Nachhilfe bei Frau Keller Teil 43
Es war kurz nach 21 Uhr. Das Kellerzimmer war wieder nur sanft beleuchtet – diesmal mit warmen, goldenen Lampen. Die nasse Decke vom Nachmittag hatten sie gegen eine frische, weiche schwarze Decke ausgetauscht. Leise, tiefe Musik lief im Hintergrund.
Die drei hatten zusammen ausgiebig geduscht, sich gründlich gewaschen und eingecremt. Jetzt lagen sie nackt auf dem Bett – Lena in der Mitte, Anna und Jonas rechts und links von ihr.
Lena war sichtlich nervös, aber auch aufgeregt. Ihre Wangen waren leicht gerötet.
„Ich bin wirklich neugierig“, flüsterte sie, „aber ich hab auch ein bisschen Angst, dass es komisch schmeckt oder sich seltsam anfühlt.“
Anna strich ihr zärtlich über den Bauch und küsste sie sanft auf den Mund.
„Wir machen es ganz langsam und vorsichtig. Du sagst jederzeit, wenn du etwas nicht magst oder wenn es aufhören soll. Versprochen.“
Jonas nickte und küsste Lenas Schulter. „Und wir fangen ganz harmlos an. Erst nur mit Küssen und Streicheln. Okay?“
Lena atmete tief durch und nickte. „Okay… ich will es versuchen.“
Anna lächelte warm. „Dann dreh dich auf den Bauch und mach es dir bequem. Kissen unter den Hüften, damit du etwas höher liegst.“
Lena tat es. Sie legte sich auf den Bauch, schob sich ein Kissen unter die Hüften, sodass ihr Po leicht angehoben war. Anna und Jonas positionierten sich hinter ihr – jeder auf einer Seite.
Anna begann zuerst. Sie küsste ganz zärtlich Lenas unteren Rücken, dann wanderte sie tiefer und küsste sanft über ihre Pobacken. Jonas tat dasselbe auf der anderen Seite. Ihre Lippen und Hände streichelten Lenas Haut – langsam, beruhigend, liebevoll.
Lena entspannte sich spürbar. Sie seufzte leise.
Anna spreizte Lenas Pobacken ganz sanft mit den Händen und hauchte einen zarten Kuss direkt auf ihren engen Anus. Lena zuckte leicht zusammen, aber nicht vor Unbehagen – eher vor Überraschung.
„Alles gut?“, fragte Anna leise.
„Ja… es kribbelt… mach weiter.“
Anna küsste die Stelle noch einmal, diesmal etwas länger, dann ließ sie ihre Zunge ganz sanft darüber gleiten – nur die Spitze, kreisend, ganz weich. Lena atmete scharf ein und stöhnte leise.
„Oh… das fühlt sich… ganz anders an… aber gut… wirklich gut.“
Jonas beobachtete die beiden, dann beugte er sich ebenfalls vor und küsste Lenas andere Pobacke. Anna und er wechselten sich ab – mal küsste Anna Lenas Anus, mal Jonas. Ihre Zungen wurden langsam mutiger, aber blieben zärtlich und geduldig.
Lena begann, leise und anhaltend zu stöhnen. Sie drückte ihren Po instinktiv etwas höher.
„Es ist… so intim… ich spüre jede Berührung so stark…“
Anna wurde etwas intensiver. Sie leckte jetzt mit der flachen Zunge langsam und ausgiebig über Lenas Anus – lange, feuchte Zungenschläge. Gleichzeitig streichelte sie mit einer Hand Lenas Klit ganz sanft.
Jonas küsste Lenas Rücken und flüsterte: „Darf ich auch?“
Lena nickte atemlos. „Ja… bitte…“
Jetzt leckten beide gleichzeitig. Anna konzentrierte sich auf Lenas Anus, Jonas auf ihre Klit und ihre nasse Fotze. Lenas Stöhnen wurde tiefer und lustvoller. Sie krallte die Finger in die Decke.
„Das ist… so geil… ich hätte nie gedacht, dass es sich so gut anfühlt…“
Anna wurde etwas mutiger und drückte die Zungenspitze vorsichtig gegen Lenas engen Eingang, drang ein kleines Stück ein und kreiste dort. Lena keuchte laut auf und drückte sich ihr entgegen.
„Fuck… Anna… das ist… unglaublich…“
Jonas leckte weiter ihre Klit und schob zwei Finger sanft in ihre Fotze. Die doppelte Stimulation – Zunge am Arsch und Finger plus Zunge an der Fotze – brachte Lena schnell an den Rand.
„Ich… ich werde schon wieder so geil… es baut sich schon wieder auf…“
Anna leckte sie weiter hingebungsvoll, Jonas fickte sie langsam mit den Fingern und saugte an ihrer Klit.
Lena kam nicht mit einem lauten Schrei, sondern mit einem langen, tiefen Stöhnen. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie drückte den Po fest gegen Annas Gesicht und kam intensiv. Diesmal squirted sie nicht, aber ihre Fotze zog sich rhythmisch um Jonas’ Finger zusammen, während Anna weiter ihren Anus leckte.
Als der Orgasmus abebbte, sackte Lena erschöpft zusammen.
Anna und Jonas legten sich sofort neben sie, zogen sie in ihre Arme und küssten sie überall – auf den Mund, auf die Wangen, auf den Hals.
Lena lag zitternd zwischen ihnen, die Augen glasig.
„Das war… vollkommen anders als alles, was ich bisher kannte“, flüsterte sie heiser. „Es hat sich so verboten und gleichzeitig so liebevoll angefühlt. Ich glaube… ich mag rimming. Sehr sogar.“
Anna lächelte und küsste sie zärtlich.
„Du hast so schön reagiert. Es hat uns beiden total gefallen, dich so zu verwöhnen.“
Jonas strich ihr über den Rücken. „Und wie fühlst du dich jetzt?“
Lena drehte sich auf die Seite, sodass sie beide ansehen konnte. Ein kleines, schelmisches Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.
„Erschöpft… glücklich… und schon wieder ein bisschen neugierig.“
Sie biss sich auf die Unterlippe. „Vielleicht… darf ich beim nächsten Mal auch mal bei einem von euch rimmen?“
Anna lachte leise und küsste sie erneut.
„Alles, was du willst, meine Süße. Heute Abend gehört alles dir.“
Die drei kuschelten sich wieder eng zusammen. Lena lag zufrieden in der Mitte, ein Bein über Jonas’ Hüfte, den Kopf auf Annas Brust.
Der Abend war noch jung.
Und Lenas Neugier war gerade erst richtig erwacht.