Tagebuch der Ehefrau Petra F. Kapitel 5
Tagebuch der Ehefrau Petra F. Kapitel 5
Es ist Mittwoch,3 Tage ist dieses Wochenende jetzt her und ich mich immer noch frage was da mit mir passierte.Mein Mann lud mich am Abend zum Essen ein,eine Gelegenheit um vielleicht das erlebte aufzuarbeiten.
Allerdings sollte ich unter meinen Lederhosen einen weissen Strapsgürtel mit weissen Nylonstockings tragen.Ich hatte sowas zum Sex mal an aber selten und schon garnicht zum weggehen,aber ich tat ihm den Gefallen.
Auf dem Weg dahin mussten wir schon etwas zu Fuss zurücklegen ,vielleicht so beabsichtigt ,ich weiss es nicht.Bei jedem Schritt rieb das kalte Leder auf den Nylonstockings ,über meiner Möse trug ich einen String.Was schlimmer als dieses anregende reibende Gefühl war, der Gedanke es könnte jemand wissen oder sehen was ich drunter trage. Obwohl das ja fast nicht möglich war,merkte ich doch wie eng meine Lederhose auf den Strapsen lagen und die sich schon etwas abdrücken konnten.
Wir hatten nach einiger Zeit das Lokal erreicht und unseren reservierten Tisch bekommen.Mein Mann wollte wissen wie ich mich in dem Outfit fühle,ich sagte schön wenn man in engenLederhosen bewundert wird,darunter komme ich mir aber vor wie eine Nutte.
Wie weit würdest Du denn gehen mit dem Gefühl eine Nutte zu sein ?fragte er. Ich weiss es nicht sagte ich ,seitdem ich öfter in solchen Outfits bin,Fotos von mir gemacht wurden, es letzten Sontag Freunden gezeigt und verraten wurde was ich drunter trage ,habe ich auch gemerkt wie Hemmungen fallen und Fantasien sich breit machten auch mit anderen etwas weiter zu gehen.
Ich war selbst erschrocken über meine Offenheit, ihm gefiel dies aber und er sagte dann lass uns doch da weiter machen wenn es Dich mittlerweile so anmacht.
Ich muss vorm Essen noch schnell zur Toillette sagte ich mit wackeliger Stimme. Er flüsterte mir ins Ohr „ dann bring mir Deinen String mit „,was mich vollends verunsicherte.Ich glaube unser Tisch war am weitesten weg davon,als wäre es geplant musste ich den langen Gang durch das gesamt Lokal an vielen Tischen beengt vorbei und eine kribbeliger Furcht die Leute die da saßen könnten mehr sehen als gewollt.
Es war wie schon die letzten Wochen ,ich wehrt mich total dagegen, aber ich konnte ob Anweisung für Outfits und Handlungen nicht wiederstehen und zog meinen String auf der Toilette aus.
Auf dem Rückweg merkte ich wie einigeMänner und sogar auch Frauen mir nachsahen unter vorgehaltener Hand sich zuflüsterten und sogar mir nach zeigten.Ich strich mit mit beiden Händen über meinen Lederarsch und merkte tatsächlich wie das eng anliegende Leder die Strapse darunter abbildeten so daß ich jetzt doch schon für einige im Lokal was das angeht schon geoutet war.
Ich fand das schrecklich peinlich ,bekam wohl einen etwas geröteten Gesichtsausdruck,merkte aber als ich mich wieder hinsetzte wie es sich zwischen meinen Lederschenkeln irgenwie glitschig anfühlte.
Es war wie zuletzt, nach außen hin schämte ich mich und es war mir peinlich, von meiner Fotze aber kam ein ganz anderes Signal,nähmlich Geilheit,Gier nach fremden und mehreren Schwänzen,sexuell ausgeliefert zu sein. Ich weiss nicht wie weit ich mit schmerzhaften SM Behandlungen vielleicht noch feuchter würde,aber obwohl ich es nicht wollte spürte ich immer mehr und immer öfter diesen Drang nach Sex .
Mein Mann der meine zittrigen Hände bemerkt mit denen ich ihm meinen String gab,wusste offenbar schon viel mehr darüber als ich dachte.
Wenn Du immer geiler wirst, ist es schon in Ordnung wenn ich Dich mit anderen Schwänzen teilen muss sagt er,das wichtigste ist das deine Geilheit befriedigt wird.
Ich kannte mich selbst nicht mehr,da wollte ich das letzte Wochenende mit meinem Mann aufarbeiten und jetzt wird alles noch schlimmer.
Ich merkte erst nach dem Essen das meine Serviette nicht mehr da war,stattdessen lag neben meinen Teller mein gut durchfeuchteter String und er nur darauf wartete bis ich ihn benutze.
Was würde wohl heut abend noch alles passieren? Im Traum hätte ich nicht daran gedacht das ich da noch viel mehr in solche perversen oder fetische Sexhandlungen hineingezogen werde.
Und das schlimme daran ich konnte mich nicht wehren oder dagegen stemmen ,weil es mir gefiel.
Schon im Wagen angekommen wurde ich überall abgegriffen um es kaum abwarten zu können heim zu kommen.Ich wurde in meinen Strapsen so lange gefickt das ich fast dreimal gekommen wäre und völlig fertig war.
Am nächsten morgen musste ich immer wieder an den Abend denken, den langen Sex spürte ich noch deutlich zwischen meinen Beinen.
Aber ich habe ja nicht fremdgefickt dachte ich,also alles Fantasie.Ich bin keine Nutte beruhigte ich mich,obwohl ich gestern einiges nicht ausschloss.
Die ganzen Gedanken verloren sich etwas im Alltag,doch die Angst vor dem kommenden Wochenende sollte rechtzeitig wieder da sein.