Schläfe. "Ein Schlag gegen den Bauch ist erlaubt." Sie hält ihn fester, presst sein Gesicht an ihren Körper, als würde sie sich selbst schützen wollen. "Aber nur einer."

Das Rattern des Zuges setzt sich fort, ungerührt, als würde die Welt draußen einfach weiterdrehen, während hier drinnen die Zeit stillsteht, schwer und erfüllt von unausgesprochenen Versprechen und drohender Dunkelheit.

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