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Geschichte von Rebeka DWT

Der ArbeitsKollege Teil 4

16.05.2026
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Herr Schmidt stand lächelnd auf und holte seine Tasche. „Zunächst mal einen Plan für Dich, wie die nächsten Wochen weiter gehen." Er gab mir einen Zettel mit dem Hinweis, „künftig bekommst Du Deinen Wochenplan per E-Mail." Ich sah auf das Blatt Papier und sah nur kurz, das es sich um eine Art Stundenplan handelte. Mehr Zeit hatte ich nicht. „Außerdem gibst Du mir jetzt Deinen Pullover und Deine Hose, welche noch übrig geblieben sind, von Deinen Kleidungsstücken." „Ja, Sir", kam es kurz von mir und ich holte die Sachen, um sie ihm zu geben. „Sehr brav, Sissy."

Dann gab mir Herr Schmidt drei Hosen und ein paar Pullover, mit dem Hinweis, „damit Du was anständiges anzuziehen hast in Deiner Übergangszeit." Ich nahm die Kleidungsstücke entgegen und sagte wie selbstverständlich, „Danke, Sir!" Das Wort „Übergangszeit" konnte ich nicht zuordnen, hatte aber auch nicht wirklich viel Zeit darüber nachzudenken, denn ich wollte mir Gedanken machen, ob ich mit den neuen Kleidungsstücken den raus konnte, bzw. zur Arbeit. Aber Herr Schmidt unterbrach mich und fuhr fort. „Sissy, Du bekommst morgen Besuch von einem Bekannten von mir. Der wird sich etwas um Dein Äußeres kümmern, damit Du dann auch wirklich Deinen Inneren Wünschen näher kommst. Du wirst Dich genau so anständig verhalten, wie Du es gelernt hast und bisher auch recht gut umsetzt, verstanden?" *Knicks*, „wie Sie wünschen, Sir." Herr Schmidt lächelte mal wieder und kam näher. Aber dann schwieg er nur und ich wusste sofort, was zu tun ist. *knicks*, „Sir, darf Ihre Sissy bitte Ihren Schwanz lutschen und Ihre Herrensahne schlucken?" „Sissy, nimm Dir Deine Sahne!"

Ich ging auf die Knie und lutschte wieder voller Hingabe seinen Schwanz. Ich spulte meine Routine ab, ohne es als Routine zu empfinden. Ich wollte es. Ich genoss es. Ich war zufrieden.

Anschließend zog sich Herr Schmidt an und gab mir noch ein paar Aufgaben. „Gib mir Dein Handy!" Er nahm es an sich und reichte mir ein neues. „Um Deine Gedanken noch mehr auf mich und Deine Entwicklung zu konzentrieren, ist das Handy so präpariert, das Du nur Kontakt mit mir haben kannst. Das heißt, Du kannst zwar von allen angerufen werden, aber nur mich anrufen. Außerdem habe ich die Einstellung unter meiner Kontrolle. Verstehst Du das, Sissy?" „Nein, Sir, aber Sie machen das bestimmt richtig." Ein lautes Lachen, „Du bist so goldig. Und Du lernst schnell, wirklich toll." Ich lächelte leicht, ob der netten Worte.

„Jetzt mach ich mich auf den Weg und Du kümmerst Dich um Deine Aufgaben. Hier hast Du noch einen Stick. Der hat aber keinen Film, sondern eine Audiodatei. Die hörst Du immer zum einschlafen." „Ja, Sir, wie Sie wünschen." Ich brachte Herrn Schmidt wieder zur Tür und verabschiedete mich wohlerzogen. Ein Knicks, Mund auf, unterordnen usw. Was mich wieder sehr erregte, denn zusätzlich bearbeitete Herr Schmidt meinen Po sehr stark. Er knetete ihn, drückte wieder mehrfach auf den Plug und klatschte dann kräftig ein paar mal mit der flachen Hand auf meine Backen. Ich stöhnte kurz einpaar mal auf, nahm es aber natürlich hin. Und dann war er weg.

Schnell nahm ich mir den Plan und las, das ich mich in meiner arbeitsfreien Zeit immer an den Plan orientieren soll. Es gibt keine freie Zeit, die nicht verplant ist.

Am Wochenende war der Tag von Morgens bis Abends durchgeplant. Es waren unterschiedliche Aufgaben. Morgens duschen, Brauen zupfen, frisieren, schminken, einkleiden, Filmchen schauen, aus den Filmchen lernen, wie z.B., gehen üben immer auf Heels, Schminken üben, frisieren üben, aber auch Schwänze lutschen und tiefer nehmen, den Po dehnen usw. Die Zeiten waren unterschiedlich lang, aber variierten ständig. In der Woche waren die Tage etwas anders gestaltet. Morgen musste ich zur Kontrolle zu Herrn Schmidt, Mittags war variabel, um 17Uhr der Regeltermin. Abends zu Hause waren es dann wieder Übungen.

Ich schaute zur Uhr und sah dann, das ich den Kunstpenis mit dem Saugnapf nehmen und im Schlafzimmer an die Tür platzieren sollte. Dann davor knien und den Schwanz tief in den Rachen gleiten lassen sollte. Würgen gehört anfänglich dazu, aber ich sollte am Ende der nächsten Woche meine Kehle soweit gedehnt haben, das er ganz reinging. Mir lief der Speichel reichlich aus dem Mund, aber ich wusste um die Aufgabe und gab mir entsprechend viel Mühe.

Als nächstes war dann der die Dehnung meines Anus dran. Ich sollte probieren, mir den Dildo nun in den Po zu schieben. Und tatsächlich tat es garnicht mehr so weh, aber ich war dennoch noch nicht mutig genug, ihn ganz reinzuschieben. Ich nahm den dritten Plug und steckte ihn rein. Das Ziel zur nächsten Woche war, das ich meinen Po mit dem Dildo „ficken" konnte.

Die nächste Aufgabe war dann ohne Ziel, sondern für die kontinuierliche Entwicklung meiner Fähigkeiten im Styling. Schminken, frisieren und neu kleiden.

Abends zog ich mich dann aus und wusch mir die Schminke ab. Im Schlafzimmer dann wieder ein Nachthemd an und die Audiodatei rein. Doch hören tat ich nichts. Ich drehte den Regler lauter, aber nichts tat sich. Merkwürdig. Also nahm ich das Handy und schrieb eine Nachricht an Herrn Schmidt. Als seine Antwort einging, sah ich einen steifen Schwanz in meinem Display. „Sehr brav, das Du Dich direkt meldest. So muss es sein. Aber keine Panik, Du hörst es, aber nur Nachts nimmst Du es wirklich wahr. Schönes Bild, oder? Gute Nacht, Sissy" Ich nahm es so hin und ging schlafen.

Am Sonntag Morgen dann, schaute ich auf den Plan und sah, das der Bekannte ja heute kommt und ich dafür 6,5Std. auf dem Plan stehen hatte. „Was wird das denn?", überlegte ich kurz, war mir dann aber bewusst, das ich mich an die Aufgaben machen musste. Ich duschte, schminkte und frisierte mich. Dann zog ich mich an. Ich wollte mich nicht zu sexy kleiden, weil ich den Besuch ja nicht kannte. Ich nahm einen BH mit dicken Watte-Einlagen, dazu ein Hemdchen und einen String. Ein Kleid, knielang und Pumps mit 4cm Absatz rundeten es ab. Alles war rot, aber nicht übertrieben, so dass ich eher „normal" aussah.

Als ich frühstückte kam eine Nachricht aufs Handy, wieder mit seinem Schwanz. „Sissy, schick mir ein Foto, wie Du Dich für meinen Bekannten vorbereitet hast. Jetzt!" „Er wollte was? Ich soll ihm Bilder von mir schicken? In Frauenkleidung? Geschminkt?", schossen mir diverse Gedanken durch den Kopf. „Aber was sollte ich tun?" Ich ging also vor den Spiegel und machte Bilder. Als ich Herrn Schmidt diese geschickt hatte, kam eine neue Anweisung. „Sissy, das kannst Du besser! Du hast eine halbe Stunde!" Mehr kam nicht und ich wusste, was zu tun ist. Ich schminkte mich stärker, frisierte mich deutlicher als Frau und zog ein Minikleid an. Dann sendete ich erneut Bilder an Herrn Schmidt.

Herr Schmidt war besänftigt, gab mir aber dennoch noch eine Aufgabe. „In der Schublade ganz rechts im Kleiderschrank findest Du Einlagen für Deinen BH. Nutze sie. Und dann noch mal Bilder. Außerdem komme ich heute noch mal zu Dir, wenn Dein Besuch weg ist. Das wird so gegen 16Uhr sein. Viel Spass!"

Ich ging zur besagten Schublade und fand dort Silikonbrüste. Und das waren bestimmt D oder DD Cups. Das war wirklich die Größe, die ich mir bei meiner Freundin vorstellte. Daher war ich wirklich begeistert. Allerdings sollte ich die jetzt einlegen, wo ich doch gleich Besuch bekam. Ich wurde nervös und überlegte, ob ich Herrn Schmidt eine Nachricht schreiben sollte. Aber ich hatte ihm versprochen, alles zu machen, was er vorgab und das ohne wenn und aber.

Also setzte ich die Brüste in meinen BH und machte die Fotos. Es waren jetzt wirklich sehr große Brüste, zumal ich ja auch den wattierten BH anhatte. Dann schnell an Herrn Schmidt gesendet und schon klingelte es.

Als ich ängstlich die Tür aufmachte, lächelte mich ein älterer Herr an. Er sah vom Körper und Erscheinungsbild Herrn Schmidt sehr ähnlich. Komplett angespannt und an nichts denkend, setzte ich automatisch meine erlernten Routinen ein. *Knicks*, „kommen Sie doch rein." Ich stellte mich dann gerade hin und wollte gerade meinen Kopf in den Nacken legen, als ich „aufwachte". „Mist, was mache ich denn?" „Wow, so eine sexy Biene habe ich nicht erwartet. Siehst geil aus. Ich bin Herr Kant. Wir werden Dich die nächsten 6 Std. herrichten."

Ich führte ihn ins Wohnzimmer. Dort stellte er eine klappbare Liege auf und forderte mich auf, mich mit dem Bauch dort rauf zu legen. Dann ging der Start recht schnell. Kleid hoch, Schablonen auf die Oberschenkel, und über dem Po und schon fing er an, mich zu tätowieren. Erst komplett geschockt, dann mehr darauf konzentriert, die Schmerzen auszuhalten, vergingen die nächsten 4Std. Er band dann eine Folie um die Stellen und forderte mich auf, mich umzudrehen. Jetzt nahm er ein anderes Gerät und fummelte an meinem Bauchnabel. *Schuss*, ich zuckte, aber das Loch war schon drin. Er machte mir einen Bauchnabelpiercing. Meine Reaktionen störten ihn aber nicht im Geringsten. Herr Kant machte einfach weiter. Zwei Nippelpiercing, Zungenpiercing und Ohrlöcher, in beide Ohren je drei Stück. „Die Piercings mehrfach am Tage drehen und bewegen, damit sie im Heilungsprozess nicht festwachsen, und die Tattoo ´s immer wieder mit der Salbe hier einreiben", kam dann als einziger Kommentar zu allem, was Herr Kant die letzten Stunden gemacht hatte. Er packte dann seine Sachen und ich sah auf die Uhr. „Oh, erst 15Uhr", ging es mir durch den Kopf, „dann ging es ja schnell."

Nachdem Herr Kant dann seine Sachen gepackt und zur Tür gestellt hatte, passierte aber etwas, womit ich nicht rechnete. Er stellte sich vor mich und sah mich erwartungsvoll an. Ich lächelte, weil er es genau so machte, wie Herr Schmidt immer. Und ich dachte kurz, ob er das wohl will, was Herr Schmidt immer bekam. Herr Kant machte die ganze Zeit auch keine Anstalten, sich zu bewegen, oder etwas zu sagen. Dann fing ich an zu grübeln, auf was er wartete. „Sissy, bist Du noch gar nicht erzogen?" Jetzt war mir klar, das er tatsächlich wollte, das ich ihn befriedige, wie Herrn Schmidt. „Herr Kant, nein, das mache ich nicht." Ohne eine Reaktion ging er und verschwand zur Tür.

Keine 10 Min. später ging das Schloss der Tür und Herr Schmidt trat ein. „Sissy, komm her!" Er sagte das mit einem Ton, den ich bisher nicht von ihm kannte. „Hatte ich was falsch gemacht? Wieso war er früher gekommen?" Wir gingen uns entgegen und ich schaute Herrn Schmidt ängstlich und besorgt an. *Klatsch* Ich bekam eine Ohrfeige, wie noch nie in meinem Leben. Schockiert fiel ich zu Boden und fing an heulen. Ich konnte bestimmt eine Minute nichts darauf sagen oder fragen. Viel zu sehr stand ich neben mir und sah plötzlich meinen Vater vor Augen. So machte er es immer mit meiner Mutter. Herr Schmidt stand die ganze Zeit ruhig vor, bzw. über mir und sah mich an. Als ich mich ein wenig berappelt hatte, fragte ich nach dem Grund. Und die Antwort war fast schockierender, als die Ohrfeige. „Sissy, pass mal auf. Du hast die Wohnung hier bekommen, brauchst keine Miete zahlen und hast mir versprochen, bedingungslos zu folgen. Du willst doch eine Freundin, die all das für Dich trägt und macht, oder? Dann musst Du auch lernen, was das bedeutet. Und das Mädchen, was Du mal kennenlernst, wird sicher nicht Jungfrau sein, hat also durchaus schon mehr Männern den Schwanz gelutscht. Also musst Du das auch lernen, richtig?" Was sollte ich sagen, natürlich hatte er recht. Ich muss das lernen. Oder wie meinte er das? Ich stand schnell auf und knickste, um ihm seine Antwort zu bejahen. „Ja, Sir, Ihre Sissy muss das lernen!" Herr Schmidt lachte laut auf und ging. Auf dem Weg zur Tür rief er dann, „dann beschäme mich nicht noch mal!" Völlig orientierungslos blieb ich zurück, hatte aber nicht wirklich viel Zeit, um lange zu überlegen, was ich nun tun sollte. Die Tür fiel ins Schloss, aber nicht Herr Schmidt war nur gegangen, Herr Kant kam ins Wohnzimmer. Wieder stellte er sich vor mich, ohne etwas zu sagen und schaute mich erwartungsvoll an.

*Knicks*, „Sir, darf ich bitte Ihren Schwanz lutschen und Ihre Herrensahne schlucken?", kam wie aus der Pistole geschossen von mir, ob der Erinnerung an die heftige Ohrfeige vor ein paar Minuten. „So ist es brav, Sissy. Jetzt hol Dir Deine Portion Extra-Sahne."

Ich ging auf die Knie und spulte die selbe Routine ab, wie bei Herrn Schmidt sonst. Auch liebkoste ich den Schwanz, rieb ihn durch mein Gesicht, leckte das kleine Loch in der Eichel und leckte daran, wie an einem Eis. Als er mir in meinen Mund spritzte und ich alles schluckte, stöhnte er nur, „ja, Baby, weiter so. Dein Daddy hat nicht übertrieben. Du bist ein Naturtalent." Ich spürte wieder mal sowas wie Stolz. Doch was meinte er mit *Daddy*? Wieso kennt er meinen Vater? Wieso sagt mein Vater sowas?

Herr Kant ging, nicht ohne, das ich mich bedankte und Herr Schmidt kam wieder rein. Ich hatte den Geschmack des Spermas von Herrn Kant im Mund, welcher ähnlich lecker war, wie der von Herrn Schmidt. „Ich scheine Sperma wirklich zu mögen," ging es mir sinnlos durch den Kopf. „Geh Dir den Mund spülen und richte Dein Make-Up, Sissy." *Knicks*, „Ja, Sir."

Während ich dies tat, kam mir die Ohrfeige in den Sinn. Ich musste gleich alles so machen, wie Herr Schmidt es wollte, um nicht noch so eine zu bekommen. Es stand für mich so fest, als wäre es das normalste der Welt, sich derart leiten zu lassen und dieser Art Bestrafung aus dem Weg zu gehen. Ich ging meine Aufgaben schnell durch und mir fiel auf, das ich ihn noch gar nicht begrüßt habe. Also ging ich, als ich fertig war, zu ihm und knickste, sagte, „guten Tag, Sir" und nahm meinen Kopf in den Nacken, nicht ohne meinen Mund weit auf zu machen.

Lächelnd kam Herr Schmidt zu mir und vereinnahmte mich wieder. Länger als gewöhnlich und noch viel „saftiger". Mir lief sein Speichel in den Mund, ich spürte seine Zunge überall in meinem Mund und mein Gesicht wurde richtig nass. Auch seine Hände spürte ich an den gewohnten Stellen und war fast schon zufrieden, als meinen Po knetete und den Plug immer wieder drückte.

Leider war mein Ungehorsam, wie Herr Schmidt es nannte, noch nicht aus der Welt damit. „Sissy, Du bist auf einem wirklich guten Weg und wir haben eine eindeutige Vereinbarung getroffen. Aber wie Du mich heute beschämt hast, das bedarf einer deutlichen Bestrafung. Sowas darf niemals wieder vorkommen, hörst Du?" *Knicks*, „ja, Sir. Es tut mir leid. Ich wusste nicht, das ich es bei Herrn Kant auch machen muss!" „Sissy, nochmal. Du musst es nicht. Du bittest doch darum. Und wie das Gesetz schon sagt, *Unwissenheit schütz vor Strafe nicht*!"

Wieder knickste ich und verbesserte meine Aussage. „Sir, Sie haben recht. Ich wusste nicht, das ich es bei Herrn Kant auch darf. Und da Unwissenheit nicht vor Strafe schützt, müssen Sie mich natürlich bestrafen." Was sagte ich denn da? Wieso tue ich das? Ich war nicht mehr ich selbst, oder doch? Ohne es zu merken war in mir in den letzten Wochen ein anderer geworden. Ich dachte nur noch daran, wie ich Herrn Schmidts Aufgaben erfüllt, Ihn zufrieden stellte und auch befriedigte. Keine anderen Gedanken mehr. Aber wie auch, ich tat ja auch nichts anderes mehr.

„So es ist toll, meine Sissy. Wir werden weiter arbeiten und Du wirst eine brave, devote Sissy, die komplett auf mich hört, möchtest Du das?" Herr Schmidt lächelte hinterhältig, aber ich durfte ihn auf keinen Fall verärgern.

*knicks*, „Ja, Sir. Bitte machen Sie aus mir eine gehorsame und devote Sissy, die Ihnen bedingungslos folgt, um alles zu erlernen."

„Prima, schon wieder bist Du einen großen Schritt gegangen. Und jetzt komm her und leg Dich über meinen Schoß. Herr Schmidt setzte sich auf einen Stuhl und zog mich an einem Arm über seinen Schoß. Dann raffte er mein Kleid hoch und mein nackter Po mit String blickte ihm entgegen.

„Sissy, nenne mir eine Zahl zwischen 20 und 100." Ohne darüber nachzudenken, sagte ich einfach, „100". Sofort spürte ich den ersten Klatscher. Herr Schmidt versohlte mir mit blosser Hand den Po. Und das in einem Tempo, das er sofort glühte. Erst wollte ich mich losmachen, dann schrie ich, bis ich nur noch jammerte und es geschehen lies.

Ich war fix und fertig, als Herr Schmidt fertig war. Ich stand auf und rieb mir den Po. Doch Herr Schmidt schaute grimmig. „Sissy, willst Du noch 100?" Ich überlegte und war mir nicht sicher. Aber dann knickste ich und bedankte mich für die Belehrung. „Sehr brav, kleines Ding." Ein leichtes Lächeln bei mir und ich war wieder etwas beruhigter. Aber mein weinen dauerte noch an.

„Komm, Baby, an Deine Aufgabe, damit Du wieder runterkommst." *Knicks*, Schwanz lutschen, schlucken, bedanken. Mein Weinen war weg und ich hatte den leckeren Geschmack. Mein Po brannte nach wie vor, aber ich sah die Bestrafung nun anders. Ich hatte es verdient, denn Herr Schmidt lehrte mich ja viel Dinge.

„Gut, zeig mir jetzt mal die Resultate von heute." Gerade wollte ich ihm zeigen, wie ich gehe, mich schminkte und frisierte, als er meinte, „zeig mir die Tattoo´s und Piercings, Baby." Er war zufrieden, was er sah, aber aufgrund der schwarzen Folie, konnte ich es nicht sehen.

„Deinen Wochenplan für nächste Woche habe ich Dir schon gesendet. Dort findest Du eine neue Aufgabe. Jeden Abend wirst Du ein Tagebuch führen. Es ist ein Online-Tagebuch. Hier wirst Du Deine ganzen Tagesereignisse notieren. Außerdem wirst Du es freigeben, so dass man es über das Internet finden kann. Jeder!" Welche Ausmaße das hatte, konnte ich überhaupt nicht überblicken. Daher nickte ich einfach und sagte, „Ja, Sir."

„So, und nun zeig mir Deine Fortschritte im tief Blasen und der Arschdehnung!" Inzwischen kannte ich zwar die Ausdrucksform von Herrn Schmidt, war aber immer noch ziemlich geschockt. Als ich die Spielzeuge für meine Aufgaben holte, wurde mir bewusst, das ich mich gleich nackt vor Herrn Schmidt zeigen musst. Und nicht nur das, sondern auch direkt mein Poloch. Ich sollte ihm zeigen, wie ich mir einen Dildo in meinen Darm schob. Nervös nahm ich mir vor, Herrn Schmidt zu fragen, ob ich das nicht probieren dürfte, ohne sein Beisein. Seine Reaktion aber war klar und deutlich. „Entweder, Du zeigst mir das, oder Du kommst morgen im Kleid und Heels zur Arbeit."

Ich kniete mich ohne weitere Überlegung hin und zog mein Kleid hoch. Mein Po in Richtung Herrn Schmidt zog ich mit den Plug raus. Anschließend setzte ich den Dildo an und war überrascht, das es doch relativ gut ging. Aber ich traute mich dennoch nicht, ihn ganz rein zu schieben.

Jetzt stand Herr Schmidt auf, kam zu mir und drückte mir den Dildo ohne Vorwarnung komplett in meinen Darm. Ich schrie auf, weinte und kippte auf die Seite.

Herr Schmidt aber setzte sich wieder und schaute mich nur an. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, wartete er, bis ich mich wieder beruhigt hatte. Und auch als ich mich dann irgendwann wieder unter Kontrolle hatte, sagte er nur sehr kühl, „jetzt fick Dich damit und zeig mir Deine Fortschritte." Natürlich hatte ich noch keine Fortschritte, das wusste er auch, aber ich wollte es ihm zeigen. Außerdem dachte ich an die Filmchen und die Möglichkeit, einen Orgasmus zu bekommen. Ich fing dann an mir den Dildo langsam rein und raus zu schieben und konzentrierte mich auf meine Gefühle. Es sollte mich ja schliesslich geil machen. Aber tatsächlich merkte ich wenig. Nur eben, das mein Anus „geschliffen" wurde. Ich schaute dann zu Herrn Schmidt und sagte ihm genau das.

„Gut, Sissy, ich werde es Dir einmal zeigen, ab dann musst Du es können.", sprachs und fing an, den Dildo im leichten Winkel immer wieder in mich zu schieben. Dabei merkte ich, das meine Prostata manipuliert wurde. Und dann, nach einiger Zeit fing ich tatsächlich an zu stöhnen. Mein Schwanz wollte hart werden, aber es tat nicht mehr so doll weh, wie zu Anfang und nach bestimmt 10 Minuten verkrampfte sich mein Körper, ich stöhnte sehr laut auf und brach dann auf dem Boden zusammen. Völlig von Sinnen kauerte ich auf dem Boden und wusste nicht wo ich war. Ich war komplett neben mir und Herr Schmidt lachte nur.
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„Das übst Du jetzt entsprechend zu den Zeiten des Plan. Dann bekommst Du auch mit Deinem Käfig einen Orgasmus, verstanden Sissy?" Ich konnte mich noch nicht bewegen und sagte daher vom Boden aus, „Ja, Sir, gern."

„Wir sehen uns morgen früh zur Kleider-Kontrolle und Du probierst es gleich heute Abend noch einmal, mit dem Orgasmus. Gute Nacht!" Er lies mich so liegen, ging zur Tür und weg war er.

Als ich ein wenig zu mir kam, fühlte ich an meinen Penis. Er war nass und ich blickte hinunter. Ich hatte tatsächlich einen Orgasmus, bzw. einen Samenerguss bekommen. Sofort war ich wieder hellwach. Und ich wollte noch einen. Ich schaute auf meinen Plan und sah noch ein paar Aufgaben. Schminken, neu einkleiden, gehen üben. Schnell alles erledigt und noch einmal den Dildo rein. Wieder tat es weh, aber ich war einen Schritt weiter und schob einfach weiter. Schon, weil ich noch einen Orgasmus wollte. Rein und raus, und immer etwas schief rein, um die Prostata zu treffen. Es war nicht so einfach allein und dauerte auch deutlich länger. Aber als ich dann kam, war ich wieder komplett von der Rolle. Ich lag wieder auf der Seite, hechelte und nahm nichts um mich herum wahr. Wieder hatte ich auch einen Samenerguss und freute mich darüber. Ich ging dann alles reinigen und ins Bett. Den Stick wieder angeschlossen, hören tat ich wieder nichts, und war dann schnell eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war ich schon wieder geil. Ich wollte den nächsten Orgasmus. Ich holte mir gleich wieder den Dildo und leistete das gleiche Ritual vom Vorabend. Wieder kam ich, wieder lag ich komplett kraftlos auf der Seite, nur diesmal im Bett. Und, wieder hatte ich einen Samenerguss.

Unter der Dusche dann machte ich mir Gedanken. „Wieso eigentlich bekam ich einen Samenerguss? Mein Penis war gar nicht steif, auch wenn er es immer versuchte. Wieso geht das? Ich wollte es gleich Herrn Schmidt fragen."

Vor dem Kleiderschrank überlegte ich dann, was ich anziehen soll. Wattierter BH, Spitzen-Unterhemdchen, String. Drüber zog ich einen der neuen Pullover und eine der neuen Hosen. Im Spiegel sah ich dann immer noch ein Mädchen mit meinem Kopf. Der Pullover war rot, mit Fledermausärmeln, die Hose eine Art Steghose, bei der der Reißverschluss am Po sass.

Ich schaute mich weiter an, war aber überhaupt nicht geschockt. Nein, ich dachte, das es ok ist. Das wird schon nicht erkannt, das es Mädchenkleidung ist.

Ich ging dann direkt zu Herrn Schmidt, wie angeordnet, begrüßte ihn. *Knicks*, „Guten Morgen, Sir. Ich hoffe Sie sind zufrieden.", kam es überschwänglich fröhlich. „Oh, guten Morgen, Sissy. So fröhlich? Oh, toll siehst Du aus. Gefällt es Dir auch?" Meine Antwort war noch überschwänglicher, weil er mich für das Outfit lobte. „Ja, Sir. Sehr fröhlich. Ich habe den Dreh mit dem Dildo raus und habe es mir heute morgen gleich wieder gemacht. Ich habe überhaupt keinen Druck zur Zeit. Das brauchte ich. Danke dafür, Sir. *Knicks* Danke das Ihnen mein Outfit gefällt. Mir gefällt es auch. Es ist schön neutral." Herr Schmidt lachte, konnte mich damit aber nicht verunsichern, so entspannt war ich. „Um 17Uhr hier. Tollen Tag." Damit war meine Audienz vorbei. Ich ging zur Arbeit, beschwingt lief ich durch die Produktion und alle lachten mich an. Das nahm ich aber nicht wirklich wahr, bzw. dachte, sie seien alle genauso fröhlich, wie ich.

Um 17Uhr kam ich zu Herrn Schmidt. *Knicks*, „Guten Tag, Sir." Ich stellte mich dann wieder hin, Kopf in den Nacken und Mund auf. Als Herr Schmidt dann auf mich zukam, überlegte ich, ob ich es heute morgen eigentlich gemacht hatte. Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Ich hatte es vergessen. „Hat Herr Schmidt das bemerkt? Wenn ja, was wird er machen? Werde ich wieder bestraft?", waren meine Überlegungen. Viel weiter kam ich nicht, schon übernahm Herr Schmidt wieder die Kontrolle. Und wieder merkte ich seine Hand an meinem Po. Er knetete ihn, rieb durch meine Ritze und drückte mich stark an sich.

Es muss surreal aussehen, wenn er mich küsste. Er mit seinen 2m und sehr breit und dick. Ich mit meinen 1,65 und gerade mal 65Kg.

„Sissy, ich komme nachher noch einmal kurz bei Dir vorbei. Wir machen hier für heute Schluß. Bis später." „Ja, Sir." Nun war ich doch etwas verunsichert. Ich sollte meine Aufgabe des Erzählen nicht erfüllen, er sprach nur kurz und knapp und er will nachher wieder vorbei kommen.

Als ich zu Hause ankam und mich im Spiegel sah, erstarrte ich. Ich sah mich in Mädchenkleidung. Wieso hatte ich das angezogen? Warum habe ich das heute Morgen nicht erkannt? War ich zu entspannt? Weiter konnte ich nicht nachdenken, kam doch gleich Herr Schmidt noch.

Ich entkleidete mich, duschte mich ausgiebig, schminkte mich dann neu und zog mich an. Ich achtete besonders auf Styling und passendem Make-Up, um Herrn Schmidt damit evtl. besänftigen zu können. Als ich in den Spiegel schaute sah ich ein sexy Mädchen durch und durch. Ich war zufrieden und wollte nun Herrn Schmidt schnell empfangen.

Herr Schmidt kam ohne klingeln in die Wohnung, direkt ins Wohnzimmer und fing an zu reden, ohne das ich ich meine Routinen abspulen konnte. Ich sprang lediglich auf und knickste.

Er lies mich stehen und setzte sich auf die Couch, eine Tasche stellte er neben sich.

„Was war los mit Dir heute? Meinst Du, Du kannst einfach so larifari leben, ohne nachzudenken, ohne Deine Disziplin weiter zu perfektionieren? Willst Du keine Frau nach Deinen Vorstellungen? Weißt Du überhaupt, was Du alles falsch gemacht hast?" Ich wurde überworfen mit Fragen, die ich nicht ein bisschen verstand. Nur die letzte Frage beantwortete ich mit, „Ja, Sir. Ich habe vergessen mich Ihnen zu einem Kuss anzubieten." Ich sagte das leise und schaute verschämt zu Boden. „Ist das alles, Du dummes Stück?", kam es sofort von ihm. Ich war komplett neben mir. Er sagte das in einem Ton, der mich direkt erstarren lies. Außerdem wusste ich nicht, was ich noch verbockt hatte. „Sissy! Ich höre!" „Sir, Ihre Sissy weiß es leider nicht. Entschuldigen Sie."

„Du bist echt strohdumm, oder? Pass auf, neben Deinem nicht gewollten Kuss hast Du auch keinen Plug im Arsch! Außerdem hast Du einen Plan, der Dir klare Aufgaben gibt, wann Du was zu tun hast. Nicht mehr und nicht weniger. Klar soweit?" Ich knickste, „entschuldigen Sie Sir, Sie haben recht. Ich dachte, ich sollte den Plug nur tragen, solange ich den Dildo reinbekomme." „Ja, denken ist nicht Deine Stärke, ich weiß. Also noch mal, der größte Plug ist immer in Deinem Arsch, so lange der nicht gebraucht wird!" *knicks*, „Ja, Sir." „Und Dein Plan? Verstehst Du den?" Ich knickste wieder und bejahte. „Warum hast Du Dich heute morgen in den Arsch gefickt? Stand das auf dem Plan?" Wie vom Hammer getroffen zuckte ich zusammen und ging innerlich in die Knie. Natürlich. Ich durfte das nicht. Wieso habe ich es gemacht.? Ich Idiot. Herr Schmidt sah meine Reaktion, lächelte etwas und redete dann das erstmal heute Abend in einem normalen Ton weiter.

„Sissy, Dein Verhalten ist zu sanktionieren. Ich werde Dir gleich eine der Strafen direkt geben. Alles andere erzähle ich Dir anschliessend. Möchtest Du das?" „Sir, es tut mir leid. Sie haben recht. Ich habe nicht nachgedacht. Bitte bestrafen Sie mich." Ich sagte das wieder, als sei ich wirklich davon überzeugt, eine Strafe zu bekommen. „Warum tue ich das?", schoss es mir durch den Kopf. „Komm her. Eine Zahl zwischen 30 und 50!" Diesmal war ich schlauer, war aber überrascht, das er so milde war. „30, Sir!" „Stell Dich hier an den Tisch, beuge Dich nach vorn und stütze Dich auf... Jetzt den Rock hoch und den String runter."

Der erste Schlag klatschte auf meinen Po. Ich schrie auf, sank zu Boden und heulte los. Herr Schmidt hatte mich mit einem Paddel auf den Po geschlagen, mit einer Wucht, das gefühlt meine Haut platzte. Ich wimmerte am Boden, doch Herr Schmidt mahnte mich nur, aufzustehen und mich wieder anzubieten. Zitternd stand ich auf, hielt meinen Po und nahm wieder meine Position ein. „Sissy, Hände weg, und keine Unterbrechungen mehr." Heulend kam ich der Forderung nach, doch das schreien und heulen war nicht zu kontrollieren. Ich war im Tunnel. Mir ging nichts mehr durch den Kopf. Ich betete nur noch, das es endlich vorbei war. Bei dem letzten Schlag gab Herr Schmidt noch einmal alles und ich lies mich schreiend zu Boden fallen. Herr Schmidt setzte sich auf die Couch und sah mich an, während ich bestimmt eine halbe Stunde heulend meinen Po rieb und versuchte wieder klaren Gedanken zu fassen.

„Geh ins Bad und reib Dir Deinen Po ein damit er schnell wieder verheilt. Außerdem neu schminken!" Mehr sagte er nicht und ich kam dem schnell nach. Als ich wieder ins Zimmer kam, knickste ich und schaute dann schweigend zu Boden.

„Sissy, jetzt bring mir alle Deine Dildos, Kunstschwänze und Plug!" Ich eilte los und übergab alles an Herrn Schmidt. Den großen Plug gab er mir direkt zurück und forderte mich auf, ihn in meinen Po zu schieben. Auch das erledigte ich ohne Kommentar.

„Brav. Jetzt werde ich gehen. Wir sehen uns erst am Freitag wieder. Die gemeinsamen Termine lassen wir ausfallen. Auch den 17Uhr Termin am Freitag. Dafür komme ich um 18Uhr hierher. Verstanden, Dummchen?" „Wie nannte er mich denn da? Wieso ist er so unhöflich? Er kann mich doch nicht einfach Dummchen nennen.", waberte es durch meinen Kopf und weiter, „Oder konnte er das doch? Hatte er recht? War ich so dumm?" Herr Schmidt lächelte, als er sah, wie ich nachdachte. Als ob er wüsste, was ich denke, lobte er mich plötzlich. „Du machst das gut Sissy."

Ich löste mich aus meiner Befangenheit und ging schnell zur Tür und stellte mich schnell in meine Position. *knicks*, Mund offen erwartete ich seine „Vereinnahmung". Aber tatsächlich ging er an mir vorbei und sagte, „zu den Zeiten, wo Aufgaben wegfallen, wirst Du jetzt nachdenken. Du denkst über die letzten Wochen nach und über Deinen Wunsch einer Freundin! Verstanden, Sissy?" Überrascht, nicht geküsst zu werden und ob der neuen Aufgabe schaute ich Herrn Schmidt nur blöd an und knickste. „Ja, Sir!" Lachend ging er...

Ich stand noch eine ganze Zeit an der Tür, bevor ich mich besann und mich meiner Aufgaben wieder widmete.

Am Abend ging ich dann wie gewohnt zu Bett. Nachthemd an, Tagebuch ausfüllen und Audiodatei an. Während des Einschlafen dachte ich noch einmal an meine Kleidung von heute. Wieso hatte ich mich so gekleidet? Aber vor allem, warum war es mir heute Morgen nicht aufgefallen? Morgen ziehe ich eine andere Hose an und ein neutrales Oberteil...

In der Nacht wachte ich plötzlich mit leichten Schmerzen in der Brust auf. Es waren keine richtigen Schmerzen, aber son ein Druck, den ich nicht zuordnen konnte. Etwas panisch schrieb ich Herrn Schmidt. Und tatsächlich antwortete er sofort. Er besänftigte mich, das es nichts schlimmes sein wird, sich aber morgen mit der Ärztin in Verbindung setzen würde. Etwas beruhigt schlief ich wieder ein.

Am Morgen war ich schon wieder sehr erregt, wusste aber natürlich, das ich nichts machen durfte. Der Druck in der Brust war noch etwas stärker und ich beeilte mich, zu Herrn Schmidt zu kommen. Also duschen, anziehen und los. Tatsächlich zog ich eine der anderen Hosen an, die zwar keinen Deut besser war, als die Tags zu vor, aber ich sah es als schwarze Jeans. Auch das Oberteil, in rot mit einem pink-stich erkannte ich nicht wirklich.

Bei Herrn Schmidt im Büro knickste ich und öffnete meinen Mund. Ich wieder reagierte er nicht entsprechend. Er sagte lediglich, „Sissy, ich sagte Dir, das wir uns erst am Freitag sehen und unsere Termine ausfallen lassen." „Sir, ich wollte nur zwei Sachen besprechen. Meine Brust tut heute noch mehr weh und ich bin wieder so sehr erregt!" Ich wurde wieder rot. Warum erzählte ich ihm das so einfach? Also, klar wollte ich es ihn fragen, was ich tun kann. Aber einfach so?

Herr Schmidt lachte. „Wie schön offen Du bist. Das freut mich. Das zeigt, das Du mir vertraust. Tust Du das, Sissy?" *Knicks*, „ja, Sir!"

„Komm, lass uns Deine Ärztin direkt anrufen!" Als Herr Schmidt wieder auflegte, beruhigte mich er mich als erstes wieder. „Es ist nichts Ernstes", kam sofort von ihm. „Es können ein paar Nebenwirkungen der Spritze sein. Das kann sich noch ein paar Monate hinziehen. Sie empfiehlt Dir, in jeder freien Minute, Deine Brust etwas zu massieren. Das heißt, immer wenn Du Deine Hände frei hast, legst Du sie an Deine Brüste und knetest sie ordentlich durch. Jede frei Minute!"

Ich schaute etwas verwirrt, weil mir der Begriff „Brüste" nicht vertraut vorkam. Dennoch nickte ich und bestätigte ihm die Aufgabe.

„Schön. Und zu dem anderen kann ich Dir nicht helfen. Hier hast Du einen Stick, vielleicht turned Dich das ab. Und jetzt geh. Wie sehen uns Freitag!"

Seine Distanz und Kühle überraschte mich kurz. Aber dann erinnerte ich mich an gestern.

Ich ging zu meinem Arbeitsplatz und zog meine Aufgaben durch. Ich konnte das inzwischen etwas routinierter, auch wenn ich immer noch keine Ahnung hatte, was ich da tat.

Doch heute passierte etwas, was nachhaltig einiges ändern sollte. Zwar ließen mich die Blicke wieder eher unberührt, aber diesmal, aus heiterem Himmel, klatschte mir einer der Arbeiter auf meinen Po. Ich erschrak und schaute ihn direkt grimmig an. Doch genau so schnell erinnerte ich mich an Herrn Schmidt und seine Erklärung, hinsichtlich meiner Verweigerung bei Herrn Kant.

Mein Blick wandelte sich zu einem unsicheren Lächeln, was er zum Anlass nahm zu sagen, „geiler Arsch. Trägst Du gern Weibersachen?" Ich wurde rot, verlegen, unsicher. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Aber ich hatte Angst, das Herr Schmidt hiervon erfährt, wenn ich nicht „brav" bin. Also knickste ich und sagte, „danke, Sir!" Kurz schaute er mich mit Fragezeichen an, um dann schallend los zu lachen. Schnell rannte ich davon.

Abends zu Hause sah ich direkt wieder im Spiegel, das meine Kleidung nicht unisex war. Wieder verstand ich es nicht. Aber scheinbar war es auch nicht so schlimm, mal abgesehen, von dem Typ aus der Produktion.

Ich las meine Aufgaben und kam denen nach. Also dann das lutschen mit dem Kunstschwanz dran war, kniete ich vor der Tür, nahm den Penis tief in den Mund und fing an meine Brüste zu massieren. Als ich die anfasste, merkte ich aber, das die Warzen sehr empfindlich waren und und die Brüste auch sehr weich. Ich knete sie immer weiter, und je länger ich dies tat, desto weniger konzentrierte ich mich auf meine eigentliche Aufgabe und zum anderen wurde ich wieder mal unendlich geil. Mein Käfig rührte ich mal wieder, mein Schwanz wollte hart werden. Außerdem kamen mir meine Ideale von Frauen in den Kopf, wie ich deren Brüste knete und durchwalkte. Ich kam immer mehr in Exstase, die Nippel standen, größer als sonst hatte ich das Gefühl, steinhart ab und der Speichel lief mir aus dem Mund. Und plötzlich hatte ich den Kunstschwanz komplett in meinem Rachen. Ein überraschendes Glücksgefühl überkam mich und ich schrieb das sofort Herrn Schmidt. Eine Antwort bekam ich aber nicht.

Während ich dann meine Aufgabe des „Nachdenken" absolvierte, Knete ich weiter meine Brüste. Und tatsächlich merkte ich eine, sagen wir mal, Veränderung. Der Druck wich zwar ein wenig, aber ich merkte eine Spannung in der Haut. Und da ich da Gefühl hatte, das dass durch eine Trockenheit kommt, ging ich ins Bad und cremte die Brust ein, um dann meine Aufgabe weiter zu absolvieren.

Ich merkte, das ich das erste mal seit langer Zeit mir nicht darüber Gedanken machte, welche Kleidung ich anziehen soll, wie ich aussehe, wie ich mich schminke, ob meine Bewegungen richtig sind, oder wie ich Herrn Schmidt zufrieden stelle, bzw. befriedige. Auf der anderen Seite, wusste ich aber auch gar nicht, über was ich sonst nachdenken sollte. Herr Schmidt gab mir zwar vor, über die letzten Wochen nachzudenken, und wie ich mir meine Freundin vorstelle. Aber damit lief ich immer wieder in die gleichen Gedanken. Kleidung, Aussehen, Befriedigung.

Das ausfüllen des Tagebuches fiel heute etwas länger aus. Ich schrieb von meinen Brüsten, über den Erfolg beim Lutschen des Kunstschwanzes, über die Ergebnisse des Nachdenkens und, und das merkte ich wirklich, das mir Fehlen, der Herrensahne. Ich dachte auch gar nicht mehr darüber nach, das ich nicht schwul bin, und wieso mir die Sahne fehlte. Ich nahm es hin und dachte sehnsüchtig an den Schwanz und die Sahne von Herrn Schmidt.

So ging die Woche vorbei, die Tage wurden Routine und ich fieberte dem Freitag entgegen.

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , nylonbaer06 , BiFettNett , Gerri_60 , Arinja
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