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Geschichte von ceusy00

Nachhhilfe bei Frau Keller Teil 63

23.05.2026
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Nach der wilden Session mit den anderen Paaren zogen sich Anna, Lena und Jonas in eine etwas abseits gelegene, halb abgetrennte Ecke des großen Playrooms zurück. Sie wollten jetzt nur noch sich selbst.
Die drei sanken auf eine große, weiche Matratze. Die Luft war schwer von Sex, aber in ihrer kleinen Ecke fühlten sie sich plötzlich wieder ganz für sich.
Anna drückte Lena auf den Rücken und küsste sie tief und besitzergreifend. Jonas kniete sich hinter Anna, spreizte ihre Beine und drang mit einem harten Stoß in sie ein. Anna stöhnte laut in Lenas Mund hinein.
„Ich brauche euch jetzt richtig“, keuchte Anna. „Hart. Tief. Nur uns drei.“
Jonas fickte sie kräftig von hinten, während Lena unter ihr lag und ihre Klit leckte. Anna zitterte zwischen ihnen, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Lena saugte und leckte abwechselnd Annas Klit und Jonas’ Schwanz, wann immer er herausglitt.
Sie wechselten schnell die Positionen – getrieben von purer Lust.
Lena wurde auf alle Viere gezogen. Jonas nahm sie hart von hinten, während Anna sich unter sie legte und ihre Klit leckte. Lena schrie vor Lust, ihre Beine zitterten. Sie kam zuerst – heftig squirting über Annas Gesicht und die Matratze.
Danach legte sich Anna auf den Rücken. Lena setzte sich auf ihr Gesicht und ließ sich lecken, während Jonas Anna tief und schnell fickte. Die beiden Frauen küssten sich zwischendurch wild, ihre Zungen tanzten, während Jonas immer härter in Anna stieß.
„Ich will euch beide spüren“, keuchte Jonas plötzlich.
Er zog sich aus Anna zurück, legte sich auf den Rücken und zog Lena auf seinen Schwanz. Gleichzeitig kniete sich Anna über sein Gesicht. Lena ritt Jonas hart und tief, während Anna sich auf seinem Mund bewegte. Die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlich über ihm, ihre Hände streichelten sich gegenseitig die Brüste.
Die Stimmung war animalisch und gleichzeitig unglaublich intim. Schweiß, Squirt und Sperma vermischten sich. Lena kam ein zweites Mal – laut und zitternd. Anna folgte kurz darauf, presste ihre Fotze fest auf Jonas’ Mund.
Jonas konnte nicht mehr. Mit einem tiefen, langen Stöhnen spritzte er tief in Lena hinein, während beide Frauen ihn küssten und streichelten.
Erschöpft sanken sie übereinander zusammen – ein verschwitztes, klebriges, glückliches Knäuel aus Körpern.
Eine Weile sagte niemand etwas. Nur schweres Atmen und gelegentliche sanfte Küsse waren zu hören.
Nachklang zu Hause – tiefe Nacht ....
Es war schon fast drei Uhr morgens, als sie endlich zu Hause ankamen. Sie duschten zusammen, langsam und zärtlich, wuschen sich gegenseitig den Schweiß, das Sperma und die Reste der Nacht ab. Danach legten sie sich nackt in Annas großes Bett.
Die Stimmung war jetzt ruhig, fast andächtig.
Lena lag in der Mitte, den Kopf auf Jonas’ Brust, ein Bein über Annas Hüfte. Anna streichelte langsam ihren Rücken.
„Wie fühlst du dich?“, fragte Anna leise.
Lena brauchte einen Moment.
„Erschöpft… aber unglaublich glücklich. Und ein bisschen überwältigt. Ich hab heute einen fremden Mann geritten… und gesquirtet, während andere zugeschaut haben. Das war verrückt. Aber mit euch beiden dabei… hat es sich richtig angefühlt.“
Jonas strich ihr durch die Haare. „Mir geht’s ähnlich. Als ich diesen fremden Schwanz im Mund hatte… und später, als wir nur zu dritt waren… das war der beste Teil des Abends. Die wilde Seite war geil. Aber das hier – nur wir drei – ist das, was ich eigentlich will.“
Anna nickte und küsste erst Lena, dann Jonas auf die Stirn.
„Ich bin so stolz auf euch beide. Dass ihr euch getraut habt. Dass wir das zusammen erlebt haben. Es war intensiv… und ein bisschen verrückt. Aber ich habe keine Sekunde bereut.“
Sie schwiegen eine Weile, genossen einfach die Nähe.
Lena flüsterte irgendwann in die Dunkelheit:
„Denkt ihr… dass wir das öfter machen sollten? In Clubs gehen? Oder war das fürs Erste genug?“
Anna lächelte sanft.
„Wir können das machen, wann immer wir Lust dazu haben. Aber ich glaube, unser Zuhause – das hier – wird immer der wichtigste Ort bleiben.“
Jonas zog beide enger an sich.
„Genau. Wir können wild sein. Wir können versaut sein. Aber am Ende kommen wir immer wieder hierher zurück. Zu uns.“
Lena seufzte glücklich und kuschelte sich noch tiefer zwischen sie.
„Ich liebe euch beide. Sehr.“
Die drei lagen eng umschlungen da, die Lichter aus, nur das leise Atmen und gelegentliche sanfte Küsse waren zu hören.
Die Nacht im Glory Hole Kino war vorbei.
Aber ihre gemeinsame Geschichte war noch lange nicht zu Ende.

❤️Bedankt haben sich:
eduard60 , Tom-Fred , Arinja
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