Nachhilfe bei Frau Keller Teil 85
James Bond Island Tour – Phang Nga Bay
Der Longtail-Boot-Skipper holte sie pünktlich um 9 Uhr an einem kleinen privaten Steg ab. Das Boot war traditionell, aber gut gepflegt, mit bunten Bändern geschmückt. Außer ihnen war niemand an Bord – genau wie gewünscht.
Die Fahrt durch die Phang Nga Bay war atemberaubend. Riesige Kalksteinfelsen ragten wie gigantische Wächter aus dem smaragdgrünen Wasser. Der Himmel war strahlend blau, nur vereinzelte weiße Wolken zogen vorbei. Der Wind wehte warm und salzig über ihre Haut.
Sie saßen zu dritt auf der breiten Holzbank am Heck des Bootes. Anna in der Mitte, Lena und Jonas rechts und links von ihr. Alle drei trugen nur leichte Kleidung – Anna ein weißes, fast durchsichtiges Leinenkleid, Lena ein kurzes gelbes Sommerkleid, Jonas eine lockere Shorts und ein offenes Hemd.
Lena lehnte ihren Kopf an Annas Schulter und seufzte glücklich. „Das ist wie im Film… nur schöner, weil wir hier wirklich sind.“
Anna küsste ihre Schläfe und legte eine Hand auf Jonas’ Oberschenkel. „Und wir haben den ganzen Tag für uns.“
Der Skipper fuhr sie zuerst zu den berühmten Kalksteinfelsen, darunter dem ikonischen James Bond Felsen (Koh Tapu). Sie machten Fotos, lachten, und der Skipper erzählte ein paar Anekdoten aus dem Film. Danach steuerte er das Boot in eine versteckte Lagune – eine kleine, fast vollständig von hohen Felsen umschlossene Bucht mit kristallklarem Wasser.
„Hier sehr privat“, sagte er mit einem wissenden Lächeln. „Eine Stunde. Ich warte draußen.“
Er ließ sie allein.
Die versteckte Bucht
Kaum war das Boot außer Sicht, zogen sie sich aus. Die Sonne brannte auf ihre nackte Haut. Das Wasser war warm und glasklar.
Lena watete als Erste hinein, drehte sich um und winkte die anderen zu sich. Anna folgte, dann Jonas. Sie schwammen ein Stück, küssten sich im Wasser, tauchten unter und berührten sich überall.
Zurück am flachen, weißen Sandstrand der kleinen Bucht breiteten sie ihre Decken aus. Die Felsen um sie herum schirmten sie komplett ab – es fühlte sich an, als wären sie die einzigen Menschen auf der Welt.
Anna legte sich auf den Rücken. Lena küsste sich langsam ihren Körper hinunter, während Jonas hinter Lena kniete und sie von hinten nahm. Die Sonne wärmte ihre Haut, das leise Plätschern der Wellen mischte sich mit ihren Stöhnern.
Lena leckte Anna langsam und hingebungsvoll, während Jonas sie tief und rhythmisch fickte. Anna kam zuerst – leise und intensiv, ihre Finger in Lenas Haaren vergraben. Jonas folgte kurz darauf und spritzte tief in Lena hinein.
Danach lagen sie eng umschlungen im flachen Wasser am Strand. Die Wellen umspülten ihre Körper. Sie küssten sich lange und zärtlich, streichelten sich, sprachen leise über ihre Gefühle.
„Ich liebe diese Momente“, flüsterte Lena. „Wenn wir einfach nur zusammen sind… und trotzdem so geil aufeinander.“
Anna nickte und küsste sie. „Das ist das Beste daran. Wir können beides haben – die wilden Nächte und diese ruhigen, intimen Tage.“
Jonas zog beide enger an sich. „Und ich will beides. Mit euch.“
Sie blieben noch lange in der Bucht – schwammen, sonnten sich nackt, liebten sich noch einmal langsam und zärtlich im flachen Wasser. Die Sonne stand schon tief, als der Skipper sie wieder abholte.
Zurück im Hotel
Am Abend saßen sie auf ihrer Terrasse, tranken kühlen Wein und schauten dem Sonnenuntergang zu. Die Stimmung war ruhig und erfüllt.
Lena lehnte sich an Jonas und sagte leise:
„Heute war perfekt. Kein Club, keine fremden Leute. Nur wir drei und die Natur. Ich glaube, das brauche ich auch zwischendurch.“
Anna nickte und lächelte. „Dann machen wir das öfter. Und wenn wir wieder Lust auf Abenteuer haben… wissen wir ja, wo wir welche finden.“
Jonas hob sein Glas.
„Auf uns. Auf Thailand. Und auf alles, was noch kommt.“
Die drei stießen an, küssten sich nacheinander und genossen den letzten Rest des Tages – nackt, entspannt und glücklich.
Der Urlaub war genau so, wie sie ihn sich gewünscht hatten: eine perfekte Mischung aus Romantik, Abenteuer und tiefer Verbundenheit.