Benutzt
Nach einem entspannten Bad zieht er die gemeinsame Nacht in dem dämmerigen Schlafzimmer auf eine unerwartete, intensive Ebene. Er weicht nicht von seinen Wünschen ab, stellt sie vor die Aufgabe, sich ganz seinen Anweisungen hinzugeben – während die kühle Luft, die warme Haut und das leise Stöhnen den Raum langsam von ihrer Lust erfüllen und jede Zurückhaltung schmelzen lässt.
Das Wasser war bereits abgelaufen, als er aus dem Badezimmer zurückkehrte, ein Handtuch lose um die Hüften geschlungen, während noch Dampf von seiner Haut stieg. Sie lag bereits im Bett, die Decke bis zur Hüfte hochgezogen, ihr nasses, blondes Haar wie ein dunkler Goldschleier auf dem Kissen ausgebreitet. Das Schlafzimmer war in gedämpftes Licht getaucht, nur eine kleine Stehlampe in der Ecke warf warme Schatten an die Wand. Er ließ das Handtuch fallen und kletterte unter die Decke. Die Wärme ihrer nackten Körper schmolz sofort zusammen, während sie sich über den Abend unterhielten. Ihre Stimmen waren leise, das Gespräch banal, doch die Anwesenheit des anderen, die bloße Tatsache, dass sie beide nackt unter den Laken lagen, ließ die Worte bald bedeutungslos werden.
Irgendwann verstummte das Gespräch. Er sah sie an, wie sie auf dem Rücken lag, den Blick zur Decke gerichtet. Er setzte sich auf, die Matratze gab unter seinem Gewicht nach, und schob die Decke beiseite. Die kühle Luft traf auf ihre Haut, ließ sie kurz zusammenzucken, doch sie wehrte sich nicht. Seine Augen wanderten über ihre Körperkurven – die normalen, weichen Rundungen ihrer Hüfte, die Schwere ihrer großen Brüste, die sich mit jedem Atemzug hoben und senkten. Er legte eine Hand auf ihre rechte Brust, die Haut glatt und warm unter seiner Handfläche. Er drückte leicht zu, spürte das Gewicht in seiner Hand, und begann, sie mit festen, kreisenden Bewegungen zu liebkosen. Ihre Brustwarze verhärtete sich unter seinem Daumen, ein kleines, aufgerichtetes Knöpfchen, das auf seine Berührung reagierte.
Seine Hand glitt weiter nach unten, über den weichen Bauch, bis sie zwischen ihre Schenkel gelangte. Ihre Möse war bereits feucht, die Schamlippen geschwollen und bereit für ihn. Er strich mit den Fingern durch ihre Spalte, verteilt ihre Nässe, während er ihren Atem hören konnte, der sich beschleunigte. Sie öffnete die Beine etwas weiter, eine Einladung, die er nicht ignorieren wollte. Doch er zog seine Hand zurück und sah ihr tief in die Augen.
„Auf die Knie“, befahl er, seine Stimme ruhig, aber bestimmt. „Streck mir deinen Arsch entgegen.“
Sie zögerte keinen Moment. Sie drehte sich um, ging in die Position, die er verlangte. Ihr Kopf ruhte auf den Unterarmen, ihr Po war erhoben, ihr Rücken ein eleganter Bogen. Sie präsentierte ihm ihre Löcher, die glänzende, nasse Möse und darunter den engeren, dunklen Ring ihres Arsches. Er kniete sich hinter sie, legte die Hände auf ihre Gesäßbacken und drückte sie auseinander. Das Bild vor ihm war atemberaubend. Er beugte sich vor, seine Zunge suchte und fand ihre Möse. Er leckte von unten nach oben, schmeckte ihre salzige Süße, während sie leise stöhnte. Seine Zunge wanderte tiefer, drang in sie ein, fickte sie mit schnellen, harten Bewegungen. Dann glitt er höher, um ihren Anus zu umkreisen, die Muskeln mit Speichel benetzend, während er mit einer Hand weiter ihre Möse massierte.
Er steckte ihr zwei Finger in die nasse Fotze, drang tief ein, während seine Zunge weiterhin ihren Arsch bearbeitete. Sie drückte sich gegen ihn, suchte nach mehr Druck, mehr Füllung. Er drehte die Finger in ihr, dehnte sie, bereitete sie vor. Ihre Stöhne wurden lauter, unregelmäßiger, als er die Finger schneller bewegte, sie gleichzeitig von innen und außen stimulierte. Er spürte, wie ihre Muskeln um seine Finger zuckten, ein Zeichen dafür, dass sie kurz vor dem ersten Höhepunkt stand, doch er wollte sie noch nicht kommen lassen.
Er zog sich zurück, sein Schwanz stand hart und bereit von seinem Körper ab. Er setzte an, drückte den Kopf gegen ihren Eingang. Mit einem festen Stoß glitt er in sie ein, bis zum Anschlag. Sie rief auf, ein Mix aus Schmerz und Lust, als er sie ausfüllte. Er begann zu ficken, hart und tief, wie er es mochte. Seine Hände klammerten sich an ihre Hüfte, zog sie bei jedem Stoß zu sich heran. Die Klatschgeräusche seiner Oberschenkel gegen ihren Arsch füllten den Raum. Er sah zu, wie sein Schwanz in sie eindrang und wieder herauskam, glänzend von ihrem Saft. Er spürte, wie ihre enge Muskulatur ihn umschloss, ihn massierte, während er das Tempo erhöhte.
Dann, abrupt, zog er sich aus ihr zurück. Sein Schwanz pulsierte, triefend von ihren gemeinsamen Säften. Er drehte sie um, sodass sie vor ihm kniete. Sie verstand sofort, was er wollte. Sie nahm ihn in den Mund, ihre Lippen schlossen sich um die Eichel, ihre Zunge umkreiste die empfindliche Stelle. Sie blies ihn schön, tief und fest, während sie ihre Hände benutzte, um den Schaft zu reiben. Sie schmeckte sich selbst an ihm, ihre eigene Vermischung mit seinem Geschmack. Er beobachtete, wie ihre Lippen über seine Eichel glitten, wie sie ihn tief in ihren Mund nahm, bis er fast gegen ihren Hals stieß. Es war ein überwältigender Anblick, ihre blonden Haare fielen um ihr Gesicht, während sie sich hingegeben an seine Macht befriedigte.
Er zog sich zurück, bevor es zu spät war, und legte sich auf den Rücken. Sein Schwanz stand aufrecht wie ein Mast in der Mitte des Bettes.
„Fick dich selbst zum Orgasmus“, sagte er zu ihr. „Benutz mich.“
Sie strich sich über ihr Haar, stieg dann über ihn, positionierte sich über seinem harten Glied. Sie senkte sich langsam, ließ ihn in sich gleiten. Als er ganz in ihr war, begann sie sich zu bewegen. Sie ritt ihn, anfangs langsam, dann immer heftiger. Ihre Brüste wippten rhythmisch mit ihren Bewegungen, ihre Hände ruhten auf seiner Brust, um Halt zu finden. Sie stieß sich ab, nahm ihn tief auf, rotierte mit ihren Hüften. Er sah zu, wie sie sich selbst benutzte, wie sie ihren eigenen Lust suchte, und es war fast zu viel für ihn. Die Intensität ihrer Bewegungen, der Anblick ihres schwitzenden Körpers, der Geruch von Sex – alles brachte ihn nah an den Rand. Doch er hielt sich zurück, genoss den Anblick, wie sie sich selbst stöhnte, wie sie ihre eigene Lust jagte.
Sie kam recht schnell, wie er es vorausgesehen hatte. Die vorherige Stimulation hatte sie nah an den Rand gebracht, und jetzt stürzte sie hinüber. Ihr Körper krampfte sich zusammen, sie ließ einen lauten Schrei los, während der Orgasmus durch sie hindurchwogte. Sie sank auf ihn herab, keuchte schwer, ihr Herz hämmerte gegen seine Brust. Er hielt sie fest, strich ihr über den Rücken, während sie sich wieder beruhigte.
Doch er war noch nicht fertig mit ihr. Er gab ihr keine lange Pause. Er drehte sie um, sodass sie wieder auf dem Rücken lag, zog sie an die Bettkante. Er kniete sich zwischen ihre Beine, hob ihre Beine an und drückte sie zu ihrer Brust. Ihr Arsch war ihm wieder ausgeliefert, offen und einladend. Er steckte ihr zwei Finger in den Arsch, während er mit seinem Schwanz erneut in ihre Möse eindrang. Er füllte beide Löcher gleichzeitig, dehnte ihren Anus mit den Fingern, während er sie vaginal fickte. Sie stöhnte laut, überwältigt von der doppelten Stimulation. Er bewegte die Finger in ihrem Arsch, spreizte sie, dehnte sie weiter, während er mit seinem Schwanz tief in sie stieß.
Er spürte, wie ihr Muskel sich entspannte, bereit für mehr. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, positionierte den Kopf an ihrem nun vorbereiteten Anus. Er drückte sanft, aber bestimmt. Der Kopf glitt hinein, gefolgt vom Schaft. Sie war eng, heiß, unglaublich eng. Er stieß langsam ein, gab ihr Zeit, sich anzupassen, dann wurde er schneller. Er fickte ihren Arsch, tief und hart, während er ihre Brüste mit den freien Händen massierte. Er spürte, wie der Druck in ihm stieg, wie der Moment kam. Mit einem tiefen, rhythmischen Stoß drang er ein letztes Mal tief in sie ein und spritzte ihr in den offenen Arsch. Er füllte sie mit seiner Ladung, während er leise stöhnte, den Moment genoss. Er blieb einen Moment in ihr liegen, spürte, wie ihr Muskel sich um ihn schloss, bevor er sich langsam zurückzog. Sein Samen lief langsam aus ihr, ein sichtbares Zeichen ihrer gemeinsamen Lust.