Fortbildung der anderen Art
Meine Firma schickte mich auf eine 3 tägige Fortbildung, welches in einem netten, kleinen Hotel in Niederösterreich statt fand.
Ankunft in der Früh, Zimmer beziehen, um 10 Uhr Treffpunkt im Konferenzsaal, zum kennenlernen der 20 Teilnehmer/innen. Die kommenden 2 Stunden, bis zum Mittagessen vergingen recht schnell und so bezog ich anschließend Platz im Speisesaal, wo sich ein junger Mann, Werner, und seine Arbeitskollegin, Julia, zu mir setzten. Ein weiterer Mann, Franz, so um die 50 nahm ebenso bei uns Platz. Der typische Smalltalk entstand beim Essen.
Nachmittag war dann der Kurs und unsere Tischrunde hatte sich zusammengesetzt, da man sich ja schon etwas kannte. In der Pause ging ich eine Rauchen und die beiden jungen kamen ebenfalls auf die Terrasse. Wir vertieften etwas unsere Gespräche über die Fortbildung, ehe es dann weiter ging. So verlief der Nachmittag, wie im Flug. Ich ging aufs Zimmer und telefonierte mit meiner Frau, bis es zum Abendessen ging. Nach dem Essen ging ich wieder auf die Terrasse, Werner kam mir nach und fragte mich, ob ich noch später in die Bar komme, um etwas zu trinken, was ich auch gerne annahm.
Nach einem ausgiebigen Telefonat mit meiner Frau, ging ich dann in die Bar, wo Werner und Julia schon saßen. Sie hatte einen knielangen Rock und ein lässiges Shirt an, ihre braunen, langen Haare glänzten, von der Abendsonne, die noch hineinleuchtete. Wir tranken Rotwein und die Stimmung war echt gut, ja, es wurde schon ein bisschen intimer, der Rock von Julia etwas kürzer, wo man ihren schwarzen Slip durchblitzen sehen konnte und immer später. Irgendwann schmiss man uns aus der Bar, war ja schon 00:15 Uhr. Wir waren definitiv die letzten. Wir fuhren mit dem Lift in unsere Etage, da meinte Werner, ob wir vielleicht noch Lust hätten, etwas aus der Minibar in seinem Zimmer zu uns zu nehmen. Julia und ich nahmen das Angebot gerne an.
Der Wodka und die Gläser Rotwein machten sich bei allen bemerkbar und wir kamen relativ rasch auf das Thema Sex zu sprechen, wobei sich Werner eher zurückhaltend verhielt. Julia zog sich die Schuhe aus und legte sie auf meinen Schoß, da wir beide auf der Couch saßen. Ich war verblüfft, über ihre Aktion, wollte aber kein Spielverderber sein und strich über ihre Beine ... sie lachte dabei und schloß die Augen ... sie genoß meine Berührungen. Werner schaute dabei zu und forderte mich, ohne Worte auf, weiter zu machen. So wanderten meine Hände weiter, in Richtung ihrem Slip. Je näher ich kam, desto heißer wurde es und sie öffnete ihre Beine immer mehr, so dass ich mit den Fingerspitzen ihren Slip berühren konnte und merkte, dass er feucht ist. Ihr Scham drückte sich durch den dünnen Stoff durch und ich spürte ihre Schamlippen, die ich langsam und sanft sterichelte. Julia quitierte es mit einen langen Seufzer, schaute mich dabei an und leckte sich über ihre Lippen. "... mhhhhhmmm jaaaaaa..." kam es aus ihrem Mund. Ich blickte zu Werner, der mich motivierte, weiter zu machen. Julia drückte ihre Muschi gegen meine Finger und so begann ich, ihr den Slip zur Seite zu schieben, um direkt an ihre feuchte Spalte zu gelangen. Sie unterstützte mich, hob ihren Hintern und zog ihn über ihre Pobacken, dass ich nur mehr anziehen musste und ihr das Höschen endgültig auszuziehen. Sie spreizte ihre Beine immer weiter und offenbarte mir ihr Heiligtum. Dabei nahm sie ihre Finger zur Hilfe, spreizte ihre Schamlippen, nahm meine Finger und führte sie zur Knospe, die etwas ausgepägter war, als die, die ich bis dato schon gefingert habe. Ich massierte sie, während sie ihre Beine auf meinem Schwanz hatte, der in der Hose keinen Platz mehr hatte. Während meine Finger an ihrer Knospe spielten, schob sie sich 2 Finger in die Möse und es dauerte nicht allzu lange, da kam es ihr zu ersten mal. Ihre Klit wurde größer und plötzlich floß es aus ihr ... sie squirtete ... alles auf meine Hand und auf die Couch. "Ohhh jaaa, das war schön", sagte sie. nach einer Weile. Ich blickte auf und sah Werner, der sich seiner Sachen entledigt hatte und mit einem Harten am Sessel saß und ihn sich dabei wichste.
"Das war das Vorspiel", flüsterete sie, stand auf und zog sich den Rock und das Shirt aus. Auch ich zog mich aus, Julia setze sich wieder auf die Couch, spreizte ihre Beine und wollte nun meine Zunge spüren. So kniete ich mich vor sie und begann ihre nasse Spalte langsam zu genießen. Sie hatte sooo schöne Schamlippen und sie war sowas von nass, einfach herrlich. Als sie mir in den Mund squirtete, war es um sie geschehen, "fick mich bitte, ich will dich in mir spüren", forderte sich mich auf und ging in den Doggystyle, nun aber auf dem Boden. Ich drang langsam in sie ein und begann sie mit härteren Stößen zu ficken, als ich, nach einer Weile, etwas hinter mir spürte. Es war der Schwanz von Werner, der sich zwichen meinen Pobacken zu schaffen machte. Uuuups, mit dem habe ich nicht gerechnet, hatte mich noch nie von einem Mann ficken lassen. Ich fickte Julia einfach weiter, die jeden Stoß mit einem Stöhnen genoß. Julia zog meinen Schwanz aus ihrer Pussy, drehte sich zu mir und sah, dass Werner versuchte, mich zu ficken. Sie kroch unter mich, in die 69er Stellung, nahm meinen Schwanz in den Mund und Werner Schwanz in die Hand, so dass er mein Loch fand und in mich eindrang, was schon etwas weh tat, war ich ja noch unberührt. Jedoch war ich so rattenscharf, dass ich es gewähren ließ. Julia, mit meinem Schwanz im Mund, ich mit meiner Zunge in ihrer Pussy, Werners Schwanz in mir, so machten es wir es eine Zeit lang, dann zog ihn Werner aus mir und spritzte sein Sperma auf meinen Hintern. Und er spritzte eine wahnsinns Ladung ab, mindestens 5 Schübe spürte ich auf mich klatschen, dann lief es schon an mir hinunter, in Julias Gesicht, die sich lang machte, um sein Sperma aufzulecken. Dabei wichste sie meinen Schwanz weiter. Ich spürte, wie auch ich bald soweit war. Ich setzte mich nun auf, nahm Julia bei den Schultern und drückte sie mit dem Mund gegen meinen Schwanz, der nun explodierte und alles in ihren Rachen spritze. Sie schluckte zwar, konnte aber nicht alles in ihrem Mund behalten und es lief ihr übers Kinn. Werner stand vor mir, wichste seinen Schwanz weiter und kam ein zweites Mal, Diesmal auf meinem Hals, dann setzte er sich wieder auf den Sessel. Julia lag nun mit ihrem Gesicht auf meinem Bauch und leckte Werners Sperma von mir. Alles beruhigte sich wieder. Noch vom Alkohol etwas benebelt und vom Sex aufgepusht, setzten wir uns wieder auf die Couch, nahem noch einen Schluck vom Wodka, ließen die Gläser klingen und stellten fest, dass es eine geile Nacht war.
Werner gestand mir, dass er mit einem Mann verheiratet ist, er es mir aber vorher nicht sagen wollte, weil er nicht wusste, ob ich mitgemacht hätte. Und dass diese Aktion von Julia ausging, hatte sie mir "gestanden", Werner war in ihrem Plan eingehweiht und beide hatten gehofft, dass es ein so ein geiler Abend wird.
Mittlerweilen war es 03 Uhr irgendwas ..., Julia und ich zogen uns wieder an und gingen in unsee Zimmer.
Tagwache um 07 Uhr, ich wußte nicht wirklich, wer, was und wo ich war ... nach einer Dusche war ich wieder klar, rief meine Frau an ... ab zum Frühstück .... und zum Kurs ...
verynicedick76 , holenett , eduard60 , Tom-Fred , Buchfrank , Toni1910 , sportyalex , Edward256 , Arinja , yabawoky
haselwood
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Eine sehr geile Story! Ich habe mal im Ansatz tatsächlich etwas ähnliches bei einer Fortbildung erlebt. Da ging es quasi über die gesamte Zeitspanne von 3 Tagen!
Das geht doch weiter oder? Schließlich haben die Drei noch 2 Tage/Nächte vor sich. Und das Kopfkino läuft immer noch auf Hochtouren.
Das geht doch weiter oder? Schließlich haben die Drei noch 2 Tage/Nächte vor sich. Und das Kopfkino läuft immer noch auf Hochtouren.



